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Glossar-Begriffe

Bedingung

Beschreibung

1000 Base-T

Schnelle Gigabit-Ethernet-Verbindung zur Datenübertragung in lokalen Netzwerken mit 1000 MBit/s bzw. 1 GBit/s.

10/100 Base-TX

Ethernet-Netzwerk mit einer Verbindung von 10 MBit/s bzw. einer schnellen Verbindung von 100 MBit/s (Fast Ethernet).

2D-Code

2D-Codes sind zweidimensionale Barcodes, bei denen die Informationen in mehreren Zeilen angeordnet werden.

A3-Scanner/Kopierer

Scanner, Kopierer oder Multifunktionsgeräte, die auch großformatiges Papier bis zum A3-Format scannen bzw. kopieren können.

A3-Drucker

Drucker oder Multifunktionsgeräte, die auch großformatiges Papier bis zum A3-Format bedrucken können.

A3-Duplexdrucker

Drucker oder Multifunktionsgeräte, die auch großformatiges Papier bis zum A3-Format beidseitig bedrucken können.

Automatische Abschaltung

Ein Gerät mit automatischer Abschaltfunktion schaltet sich automatisch aus, wenn es eine bestimmte Zeit lang nicht mehr benutzt wurde. Dadurch kann Energie gespart werden.

Absenderkennung

Eine Zeile mit gespeicherten Absenderinformationen (zum Beispiel Name und Rufnummer des sendenden Gerätes), die beim Versenden eines Faxes automatisch am Anfang jeder gesendeten Seite eingefügt wird.

Absturz (EDV)

Auch: Crash. Funktionsstörung eines Treibers, Softwareprogramms oder Computers, die das Weiterarbeiten verhindert. Ein Absturz kann durch technische Fehler (Hardware) oder durch Programmfehler (Software)auftreten.

Abteilungsdrucker

Ein Drucker der in der Regel netzwerkfähig ist und daher von mehreren Benutzern verwendet werden kann. Abteilungsdrucker sind auch für ein größeres Druckaufkommen als zum Beispiel Arbeitsplatzdrucker konzipiert.

Access Point

Access Point (Zugangspunkt): Eine Schnittstelle zwischen einem verkabelten Computernetzwerk und einem Funknetz, über das Endgeräte kabellos kommunizieren können. So können zum Beispiel mobile Endgeräte oder Notebooks mit einem kabellosen WLAN-Anschluss über den Access Point mit einem verkabelten Netzwerk verbunden werden.

Access Control Lists

Access Control Lists (Zugriffssteuerungslisten): Anhand solcher Listen zur Kontrolle von Zugriffsberechtigungen prüfen Programme oder Betriebssysteme, ob und welche Daten und Dienste ein Nutzer oder Rechner benutzen darf.

Active-Directory-Authentifizierung

Mit Hilfe der Active-Directory-Authentifizierung ist es unter Windows® möglich, vom Computer gesendete Druckaufträge zu speichern und erst nach Anmeldung durch einen dazu berechtigten Nutzer ausdrucken zu lassen. Dies ist eine Sicherheitsfunktion, die verhindert, dass zum Beispiel vertrauliche Dokumente in falsche Hände gelangen. Die Active-Directory-Authentifizierung kann auch das Verändern von Geräteeinstellungen unterbinden, indem zum Beispiel das Tastenfeld gesperrt wird und nur durch dazu berechtigte Nutzer wieder aktiviert werden kann.

Ad-hoc-Netzwerk

Ein Funknetzwerk, bei dem sich die Endgeräte ohne Vermittlung zum Beispiel eines Routers direkt miteinander verbinden und Daten austauschen. Ad Hoc-Verbindungen werden zum Beispiel für die Datenübertragung von einem Mobilgerät zu einem Computer aufgebaut. Sie werden für einen bestimmten Zweck und für den Moment (Ad-hoc) spontan hergestellt, beispielsweise zum Austausch von Dateien von Handy zu Handy.

Ad-hoc-Modus

Im Ad-hoc-Modus eines WLANs (kabelloses Netzwerk) tauschen die einzelnen Rechner des Netzwerkes die Daten direkt untereinander aus. Es wird keine zusätzliche Hardware (wie zum Beispiel ein Access Point) benötigt. Dieser Modus wird eher für kleine Netzwerke verwendet.

Add-In

Erweiterung für eine Software, die zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellt.

Additive Farbmischung

Ein Verfahren, mit dem Lichtfarben erzeugt werden, zum Beispiel bei Computerbildschirmen. Bei der additiven Farbmischung wird das farbige Licht aus Licht in den drei Primärfarben Rot, Grün und Blau erzeugt.

ADF

ADF - Automatic Document Feeder (Automatischer Vorlagen-/Dokumenteneinzug): Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Administrator (Computer)

Eine Person, die auch Grundeinstellungen eines Computers bearbeiten darf. Der Administrator kann zum Beispiel das Betriebssystem, verbundene Geräte oder Anwendungsprogramme einrichten.

Administrator (Netzwerk)

Systemverwalter eines Netzwerkes. Er betreut und verwaltet ein Netzwerk und erteilt Befugnisse und Rechte für andere Nutzer.

Administratorrechte

Rechte, die einem Benutzer zugeordnet werden können und diesem uneingeschränkten Zugriff auf ein Computersystem oder Netzwerk ermöglichen.

Adobe-RGB

Ein von der Firma Adobe® definierter RGB-Farbraum zur Anpassung des CYMK-Farbraumes eines Farbdruckers an den RGB-Farbraum eines Bildschirms um eine möglichst große Übereinstimmung der dargestellten Farben auf dem Monitor mit den gedruckten Farben zu erreichen.

