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  5. Drucker im Homeoffice: Fünf Kriterien
Blick von oben auf einen Schreibtisch mit Laptop und Drucker an dem eine Frau sitzt.

Fünf Kriterien für Drucker im Homeoffice

Die Corona-Pandemie hat die Art und Weise, wie und wo wir arbeiten, radikal verändert. Viele Arbeitgeber ermöglichen ihren Angestellten flexiblere Arbeitsmodelle wie Homeoffice, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Dieser Entwicklungsprozess hat natürlich auch Konsequenzen für das Drucken. Denn trotz des Digitalisierungsschubs in vielen Bereichen ist der Drucker nach wie vor nicht verschwunden, sowohl aus den Büros als auch den Heimarbeitsplätzen.

Weil das Homeoffice in vielen Fällen dauerhaft bleiben wird, gehen viele Unternehmen dazu über, ihre Mitarbeiter auch zu Hause mit Drucklösungen zu versorgen. Diese fünf Kriterien bieten Orientierung bei der Auswahl von geeigneten Druckern:

  1. Konnektivität und Nutzerfreundlichkeit: Der durchschnittliche Mitarbeiter ist kein IT-Experte, daher sollten Installation, Problembehandlung und Wartung der Drucker ohne tiefere Kenntnisse möglich sein. Mit einem MPS-Vertrag (Managed Print Services) können Unternehmen ihre Mitarbeiter durch Fernsteuerung bei der Installation und Störfällen unterstützen sowie eine automatische Tonerbestellung und -lieferung einrichten.

  2. Kompakte Bauweise: Man sollte bedenken, dass viele Menschen an ihren Heimarbeitsplätzen mit Platzproblemen zu kämpfen haben. Hochspezialisierte Geräte mit besonderen Finishing-Optionen gehen zu Lasten einer kleinen Stellfläche. Dennoch sollten auch kompakte Geräte gewisse technische Anforderungen erfüllen, damit Mitarbeiter sicher und produktiv Arbeiten können.

  3. Umweltanliegen: Nachhaltigkeitskriterien rücken in der IT-Beschaffung immer stärker in den Fokus. Bei Druckern sollte man sich Fragen stellen wie: Bietet mein Anbieter die kostenlose Abholung und das Recycling von Tonerkartuschen und Tintenpatronen an? Wird die Entsorgung der Drucker gemäß der EU-Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte garantiert?

  4. Sicherheit: Bei Datensicherheit wird in vielen Unternehmen an erster Stelle an den Schutz von Servern, Computern und Datenbanken gedacht. Oft vergessen wird dabei, dass Drucker genauso sicher sein müssen, wie die anderen Geräte im Netzwerk. Umso mehr muss darauf geachtet werden, dass bei der Wahl von Druckern auf Sicherheitsfunktionen wie der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geachtet wird.

  5. Kosteneffizienz: Mithilfe einer verwalteten Druckerflotte lässt sich die Nutzung im Detail verfolgen und so Bereiche identifizieren, in denen der Druckbetrieb optimiert und so Kosten- und Effizienzsteigerungen erzielt werden. Neben der Kostenkontrolle decken die MPS-Verträge auch unvorhergesehene Servicefälle mit ab.

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