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Glossar-Begriffe

Bedingung

Beschreibung

1000 Base-T

Schnelle Gigabit-Ethernet-Verbindung zur Datenübertragung in lokalen Netzwerken mit 1000 MBit/s bzw. 1 GBit/s.

10/100 Base-TX

Ethernet-Netzwerk mit einer Verbindung von 10 MBit/s bzw. einer schnellen Verbindung von 100 MBit/s (Fast Ethernet).

2D-Code

2D-Codes sind zweidimensionale Barcodes, bei denen die Informationen in mehreren Zeilen angeordnet werden.

A3-Drucker

Drucker oder Multifunktionsgeräte, die auch großformatiges Papier bis zum A3-Format bedrucken können.

A3-Duplexdrucker

Drucker oder Multifunktionsgeräte, die auch großformatiges Papier bis zum A3-Format beidseitig bedrucken können.

A3-Scanner/Kopierer

Scanner, Kopierer oder Multifunktionsgeräte, die auch großformatiges Papier bis zum A3-Format scannen bzw. kopieren können.

Automatische Abschaltung

Ein Gerät mit automatischer Abschaltfunktion schaltet sich automatisch aus, wenn es eine bestimmte Zeit lang nicht mehr benutzt wurde. Dadurch kann Energie gespart werden.

Absenderkennung

Eine Zeile mit gespeicherten Absenderinformationen (zum Beispiel Name und Rufnummer des sendenden Gerätes), die beim Versenden eines Faxes automatisch am Anfang jeder gesendeten Seite eingefügt wird.

Absturz (EDV)

Auch: Crash. Funktionsstörung eines Treibers, Softwareprogramms oder Computers, die das Weiterarbeiten verhindert. Ein Absturz kann durch technische Fehler (Hardware) oder durch Programmfehler (Software)auftreten.

Abteilungsdrucker

Ein Drucker der in der Regel netzwerkfähig ist und daher von mehreren Benutzern verwendet werden kann. Abteilungsdrucker sind auch für ein größeres Druckaufkommen als zum Beispiel Arbeitsplatzdrucker konzipiert.

Access Control Lists

Access Control Lists (Zugriffssteuerungslisten): Anhand solcher Listen zur Kontrolle von Zugriffsberechtigungen prüfen Programme oder Betriebssysteme, ob und welche Daten und Dienste ein Nutzer oder Rechner benutzen darf.

Access Point

Access Point (Zugangspunkt): Eine Schnittstelle zwischen einem verkabelten Computernetzwerk und einem Funknetz, über das Endgeräte kabellos kommunizieren können. So können zum Beispiel mobile Endgeräte oder Notebooks mit einem kabellosen WLAN-Anschluss über den Access Point mit einem verkabelten Netzwerk verbunden werden.

Active-Directory-Authentifizierung

Mit Hilfe der Active-Directory-Authentifizierung ist es unter Windows® möglich, vom Computer gesendete Druckaufträge zu speichern und erst nach Anmeldung durch einen dazu berechtigten Nutzer ausdrucken zu lassen. Dies ist eine Sicherheitsfunktion, die verhindert, dass zum Beispiel vertrauliche Dokumente in falsche Hände gelangen. Die Active-Directory-Authentifizierung kann auch das Verändern von Geräteeinstellungen unterbinden, indem zum Beispiel das Tastenfeld gesperrt wird und nur durch dazu berechtigte Nutzer wieder aktiviert werden kann.

Ad-hoc-Netzwerk

Ein Funknetzwerk, bei dem sich die Endgeräte ohne Vermittlung zum Beispiel eines Routers direkt miteinander verbinden und Daten austauschen. Ad Hoc-Verbindungen werden zum Beispiel für die Datenübertragung von einem Mobilgerät zu einem Computer aufgebaut. Sie werden für einen bestimmten Zweck und für den Moment (Ad-hoc) spontan hergestellt, beispielsweise zum Austausch von Dateien von Handy zu Handy.

Ad-hoc-Modus

Im Ad-hoc-Modus eines WLANs (kabelloses Netzwerk) tauschen die einzelnen Rechner des Netzwerkes die Daten direkt untereinander aus. Es wird keine zusätzliche Hardware (wie zum Beispiel ein Access Point) benötigt. Dieser Modus wird eher für kleine Netzwerke verwendet.

Add-In

Erweiterung für eine Software, die zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellt.

Additive Farbmischung

Ein Verfahren, mit dem Lichtfarben erzeugt werden, zum Beispiel bei Computerbildschirmen. Bei der additiven Farbmischung wird das farbige Licht aus Licht in den drei Primärfarben Rot, Grün und Blau erzeugt.

ADF

ADF - Automatic Document Feeder (Automatischer Vorlagen-/Dokumenteneinzug): Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Administrator (Computer)

Eine Person, die auch Grundeinstellungen eines Computers bearbeiten darf. Der Administrator kann zum Beispiel das Betriebssystem, verbundene Geräte oder Anwendungsprogramme einrichten.

Administrator (Netzwerk)

Systemverwalter eines Netzwerkes. Er betreut und verwaltet ein Netzwerk und erteilt Befugnisse und Rechte für andere Nutzer.

Administratorrechte

Rechte, die einem Benutzer zugeordnet werden können und diesem uneingeschränkten Zugriff auf ein Computersystem oder Netzwerk ermöglichen.

Adobe-RGB

Ein von der Firma Adobe® definierter RGB-Farbraum zur Anpassung des CYMK-Farbraumes eines Farbdruckers an den RGB-Farbraum eines Bildschirms um eine möglichst große Übereinstimmung der dargestellten Farben auf dem Monitor mit den gedruckten Farben zu erreichen.

Agenten-Software

Ein Programm, das eigenständig Anfragen stellen kann und die Antworten bearbeitet und weiterleitet. So kann mit Agenten nach bestimmten Seiten im Internet, nach Dateien oder Neuigkeiten gesucht werden. Oder vom Computer können beispielsweise Nutzungsdaten von Peripheriegeräten wie Druckern abgerufen und gesammelt werden.

AirPrint

AirPrint ist eine von Apple entwickelte Schnittstelle zum kabellosen Drucken mit Geräten, die unter dem Betriebssystem iOS 4.2 oder höher bzw. Mac OSX laufen (wie zum Beispiel ein Mac®, iPhone®, iPad® and iPod touch® und andere AirPrint-kompatible Apple®-Geräte). AirPrint ist damit eine mobile Drucklösung, mit der von einem mobilen Endgerät Bilder, Fotos und Texte ohne Kabelanschlüsse über das WLAN an einen Drucker gesendet werden können. Es ist dazu keine zusätzliche Software notwendig und es müssen keine Treiber installiert werden. Das mobile Apple-Gerät muss nur im selben Netzwerk angeschlossen sein, wie der AirPrint-kompatible Drucker.

AiRScouter (HDM)

Ein Display von Brother, das am Kopf befestigt werden kann und dadurch Bilder direkt in das Sichtfeld des Träger einblendet. Es wirkt wie ein Bildschirm, der den Bewegungen des Kopfes folgt. Die angezeigten Informationen sind dadurch zum Beispiel beim Reparieren von Autos und Maschinen oder beim Auffinden von Produkten im Lager in jeder Position des Trägers stets präsent und es bleiben gleichzeitig beide Hände für die Arbeit frei. Bei der Wartung von Solaranlagen und der Überprüfung von Gebäuden mit Hilfe von Drohnen können die Bilder der Drohnen direkt über den an einem Auge befestigten AiRScouter angesehen werden und gleichzeitig kann dabei die Bewegung der Drohne bequem beobachtet und gesteuert werden. Im Gesundheitswesen können alle Patientendaten und Röntgen- oder CT-Bilder für Visiten und Behandlungen direkt im Blick behalten werden, ohne dass auf Akten oder Computer zurückgegriffen werden muss. In der Veterinärmedizin stehen solche Informationen auch bequem beim Außeneinsatz auf Koppeln, Weiden und in Ställen zur Verfügung und ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Durch eine HDMI-Schnittstelle kann der AiRScouter via Plug & Play in jedes bestehende System einfach eingegliedert und mit einer Vielzahl von Endgeräten wie Laptop, Tablet oder Smartphone verbunden werden.

Aktiv-Matrix-Display

Ein Flachbildschirm, bei dem jeder Bildpunkt durch eine eigens aufbereitete Steuerspannung erzeugt wird. Aktiv-Matrix-Displays haben einen größeren Kontrastumfang und sind blickwinkelstabiler (das Bild ist auch beim Blick schräg zum Beispiel von der Seite gut erkennbar) als Passiv-Matrix-Displays.

Aktive Inhalte

Aktive Inhalte sind kleine Programme und Skripte, die vom Webbrowser ausgeführt werden können (Animationen, kleine Videos, Musik etc.). Das Aufrufen von Webseiten mit aktiven Inhalten kann zu unberechtigten Zugriffen auf den Computer, der ungewollten Übermittlung von eigenen Daten und der Veränderung von Daten auf dem Computer des Nutzers führen.

Aktiver Faxabruf

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der es ein anderes Faxgerät anrufen und dort bereitgelegte Dokumente abrufen (empfangen) kann. So können zum Beispiel für Kunden stets verfügbare Informationen zu Produkten oder Leistungen bereit gestellt werden. Die Kosten der Übertragung übernimmt das abrufende Gerät. Die meisten Brother Fax- und Multifunktionsgeräte können automatisch nacheinander verschiedene Faxgeräte anrufen und dort entsprechend vorbereitete Dokumente abrufen.

Aktiver USB-Hub

Ein Gerät zum Anschluss an einen USB-Host (zum Beispiel Computer), das mehrere USB-Ports zur Verfügung stellt und über eine eigene Stromversorgung über ein Steckernetzteil verfügt.

Aktivitätsbericht

Ein Bericht eines Fax- oder Multifunktionsgerätes, der über die empfangenen und gesendeten Faxe informiert. In ihm werden zum Beispiel Rufnummern, Sendedauer, Sendezeitpunkt und Übertragungsfehler festgehalten.

AL-Papierschriftbänder

Schriftbänder für Beschriftungsgeräte und Etikettendrucker. Diese Bänder eignen sich für den kurzfristigen Gebrauch wie zum Beispiel für Besucherausweise, Adressaufkleber usw.

All-in-One

Ein Gerät, in dem verschiedene Einzelgeräte, wie Drucker, Kopierer, Scanner und Faxgerät, kombiniert sind. So steht Multifunktionalität auf kleinstem Raum kompakt und vielseitig zur Verfügung. Brother unterscheidet hierbei zwischen 3-in-1 Multifunktionsdruckern und 4-in-1 Multifunktionscentern.

Alphakanal

Der Alphakanal definiert in der digitalen Bildverarbeitung (zum Beispiel bei der Farbdarstellung auf Monitoren und in Videos) die Angaben zur Transparenz der einzelnen Bildpunkte. Ein schwarzes Pixel im Alphakanal bedeutet 100%ige Durchsichtigkeit, ein weißes Pixel 0% Transparenz, also einen 100 % sichtbaren Bereich.

Anpingen

Das Versenden eines ping-Befehls an ein entferntes Gerät. Dient dazu, festzustellen, ob das Gerät im Netzwerk erreichbar ist.

Anrufer-Kennung

Ein bei einer Telefongesellschaft gemieteter Dienst, mit dem Sie bei einem Anruf die Nummer (bzw. den Namen) des Anrufers im Display sehen können.

ANSI-Zeichensatz

ANSI - American National Standards Institute (Amerikanisches nationales Institut für Standards): Erweiterter ASCII-Zeichensatz, der im Gegensatz zu ASCII nicht 7 Bit, sondern 8 Bit zur Zeichencodierung verwendet und dadurch 256 Zeichen statt der 128 Zeichen des ASCII-Zeichensatzes umfasst.

Anstehende Aufträge

Funktion der Brother-Multifunktionsgeräte, mit der gespeicherte und noch nicht abgearbeitete Faxaufträge angesehen und bei Bedarf einzeln abgebrochen werden können.

Anti-Spy-Software

Ein Programm zur Erkennung und Vereitelung von Spionage-Software, das Ihre Festplatte auf schädliche Software überprüft. Eine ständige Aktualisierung der Anti-Spy-Software ist zwingend erforderlich, da ständig neue Spionage-Software entwickelt und verbreitet wird.