Agenten-Software

Ein Programm, das eigenständig Anfragen stellen kann und die Antworten bearbeitet und weiterleitet. So kann mit Agenten nach bestimmten Seiten im Internet, nach Dateien oder Neuigkeiten gesucht werden. Oder vom Computer können beispielsweise Nutzungsdaten von Peripheriegeräten wie Druckern abgerufen und gesammelt werden.

AirPrint

AirPrint ist eine von Apple entwickelte Schnittstelle zum kabellosen Drucken mit Geräten, die unter dem Betriebssystem iOS 4.2 oder höher bzw. Mac OSX laufen (wie zum Beispiel ein Mac®, iPhone®, iPad® and iPod touch® und andere AirPrint-kompatible Apple®-Geräte). AirPrint ist damit eine mobile Drucklösung, mit der von einem mobilen Endgerät Bilder, Fotos und Texte ohne Kabelanschlüsse über das WLAN an einen Drucker gesendet werden können. Es ist dazu keine zusätzliche Software notwendig und es müssen keine Treiber installiert werden. Das mobile Apple-Gerät muss nur im selben Netzwerk angeschlossen sein, wie der AirPrint-kompatible Drucker.

AIRScouter (HDM)

Ein Display von Brother, das am Kopf befestigt werden kann und dadurch Bilder direkt in das Sichtfeld des Träger einblendet. Es wirkt wie ein Bildschirm, der den Bewegungen des Kopfes folgt. Die angezeigten Informationen sind dadurch zum Beispiel beim Reparieren von Autos und Maschinen oder beim Auffinden von Produkten im Lager in jeder Position des Trägers stets präsent und es bleiben gleichzeitig beide Hände für die Arbeit frei. Bei der Wartung von Solaranlagen und der Überprüfung von Gebäuden mit Hilfe von Drohnen können die Bilder der Drohnen direkt über den an einem Auge befestigten AiRScouter angesehen werden und gleichzeitig kann dabei die Bewegung der Drohne bequem beobachtet und gesteuert werden. Im Gesundheitswesen können alle Patientendaten und Röntgen- oder CT-Bilder für Visiten und Behandlungen direkt im Blick behalten werden, ohne dass auf Akten oder Computer zurückgegriffen werden muss. In der Veterinärmedizin stehen solche Informationen auch bequem beim Außeneinsatz auf Koppeln, Weiden und in Ställen zur Verfügung und ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Durch eine HDMI-Schnittstelle kann der AiRScouter via Plug & Play in jedes bestehende System einfach eingegliedert und mit einer Vielzahl von Endgeräten wie Laptop, Tablet oder Smartphone verbunden werden.

Aktiv-Matrix-Display

Ein Flachbildschirm, bei dem jeder Bildpunkt durch eine eigens aufbereitete Steuerspannung erzeugt wird. Aktiv-Matrix-Displays haben einen größeren Kontrastumfang und sind blickwinkelstabiler (das Bild ist auch beim Blick schräg zum Beispiel von der Seite gut erkennbar) als Passiv-Matrix-Displays.

Aktive Inhalte

Aktive Inhalte sind kleine Programme und Skripte, die vom Webbrowser ausgeführt werden können (Animationen, kleine Videos, Musik etc.). Das Aufrufen von Webseiten mit aktiven Inhalten kann zu unberechtigten Zugriffen auf den Computer, der ungewollten Übermittlung von eigenen Daten und der Veränderung von Daten auf dem Computer des Nutzers führen.

Aktiver Faxabruf

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der es ein anderes Faxgerät anrufen und dort bereitgelegte Dokumente abrufen (empfangen) kann. So können zum Beispiel für Kunden stets verfügbare Informationen zu Produkten oder Leistungen bereit gestellt werden. Die Kosten der Übertragung übernimmt das abrufende Gerät. Die meisten Brother Fax- und Multifunktionsgeräte können automatisch nacheinander verschiedene Faxgeräte anrufen und dort entsprechend vorbereitete Dokumente abrufen.

Aktiver USB-Hub

Ein Gerät zum Anschluss an einen USB-Host (zum Beispiel Computer), das mehrere USB-Ports zur Verfügung stellt und über eine eigene Stromversorgung über ein Steckernetzteil verfügt.

Aktivitätsbericht

Ein Bericht eines Fax- oder Multifunktionsgerätes, der über die empfangenen und gesendeten Faxe informiert. In ihm werden zum Beispiel Rufnummern, Sendedauer, Sendezeitpunkt und Übertragungsfehler festgehalten.

AL-Papierschriftbänder

Schriftbänder für Beschriftungsgeräte und Etikettendrucker. Diese Bänder eignen sich für den kurzfristigen Gebrauch wie zum Beispiel für Besucherausweise, Adressaufkleber usw.

All-in-One

Ein Gerät, in dem verschiedene Einzelgeräte, wie Drucker, Kopierer, Scanner und Faxgerät, kombiniert sind. So steht Multifunktionalität auf kleinstem Raum kompakt und vielseitig zur Verfügung. Brother unterscheidet hierbei zwischen 3-in-1 Multifunktionsdruckern und 4-in-1 Multifunktionscentern.

Alphakanal

Der Alphakanal definiert in der digitalen Bildverarbeitung (zum Beispiel bei der Farbdarstellung auf Monitoren und in Videos) die Angaben zur Transparenz der einzelnen Bildpunkte. Ein schwarzes Pixel im Alphakanal bedeutet 100%ige Durchsichtigkeit, ein weißes Pixel 0% Transparenz, also einen 100 % sichtbaren Bereich.

