Im Warenkorb

2647 Suchergebnisse für ""

LLMNR

Link-Local Multicast Name Resolution: Das LLMNR-Protokoll löst die Namen benachbarter Computer auf, falls im Netzwerk kein DNS-Server (Domain Name System) vorhanden ist. Die LLMNR Responder-Funktion arbeitet in einer IPv4- und IPv6-Umgebung, wenn ein Computer mit LLMNR Sender-Funktion, zum Beispiel mit Windows Vista® und Windows® 7 bzw. 8, verwendet wird.

LLTD

LLTD - Link Layer Topology Discovery: Mit LLTD können Geräte leicht in der Netzwerkübersicht von Windows Vista® aufgefunden werden. Brother-Geräte werden mit einem besonderen Symbol und dem Knotennamen angezeigt. Standardmäßig ist dieses Protokoll ausgeschaltet. Sie können LLTD über das Dienstprogramm BRAdmin Professional aktivieren.

MDI-X

Eine Netzwerkbuchse in einem Netzwerkgerät, bei dem bestimmte Kontakte vertauscht (gekreuzt) sind. MDI-X-Buchsen finden sich in Switches oder Hubs.

mDNS

Mit mDNS kann sich Druckserver automatisch für den Betrieb in einer Mac OS® X-Umgebung mit einfacher Netzwerkkonfiguration konfigurieren (Mac OS® X 10.2.4 oder höher).

Namensauflösung

Ein Verfahren, um Namen von Rechnern in die dazugehörigen IP-Adressen aufzulösen. Jedes Gerät in einem Netzwerk wird durch eine eindeutige IP-Adresse angesprochen. Da vom Nutzer Namen einfacher als IP-Adressen zu handhaben sind, ermöglicht die Namensauflösung solche Namen zu verwenden, die dann in vom Computer ansprechbare IP-Adressen aufgelöst werden.

NetBIOS

NetBIOS - Network Basic lnput/Output System: Hierbei handelt es sich um eine Software-Schnittstelle in einfachen Windows®-Netzwerken, in denen sich die Rechner durch eindeutige NetBIOS-Namen identifizieren. NetBIOS stellt Funktionen wie Namensauflösung und Funktionen zur Verwaltung der Netzwerkverbindungen zur Verfügung.

NetBIOS-Namen

NetBIOS-Namen können eine Länge von bis zu 15 Stellen haben. Eine Alternative zu den NetBIOS-Namen kann die Verwendung von DNS-Namen sein, die länger und komplexer sein können.

NetBIOS-Namensauflösung

Die NetBIOS-Namensauflösung (Network Basic Input/Output System) ermöglicht es, während einer bestehenden Verbindung die IP-Adresse des anderen Gerätes über die Verwendung seines NetBIOS-Namens zu erhalten.

Netzwerkelement

Gerät, das in ein Computernetzwerk eingebunden ist. Hierbei kann es sich um einen Netzwerkknoten (zum Beispiel Router) oder ein Endgerät (zum Beispiel Computer, Drucker) handeln.

Node (Netzwerk)

Node - Knoten: In Computernetzwerken ein Gerät, das mit zwei oder mehreren anderen Geräten verbunden ist. So ist zum Beispiel ein Router ein Knoten, an den ein Computer und ein Drucker angeschlossen werden können.

Peer to Peer

In einer Peer-to-Peer-Umgebung sendet jeder Computer Daten über das Netzwerk direkt an jedes Gerät und empfängt von diesen Geräten auch Daten. Dateizugriffe oder die gemeinsame Druckerbenutzung werden nicht von einem zentralen Server gesteuert. Diese Netzwerkverbindung empfiehlt sich für kleinere Netzwerke mit 2 bis 3 Computern.

PIN-Verfahren

Falls ein Access Point/Router das Wi-Fi Protected Setup (PIN-Verfahren) unterstützt, kann ein mit dem WLAN zu verbindendes Gerät wie Drucker oder Multifunktiongerät auch ohne Computer einfach konfiguriert werden. Das PIN-Verfahren (Personal Identification Number) ist eine von der Wi-Fi Alliance® entwickelte Verbindungsmethode. Das Wireless-Netzwerk und die Sicherheitseinstellungen können durch Übermittlung einer PIN, die von einem “Antragsteller” (Ihrem Gerät) erstellt wurde, an den Registrar (dem Gerät zum Verwalten des Wireless LANs) eingerichtet werden.

PPPoE

PPPoE - Point-To-Point Protocol over Ethernet: Ein Verfahren, eine PPP-Verbindung über einen Ethernet-Netzwerkanschluss zu realisieren. Dieses Verfahren wird zum Beispiel für Internetverbindungen über DSL verwendet.

SecureEasySetup

Wenn ein Wireless Access Point SecureEasySetup™, Wi-Fi Protected Setup (PBC 1) oder AOSS™ unterstützt (Konfiguration per Tastendruck), kann ein mit dem WLAN zu verbindendes Gerät, wie Drucker oder Multifunktionsgerät, auch einfach ohne Computer konfiguriert werden. Dazu kann bei Brother-Geräten das SES/WPS/AOSS-Menü verwendet werden. Diese Funktion erkennt automatisch, ob der Access Point SecureEasySetup™, Wi-Fi Protected Setup oder AOSS™ unterstützt. Durch Drücken der entsprechenden Taste am Wireless Access Point/Router und am anzuschließenden Gerät können sowohl das Wireless-Netzwerk eingerichtet als auch die Sicherheitseinstellungen vorgenommen werden.