Antragsteller eines Zertifikats

Der Antragsteller eines Zertifikats beantragt zum Beispiel bei einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle ein Zertifikat, das in einem Netzwerk die sichere Kommunikation mit anderen Teilnehmern ermöglicht.

Automatische Antwort

Eine Antwort auf eine E-Mail, die von einem Programm (Autoresponder) automatisch erzeugt wird. Mit dieser Funktion kann zum Beispiel automatisch eine Abwesenheitsnachricht an die Adressen gesendet werden, von denen eine E-Mail empfangen wird, um die Sender darüber zu informieren, dass man vorübergehend nicht erreichbar ist. Aus Sicherheitsgründen sollte diese Funktion vorsichtig verwendet werden und keine vertraulichen Daten wie Telefonnummern, Adressen usw. in die automatische Antwort eingefügt werden, weil diese von Adressenhändlern und Spam-Mails-Ersteller missbraucht werden können.

Anwendung (Computer)

Ein Programm, mit dem ein Anwender bestimmte nützliche Arbeiten, wie Berechnungen, Grafikbearbeitung, Dokumentenverwaltung, Textverarbeitung usw. verrichten kann.

Application Programming Interface

Anwendungsprogrammierungsschnittstelle (API - Application Programming Interface): Vom Betriebssystem oder von Softwareprogrammen bereitgestellte Befehls- und Datenformate, über die der Zugriff auf System- oder Softwarefunktionen programmiert werden kann. Über diese Programmschnittstelle kann eine Verbindung zu anderen Programmen hergestellt werden kann, wie zum Beispiel zu Datenbanken oder auch Hardwarekomponenten wie Festplatten, um die dort vorhandenen Daten und Funktionen zu nutzen.

AOSS™

AOSS™ - Air Station OneTouch Secure System. Mit AOSS™ können Sie eine sichere Wireless-Verbindung mit nur einem Tastendruck aufbauen. AOSS™ erkennt andere AOSS™-fähige Geräte und tauscht selbstständig alle nötigen Informationen aus (Verschlüsselungsmodus, Schlüsselart), die für die sicherste mögliche Verbindung nötig sind.

APIPA

APIPA - Automatic Private IP Addressing: Ein Verfahren zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen, bei dem per Zufallsgenerator eine IP-Adresse aus dem Bereich 169.254.0.1 bis 169.254.255.254 zugewiesen wird.

APOP

APOP - Authenticated Post Office Protocol: Erweitert POP3 (das Internet-Empfangsprotokoll) um eine Authentifizierungsmethode, die das Kennwort verschlüsselt, wenn der Client E-Mails empfängt.

Arbeitsgruppendrucker

Ein Drucker der in der Regel netzwerkfähig ist und daher von mehreren Benutzern verwendet werden kann. Arbeitsgruppendrucker sind auch für ein größeres Druckaufkommen als zum Beispiel Arbeitsplatzdrucker konzipiert.

Arbeitsplatzdrucker

Ein Drucker, der einem einzelnen Anwender direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Das Gerät kann unter Umständen von einigen weiteren Nutzern mit geringem Druckaufkommen über das Netzwerk mitgenutzt werden.

Archiv-Attribut

Ein Merkmal, das einer Datei zugeordnet werden kann, wodurch es von Sicherungsprogrammen, die dieses Attribut verwenden, bei Bedarf gesichert wird.

ASCII-Zeichensatz

ASCII - American Standard Code for Information Interchange (Amerikanischer Standardcode zum Informationsaustausch): Ein Standardcode mit dem Zeichen kodiert werden, so dass Daten systemübergreifend ausgetauscht werden können. Zur Kodierung werden 7 Bit verwendet, so dass der Zeichensatz insgesamt 128 Zeichen umfasst.

Asymmetrische Verschlüsselung

Eine Art der Verschlüsselung von Daten, die unterschiedliche Schlüssel für die Verschlüsselung (Chiffrierschlüssel) und die Entschlüsselung (Dechiffrierschlüssel) verwendet. Die miteinander kommunizierenden Parteien haben dazu jeweils zwei Schlüssel, einen geheimen privaten Schlüssel (Private Key) und einen öffentlichen Schlüssel (Public Key), der allgemein über einen Verzeichnisdienst bzw. über Zertifizierungsstellen zugänglich gemacht wird. Der private Schlüssel kann nicht über den öffentlichen Schlüssel ermittelt werden.

ATM (Software)

ATM - Adobe® Type Manager®: Ein Programm zur Umrechnung von vektorbasierten PostScript-Schriften in Pixel, um diese auf Bildschirmen darstellen oder auf nicht PostScript-fähigen Druckern ausgeben zu können. Es dient auch zur Verwaltung der Schriften auf dem Computer.

ATM (Datenübertragung)

ATM - Asynchronous Transfer Mode: Eine Datenübertragungstechnik, bei der die Daten in kleinen Paketen mit fester Größe asynchron übermittelt werden.

Atom (Internet)

Ein elektronisches Internet-Nachrichtenformat, in dem Newsfeed (Nachrichtenströme) ausgeliefert werden. Es basiert auf XML und ist damit plattformübergreifend. Es ermöglicht dem Nutzer sich über Webseiten-Änderungen, Nachrichtenschlagzeilen usw. zu informieren.

Auditor-Client-Software

Eine Software, mit der Geräte überwacht werden können, die lokal über die USB- oder Parallelschnittstelle an den PC angeschlossen sind. Mit dieser Software können zum Beispiel vom Computer aus verschiedene Informationen wie Seitenzähler, Toner- und Trommelstatus und die Firmware-Version der angeschlossenen Drucker und Multifunktionsgeräte ermittelt und überprüft werden.

Ausführbare Datei

Eine Datei, die ein Computerprogramm enthält, das durch Anklicken bzw. Doppelklicken der Datei gestartet werden kann.

Ausmitteln

In der Typografie der optische Schriftweitenausgleich durch Vergrößern (Spationieren) und Verkleinern (Unterschneiden) der horizontalen Druckzeichenabstände. Durch das Ausmitteln wird ein harmonisches, gut lesbares Schriftbild ohne störende Leeräume oder Engstände zwischen benachbarten Druckzeichen erreicht.

Ausschaltfunktion

Ein Gerät mit Ausschaltfunktion schaltet sich automatisch aus, wenn es eine bestimmte Zeit lang nicht mehr benutzt wurde. Dadurch kann Energie gespart werden.

Auszeichnungssprache

Markup Language (Auszeichnungssprache): Mit einer Auszeichnungssprache werden in einem Dokument vom Text unabhängige Elemente und Strukturmerkmale beschrieben werden, wie zum Beispiel Formatierungen (Fettdruck, kursiv, Texteinrückungen, Fußnoten usw.). HTML (für Webseiten), XML (für den plattformunabhängigen Austausch von Dokumenten) sowie ChemML oder Math-ML zur Darstellung von chemischen bzw. mathematischen Ausdrücken und Formeln sind Beispiele für Auszeichnungssprachen. Jede Auszeichnungssprache verfügt über ihre eigene Syntax. Beispielsweise sind in HTML die Auszeichnungen in spitze Klammern gesetzt: <b>Fettdruck</b> zum Ein- und Ausschalten des Fettdruckes für den zwischen den Auszeichnungen stehenden Text.

Authentifizierung

In Wireless-Netzwerken verwendete Sicherheitseinstellungen zur Zugangs- bzw. Zugriffsberechtigung auf das Netzwerk. Diese Sicherheitseinstellungen legen fest, wie sich eine Person oder ein Gerät gegenüber dem Netzwerk als zugangsberechtigt identifiziert. Wenn diese Einstellungen nicht richtig vorgenommen werden, können sich die Geräte oder Personen nicht mit dem Wireless-Netzwerk verbinden.

Authentifizierung per ID-Karte

Durch die Authentifizierung per ID-Karte können sich Nutzer an einem Gerät, wie einem Drucker oder einem Multifunktionscenter, ohne das Eintippen eines Kennwortes oder einer PIN bequem anmelden, um bestimmte, für andere Nutzer gesperrte Funktionen ausführen zu können. Dazu muss nur die entsprechende Karte an das Lesegerät gehalten werden.

Auto-Negotiation

Fähigkeit von Netzwerkwerkkarten im angeschlossenen Netzwerk verwendete Übertragungsparameter (Geschwindigkeit, Duplex-Verfahren) selbstständig zu ermitteln und die entsprechenden Einstellungen ohne Benutzereingriff automatisch vorzunehmen.

Automatische Entzerrung

Eine Funktion von Scannern, die Verzerrungen beim Einlesen von Dokumenten korrigiert. So wird zum Beispiel die Ausrichtung des Textes von schief eingelegten Dokumenten korrigiert.

Automatische Zeitumstellung

Eine Funktion von elektronischen Geräten, mit der die angezeigte Uhrzeit automatisch zwischen Sommer- und Winterzeit wechselt. Die Uhr wird dann im Frühjahr eine Stunde vor- und im Herbst eine Stunde zurückgestellt.

Automatische Benachrichtigungen

Mit dieser Funktion können sich Systemadministratoren über die Betriebszustände von lokal oder im Netzwerk angeschlossene Drucker und Multifunktionsgeräte informieren lassen und so schnell auf Fehler wie Tonermangel aufmerksam gemacht werden, um diese schnellstmöglich zu beheben. Dazu können Berichte abgefragt oder die automatische Benachrichtigung per E-Mail in bestimmten Intervallen bzw. zu bestimmten Zeiten eingestellt werden. Für kleinere und mittlere Netzwerke verwenden Sie dazu BRAdmin Professional, für große Netzwerke und WLANs sollten Sie Web BRAdmin nutzen, das speziell für diesen Bereich entwickelt wurde. Soweit diese Software für Ihr Gerätemodell verfügbar ist, können Sie die jeweils neuste Version unter http://welcome.solutions.brother.com von der Produktseite für Ihr Gerät über den Download-Button herunterladen.

Automatische Installation

Ein Verfahren zur Einrichtung von Software oder Betriebssystemen auf Computern, bei dem keine Benutzereingaben erforderlich sind.

Automatische Fax/Telefon-Schaltung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Telefon und ein Faxgerät an derselben Telefonleitung angeschlossen sind. Bei einem Anruf antwortet das Faxgerät automatisch und erkennt, ob es sich um einen Telefon- oder Faxanruf handelt. Bei einem Faxanruf schaltet es automatisch zum Faxempfang um und bei einem Telefonanruf gibt es ein spezielles Klingelzeichen aus, um den Nutzer ans Telefon zu rufen.

Automatische Verkleinerung

Verkleinert ein empfangenes Fax so, dass es inklusive der Absenderkennung auf das Empfangspapier passt.

Automatische Schneideeinheit

In Beschriftungssysteme integrierte Schnittvorrichtung, mit der bedruckte P-touch-Schriftbänder automatisch mit verschiedenen Schnittfunktionen abgeschnitten werden können. Brother P-touch-Modelle schneiden zum Beispiel das beruckte Band vollständig durch, so dass die Etiketten einzeln vorliegen oder sie schneiden nur das Band, aber nicht die Trägerfolie ab, so dass mehrere Etiketten nacheinander an einem Stück gedruckt und nachher einfach von der Trägerfolie abgezogen werden können.

Automatischer Bandanschnitt

Schnittfunktion von bestimmten P-touch-Modellen mit der laminierte Bänder an- aber nicht abgeschnitten werden können. Das heißt, die Trägerfolie wird nicht durchgeschnitten, so dass die ausgedruckten Etiketten an einem zusammenhängenden Stück Trägerfolie haften bleiben und nach dem Ausdruck einfach einzeln von der Trägerfolie abgezogen werden können.

Automatischer Vorlageneinzug

Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Automatisches Senden von Faxen

Eine Funktion von Faxgeräten mit deren Hilfe Faxgeräte automatisch versendet werden können: Vorlage einlegen, Nummer wählen und Start-Taste drücken. Das Gerät stellt die Verbindung automatisch her und sendet dann die Vorlage selbstständig.

Automatisches Deckblatt

Eine Funktion von Faxgeräten, mit der vor dem eigentlichen Dokument ein automatisch erstellter Infotext mit Empfänger- und Absenderangaben sowie einem Kommentar gesendet wird. Dadurch wird oft ein extra Anschreiben überflüssig.