Anpingen

Das Versenden eines ping-Befehls an ein entferntes Gerät. Dient dazu, festzustellen, ob das Gerät im Netzwerk erreichbar ist.

Anrufer-Kennung

Ein bei einer Telefongesellschaft gemieteter Dienst, mit dem Sie bei einem Anruf die Nummer (bzw. den Namen) des Anrufers im Display sehen können.

ANSI-Zeichensatz

ANSI - American National Standards Institute (Amerikanisches nationales Institut für Standards): Erweiterter ASCII-Zeichensatz, der im Gegensatz zu ASCII nicht 7 Bit, sondern 8 Bit zur Zeichencodierung verwendet und dadurch 256 Zeichen statt der 128 Zeichen des ASCII-Zeichensatzes umfasst.

Anstehende Aufträge

Funktion der Brother-Multifunktionsgeräte, mit der gespeicherte und noch nicht abgearbeitete Faxaufträge angesehen und bei Bedarf einzeln abgebrochen werden können.

Anti-Spy-Software

Ein Programm zur Erkennung und Vereitelung von Spionage-Software, das Ihre Festplatte auf schädliche Software überprüft. Eine ständige Aktualisierung der Anti-Spy-Software ist zwingend erforderlich, da ständig neue Spionage-Software entwickelt und verbreitet wird.

Antragsteller eines Zertifikats

Der Antragsteller eines Zertifikats beantragt zum Beispiel bei einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle ein Zertifikat, das in einem Netzwerk die sichere Kommunikation mit anderen Teilnehmern ermöglicht.

Automatische Antwort

Eine Antwort auf eine E-Mail, die von einem Programm (Autoresponder) automatisch erzeugt wird. Mit dieser Funktion kann zum Beispiel automatisch eine Abwesenheitsnachricht an die Adressen gesendet werden, von denen eine E-Mail empfangen wird, um die Sender darüber zu informieren, dass man vorübergehend nicht erreichbar ist. Aus Sicherheitsgründen sollte diese Funktion vorsichtig verwendet werden und keine vertraulichen Daten wie Telefonnummern, Adressen usw. in die automatische Antwort eingefügt werden, weil diese von Adressenhändlern und Spam-Mails-Ersteller missbraucht werden können.

Anwendung (Computer)

Ein Programm, mit dem ein Anwender bestimmte nützliche Arbeiten, wie Berechnungen, Grafikbearbeitung, Dokumentenverwaltung, Textverarbeitung usw. verrichten kann.

Application Programming Interface

Anwendungsprogrammierungsschnittstelle (API - Application Programming Interface): Vom Betriebssystem oder von Softwareprogrammen bereitgestellte Befehls- und Datenformate, über die der Zugriff auf System- oder Softwarefunktionen programmiert werden kann. Über diese Programmschnittstelle kann eine Verbindung zu anderen Programmen hergestellt werden kann, wie zum Beispiel zu Datenbanken oder auch Hardwarekomponenten wie Festplatten, um die dort vorhandenen Daten und Funktionen zu nutzen.

AOSS™

AOSS™ - Air Station OneTouch Secure System. Mit AOSS™ können Sie eine sichere Wireless-Verbindung mit nur einem Tastendruck aufbauen. AOSS™ erkennt andere AOSS™-fähige Geräte und tauscht selbstständig alle nötigen Informationen aus (Verschlüsselungsmodus, Schlüsselart), die für die sicherste mögliche Verbindung nötig sind.

APIPA

APIPA - Automatic Private IP Addressing: Ein Verfahren zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen, bei dem per Zufallsgenerator eine IP-Adresse aus dem Bereich 169.254.0.1 bis 169.254.255.254 zugewiesen wird.

APOP

APOP - Authenticated Post Office Protocol: Erweitert POP3 (das Internet-Empfangsprotokoll) um eine Authentifizierungsmethode, die das Kennwort verschlüsselt, wenn der Client E-Mails empfängt.

Arbeitsgruppendrucker

Ein Drucker der in der Regel netzwerkfähig ist und daher von mehreren Benutzern verwendet werden kann. Arbeitsgruppendrucker sind auch für ein größeres Druckaufkommen als zum Beispiel Arbeitsplatzdrucker konzipiert.

Arbeitsplatzdrucker

Ein Drucker, der einem einzelnen Anwender direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Das Gerät kann unter Umständen von einigen weiteren Nutzern mit geringem Druckaufkommen über das Netzwerk mitgenutzt werden.

Archiv-Attribut

Ein Merkmal, das einer Datei zugeordnet werden kann, wodurch es von Sicherungsprogrammen, die dieses Attribut verwenden, bei Bedarf gesichert wird.

ASCII-Zeichensatz

ASCII - American Standard Code for Information Interchange (Amerikanischer Standardcode zum Informationsaustausch): Ein Standardcode mit dem Zeichen kodiert werden, so dass Daten systemübergreifend ausgetauscht werden können. Zur Kodierung werden 7 Bit verwendet, so dass der Zeichensatz insgesamt 128 Zeichen umfasst.

Asymmetrische Verschlüsselung

Eine Art der Verschlüsselung von Daten, die unterschiedliche Schlüssel für die Verschlüsselung (Chiffrierschlüssel) und die Entschlüsselung (Dechiffrierschlüssel) verwendet. Die miteinander kommunizierenden Parteien haben dazu jeweils zwei Schlüssel, einen geheimen privaten Schlüssel (Private Key) und einen öffentlichen Schlüssel (Public Key), der allgemein über einen Verzeichnisdienst bzw. über Zertifizierungsstellen zugänglich gemacht wird. Der private Schlüssel kann nicht über den öffentlichen Schlüssel ermittelt werden.

ATM (Software)

ATM - Adobe® Type Manager®: Ein Programm zur Umrechnung von vektorbasierten PostScript-Schriften in Pixel, um diese auf Bildschirmen darstellen oder auf nicht PostScript-fähigen Druckern ausgeben zu können. Es dient auch zur Verwaltung der Schriften auf dem Computer.

ATM (Datenübertragung)

ATM - Asynchronous Transfer Mode: Eine Datenübertragungstechnik, bei der die Daten in kleinen Paketen mit fester Größe asynchron übermittelt werden.

Atom (Internet)

Ein elektronisches Internet-Nachrichtenformat, in dem Newsfeed (Nachrichtenströme) ausgeliefert werden. Es basiert auf XML und ist damit plattformübergreifend. Es ermöglicht dem Nutzer sich über Webseiten-Änderungen, Nachrichtenschlagzeilen usw. zu informieren.

Auditor-Client-Software

Eine Software, mit der Geräte überwacht werden können, die lokal über die USB- oder Parallelschnittstelle an den PC angeschlossen sind. Mit dieser Software können zum Beispiel vom Computer aus verschiedene Informationen wie Seitenzähler, Toner- und Trommelstatus und die Firmware-Version der angeschlossenen Drucker und Multifunktionsgeräte ermittelt und überprüft werden.

Ausführbare Datei

Eine Datei, die ein Computerprogramm enthält, das durch Anklicken bzw. Doppelklicken der Datei gestartet werden kann.

Ausmitteln

In der Typografie der optische Schriftweitenausgleich durch Vergrößern (Spationieren) und Verkleinern (Unterschneiden) der horizontalen Druckzeichenabstände. Durch das Ausmitteln wird ein harmonisches, gut lesbares Schriftbild ohne störende Leeräume oder Engstände zwischen benachbarten Druckzeichen erreicht.

Ausschaltfunktion

Ein Gerät mit Ausschaltfunktion schaltet sich automatisch aus, wenn es eine bestimmte Zeit lang nicht mehr benutzt wurde. Dadurch kann Energie gespart werden.

Auszeichnungssprache

Markup Language (Auszeichnungssprache): Mit einer Auszeichnungssprache werden in einem Dokument vom Text unabhängige Elemente und Strukturmerkmale beschrieben werden, wie zum Beispiel Formatierungen (Fettdruck, kursiv, Texteinrückungen, Fußnoten usw.). HTML (für Webseiten), XML (für den plattformunabhängigen Austausch von Dokumenten) sowie ChemML oder Math-ML zur Darstellung von chemischen bzw. mathematischen Ausdrücken und Formeln sind Beispiele für Auszeichnungssprachen. Jede Auszeichnungssprache verfügt über ihre eigene Syntax. Beispielsweise sind in HTML die Auszeichnungen in spitze Klammern gesetzt: <b>Fettdruck</b> zum Ein- und Ausschalten des Fettdruckes für den zwischen den Auszeichnungen stehenden Text.

Authentifizierung

In Wireless-Netzwerken verwendete Sicherheitseinstellungen zur Zugangs- bzw. Zugriffsberechtigung auf das Netzwerk. Diese Sicherheitseinstellungen legen fest, wie sich eine Person oder ein Gerät gegenüber dem Netzwerk als zugangsberechtigt identifiziert. Wenn diese Einstellungen nicht richtig vorgenommen werden, können sich die Geräte oder Personen nicht mit dem Wireless-Netzwerk verbinden.

Authentifizierung per ID-Karte

Durch die Authentifizierung per ID-Karte können sich Nutzer an einem Gerät, wie einem Drucker oder einem Multifunktionscenter, ohne das Eintippen eines Kennwortes oder einer PIN bequem anmelden, um bestimmte, für andere Nutzer gesperrte Funktionen ausführen zu können. Dazu muss nur die entsprechende Karte an das Lesegerät gehalten werden.

Auto-Negotiation

Fähigkeit von Netzwerkwerkkarten im angeschlossenen Netzwerk verwendete Übertragungsparameter (Geschwindigkeit, Duplex-Verfahren) selbstständig zu ermitteln und die entsprechenden Einstellungen ohne Benutzereingriff automatisch vorzunehmen.

Automatische Entzerrung

Eine Funktion von Scannern, die Verzerrungen beim Einlesen von Dokumenten korrigiert. So wird zum Beispiel die Ausrichtung des Textes von schief eingelegten Dokumenten korrigiert.

Automatische Zeitumstellung

Eine Funktion von elektronischen Geräten, mit der die angezeigte Uhrzeit automatisch zwischen Sommer- und Winterzeit wechselt. Die Uhr wird dann im Frühjahr eine Stunde vor- und im Herbst eine Stunde zurückgestellt.

Automatische Benachrichtigungen

Mit dieser Funktion können sich Systemadministratoren über die Betriebszustände von lokal oder im Netzwerk angeschlossene Drucker und Multifunktionsgeräte informieren lassen und so schnell auf Fehler wie Tonermangel aufmerksam gemacht werden, um diese schnellstmöglich zu beheben. Dazu können Berichte abgefragt oder die automatische Benachrichtigung per E-Mail in bestimmten Intervallen bzw. zu bestimmten Zeiten eingestellt werden. Für kleinere und mittlere Netzwerke verwenden Sie dazu BRAdmin Professional, für große Netzwerke und WLANs sollten Sie Web BRAdmin nutzen, das speziell für diesen Bereich entwickelt wurde. Soweit diese Software für Ihr Gerätemodell verfügbar ist, können Sie die jeweils neuste Version unter http://welcome.solutions.brother.com von der Produktseite für Ihr Gerät über den Download-Button herunterladen.