Auto-MDI(X)

Die Fähigkeit eines Netzwerkgerätes, zum Beispiel eines Routers, die Sende- und Empfangsleitungen des angeschlossenen Gerätes zu erkennen. An einem Auto-MDI(x)-Port können sowohl Patch- als auch Crossover-Kabel verwendet werden. Diese Funktion wird von Gigabit-Ethernet-Netzwerken (1000 Base-T und höher) unterstützt.

Autoresponder

Ein Autoresponder ist ein Programm, das eine automatische Antwort auf ein bestimmtes Ereignis erzeugt, zum Beispiel eine automatische Abwesenheitsbenachrichtigung beim Empfang einer E-Mail an den Absnder der Mail.

Brother® iPrint&Scan App

Brother iPrint&Scan ist eine kostenlose App. Mit dieser Anwendung können einfach und schnell Bilder, Fotos, Webseiten und Dokumente von einem mobilen Gerät (wie Apple iPhone, iPad, iPod Touch, Android-Smartphone oder Windows Phone 7) drahtlos mit einem wirelessfähigen Brother Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. Und es können ebenso Dokumente mit einem Brother Multifunktionsgerät oder Dokumentenscanner gescannt und direkt an das mobile Endgerät gesendet werden, um sie von dort gleich per E-Mail oder über die Cloud mit Anderen zu teilen.

Brother® iPrint&Label App

Eine kostenlose Anwendung von Brother für Apple® iOS- oder Android®-Geräte, die im App Store der mobilen Geräte heruntergeladen werden kann. Mit dieser Anwendung können auf einem mobilen Gerät Etiketten erstellt werden, die dann über das WLAN an einen im selben Netzwerk angeschlossenen Etikettendrucker gesendet und von diesem ausgedruckt werden können. Dabei lassen sich auch Daten wie Fotos aus dem mobilen Gerät nutzen, um zum Beispiel Namensschilder zu erstellen und zu drucken.

BRPrint Auditor

Der BRPrint Auditor ermöglicht dem Systemadministrator eine umfangreiche Kontrolle über verschiedene Drucker und Multifunktionsgeräte. Dadurch können Sie sich zum Beispiel schnell über Fehler am Gerät, wie zum Beispiel Tonermangel informieren lassen, um zeitnah zu reagieren. Der Aufruf der Auditor Software kann über BRAdmin Professional erfolgen. Die Software kann allerdings auch so programmiert werden, dass die Informationen zu einer bestimmten E-Mail-Adresse gesendet werden. Dazu können die Intervalle (täglich, wöchentlich oder monatlich) sowie Wochen- oder Monatstage und Uhrzeiten festgelegt werden.

b_guard

b-guard ist eine Druckmangagement-Software für Multifunktionsgeräte. Mit ihr können Druckkosten erfasst, gesteuert und gesenkt werden. So kann sich das Unternehmen einen genauen Überblick verschaffen wieviel oder zu welchen Kosten gedruckt wird, welche Druckaufträge benötigt werden und wo Toner, Papier und Strom unnötig Geld kosten. Durch verschiedenen Protokollierungs- und Berichtefunktionen kann die Druckernutzung transparent gemacht werden und zum Beispiel in Unternehmen und Kanzleien anfallende Druckkosten den jeweiligen Kunden oder Abteilungen komfortabel in Rechnung gestellt werden. Mit der Professional-Version kann die Datensicherheit durch Funktionen wie Pull-Printing erhöht und die Privatsphäre geschützt werden, indem vertrauliche Dokumente erst ausgedruckt werden, nachdem sich der Nutzer am Gerät oder über einen angeschlossenen Kartenleser authentifiziert hat. b-guard hilft so in Unternehmen oder Einrichtungen wie Krankenhäusern, Universitäten, bei Dienstleistern wie Rechtsanwälten und Agenturen Kosten zu senken und vertrauliche Daten zu schützen.

Brother b_guard-Programm

b-guard ist eine Druckmangagement-Software für Multifunktionsgeräte. Mit ihr können Druckkosten erfasst, gesteuert und gesenkt werden. So kann sich das Unternehmen einen genauen Überblick verschaffen wieviel oder zu welchen Kosten gedruckt wird, welche Druckaufträge benötigt werden und wo Toner, Papier und Strom unnötig Geld kosten. Durch verschiedenen Protokollierungs- und Berichtefunktionen kann die Druckernutzung transparent gemacht werden und zum Beispiel in Unternehmen und Kanzleien anfallende Druckkosten den jeweiligen Kunden oder Abteilungen komfortabel in Rechnung gestellt werden. Mit der Professional-Version kann die Datensicherheit durch Funktionen wie Pull-Printing erhöht und die Privatsphäre geschützt werden, indem vertrauliche Dokumente erst ausgedruckt werden, nachdem sich der Nutzer am Gerät oder über einen angeschlossenen Kartenleser authentifiziert hat. b-guard hilft so in Unternehmen oder Einrichtungen wie Krankenhäusern, Universitäten, bei Dienstleistern wie Rechtsanwälten und Agenturen Kosten zu senken und vertrauliche Daten zu schützen.

b-PAC SDK

Mit der Brother P-touch-Anwendung b-PAC für Microsoft® Windows® können Beschriftungen auch aus der eigenen Windows®-basierten Anwendung heraus erstellt werden. Zur Verwendung dieser Software ist zwar die Kenntnis von gängigen Programmiersprachen wie Microsoft® Visual Basic® or Visual C++® erforderlich, aber bereits wenige einfache Programmzeilen reichen aus, um mit b-PAC Beschriftungen zu drucken. Dadurch können auch mit vielen speziellen Anwendungen in Betrieben die vielfältigen Funktionen der Brother Beschriftungssysteme genutzt werden.

B2B

Business to Business (Unternehmen zu Unternehmen): Ein Begriff, der ganz allgemein die Geschäftsbeziehungen zwischen verschiedenen Firmen bezeichnet.

B2C

Business to Customer/Consumer (Unternehmen zu Endkunden/Verbraucher): Ein Begriff, der ganz allgemein die Geschäftsbeziehungen zwischen Firmen und Endkunden bzw. Verbraucher bezeichnet.

B5

Papierformat: 176 × 250 mm: Ein Format, das oft für Bücher verwendet wird.

B8

Papierformat: 62 × 88 mm: Ein Format, das für Spielkarten oder Etiketten verwendet wird

Brother Hinter-Band-Druck

Patentiertes Druckverfahren von Brother für Beschriftungsbänder: Die mit diesem Verfahren gedruckten Etiketten sind wisch-, kratz- und wetterfest: Die Schrift befindet sich hinter einer laminierten Schutzschicht und ist dadurch dauerhaft geschützt für eine extrem lange Haltbarkeit: Temperaturbeständig von -50 bis + 300 °C, UV-beständig, geschützt vor Feuchtigkeit und Öl, abriebfest.

Bandanschnitt

Schnittfunktion von bestimmten P-touch-Modellen mit der laminierte Bänder an- aber nicht abgeschnitten werden können. Das heißt, die Trägerfolie wird nicht durchgeschnitten, so dass die ausgedruckten Etiketten an einem zusammenhängenden Stück Trägerfolie haften bleiben und nach dem Ausdruck einfach einzeln von der Trägerfolie abgezogen werden können.

Bannerdruck

Eine Funktion von Beschriftungsgeräten mit der besonders lange Etiketten gedruckt werden können. So können mit einigen Brother P-touch-Geräten bis zu 1 m lange Banner erstellt werden. Dadurch müssen lange Texte nicht aus einzelnen Bandabschnitten zusammengesetzt werden, sondern sie können an einem Stück gedruckt und zur Beschriftung zum Beispiel senkrecht oder waagerecht auf Regale, Leisten usw. geklebt werden.

Barcode-Druck

Eine Funktion von Druckern, die aus übergebenen Daten (Modellnummer, Seriennummer, Artikel-Nr., ISBN, etc.) automatisch den gewünschten Barcode erzeugt, ohne dass spezielle kostenpflichtige Software oder Module notwendig sind.

Barcode-Leser

Ein Datenerfassungsgerät, das Barcodes einlesen kann. Barcodeleser sind zum Beispiel als Lesestifte oder als CCD-Scanner erhältlich.

Baumstruktur

Die grafische Darstellung einer Ordner- oder Verzeichnisstruktur in Form eines Baumes. Der Windows®-Explorer zeigt zum Beispiel die Dateistruktur als Verzeichnisbaum an.

Bayer-Sensor

Fotosensoren, die vorwiegend in CCD-Sensoren von digitalen Kameras, Fotoapparaten und Scannern verwendet werden. CDD-Sensoren wurden ursprünglich zum Erstellen von Schwarzweiß-Bildern verwendet. Sie bestehen aus einer Vielzahl lichtempfindlicher Zellen, die keine unterschiedlichen Farben erkennen, da sie nur helligkeitsempfindlich sind. Zur Farbunterscheidung in der digitalen Farbfotografie sowie in Farbscannern müssen aus den verschiedenen, von den lichtempfindlichen Zelllen aufgenommenen Helligkeitsstufen Farben ermittelt werden. Dazu wird meist ein Bayer-Sensor genutzt, bei dem jedes Sensorelement mit einem schachbrettartig gerasterten Farbfilter überzogen ist. Die Hälfte der Rasterpunkte des Filters lassen grünes Licht und jeweils 25 Prozent rotes beziehungsweise blaues Licht durch. Durch spezielle Algorithmen werden die so gewonnenen Informationen in Farbwerte umgerechnet.

BD-Drucker

Eine Drucker, mit dem CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Bedruckbarer Bereich

Der Bereich des Papiers, der vom Drucker bedruckt werden kann. Der bedruckbare Bereich ist bei Druckern oft um ca. 5 Millimeter je Kante kleiner als das zu bedruckende Papier und beträgt damit zum Beispiel bei A4 nur 200 x 287 Millimeter.

Beidseitig bedrucken

Funktion von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Je nach Ausstattung kann der Duplexdruck manuell durch Umdrehen des Papierstapels erfolgen oder vom Drucker automatisch, das heißt ohne Eingriff des Benutzers, ausgeführt werden.

Befehlszeile

Eine Benutzerschnittstelle meist im Textmodus. In ein Fenster oder einen Eingabebereich können dazu Zeichen über die Tastatur eingegeben werden, zum Beispiel zum Aufrufen eines Programmes oder zur Eingabe von Befehlen, wie zum Beispiel dem DOS-Befehl cd = change directory (Verzeichnis wechseln).

Beidseitig einlesen

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines Dokumentes automatisch eingelesen werden können.

Benutzerkontensteuerung

Eine Windows®-Funktion, die ab Windows Vista® zur verfügung steht, mit der Zugriff von fremden Programmen auf das System einschränkt werden kann.

Benutzeroberfläche (Computer)

Darstellung des Betriebssystems oder eines Softwareprogramms am Bildschirm, die dem Benutzer den Zugriff auf Programmfunktionen ermöglicht und ggf. Programmausgaben anzeigt. Die Benutzeroberfläche dient als Schnittstelle zwischen Mensch und Computer und erleichtert dem Nutzer das Aufrufen und die Verwendung von Software und Funktionen.

Benutzersperre

Mit der Benutzersperre können bestimmte Funktionen, wie zum Beispiel das Kopieren in Farbe oder bei Multifunktionsgeräten das Scannen, für normale Benutzer gesperrt werden. Die gesperrten Funktionen können gezielt für einzelne Benutzer freigegeben werden, wenn diese sich mit dem richtigen Namen und Kennwort anmelden.

Beschnitt

Ein zusätzlicher Rand an Ausdrucken über das gewünschte Endformat hinaus, der nach Beendigung des Drucks abgeschnitten wird. Er ist verarbeitungstechnisch notwendig und dient der Vermeidung von unregelmäßigen Abschlüssen an den Rändern des Endprodukts.

Beschnittzeichen

Beschnittzeichen werden entlang der Seitenkanten außerhalb des eigentlichen Dokumentes gedruckt und dienen der Kennzeichnung des Beschnitts. Sie werden als durchgehende Haarlinien dargestellt.

Bidirektionale Datenübertragung

Die Möglichkeit, Daten in beide Richtungen zu übertragen, das heißt, zum Beispiel Daten zu senden, während Daten empfangen werden.

Bidirektionale Schnittstelle

Drucker und Computer können über eine bidirektionale Schnittstelle kommunizieren, das heißt, Daten in beide Richtungen austauschen. So kann der Drucker Fehler, wie zum Beispiel Papiermangel oder Toner/Tintenmangel an den Computer zurückgeben, der dann eine entsprechende Meldung auf dem Bildschirm anzeigt.