Automatische Installation

Ein Verfahren zur Einrichtung von Software oder Betriebssystemen auf Computern, bei dem keine Benutzereingaben erforderlich sind.

Automatische Fax/Telefon-Schaltung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Telefon und ein Faxgerät an derselben Telefonleitung angeschlossen sind. Bei einem Anruf antwortet das Faxgerät automatisch und erkennt, ob es sich um einen Telefon- oder Faxanruf handelt. Bei einem Faxanruf schaltet es automatisch zum Faxempfang um und bei einem Telefonanruf gibt es ein spezielles Klingelzeichen aus, um den Nutzer ans Telefon zu rufen.

Automatische Verkleinerung

Verkleinert ein empfangenes Fax so, dass es inklusive der Absenderkennung auf das Empfangspapier passt.

Automatische Schneideeinheit

In Beschriftungssysteme integrierte Schnittvorrichtung, mit der bedruckte P-touch-Schriftbänder automatisch mit verschiedenen Schnittfunktionen abgeschnitten werden können. Brother P-touch-Modelle schneiden zum Beispiel das beruckte Band vollständig durch, so dass die Etiketten einzeln vorliegen oder sie schneiden nur das Band, aber nicht die Trägerfolie ab, so dass mehrere Etiketten nacheinander an einem Stück gedruckt und nachher einfach von der Trägerfolie abgezogen werden können.

Automatischer Bandanschnitt

Schnittfunktion von bestimmten P-touch-Modellen mit der laminierte Bänder an- aber nicht abgeschnitten werden können. Das heißt, die Trägerfolie wird nicht durchgeschnitten, so dass die ausgedruckten Etiketten an einem zusammenhängenden Stück Trägerfolie haften bleiben und nach dem Ausdruck einfach einzeln von der Trägerfolie abgezogen werden können.

Automatischer Vorlageneinzug

Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Automatisches Senden von Faxen

Eine Funktion von Faxgeräten mit deren Hilfe Faxgeräte automatisch versendet werden können: Vorlage einlegen, Nummer wählen und Start-Taste drücken. Das Gerät stellt die Verbindung automatisch her und sendet dann die Vorlage selbstständig.

Automatisches Deckblatt

Eine Funktion von Faxgeräten, mit der vor dem eigentlichen Dokument ein automatisch erstellter Infotext mit Empfänger- und Absenderangaben sowie einem Kommentar gesendet wird. Dadurch wird oft ein extra Anschreiben überflüssig.

Auto-MDI(X)

Die Fähigkeit eines Netzwerkgerätes, zum Beispiel eines Routers, die Sende- und Empfangsleitungen des angeschlossenen Gerätes zu erkennen. An einem Auto-MDI(x)-Port können sowohl Patch- als auch Crossover-Kabel verwendet werden. Diese Funktion wird von Gigabit-Ethernet-Netzwerken (1000 Base-T und höher) unterstützt.

Autoresponder

Ein Autoresponder ist ein Programm, das eine automatische Antwort auf ein bestimmtes Ereignis erzeugt, zum Beispiel eine automatische Abwesenheitsbenachrichtigung beim Empfang einer E-Mail an den Absnder der Mail.

Brother® iPrint&Scan App

Brother iPrint&Scan ist eine kostenlose App. Mit dieser Anwendung können einfach und schnell Bilder, Fotos, Webseiten und Dokumente von einem mobilen Gerät (wie Apple iPhone, iPad, iPod Touch, Android-Smartphone oder Windows Phone 7) drahtlos mit einem wirelessfähigen Brother Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. Und es können ebenso Dokumente mit einem Brother Multifunktionsgerät oder Dokumentenscanner gescannt und direkt an das mobile Endgerät gesendet werden, um sie von dort gleich per E-Mail oder über die Cloud mit Anderen zu teilen.

Brother® iPrint&Label App

Eine kostenlose Anwendung von Brother für Apple® iOS- oder Android®-Geräte, die im App Store der mobilen Geräte heruntergeladen werden kann. Mit dieser Anwendung können auf einem mobilen Gerät Etiketten erstellt werden, die dann über das WLAN an einen im selben Netzwerk angeschlossenen Etikettendrucker gesendet und von diesem ausgedruckt werden können. Dabei lassen sich auch Daten wie Fotos aus dem mobilen Gerät nutzen, um zum Beispiel Namensschilder zu erstellen und zu drucken.

BRPrint Auditor

Der BRPrint Auditor ermöglicht dem Systemadministrator eine umfangreiche Kontrolle über verschiedene Drucker und Multifunktionsgeräte. Dadurch können Sie sich zum Beispiel schnell über Fehler am Gerät, wie zum Beispiel Tonermangel informieren lassen, um zeitnah zu reagieren. Der Aufruf der Auditor Software kann über BRAdmin Professional erfolgen. Die Software kann allerdings auch so programmiert werden, dass die Informationen zu einer bestimmten E-Mail-Adresse gesendet werden. Dazu können die Intervalle (täglich, wöchentlich oder monatlich) sowie Wochen- oder Monatstage und Uhrzeiten festgelegt werden.

b_guard

b-guard ist eine Druckmangagement-Software für Multifunktionsgeräte. Mit ihr können Druckkosten erfasst, gesteuert und gesenkt werden. So kann sich das Unternehmen einen genauen Überblick verschaffen wieviel oder zu welchen Kosten gedruckt wird, welche Druckaufträge benötigt werden und wo Toner, Papier und Strom unnötig Geld kosten. Durch verschiedenen Protokollierungs- und Berichtefunktionen kann die Druckernutzung transparent gemacht werden und zum Beispiel in Unternehmen und Kanzleien anfallende Druckkosten den jeweiligen Kunden oder Abteilungen komfortabel in Rechnung gestellt werden. Mit der Professional-Version kann die Datensicherheit durch Funktionen wie Pull-Printing erhöht und die Privatsphäre geschützt werden, indem vertrauliche Dokumente erst ausgedruckt werden, nachdem sich der Nutzer am Gerät oder über einen angeschlossenen Kartenleser authentifiziert hat. b-guard hilft so in Unternehmen oder Einrichtungen wie Krankenhäusern, Universitäten, bei Dienstleistern wie Rechtsanwälten und Agenturen Kosten zu senken und vertrauliche Daten zu schützen.

Brother b_guard-Programm

b-guard ist eine Druckmangagement-Software für Multifunktionsgeräte. Mit ihr können Druckkosten erfasst, gesteuert und gesenkt werden. So kann sich das Unternehmen einen genauen Überblick verschaffen wieviel oder zu welchen Kosten gedruckt wird, welche Druckaufträge benötigt werden und wo Toner, Papier und Strom unnötig Geld kosten. Durch verschiedenen Protokollierungs- und Berichtefunktionen kann die Druckernutzung transparent gemacht werden und zum Beispiel in Unternehmen und Kanzleien anfallende Druckkosten den jeweiligen Kunden oder Abteilungen komfortabel in Rechnung gestellt werden. Mit der Professional-Version kann die Datensicherheit durch Funktionen wie Pull-Printing erhöht und die Privatsphäre geschützt werden, indem vertrauliche Dokumente erst ausgedruckt werden, nachdem sich der Nutzer am Gerät oder über einen angeschlossenen Kartenleser authentifiziert hat. b-guard hilft so in Unternehmen oder Einrichtungen wie Krankenhäusern, Universitäten, bei Dienstleistern wie Rechtsanwälten und Agenturen Kosten zu senken und vertrauliche Daten zu schützen.

b-PAC SDK

Mit der Brother P-touch-Anwendung b-PAC für Microsoft® Windows® können Beschriftungen auch aus der eigenen Windows®-basierten Anwendung heraus erstellt werden. Zur Verwendung dieser Software ist zwar die Kenntnis von gängigen Programmiersprachen wie Microsoft® Visual Basic® or Visual C++® erforderlich, aber bereits wenige einfache Programmzeilen reichen aus, um mit b-PAC Beschriftungen zu drucken. Dadurch können auch mit vielen speziellen Anwendungen in Betrieben die vielfältigen Funktionen der Brother Beschriftungssysteme genutzt werden.

B2B

Business to Business (Unternehmen zu Unternehmen): Ein Begriff, der ganz allgemein die Geschäftsbeziehungen zwischen verschiedenen Firmen bezeichnet.

B2C

Business to Customer/Consumer (Unternehmen zu Endkunden/Verbraucher): Ein Begriff, der ganz allgemein die Geschäftsbeziehungen zwischen Firmen und Endkunden bzw. Verbraucher bezeichnet.

B5

Papierformat: 176 × 250 mm: Ein Format, das oft für Bücher verwendet wird.

B8

Papierformat: 62 × 88 mm: Ein Format, das für Spielkarten oder Etiketten verwendet wird

Brother Hinter-Band-Druck

Patentiertes Druckverfahren von Brother für Beschriftungsbänder: Die mit diesem Verfahren gedruckten Etiketten sind wisch-, kratz- und wetterfest: Die Schrift befindet sich hinter einer laminierten Schutzschicht und ist dadurch dauerhaft geschützt für eine extrem lange Haltbarkeit: Temperaturbeständig von -50 bis + 300 °C, UV-beständig, geschützt vor Feuchtigkeit und Öl, abriebfest.

Bandanschnitt

Schnittfunktion von bestimmten P-touch-Modellen mit der laminierte Bänder an- aber nicht abgeschnitten werden können. Das heißt, die Trägerfolie wird nicht durchgeschnitten, so dass die ausgedruckten Etiketten an einem zusammenhängenden Stück Trägerfolie haften bleiben und nach dem Ausdruck einfach einzeln von der Trägerfolie abgezogen werden können.

Bannerdruck

Eine Funktion von Beschriftungsgeräten mit der besonders lange Etiketten gedruckt werden können. So können mit einigen Brother P-touch-Geräten bis zu 1 m lange Banner erstellt werden. Dadurch müssen lange Texte nicht aus einzelnen Bandabschnitten zusammengesetzt werden, sondern sie können an einem Stück gedruckt und zur Beschriftung zum Beispiel senkrecht oder waagerecht auf Regale, Leisten usw. geklebt werden.

Barcode-Druck

Eine Funktion von Druckern, die aus übergebenen Daten (Modellnummer, Seriennummer, Artikel-Nr., ISBN, etc.) automatisch den gewünschten Barcode erzeugt, ohne dass spezielle kostenpflichtige Software oder Module notwendig sind.

Barcode-Leser

Ein Datenerfassungsgerät, das Barcodes einlesen kann. Barcodeleser sind zum Beispiel als Lesestifte oder als CCD-Scanner erhältlich.

Baumstruktur

Die grafische Darstellung einer Ordner- oder Verzeichnisstruktur in Form eines Baumes. Der Windows®-Explorer zeigt zum Beispiel die Dateistruktur als Verzeichnisbaum an.