Bidirektionaler Druck

Der Druckkopf druckt sowohl bei der Bewegung von links nach rechts als auch von rechts nach links. Dadurch kann schneller gedruckt werden, aber eventuell kann auch ein Versatz der Druckzeilen als Fehler auftreten.

Bildlauf

Verschieben des Bildschirminhaltes, um Inhalte sichtbar zu machen, die außerhalb des Bildschirms liegen.

Bildpunkt

Pixel: Ein Pixel ist ein Bildpunkt einer digitalen Rastergrafik, dem eine bestimmte Information zugeordnet ist. Pixel ist die kleinste Einheit von auf dem Bildschirm oder durch Drucker ausgegebenen Rastergrafiken.

Bildschirmüberwachung

Hierunter versteht man die digitale Aufzeichnung von Aktivitäten auf einem Computer-Bildschirm. Sie wird oft zur Kontrolle der Vorgänge auf einem Computer verwendet.

Bildtrommel

Die Bildtrommel ist das Herzstück eines Laserdruckers. Durch Belichtung mit einem Laser wird die Ladung auf der Bildtrommel partiell entladen, so dass ein Bild aus positiven und negativen geladenen Teilchen auf der Trommel entsteht.

Bitmap-Schriften

Computer-Schriften, bei denen die Schriftzeichen als feste Bitmuster gespeichert sind. Bitmap-Schriften lassen sich im Gegensatz zu Vektorschriften nur schlecht skalieren (verkleinern/vergrößern).

Bitmap (bmp)

Ein Grafikdateiformat, bei dem die Daten aus einem Raster von Bildpunkten bestehen. Jeder Punkt entspricht einem Bit. Je höher die Anzahl der Einzelpunkte, umso höher die Auflösung und umso größer die Datei. Es ist aufgrund der Größe der Dateien nicht zur Verwendung im Internet geeignet.

Bits pro Sekunde

bps oder b/s: Maßeinheit für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung, die angibt, wie viele Informationen pro Sekunde übertragen werden.

Bit/s

Bits pro Sekunde: Maßeinheit für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung, die angibt, wie viele Informationen pro Sekunde übertragen werden.

Blauer Engel

Der "Blaue Engel" ist ein Umweltzeichen, das Standards für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen definiert. Er wird u.a. von der RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung) nach der Vergabegrundlage RAL UZ 122 (Bürogeräte mit Druckfunktion) vergeben. Geräte, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet wurden, sind als ressourcenschonend, besonders langlebig, reparaturfähig, recycelbar und emissionsarm klassifiziert und erfüllen dabei ihre jeweilige Funktion in hoher Qualität.

Blocksatz

Begriff aus der Textverarbeitung: Die Zeilen eines Textes werden so ausgerichtet, dass der Zeilenanfang bündig zum linken Rand und das Zeilenende bündig zum rechten Rand ausgerichtet ist. Um dies zu erreichen wird der Abstand zwischen den Wörtern automatisch gleichmäßig vergrößert.

Bogensatz

Ein Layoutverfahren, bei dem Text an einer gekrümmten Linie ausgerichtet wird.

BOOTP

BOOTP - Bootstrap Protocol: Ein Protokoll, das dazu dient, einem Gerät eine IP-Adresse und weitere Parameter (Adresse des Routers etc.) zuzuweisen. Dabei stellt das Gerät (der Client) eine Anfrage als Broadcast, die seine MAC-Adresse enthält und die vom BOOTP-Server mit Vergabe der Parameterdatei beantwortet wird.

BR-Doc

Ein cloudbasierter Dokumenten-Management-Service von Brother. Mit diesem Service können Inhalte gescannt, gespeichert und für Kollegen oder Geschäftpartner freigegeben werden, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Sobald BR-Docs aufgerufen wurde, können mit kompatiblen Brother Scannern oder Multifunktionsgeräten Dokumente eingelesen und auch ohne PC direkt in ein BR-Docs Online-Konto hochgeladen und gespeichert werden. Anschließend kann von überall über Computer und mobile Geräte wie Smartphones auf diese Dokumente zugegriffen sowie Dokumente gesucht, bearbeitet, verwaltet und mit anderen geteilt werden.

BR-Script

Seitenbeschreibungssprache von Brother zur Erzeugung von druckfähigen Seiten, basierend auf Vektorgrafiken. Diese Vektorgrafiken können beliebig skaliert, das heißt in der Größe verändert werden. BR-Script ist eine Emulation der Seitenbeschreibungssprache PostScript von Adobe®. Diese Seitenbeschreibungssprache beschreibt die Druckseiten geräteunabhängig, das heißt ohne besondere Funktionen des Ausgabegerätes (wie zum Beispiel dessen spezielle Auflösung) zu berücksichtigen. Dadurch können PostScript-Seiten auf verschiedenen Geräten, die diese Sprache oder eine Emulation dieser Sprache unterstützen, in gleicher Qualität ausgedruckt werden.

BRAdmin Professional

BRAdmin Professional (für Windows®) ist ein Dienstprogramm für die erweiterte Verwaltung von netzwerkfähigen Brother-Geräten. Sie können mit diesem Programm nach Brother-Geräten im Netzwerk suchen, deren Status anzeigen lassen und die Netzwerkeinstellungen von einem Windows®-Computer aus ändern. BRAdmin Professional kann Sie auch per E-Mail über Fehler am Gerät informieren, die Nutzung der Geräte von in einem Geräteprotokoll aufzeichnen und für weitere Auswertungen anzeigen lassen. BRAdmin Professional ist besonders für kleine und mittlere LANs ideal geeeignet.

BRAdmin Light

BRAdmin Light ist ein Dienstprogramm für die Erstinstallation von netzwerkfähigen Brother-Geräten unter Linux und Macintosh®. Sie können mit diesem Programm nach Brother-Geräten im Netzwerk suchen, deren Status anzeigen und grundlegende Netzwerkeinstellungen, wie die IP-Adresse, vornehmen.

Breitbahnpapier

Papier, dessen Fasern quer zur längeren Seite des Papierbogens verlaufen.

Bridge CA

Eine branchen- und organisationsübergreifende Zertifizierungsstelle zum Austausch von Informationen über vertrauenswürdige Zertifikate und Signaturen für eine sicheren Kommunikation in Computernetzwerken.

Broschürendruck

Eine Funktion von Brother-Geräten, mit der mehrseitige A4-Dokumente automatisch so ausgedruckt werden, dass sie zu einer Broschüre zusammengeheftet werden können. So können einfach und schnell Programmhefte, Vereinszeitungen, Preislisten usw. erstellt werden. Der Druckertreiber erstellt aus einem mehrseitigen DIN A4-Dokument automatisch eine DIN A5-Broschüre.

Brother Solutions Interface (BSI)

Brother Solutions Interface (BSI): Eine programmierbare Schnittstelle, über diese ist es Drittanbietern möglich, eigene Lösungen in die Brother Geräte zu integrieren. Für die Nutzung der Lösungen können die Menüs des Gerätes angepasst sowie Masken und Workflows erstellt werden. Dadurch lassen sich die Benutzeroberfläche, Gerätefunktionen und Zugriffsrechte an individuelle Bedürfnisse angepassen. Die Lösungen werden auf einem Server gespeichert, sodass alle BSI-fähigen Geräte im Netzwerk gleichzeitig darauf zugreifen können. Upgrades müssen dann nur auf dem Server und nicht für die einzelne Geräte vorgenommen werden.

Brother SupportCenter

Eine kostenlose mobile App von Brother, die hilft Brother-Geräte einzurichten, und auch unterwegs den schnellen Zugriff auf Handbücher, FAQs und Problemlösungen per Video bietet sowie die Abfrage von Geräteinformationen wie Tintenstand ermöglicht. Über den QR Code Reader kann schnell und bequem auf Brother Produkte, Handbücher und Informationen zugegriffen werden. Die App ist für Android Version 4.0 oder neuer, Smartphones sowie Tablets iOS mit Version 7.0 oder neuer im App Store erhältlich.

Brother ScanViewer

Eine kostenlose Anwendung von Brother für iPhone, iPod touch, ipad (iOS 5.0 oder neuer) Mac OS X 10.8 oder neuer, mit der Daten angesehen, bearbeitet und verwaltet werden können, die von einem Brother Gerät gescannt und in der iCloud abgelegt wurden.

Brother Earth

Eine Website ( http://www.brotherearth.eu/), auf der die Umweltaktivitäten der Firma Brother vorgestellt werden. Sie informiert über Umweltreferenzen der Brother-Produkte sowie über die weitreichenden Brother-Umweltaktivitäten.

BRPrint

Die BRPrint Auditor-Software ermöglicht es, die Überwachungsfunktionen der Brother Netzwerkverwaltungsprogramme auch für lokal angeschlossene Geräte zu verwenden. Mit Hilfe dieses Dienstprogramms kann ein Client-Computer Nutzungs- und Statusinformationen von einem Brother-Gerät abrufen, das über eine Parallel- oder USB-Schnittstelle angeschlossen ist. Der BRPrint Auditor kann diese Informationen dann zu einem anderen Computer im Netzwerk weiterleiten, auf dem BRAdmin Professional 3 oder Web BRAdmin 1.45 oder eine höhere Version ausgeführt wird. Dadurch kann der Administrator verschiedene Informationen wie den Seitenzähler, den Toner- und Trommelstatus und die Firmware-Version abrufen und prüfen. Dieses Dienstprogramm kann die Nutzungs- und Statusinformationen aber nicht nur an die Brother-Netzwerkverwaltungsanwendungen weiterleiten, sondern auch per E-Mail im CSV- oder XML-Dateiformat direkt an eine voreingestellte E-Mail-Adresse senden (SMTP-Mailunterstützung ist erforderlich). Das BRPrint Auditor-Dienstprogramm unterstützt darüber hinaus auch die E-Mail-Benachrichtigungsfunktion zum Anzeigen von Warnmeldungen und Fehlerbedingungen.

BSI

BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: Unabhängige und neutrale Stelle, zuständig für Fragen der Datensicherheit, mit Sitz in Bonn. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist dem Bundesministerium des Innern (BMI) untergeordnet. Es berät sowohl die Hersteller als auch die Nutzer von Informationstechnologien und ist ebenso mit der Erforschung und Analyse von Entwicklungen in der Informationstechnik befasst.

BSI

BSI (Brother Solutions Interface): Eine programmierbare Schnittstelle, über diese ist es Drittanbietern möglich, eigene Lösungen in die Brother Geräte zu integrieren. Für die Nutzung der Lösungen können die Menüs des Gerätes angepasst sowie Masken und Workflows erstellt werden. Dadurch lassen sich die Benutzeroberfläche, Gerätefunktionen und Zugriffsrechte an individuelle Bedürfnisse angepassen. Die Lösungen werden auf einem Server gespeichert, sodass alle BSI-fähigen Geräte im Netzwerk gleichzeitig darauf zugreifen können. Upgrades müssen dann nur auf dem Server und nicht für die einzelne Geräte vorgenommen werden.

BubbleJet

Ein Druckverfahren von Tintenstrahldruckern, bei dem durch ein thermisches Verfahren eine Dampfblase (bubble) erzeugt wird, die bei Erreichen eines bestimmten Druckes einen Tintentropfen durch die Tintendüse herausdrückt.

BubbleJet-Drucktechnologie

Bei dieser Druck-Technologie wird durch Heizelemente das Wasser in der Tinte erhitzt. Durch das explosionsartige Platzen der entstehenden Dampfblase wird ein Tintentröpfchen durch eine Düsen gepresst.

Bus (Netzwerk)

Eine Netzwerkstruktur, bei der alle Geräte parallel an eine Netzwerkleitung (den Bus) angeschlossen sind.

Bus-Powered USB-Hub

Ein Gerät zum Anschluss an einen USB-Host (zum Beispiel Computer), das mehrere USB-Ports zur Verfügung stellt und über keine eigene Stromversorgung verfügt. Es wird über den USB-Bus mit Spannung versorgt.

Button Manager V2

Eine Anwendung mit der Sie die Scanfunktionen der Brother-Scansoftware DS Capture erweitern können. So können verschiedene Arten von Scanschaltflächen für das Scannen per Tastendruck bzw. Mausklick erstellt werden. Nach der Definition der Schaltflächen mit dem Button Manager kann beim Scannen über den Computer bzw. über das Menü des Gerätes einfach die entsprechende Schaltfläche verwendet werden, um Dokumente mit den darunter gespeicherten Einstellungen zu scannen.