Bayer-Sensor

Fotosensoren, die vorwiegend in CCD-Sensoren von digitalen Kameras, Fotoapparaten und Scannern verwendet werden. CDD-Sensoren wurden ursprünglich zum Erstellen von Schwarzweiß-Bildern verwendet. Sie bestehen aus einer Vielzahl lichtempfindlicher Zellen, die keine unterschiedlichen Farben erkennen, da sie nur helligkeitsempfindlich sind. Zur Farbunterscheidung in der digitalen Farbfotografie sowie in Farbscannern müssen aus den verschiedenen, von den lichtempfindlichen Zelllen aufgenommenen Helligkeitsstufen Farben ermittelt werden. Dazu wird meist ein Bayer-Sensor genutzt, bei dem jedes Sensorelement mit einem schachbrettartig gerasterten Farbfilter überzogen ist. Die Hälfte der Rasterpunkte des Filters lassen grünes Licht und jeweils 25 Prozent rotes beziehungsweise blaues Licht durch. Durch spezielle Algorithmen werden die so gewonnenen Informationen in Farbwerte umgerechnet.

BD-Drucker

Eine Drucker, mit dem CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Bedruckbarer Bereich

Der Bereich des Papiers, der vom Drucker bedruckt werden kann. Der bedruckbare Bereich ist bei Druckern oft um ca. 5 Millimeter je Kante kleiner als das zu bedruckende Papier und beträgt damit zum Beispiel bei A4 nur 200 x 287 Millimeter.

Beidseitig bedrucken

Funktion von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Je nach Ausstattung kann der Duplexdruck manuell durch Umdrehen des Papierstapels erfolgen oder vom Drucker automatisch, das heißt ohne Eingriff des Benutzers, ausgeführt werden.

Befehlszeile

Eine Benutzerschnittstelle meist im Textmodus. In ein Fenster oder einen Eingabebereich können dazu Zeichen über die Tastatur eingegeben werden, zum Beispiel zum Aufrufen eines Programmes oder zur Eingabe von Befehlen, wie zum Beispiel dem DOS-Befehl cd = change directory (Verzeichnis wechseln).

Beidseitig einlesen

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines Dokumentes automatisch eingelesen werden können.

Benutzerkontensteuerung

Eine Windows®-Funktion, die ab Windows Vista® zur verfügung steht, mit der Zugriff von fremden Programmen auf das System einschränkt werden kann.

Benutzeroberfläche (Computer)

Darstellung des Betriebssystems oder eines Softwareprogramms am Bildschirm, die dem Benutzer den Zugriff auf Programmfunktionen ermöglicht und ggf. Programmausgaben anzeigt. Die Benutzeroberfläche dient als Schnittstelle zwischen Mensch und Computer und erleichtert dem Nutzer das Aufrufen und die Verwendung von Software und Funktionen.

Benutzersperre

Mit der Benutzersperre können bestimmte Funktionen, wie zum Beispiel das Kopieren in Farbe oder bei Multifunktionsgeräten das Scannen, für normale Benutzer gesperrt werden. Die gesperrten Funktionen können gezielt für einzelne Benutzer freigegeben werden, wenn diese sich mit dem richtigen Namen und Kennwort anmelden.

Beschnitt

Ein zusätzlicher Rand an Ausdrucken über das gewünschte Endformat hinaus, der nach Beendigung des Drucks abgeschnitten wird. Er ist verarbeitungstechnisch notwendig und dient der Vermeidung von unregelmäßigen Abschlüssen an den Rändern des Endprodukts.

Beschnittzeichen

Beschnittzeichen werden entlang der Seitenkanten außerhalb des eigentlichen Dokumentes gedruckt und dienen der Kennzeichnung des Beschnitts. Sie werden als durchgehende Haarlinien dargestellt.

Bidirektionale Datenübertragung

Die Möglichkeit, Daten in beide Richtungen zu übertragen, das heißt, zum Beispiel Daten zu senden, während Daten empfangen werden.

Bidirektionale Schnittstelle

Drucker und Computer können über eine bidirektionale Schnittstelle kommunizieren, das heißt, Daten in beide Richtungen austauschen. So kann der Drucker Fehler, wie zum Beispiel Papiermangel oder Toner/Tintenmangel an den Computer zurückgeben, der dann eine entsprechende Meldung auf dem Bildschirm anzeigt.

Bidirektionaler Druck

Der Druckkopf druckt sowohl bei der Bewegung von links nach rechts als auch von rechts nach links. Dadurch kann schneller gedruckt werden, aber eventuell kann auch ein Versatz der Druckzeilen als Fehler auftreten.

Bildlauf

Verschieben des Bildschirminhaltes, um Inhalte sichtbar zu machen, die außerhalb des Bildschirms liegen.

Bildpunkt

Pixel: Ein Pixel ist ein Bildpunkt einer digitalen Rastergrafik, dem eine bestimmte Information zugeordnet ist. Pixel ist die kleinste Einheit von auf dem Bildschirm oder durch Drucker ausgegebenen Rastergrafiken.

Bildschirmüberwachung

Hierunter versteht man die digitale Aufzeichnung von Aktivitäten auf einem Computer-Bildschirm. Sie wird oft zur Kontrolle der Vorgänge auf einem Computer verwendet.

Bildtrommel

Die Bildtrommel ist das Herzstück eines Laserdruckers. Durch Belichtung mit einem Laser wird die Ladung auf der Bildtrommel partiell entladen, so dass ein Bild aus positiven und negativen geladenen Teilchen auf der Trommel entsteht.