Brother Solutions Interface (BSI)

Brother Solutions Interface (BSI): Eine programmierbare Schnittstelle, über diese ist es Drittanbietern möglich, eigene Lösungen in die Brother Geräte zu integrieren. Für die Nutzung der Lösungen können die Menüs des Gerätes angepasst sowie Masken und Workflows erstellt werden. Dadurch lassen sich die Benutzeroberfläche, Gerätefunktionen und Zugriffsrechte an individuelle Bedürfnisse angepassen. Die Lösungen werden auf einem Server gespeichert, sodass alle BSI-fähigen Geräte im Netzwerk gleichzeitig darauf zugreifen können. Upgrades müssen dann nur auf dem Server und nicht für die einzelne Geräte vorgenommen werden.

Certificate Authority

Certificate Authority - Zertifizierungsstelle: Eine Zertifizierungsstelle ist eine Organisation, die digitale Zertifikate ausstellt (vor allem X.509-Zertifikate), verwaltet und die Zuverlässigkeit dieser Zertifikate gewährleistet.

C0

Papierformat: 917 cm x 1297 mm

C5-Umschlag

Umschlagformat: 162 × 229 mm (6,4 × 9 Zoll)

C6

Papierformat: 114 cm x 162 mm: Ein Umschlagformat, das oft für Privatpost verwendet wird und in das ein 1 x längs und 1x quer gefaltetes A4-Blatt oder eine A6-Standard-Postkarte passt.

Cardware

Wortkombination aus Postcard (Postkarte) und Software. Kostenlos erhältliche Computerprogramme, für deren Verwendung der Autor als Anerkennung seiner Programmierleistung eine Postkarte vom Anwender erhalten möchte.

CCD-Sensor

CCD - Charge Coupled Device (Ladungsgekoppeltes Bauteil): Ein Element von Faxgeräten, Scannern oder Digitalkameras, das Daten bzw. Bilder zeilenweise einliest und digitalisiert. Die Anzahl der Einzelsegmente bestimmt die maximal mögliche Auflösung.

CCITSE

CCITSE - Common Criteria for Information Technology Security Evaluation (Gemeinsame Kriterien für die Beurteilung der Sicherheit von Informationstechnologien): Internationaler Standard zur Bewertung und Klassifizierung der Sicherheit von IT-Produkten und Systemen, dem sich 26 Nationen angeschlossen haben.

CD-Druck-Funktion

Eine Funktion, mit der CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

CD-Drucker

Eine Drucker, mit dem CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Creative Center

Eine Brother-Website von der viele druckfertige Geschäftsvorlagen für die unterschiedlichsten Branchen kostenlos heruntergeladen werden können, wie zum Beispiel Visitenkarten, Briefbögen, Newsletter oder Grußkarten. Die Vorlagen können individuell abgeändert werden, indem Fotos oder Logos eingebunden, Schriftart, Schriftgröße und Farben angepasst werden. Und auch für den privaten Bedarf in Familie, Schule und für Hobbys stehen Bastelbögen, unterhaltsame Materialien zum Lernen, Stundenplan-Vorlagen, Sammelalben, Malvorlagen und Spiele wie beispielsweise Sudoku zum Download bereit.

Creative Center

Eine Brother-Website von der viele druckfertige Geschäftsvorlagen für die unterschiedlichsten Branchen kostenlos heruntergeladen werden können, wie zum Beispiel Visitenkarten, Briefbögen, Newsletter oder Grußkarten. Die Vorlagen können individuell abgeändert werden, indem Fotos oder Logos eingebunden, Schriftart, Schriftgröße und Farben angepasst werden. Und auch für den privaten Bedarf in Familie, Schule und für Hobbys stehen Bastelbögen, unterhaltsame Materialien zum Lernen, Stundenplan-Vorlagen, Sammelalben, Malvorlagen und Spiele wie beispielsweise Sudoku zum Download bereit.

Certificate Signing Request

Certificate Signing Request - Zertifikatsignieranforderung: Mit der Zertifikatsignieranforderung wird bei der Zertifizierungsstelle die Ausstellung eines Zertifikats beantragt und somit die Beurkundung des Zertifikatinhalts.

CIDR

CIDR - Classless Inter-Domain Routing: Ein Verfahren zur Adressierung von IP-Netzwerken, bei dem keine Subnetzmaske (zum Beispiel 255.255.255.0) zur Beschreibung des Domain- bzw. Host-Anteils der Adresse verwendet wird, sondern angegeben wird, wie viele Bits der IP-Adresse das Netzwerk kennzeichnen, zum Beispiel 192.178.16.0/24 statt 192.178.16.0 mit Subnetzmaske 255.255.255.0.

CIFS

CIFS - Common Internet File System: Ein Netzwerk-Protokoll für den Zugriff auf entfernte Computer über das Dateien, Ressourcen und Dienste des entfernten Computers genutzt werden können. Es wird in großen Netzwerken und im Internet verwendet.

CKIP

CKIP - Cisco Key Integrity Protocol: Eine Verschlüsselungsmethode für Wireless-Netzwerke. CKIP ist das original Schlüsselintegritätsprotokoll für LEAP von CiscoSystems Inc.

Class (Netzwerk)

Einteilung des IPv4-Adressraums in Teilnetze. Dabei geben die ersten beiden Bits der IP-Adresse an, ob es sich um ein Klasse A, Klasse B oder Klasse C-Netzwerk handelt. Ein Klasse A-Netzwerk kann über 16 Mio. Teilnehmer haben, ein Klasse C-Netzwerk höchstens 254.

Classless Inter-Domain Routing

Ein Verfahren zur Adressierung von IP-Netzwerken, bei dem keine Subnetzmaske (zum Beispiel 255.255.255.0) zur Beschreibung des Domain- bzw. Host-Anteils der Adresse verwendet wird, sondern angegeben wird, wie viele Bits der IP-Adresse das Netzwerk kennzeichnen, zum Beispiel 192.178.16.0/24 statt 192.178.16.0 mit Subnetzmaske 255.255.255.0.

Client-Zertifikat

Ein Zertifikat, mit dem sich ein Client (zum Beispiel ein Webbrowser) beim Zugriff auf einen Server identifiziert (ausweist), um eine sichere Kommunikation zu ermöglichen.

Client-Server-Netzwerk

Ein Netzwerk, in dem eine Arbeitsstation (Client) Daten und Dienste von einem zentralen Rechner (Server) abrufen kann. Das Internet ist ein Beispiel für ein Client-Server-Netzwerk.

Cloud Printing

Drucken aus der Wolke: Mit Hilfe des Cloud Printing können von überall über ein Smartphone, Tablet oder einen Laptop drahtlos Daten mit einem entfernten Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. So können auf Reisen Berichte erstellt, Notizen verfasst und von nahezu jedem beliebigen Ort direkt zum Drucker bzw. Multifunktionsgerät im Büro oder am Arbeitplatz Zuhause geschickt und dort ausgedruckt werden.

Cluster (Computer)

Eine Gruppe von miteinander verbundenen Computern. Computer werden zu Clustern verbunden, um die Rechenleistung oder die Ausfallsicherheit zu erhöhen.

Cluster (Speichermedien)

Eine Gruppe einzelner Sektoren auf einem Datenträger (CD, Festplatte usw.), in der Daten gespeichert und gemeinsam vom Betriebssystem adressiert und verwaltet werden.

CMS (Software)

CMS - Content Management System (System zur Verwaltung von Inhalten): Ein Softwareprogramm, mit dem die Inhalte einer Website oder anderer Systeme gepflegt werden können, ohne zum Beispiel die zugehörigen HTML-Dateien direkt bearbeiten zu müssen. So können die Inhalte auch ohne HTML- und Programmierkenntnisse geändert werden. Mit CMS-Software können die Texte separat vom Layout bearbeitet werden, so dass eine einheitliche Darstellung zum Beispiel einer Firmen-Website erhalten bleibt. Es können jeweils mehrere Nutzer auf das System zugreifen, denen verschiedene Rechte zugeteilt werden. Dadurch können bestimmte Inhalte geschützt und nur spezielle Seiten zur Bearbeitung freigegeben werden.

CNG-Rufton

CNG - CalliNG: Rufton eines Faxgerätes, an dem das empfangende Gerät erkennt, dass ein Fax gesendet wird.

Coated Paper

Coated Paper (Gestrichenes Papier): Von gestrichenem Papier spricht man, wenn die Oberfläche des Papiers durch den Auftrag einer speziellen Schicht veredelt wurde. Durch die Verwendung von gestrichenem Papier erhält man aufgrund der glatteren, stabileren Oberfläche beim Drucken eine bessere Bildqualität. Gestrichenes Papier ist mit matter oder glänzender Oberfläche erhältlich.

COAX-Kabel

Ein Kabel, das aus einem Innenleiter, einer Abschirmung und einer Ummantelung besteht. Durch diese Abschirmung werden störende Einflüsse auf bzw. durch die Signalübertragung verhindert. Diese Kabel werden vorwiegend für Fernseh-, Runfunk- und Audiokabel sowie für Antennen- und Satellitenanlagen oder in der Messtechnik verwendet.

Color Management System

Color Management System - Farbmanagementsystem: Ein Verfahren mit dem Ziel die Farben der Ursprungsdaten (zum Beispiel eines Fotos einer Digitalkamera) mit einem Ausgabegerät (zum Beispiel Monitor oder Drucker) möglichst identisch wiederzugeben.

ColorSync

Ein Farbmanagementsystem von Apple® mit dem die Farbwiedergabe verschiedener Geräte wie Monitor, Drucker, Scanner und Kameras aufeinander abgestimmt werden kann.

Common Criteria

Kurzform für CCITSE - Common Criteria for Information Technology Security Evaluation (Gemeinsame Kriterien für die Beurteilung der Sicherheit von Informationstechnologien): Internationaler Standard zur Bewertung und Klassifizierung der Sicherheit in der Informationstechnologie.

Computer To Press

Ein digitales Druckverfahren, bei dem das Druckbild direkt vom Computer aus zu einer Druckmaschine übertragen wird. Es müssen keine separaten Druckplatten oder Filme belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Im Gegensatz zum Computer-to-Plate-Verfahren sind die Bildträger, auf die das Druckbild übertragen wird, direkt im Druckgerät installiert und müssen nicht manuell eingesetzt werden. Es wird jeweils eine Druckseite erzeugt, die dann mehrmals gedruckt werden kann. Danach wird das Druckbild vom Bildträger gelöscht, um das nächste Druckbild darauf zu erstellen.

Computer To Plate

Computer to Plate (CTP): Ein Verfahren zur Herstellung von Druckplatten, bei dem die Druckplatten direkt vom Computer aus in einem Plattenbelichter belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Dieses Verfahren wird durch das modernere Computer-To-Press-Verfahren abgelöst. Die Herstellung von Filmen und Plattenkopien entfallen dadurch.

Computer to Print

Ein digitales Verfahren im Druckbereich bei dem die Daten direkt vom Computer zur Druckmaschine übertragen werden. Dabei werden keine Druckplatten, verwendet, sondern zum Beispiel Bildtrommeln bzw. Druckwalzen, um das Druckbild auf das Druckmedium (Papier, Folie usw.) zu übertragen. Im Unterschied zur Computer-to-Press-Technik kann bei jeder Umdrehung der Trommel bzw. Walze kontinuierlich ein neues Druckbild auf dem Bildträger (zum Beispiel Trommel) erzeugt werden, sodass nacheinander unterschiedliche Seiten gedruckt werden können.

Computergehäuse

Ein spezielles, überwiegend aus Metall hergestelltes Gehäuse zur Aufnahme von Computer-Komponenten. Eine wichtige Funktion des Computergehäuses ist die Abschirmung zum Schutz der eingebauten Komponenten und der Umgebung vor elektromagnetischer Strahlung.

Condensed (Typographie)

Condensed (schmal): Schriftbild einer Schriftfamilie mit verringerter Laufweite und schmaleren Glyphen.

Content-Filter

Mit Content-Filtern werden E-Mails und Webseiten auf bestimmte Begriffe hin untersucht und gegebenenfalls blockiert. Damit kann verhindert werden, dass Seiten mit bestimmten Inhalten aufgerufen werden können.

CPI

CPI - Characters per Inch: Zeichen pro Zoll. Maßeinheit für die Schriftgröße bei Festbreitenschriften, wie zum Beispiel der Courier-Schrift. Je größer die Schrift desto geringer die Anzahl der Zeichen, die pro Zoll gedruckt werden können. ACPI wird auch zur Angabe für die Dichte von Strichen Bei Barcodes verwendet.

Crash (EDV)

Absturz eines Gerätes durch eine Funktionsstörung eines Treibers, Softwareprogramms oder Computers, der das Weiterarbeiten verhindert. Ein Absturz kann durch technische Fehler (Hardware) oder durch Programmfehler (Software) auftreten.

CRL

CRL - Certificate Revocation List (Zertifikatsperrliste): Es gibt Zertifikate, die nicht mehr als sicher betrachtet und daher vor Ablauf Ihrer Gültigkeitsdauer gesperrt werden. Die Zertifikatsperrliste informiert über solche Zertifikate und den Grund, weshalb die Zertifikate gesperrt wurden. Gründe für das Sperren eines Zertifikates sind zum Beispiel, wenn sich Daten, wie der Name eines Antragstellers, geändert haben, wenn ein privater Schlüssel als unsicher angesehen wird oder wenn das Anfordern des Zertifikats mit betrügerischer Absicht erfolgte. Mit der Veröffentlichung in dieser Liste ist ein Zertifikat gesperrt.

Cross-Zertifizierung

Eine Cross-Zertifizierung liegt vor, wenn sich zwei Zertifizierungsstellen wechselseitig anerkennen und sich gegenseitig ein Zertifikat ausstellen.

Crossover-Kabel

Auch Crosskabel: Ein Twisted-Pair-Netzwerkkabel, bei dem an einem Ende bestimmte Adern vertauscht (gekreuzt) sind. Mit einem Crossover-Kabel können zwei Computer direkt miteinander verbunden werden.

CRT-Display

CRT - Cathode Ray Tube (Kathodenstrahlröhre): Bildschirmanzeige auf Basis einer Kathodenstrahlröhre. Elektronenstrahlen werden in einer elektronischen Vakuumröhre auf einen Leuchtschirm (Bildschirm) gelenkt und dort sichtbar.

CUPS-Treiber

Standardtreiber, die auf Apple Macintosh-Systemen genutzt werden und die für die meisten Druckanwendungen und Druckumgebungen empfohlen werden.

Cursortasten

Tasten auf einer Computertastatur, mit denen die Position der Einfügemarke verändert werden kann.

Custom Raw Port

Ein häufig verwendetes Druckprotokoll innerhalb von TCP/IP-Netzwerken. Es ermöglicht die interaktive Datenübertragung.

CustomUI

Custom UI ermöglicht eine individualisierte Anpassung des Touchscreen-Displays bei kompatiblen Brother Scannern und Multifunktionsdruckern. Durch Einbindung von Logos und Ersetzen von Funktionen/Bildern/Texten lassen sich kundenspezifische Interface-Konzepte realisieren.

Dual Access

Dual Access - Doppelter Zugriff: Während ein Fax- oder Multifunktionsgerät ein Fax aus dem Speicher sendet, empfängt oder ein Dokument ausdruckt, können bereits Sendevorgänge vorbereitet werden, indem die Nummer für das nächste zu sendende Fax gewählt und das Dokument eingescannt wird.

Dynamische IP-Adresse

Dynamische IP-Adressen werden Geräten in einem Netzwerk automatisch aus einer Gruppe von IP-Adressen zugewiesen. Die Zuweisung kann zum Beispiel im Internet durch den Internet-Provider oder auch im Netzwerk durch einen DHCP-Server erfolgen. Im Gegensatz zu einer festen (auch statisch genannten) IP-Adresse, die vom Gerät beibehalten wird, bis ihm eine andere Adresse zugewiesen wird, wechselt die dynamische IP-Adresse jeweils sobald das Gerät eine neue Verbindung zum Netzwerk bzw. Internet herstellt.

DIN B-Formate

Die B-Reihe der DIN-Norm sind von A4 ausgehende Formate, die vorwiegend für Prospekthüllen, Mappen, Bücher, Umschläge usw. verwendet werden.

Dekodieralgorithmus (Barcode)

Das Verfahren zur Umwandlung der Strich- und Lückenmuster eines Barcodes in Daten, die zum Beispiel von einem Computer weiterverarbeitet werden können. Je nach Umfang und Qualität des verwendeten Dekodieralgorithmus können viele verschiedene Barcodes sowie auch schlecht lesbare, kleine, verschmutzte oder leicht beschädigte Barcodes rekonstruiert und gelesen werden.

Diskreter Code (Barcode)

Eine Form der Datendarstellung zum Beispiel bei Barcodes, bei der die Lücken zwischen den Zeichen keine Information darstellen.

Direkte Belichtung

Direct Imaging (DI): Allgemeine Bezeichnung für ein digitales Verfahren im Druckbereich, bei dem die Druckmedien direkt vom Computer aus in einem Druckgerät belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Das Computer-to-Press-Verfahren ist zum Beispiel ein Direct-Imaging-Verfahren.

Digitales Buch

Ein "elektronisches" Buch, das in digitalem Format vorliegt und mit Hilfe eines speziellen Readers gelesen werden kann.

DIN C-Formate

Die C-Reihe der DIN-Norm sind Formate, die vorwiegend für Umschläge, Versandtaschen, Kuverts usw. zum Versand von A4-Formaten verwendet werden.

DS Capture

Eine Scananwendung von Brother für Windows®/Mac: Mit dieser Scananwendung können Sie Ihre Dokumente scannen, durchsuchen und archivieren. DS Capture wird beim Installieren des Scannertreibers automatisch installiert.

DER-codiert-binär X.509 (.CER) Dateiformat

Ein Dateiformat für Zertifikate, die die Sicherheit der Datenübertragung erhöhen sollen. X509 ist ein Standard, der von ITU-T empfohlen wird. Er enthält zum Beispiel Angaben zur Version, eine Seriennummer, Angaben zur Verifizierung des Zertifikats, den Herausgeber (Aussteller), den Verwendungszweck, die Gültigkeitsdauer, den Inhaber des Zertifikats, den öffentlichen Schlüssel sowie die digitale Signatur.

Dienst (Computer)

Ein Dienst oder Service ist eine Software, die anderen Softwareprogrammen bestimmte Funktionen bereitstellt. Ein Dienst wird im Hintergrund ausgeführt und hat keine eigene Benutzerschnittstelle.

Desktop-Computer

Flache Bauform eines Computers bzw. Computergehäuses. Ein Desktop-Computer kann auf einem Schreibtisch aufgestellt werden.

Dynamic Host Configuration Protocol

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP): Ein Protokoll zur automatischen Einbindung eines Computers in ein Netzwerk durch einen Server. Der DHCP-Server weist dem Computer automatisch die notwendigen Adressdaten, wie IP-Adresse, Gateway usw., aus einem Pool verfügbarer IP-Adressen zu. DHCP kann die verfügbaren IP-Adressen verwalten und den einzelnen Geräten dynamisch zuweisen.

Digital Enhanced Cordless Telecommunications

DECT - Digital Enhanced Cordless Telecommunications (Digitale, verbesserte schnurlose Telekommunikation): Ein Standard für schnurlose Festnetz-Telefone, mit dem mehrere Mobilteile (Hörer) an einer Basisstation, die auch als Ladegerät dient, betrieben werden können.

Dateiattribute

Eigenschaften, die einer Datei zugeordnet werden können, wie zum Beispiel archiviert, schreibgeschützt und versteckt.

Dateiformat

Regeln nach denen eine Datei von bestimmten Programmen gespeichert und verarbeitet wird.

Dateipfad

Gibt an, auf welchem Laufwerk, in welchem Ordner und unter welchem Namen Daten gespeichert sind.

Dateityp

Format, in dem eine Datei gespeichert wird, zum Beispiel als P-touch Editor-Datei mit der Endung .lbl oder als ausführbare Datei mit der Endung .exe

Dateizuordnungstabelle

FAT - File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle): Eine Tabelle innerhalb des Dateienverwaltungssystems von Microsoft®, in der die Positionen aller Dateien auf einem Datenträger festgehalten sind, um ein schnelles Wiederauffinden der Dateien zu ermöglichen.

Datenbackup

Eine Verfahren, bei dem eine Kopie von Daten erstellt wird, auf die bei Datenverlust wie zum Beispiel durch Hardwarefehler oder versehentliches Löschen zurückgegriffen werden kann.

Datenbank-Modus

Ein Modus von P-touch-Geräten, mit dem Daten aus Datenbanken durch einfaches Einfügen von Variablen in Beschriftungen übernommen werden können. Dadurch können zum Beispiel Adressdatenbanken zum Drucken von Adress-Etiketten oder Preislisten zum Drucken von Preisetiketten verwendet werden.

Duplex (Datenübertragung)

Übertragung von Daten in Sender- und Empfängerrichtung. Ein duplexfähiges Gerät kann gleichzeitig Daten senden bzw. empfangen.

Datenflusskontrolle

Bezeichnung für Verfahren, mit denen eine verlustfreie und möglichst kontinuierliche Datenübertragung zwischen nicht synchron arbeitenden Endgeräten sichergestellt wird, zum Beispiel zwischen Computer und Drucker.

Datenformat

Art und Weise wie Daten von einem Programm gespeichert oder verarbeitet werden.

Datenkonvertierung

Die Umwandlung von einem bestimmten Datenformat in ein anderes Datenformat, um zum Beispiel Daten zwischen verschiedenen Anwendungen auszutauschen.

DATEV-Zertifizierung

Zur Sicherstellung der Funktion von Scannern, Druckern und Multifunktionsgeräten in komplexen Softwarepaketen und IT-Umgebungen werden für diese Zertifizierung umfangreiche Tests durchgeführt. Der sichere Betrieb von Scannern, Druckern und Multifunktionsgeräten mit Datev-Software in anspruchsvollen Umgebungen ist mit der Vergabe dieses Zertifikates geprüft.

DCP

Digital-Copier-Printer: Ein Brother Multifunktionsdrucker mit Drucker-, Scanner- und Kopierfunktionen in einem Gerät.

DCP-Server

In Brother DCP-Geräte eingebaute Netzwerkkarte, über die im Netzwerk gedruckt und gescannt werden kann.

Dedicated Proxy

Auch: Proxy-Server. Ein Dienstprogramm, das zum Beispiel HTTP- oder SMTP-Anfragen eines Clients an einen Host vermittelt. Ein Dedicated Proxy kann den Datenverkehr analysieren und manipulieren, das heißt zum Beispiel Daten filtern, Anpassungen vornehmen oder entscheiden welche Daten weitergeleitet werden.

Deep-Sleep-Modus

Deep Sleep (Tiefschlaf): Ein Energiesparmodus, in den ein Gerät umschaltet, wenn es nicht benutzt wird. In diesem Modus reduziert sich der Energieverbrauch signifikant auf bis zu 2 W und weniger.

Dokumententyp-Definition

Eine Datei, in der die Strukturelemente von Dateien eines bestimmten Typs beschrieben sind. So wird zum Beispiel ein HTML-Dokument standardmäßig mit der Angabe einer Dokumententyp-Definition eingeleitet.

Dekodierer

Entschlüsselt (dekodiert) digitale oder analoge Signale

Delimiter

Trennzeichen zwischen Daten, zum Beispiel zwischen den Spalten/Feldern einer Tabelle, das zum Austausch von Tabellen zwischen verschiedenen Programmen verwendet wird. Um eine Adressenliste von einer Anwendung in eine andere zu importieren, wird zum Beispiel ein Trennzeichen festgelegt, so dass das importierende Programm weiß, wo ein Feld endet und das nächste beginnt. Als Trennzeichen kann zum Beispiel ein Punkt, ein Komma oder ein Zeilenendezeichen benutzt werden.

Driver Deployment Wizard

Treiber-Installationsassistent: Eine Software zur einfachen Installation von lokal oder im Netzwerk angeschlossenen Druckern. Die Treiber-Installationsassistenten von Brother können selbstausführbare Dateien erstellen. Diese können dann auf entfernten Computern ausgeführt werden, um den Druckertreiber vollautomatisch zu installieren, ohne dass der Computer ans Netzwerk angeschlossen sein muss.

Desktop Monitoring

Bildschirmüberwachung: Hierunter versteht man die digitale Aufzeichnung von Aktivitäten auf einem Computer-Bildschirm. Sie wird oft zur Kontrolle der Vorgänge auf einem Computer verwendet.

Desktop P-touch-Geräte

P-touch-Beschriftungssysteme mit QWERTZ-Tastatur und großem LC-Display sowie einer Vielzahl von Standardfunktionen.

Dezimalsystem

Normalerweise verwendetes Zahlensystem mit der Basis 10. Zur Darstellung der Werte werden 10 Ziffern verwendet (0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9).

Dickte

Breite eines Buchstabens, einer Ziffer oder eines anderen Zeichens einer bestimmten Schriftart, einschließlich der dazugehörigen Freiräume vor und hinter dem Zeichen (Vor- und Nachbreite).

Didot-Punkt

Abkürzung: p. Von dem französischen Buchdrucker François Ambroise Didot entwickelte Basiseinheit zur Angabe von Schriftgrößen für den Druck. Ein Didot-Punkt entspricht 0,376065 Millimetern, gerundet 0,376 Millimeter. Der Didot-Punkt ist die in Europa gebräuchliche Einheit.

Dienst (Netzwerk)

Ein Netzwerkdienst ist eine Funktion oder Gruppe von Funktionen, die von einem Netzwerk bereitgestellt wird. So sind zum Beispiel E-Mail oder das World Wide Web Dienste des Internets.

Dienstprogramm

Ein Programm, oft auch als Hilfsprogramm bezeichnet, das als Bestandteil von Betriebssystemen oder Anwendungsprogrammen spezielle Aufgaben übernimmt.

Digitale Druckplattenbelichtung

Ein Verfahren zur Herstellung von Druckplatten, bei dem die Druckplatten direkt vom Computer aus in einem Plattenbelichter belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Dieses Verfahren wird durch das modernere Computer-To-Press-Verfahren abgelöst.

Digitaler Fingerabdruck

Als digitaler Fingerabdruck wird in der Kommunikationstechnik die eindeutige Identifizierung einer Person über ein Prüfverfahren bezeichnet.

Digitalisieren

Umwandeln von analog aufgezeichneten Daten wie konventionelle Filmmaterialien, Videos, Dias, Tonaufzeichnungen auf Kassettenrecorder, Schallplatten usw. zur Nutzung, Archivierung, Verteilung und Bearbeitung mit einem Computer. Auch auf Papier vorliegende Dokumente können durch Einscannen digitalisiert und mit speziellen Texterkennungsprogramme so in Texte umgewandelt werden, dass sie am Computer bearbeitet und auch nach bestimmten Informationen durchsucht werden können.

DIN lang

Papierformat: 110 x 220 mm: das gebräuchlichste Standard-Format für Umschläge mit Sichtfenster, die für Geschäftsbriefe im A4-Format (2x horizontal gefaltet) verwendet werden. Andere DIN-lang-Formate sind 99 x 210 Millimeter, 100 x 210 Millimeter und 105 x 210 Millimeter.

Direct Imaging

DI - Direct Imaging (Direkte Belichtung): Allgemeine Bezeichnung für ein digitales Verfahren im Druckbereich, bei dem die Druckmedien direkt vom Computer aus in einem Druckgerät belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Das Computer-to-Press-Verfahren ist zum Beispiel ein Direct-Imaging-Verfahren.

Direktdruck

Die Möglichkeit mit einem Drucker oder Multifunktionsgerät, Bilder einer Digitalkamera oder Dokumente von anderen Speichermedien, wie USB-Stick oder Speicherkarte, direkt ohne den Umweg über einen Computer auszudrucken.

Direktversand

Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Speicher des Faxgerätes voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.

Dynamischer Direktzugriffsspeicher

DRAM - Dynamic Random Access Memory: Dynamischer Direktzugriffsspeicher, dessen Inhalt im Gegensatz zum normalen RAM stetig aufgefrischt werden muss. Er wird in der Regel als Arbeitsspeicher verwendet, dessen Inhalt bei einer Stromunterbrechung gelöscht w

Disk-Labeldruck-Funktion

Eine Funktion, mit der CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Disk-Druck-Funktion

Eine Funktion, mit der CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Displaykontrast

Durch die Veränderung des Displaykontrastes können die Anzeigen im Display klarer und lebendiger dargestellt werden. Die Kontrasteinstellung sollte geändert werden, wenn die Anzeigen im Display eines Gerätes nicht gut lesbar sind.

Dithering

Ein Verfahren zum Verbessern von Bildern, bei dem durch einen optischen Effekt eine größere Farbtiefe erzeugt wird als mit der Bildauflösung eines Gerätes, wie zum Beispiel einem Bildschirm oder einem Drucker, möglich. Fehlende Farben werden durch zufällige Streuung von gleichgroßen Punkten aus mindestens zwei Grundfarben erzeugt (gemischt), die dann für das menschliche Auge als eine neue Farbe erscheinen. Dadurch wird die Farbtiefe eines Bildes optisch verbessert.

DK-Endlos-Etiketten

Mit diesen Etiketten für P-touch QL-Drucker von Brother können Sie die Länge bzw. Breite der Etiketten selbst bestimmen. So können Sie flexibel arbeiten und fast jede Art von Etikett erstellen.

DK-Einzel-Etiketten

Für Brother QL-Drucker steht eine Vielzahl von Einzeletiketten für die verschiedensten Zwecke zu Hause und im Beruf zur Verfügung: Versand-Etiketten, Ordnerregister-Etiketten, CD/DVD-Etiketten, runde Etiketten usw.

DK-Etikettenrollen

Die Brother Etikettenrollen sind auf einem besonderen Rollenträger angebracht. Dies gewährleistet stets das korrekte Einsetzen der Rolle in das Gerät und informiert Drucker und Software darüber, welche Etikettengröße verwendet wird. So können Etiketten nicht verkehrt eingelegt werden und jedes Etikett wird ungeachtet seiner Größe stets richtig positioniert.

DK-Papieretiketten

Papieretiketten für Brother QL-Drucker, die mit einer Spezialbeschichtung versehen sind. Die Etiketten werden dadurch vor Verschmutzung und Kratzern geschützt und sind wesentlich haltbarer als gewöhnliche Papieretiketten. Diese Beschichtung reinigt gleichzeitig den Druckkopf während des Drucks und verhindert das Ansammeln von Schmutz und Ablagerungen.

DK-Filmetiketten

Filmetiketten für Brother QL-Drucker, die strapazierfähiger als Papieretiketten sind. Sie sind reißfest und reibungsresistent. Die ideale Lösung für Bereiche, in denen Papieretiketten nicht geeignet sind, wie in gelegentlich feuchter Umgebung.

DOD-Drucker

DOD - Drop on Demand (Tropfen bei Bedarf): Tintendrucker, die für jeden zu druckenden Punkt erst dann einen Tintentropfen aus einer Düse abgeben, wenn diese auch benötigt wird. Wird keine Tinte gebraucht, wird sie durch Unterdruck im Tintenkanal gehalten und vor dem Auslaufen geschützt.

Dokumenten-Management-System

Datenbankgestützte Verwaltung von elektronischen Dokumenten, mit der das Erfassen, Speichern, Bearbeiten, Archivieren, Auffinden sowie das Verteilen und Publizieren der Dokumente effizient geregelt wird. Solche Systeme umfassen verschiedene Elemente, wie Übersetzungs-, Publishing-, Workflow-Funktionen, die aufeinander abgestimmt sind und sich sinnvoll ergänzen.

Dokumentenechtheit

Eine Eigenschaft von Schreib- oder Druckmedien wie etwa Tinte oder Toner. Dokumentenechte Medien müssen rasch auftrocknen, können nicht spurlos entfernt werden und dürfen im Laufe der Zeit nur in einem bestimmten Maß ausbleichen. Die erforderlichen Eigenschaften sind zum Beispiel in der Norm ISO 12757-2 und der Norm zur Alterungsbeständigkeit ISO 11798 niedergelegt. Dokumentenechte Medien sind zum Beispiel für die Erstellung den Ausdruck von Urkunden gefordert.

Dokumenteneinzug

Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Dokumentenzuführung

Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Donationware

Donationware - zusammengesetzt aus: Donation und Software. Kostenlos erhältliche Computerprogramme, für deren Verwendung der Autor eine Spende an eine bestimmte Person oder Organisation erbittet.

Doppeleinzug-Erkennung

Eine Funktion für den Dokumenteneinzug von Scannern, mit der verhindert werden kann, dass mehrere Seiten auf einmal eingezogen werden. Dabei wird durch das Messen der Papierstärke per Ultraschall erkannt, wenn sich beim Einzug Seiten überlappen. Das Einziehen der Seiten wird dann gestoppt und je nach gewählter Funktionseinstellung eine Warnung am Computerbildschirm angezeigt oder ein Alarmton ausgegeben.

Doppelklingeln

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Mit dieser Funktion kann eingestellt werden, wie lange das Gerät beim Empfang eines Telefonanrufes im F/T-Modus (automatische Fax/Telefonschaltung) klingelt, um Nutzer ans Telefon zu rufen.

Drahtlos-Ladetechnik

Ein Verfahren zur kontaktlosen Übertragung von Energie, mit dem Smartphones ohne Kabelverbindung effizient aufgeladen werden können. Es wird schon längere Zeit zum Beispiel bei elektrischen Zahnbürsten und ähnlichen Geräten verwendet, bei denen ein nur geringer Leistungspegel über sehr kurze Entfernungen übertragen wird. Die neuesten Entwicklungen sind hier für die Aufladung von mehr Leistung (2012 bis zu 5 Watt und in speziellen Modi auch bis zu 7,5 Watt) und auch für größere Entfernungen vorgesehen wie zum Beispiel für die Aufladung von Handys und Smartphones bis hin zu Tablet-Computern Siehe auch Qi.

Drahtloses Netzwerk

Ein lokales Netzwerk, in dem die Daten nicht über Kabel, sondern per Funk ausgetauscht werden.

Dreierkonferenz

Während eines Gesprächs mit einem Anrufer kann eine weitere Person einbezogen und so eine Dreierkonferenz-Schaltung aufgebaut werden, bei der alle drei Personen miteinander sprechen können.

Druckbereich

Der Teil des Papiers, auf den der Drucker drucken kann. Aus meachnischen Gründen gibt es zum Beispiel bei Laserdruckern am Rand des Papiers einen Bereich, der nicht bedruckt werden kann. In Anwendungsprogrammen ist dies auch ein bestimmter Bereich einer Tabelle oder eines Dokumentes der ausgedruckt werden soll.

Drucken per NFC

Eine Funktion von Brother-Druckern: Wenn ein Mobilgerät (Smartphone, Tablet usw.) und das Brother-Gerät NFC unterstützen können mit Hilfe der Brother iPrint&Scan-App einfach und schnell Daten wie Fotos, PDF-Dateien, Textdateien, Webseiten und E-Mail-Nachrichten gedruckt werden. Dazu muss das Mobilgerät nur an das NFC-Symbol im Display des Brother-Gerätes gehalten werden. Eine Verbindung zum Netzwerk ist nicht notwendig.

DVD-Drucker

Eine Drucker, mit dem CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Druckerbefehlssprache

Sprache zur Ansteuerung von Druckern mit festgelegten Steuerzeichen und Befehlen, wie zum Beispiel PCL und Postscript.

Druckeremulation

Ein Modus eines Druckers, in dem er einen anderen Drucker nachahmt. Er verwendet dann die Druckersprache und Steuerungsbefehle des anderen Druckers, so dass zum Beispiel ein Laserdrucker wie ein Nadeldrucker angesteuert und genutzt werden kann. Oft können so für ältere Drucker ausgelegte Programme auch mit neueren Druckern genutzt werden.

Druckersprache

Satz von Befehlen, mit denen ein Drucker gesteuert wird. Die Druckersprache wird vom Druckertreiber beim Drucken verwendet. Bekannte Druckersprachen sind zum Beispiel ESC/P oder PCL.

Druckertreiber

Ein Hilfsprogramm (Treiber), mit dem Softwareprogramme die Funktionen des Druckers ansteuern können.

Druckkopf

Ein Druckkopf ist ein bewegliches Bauteil von Druckern, das der Übertragung von Tinte oder eines anderen Druckfarbstoffes auf das Druckmedium dient.

Druckkosten

Maß für die Wirtschaftlichkeit eines Druckers, das sich im Wesentlichen aus dem Anschaffungspreis und den Folgekosten für Verbrauchsmaterialien und Verschleiß unter Berücksichtigung des Druckvolumens ergibt.

Druckmarken

Druckmarken sind Informationen, die normalerweise am Seitenrand ausgedruckt werden und zur Überprüfung der Druckfarben, der Druckqualität sowie der Positionierung des Ausdrucken dienen. Sie können auch Angaben, wie Dateinamen, Erstellungsdatum, Falz- und Schnittmarken enthalten.

Druckprofile

Eine Funktion von Druckern, mit der verschiedene besonders geeignete Einstellungen für bestimmte Druckaufträge gespeichert und zum Drucken entsprechender Dokumente schnell und einfach aufgerufen werden können. So können zum Beispiel zum Sparen von Papier der beidseitige Druck und das Drucken mehrerer Seiten auf ein Blatt (N-auf-1-Funktion) zusammen in einem Druckprofil gespeichert werden oder zum Drucken von Fotos der randlosen Druck und der lebhafte Farbmodus. Zum Drucken von Entwürfen oder Fotos kann dann einfach das passende Druckprofil gewählt werden, um die Datei mit allen darin gespeicherten speziellen Einstellungen zu drucken.

Druckvolumen

Unter dem Begriff Druckvolumen versteht man die Anzahl bedruckter Seiten innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Hierbei unterscheidet man zwischen zwei verschiedene Angaben für Druckvolumina. 1. Optimales monatliches Druckvolumen Das optimale monatliche Druckvolumen soll dem Anwender helfen, anhand der durchschnittlichen Anzahl von Seiten, die er im Monat voraussichtlich drucken wird, das für ihn am besten geeignete Gerät auszuwählen. Bei der Festlegung des optimalen monatlichen Druckvolumen eines Gerätes werden verschiedene Kriterien aus den Bereichen Benutzerfreundlichkeit und Unterhaltskosten berücksichtigt, wie z.B. Intervalle für Austausch der Tonerkassetten und Trommel, Intervalle für das Einlegen von Papier bzw. entnehmen von bedruckten Seiten, Druckgeschwindigkeit, Anschaffungs- und Verbrauchsmaterialkosten. 2. Maximales monatliches Druckvolumen Das maximale monatliche Druckvolumen ist die Anzahl bedruckter Seiten, die ein Gerät innerhalb eines Monats höchstens ausgeben sollte, ohne dass ein Ausfall durch Überlastung riskiert wird. Hierbei handelt es sich um eine Belastungsgrenze für Spitzenzeiten, die nicht jeden Monat, sondern nur in Ausnahmefällen erreicht werden sollte. Das optimale und maximale monatliche Druckvolumen für Brother-Geräte ist auf der Registerkarte "Spezifikationen" der jeweiligen Produktseite angegeben.

Druckvorlage

Druckvorlagen sind alle Dokumente, die für die Herstellung einer Druckform benötigt werden. Bei der digitalen Druckplattenbelichtung und beim Drucken mit dem Computer bezeichnet der Ausdruck auch alle druckfähigen Dateien, die zusammen das Druckbild ergeben.

Druckwarteschlange

Eine Technik mit der Daten im Drucker zwischengespeichert werden, so dass auch weitere Druckaufträge empfangen werden können, wenn der Drucker noch mit dem Drucken anderer Aufträge beschäftigt ist.

DTP-Punkt

Abkürzung: pt. Einheit zur Angabe von Schriftgrößen im Desktop-Publishing. Ein DTP-Punkt entspricht 0,3527 Millimetern (gerundet: 0,353 Millimeter).

Dünnschicht-Transistor

TFT - Thin Film Transistor: Bildschirmanzeige auf Flachbildschirmen oder in Displays eines Gerätes, die darauf basiert, dass Flüssigkristalle ihr Verhalten bezüglich der Lichtpolarisation durch Anlegen einer Spannung verändern. Die Steuerung erfolgt über Dünnschicht-Transistoren.

Duplex-Scannen

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines Dokumentes automatisch eingelesen werden können.

Duplex-Farbscanner

Mit Duplex-Farbscanner können beide Seiten eines beidseitig bedruckten Dokumentes automatisch in einem Arbeitsschritt über den Vorlageneinzug eingescannt werden.

Duplex-Farbdrucker

Duplex-Farbdrucker können Dokumente automatisch beidseitig in Farbe auf das Papier drucken, wodurch Zeit und Papier gespart werden.

Duplex-Einheit

Vorrichtung an Druckern und Multifunktionsgeräten zum automatischen beidseitigen Bedrucken des Papiers.

Duplex-Kopie

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines beiseitig bedruckten Dokumentes automatisch eingelesen und auch automatisch auf beide Seiten des Kopierpapiers gedruckt werden können.

Duplexdruck

Funktion von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Je nach Ausstattung kann der Duplexdruck manuell durch Umdrehen des Papierstapels erfolgen oder vom Drucker automatisch, das heißt ohne Eingriff des Benutzers, ausgeführt werden.

Duplexer

Hardware von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Je nach Ausstattung kann der Duplexdruck manuell durch Umdrehen des Papierstapels erfolgen oder vom Drucker automatisch, das heißt ohne Eingriff des Benutzers, ausgeführt werden.

Durchlichtscanner

Durchlichtscanner werden zum Scannen von transparenten Dokumenten (zum Beispiel ein Dia oder Film-Negativ) verwendet. Das vom Scanner erzeugte Licht fällt dabei wie bei einem Projektor durch das transparente Medium.

Durchschuss

Der vertikale Abstand zwischen zwei Zeilen, gemessen von der Unterlänge einer Zeile zur Oberlänge der nachfolgenden Zeile.

Dynamische Schwelle

Eine Einstellung für Scanner zur Verbesserung der Qualität eines eingescannten Dokumentes. Sie analysiert das Original dynamisch, um zum Beispiel Text besser abzugrenzen, und wählt dann die geeigneten Einstellungen wie Kontrast und Helligkeit automatisch so aus, dass das bestmögliche Scanergebnis erreicht wird. Diese Funktion eignet sich besonders, um Dokumente mit blassem Text oder mit farbigem oder schattiertem Hintergrund einzuscannen.

EN 60529

Gehäuse-Schutzarten werden nach europäischer Norm EN 60529 durch international gültige IP-Codes klassifiziert. Diese IP-Codes bestehen aus den Zeichen IP (= International Protection - Internationaler Schutz) gefolgt von 2 Ziffern. Die erste Ziffer weist auf den Schutz gegen Fremdkörper und die zweite Ziffer auf den Schutz vor Eindringen von Wasser hin. So bedeutet zum Beispiel der Code IP-54: 5 = Schutz gegen Berührungen und gegen Staub in schädigender Menge; 4 = Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, so dass dieses keine schädliche Wirkungen hat.

Externer Anrufbeantworter

Ein zusätzlicher Anrufbeantworter, der an dieselbe TAE-Steckdose wie ein anderes Gerät angeschlossen ist. Wenn ein externer Anrufbeantworter zum Beispiel an dieselbe TAE-Steckdose wie ein Multifunktionsgerät mit Faxfunktion angeschlossen wird, können über dieselbe Leitung und Telefonnummer Faxe empfangen, gesendet oder Anrufe vom Anrufbeantworter aufgezeichnet werden.

Empfänger-Anzeige

In der Regel werden beim Senden eines Faxes die gewählte Nummer oder der im Adressbuch ausgewählte Empfänger im Display angezeigt. Diese Anzeige kann bei verschiedenen Fax- oder Multifunktionsgeräten auch ausgeblendet werden, so dass die Empfängerangaben nicht im Display erscheinen.

Extra-stark klebende Bänder

Diese Brother TZe-S-Bänder verfügen neben den Eigenschaften der laminierten Standard-TZe-Bänder (abriebfest, wetterfest, lichtbeständig, chemikalienresistent und extrem termperaturbeständig) über eine noch stärkere Klebekraft. Sie sind dadurch besonders zur Verwendung auf glatten sowie unebenen Oberflächen sowie im Außenbereich geeignet, zum Beispiel zur Beschriftung von Briefkästen, Gartengeräten und Außensteckdosen.

Elektronisches Buch

Ein "elektronisches" Buch ist ein Buch, das in digitalem Format vorliegt und mit Hilfe eines speziellen Readers gelesen werden kann.

EAP-FAST/MS-CHAPv2

EAP-FAST-Authentifizierung für CCXv4-Netzwerke. Verwendet MS-CHAPv2 als innere Authentifizierungsmethode.

Erweiterungskarte (Computer)

Eine Leiterplatine mit aufgelöteten Bauteilen, die in einen entsprechenden Anschluss (Steckplatz) auf der Hauptplatine eines Computers gesteckt werden kann. Mit Erweiterungskarten (Steckkarten) kann man Funktionen nachrüsten, um zum Beispiel die Grafikleistung zu erhöhen.

E-Mail-Programm

Ein Softwareprogramm, das zum Senden, Empfangen, Lesen und Schreiben von E-Mails dient.

EAN

EAN - Europäische ArtikelNummer: Ein Barcodeprotokoll, das aus 8 oder 13 Ziffern (inklusive einer Prüfziffer) besteht und zum Beispiel zur Kennzeichnung von Waren verwendet wird, deren Barcodes von Scannerkassen gelesen werden.

EAP-FAST/GTC

EAP-FAST-Authentifizierung für CCXv4-Netzwerke. Verwendet GTC als innere Authentifizierungsmethode.

EAP-FAST

Das EAP-FAST-Protokoll (Extensible Authentication Protocol - Flexible Authentication via Secured Tunnel) wurde von Cisco Systems Inc. entwickelt. Es verwendet eine Benutzer-ID und ein Kennwort zur Authentifizierung sowie symmetrische Schlüsselalgorithmen.

Echokontrolle

Manchmal kann es vorkommen, dass bei Verwendung eines schnurlosen Hörers ein Echo zu hören ist. Mit der Echokontrolle kann dieses Echo verringert bzw. ganz beseitigt werden.

Echtzeitsystem

Ein Computer oder ein Programm, das Berechnungen innerhalb vorgegebener Zeitschranken ausführt. Echtzeitsysteme werden in Steuerungssystemen eingesetzt, die innerhalb bestimmter Fristen auf äußere Ereignisse reagieren müssen wie zum Beispiel in ABS (Antiblockiersystemen) in Kraftfahrzeugen.

Echtzeitübertragung

Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.

ECM-Fehlerkorrektur

ECM - (Error Correction Mode): Erkennt Übertragungsfehler (z.B. durch Leitungsstörungen) beim Senden und Empfangen von Faxen und sendet fehlerhafte Seiten gegebenenfalls erneut.

Eco-Modus

Eine Funktion von Brother Druckern und Multifunktionsgeräten zum umweltfreundlicheren Drucken. Der Eco-Modus kann einfach im Treiber über den Leisemodus eingestellt werden und schont dann die Umwelt und den Anwender dreifach: Die Feinstaub-Emission kann gegenüber dem normalen Druckmodus reduziert, der Stromverbrauch verringert und der Schalldruckpegel für entspannteres Arbeiten vermindert werden.

Einfügemarke

Ein in der Regel blinkendes Symbol, das zum Beispiel in einem Textverarbeitungsprogramm die Position anzeigt, an der eine Tastatureingabe eingefügt wird. Die Einfügemarke kann mit den Cursortasten oder mit der Maus verschoben werden.

Eingebettetes Objekt

Als eingebettetes Objekt wird ein Objekt bezeichnet, das zum Beispiel in ein Dokument eingefügt wird und dann durch Doppelklicken direkt in der Anwendung, mit der es erstellt wurde, geöffnet und bearbeitet werden kann. Es besteht im Gegensatz zum verknüpften Objekt keine Verbindung mehr zur Quelldatei.

Einkomponententoner

Einkomponententoner sind eine Kombination von Toner und Fixierer, die sich durch einfache Handhabung auszeichnen. Das Tonerpulver wird in einer Kartusche aufbewahrt, die relativ unkompliziert zu lagern und auszutauschen ist. Aufgrund der komplexen chemischen Zusammensetzung und der Notwendigkeit, die Kartusche als Ganzes auszutauschen, ist Einkomponententoner vergleichsweise teuer.