Bitmap (bmp)

Ein Grafikdateiformat, bei dem die Daten aus einem Raster von Bildpunkten bestehen. Jeder Punkt entspricht einem Bit. Je höher die Anzahl der Einzelpunkte, umso höher die Auflösung und umso größer die Datei. Es ist aufgrund der Größe der Dateien nicht zur Verwendung im Internet geeignet.

Bitmap-Schriften

Computer-Schriften, bei denen die Schriftzeichen als feste Bitmuster gespeichert sind. Bitmap-Schriften lassen sich im Gegensatz zu Vektorschriften nur schlecht skalieren (verkleinern/vergrößern).

Bits pro Sekunde

bps oder b/s: Maßeinheit für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung, die angibt, wie viele Informationen pro Sekunde übertragen werden.

Bit/s

Bits pro Sekunde: Maßeinheit für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung, die angibt, wie viele Informationen pro Sekunde übertragen werden.

Blocksatz

Begriff aus der Textverarbeitung: Die Zeilen eines Textes werden so ausgerichtet, dass der Zeilenanfang bündig zum linken Rand und das Zeilenende bündig zum rechten Rand ausgerichtet ist. Um dies zu erreichen wird der Abstand zwischen den Wörtern automatisch gleichmäßig vergrößert.

Bogensatz

Ein Layoutverfahren, bei dem Text an einer gekrümmten Linie ausgerichtet wird.

BOOTP

BOOTP - Bootstrap Protocol: Ein Protokoll, das dazu dient, einem Gerät eine IP-Adresse und weitere Parameter (Adresse des Routers etc.) zuzuweisen. Dabei stellt das Gerät (der Client) eine Anfrage als Broadcast, die seine MAC-Adresse enthält und die vom BOOTP-Server mit Vergabe der Parameterdatei beantwortet wird.

BR-Doc

Ein cloudbasierter Dokumenten-Management-Service von Brother. Mit diesem Service können Inhalte gescannt, gespeichert und für Kollegen oder Geschäftpartner freigegeben werden, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Sobald BR-Docs aufgerufen wurde, können mit kompatiblen Brother Scannern oder Multifunktionsgeräten Dokumente eingelesen und auch ohne PC direkt in ein BR-Docs Online-Konto hochgeladen und gespeichert werden. Anschließend kann von überall über Computer und mobile Geräte wie Smartphones auf diese Dokumente zugegriffen sowie Dokumente gesucht, bearbeitet, verwaltet und mit anderen geteilt werden.

BR-Script

Seitenbeschreibungssprache von Brother zur Erzeugung von druckfähigen Seiten, basierend auf Vektorgrafiken. Diese Vektorgrafiken können beliebig skaliert, das heißt in der Größe verändert werden. BR-Script ist eine Emulation der Seitenbeschreibungssprache PostScript von Adobe®. Diese Seitenbeschreibungssprache beschreibt die Druckseiten geräteunabhängig, das heißt ohne besondere Funktionen des Ausgabegerätes (wie zum Beispiel dessen spezielle Auflösung) zu berücksichtigen. Dadurch können PostScript-Seiten auf verschiedenen Geräten, die diese Sprache oder eine Emulation dieser Sprache unterstützen, in gleicher Qualität ausgedruckt werden.

BRAdmin Professional

BRAdmin Professional (für Windows®) ist ein Dienstprogramm für die erweiterte Verwaltung von netzwerkfähigen Brother-Geräten. Sie können mit diesem Programm nach Brother-Geräten im Netzwerk suchen, deren Status anzeigen lassen und die Netzwerkeinstellungen von einem Windows®-Computer aus ändern. BRAdmin Professional kann Sie auch per E-Mail über Fehler am Gerät informieren, die Nutzung der Geräte von in einem Geräteprotokoll aufzeichnen und für weitere Auswertungen anzeigen lassen. BRAdmin Professional ist besonders für kleine und mittlere LANs ideal geeeignet.

BRAdmin Light

BRAdmin Light ist ein Dienstprogramm für die Erstinstallation von netzwerkfähigen Brother-Geräten unter Linux und Macintosh®. Sie können mit diesem Programm nach Brother-Geräten im Netzwerk suchen, deren Status anzeigen und grundlegende Netzwerkeinstellungen, wie die IP-Adresse, vornehmen.

Breitbahnpapier

Papier, dessen Fasern quer zur längeren Seite des Papierbogens verlaufen.

Bridge CA

Eine branchen- und organisationsübergreifende Zertifizierungsstelle zum Austausch von Informationen über vertrauenswürdige Zertifikate und Signaturen für eine sicheren Kommunikation in Computernetzwerken.

Broschürendruck

Eine Funktion von Brother-Geräten, mit der mehrseitige A4-Dokumente automatisch so ausgedruckt werden, dass sie zu einer Broschüre zusammengeheftet werden können. So können einfach und schnell Programmhefte, Vereinszeitungen, Preislisten usw. erstellt werden. Der Druckertreiber erstellt aus einem mehrseitigen DIN A4-Dokument automatisch eine DIN A5-Broschüre.

Brother Solutions Interface (BSI)

Brother Solutions Interface (BSI): Eine programmierbare Schnittstelle, über diese ist es Drittanbietern möglich, eigene Lösungen in die Brother Geräte zu integrieren. Für die Nutzung der Lösungen können die Menüs des Gerätes angepasst sowie Masken und Workflows erstellt werden. Dadurch lassen sich die Benutzeroberfläche, Gerätefunktionen und Zugriffsrechte an individuelle Bedürfnisse angepassen. Die Lösungen werden auf einem Server gespeichert, sodass alle BSI-fähigen Geräte im Netzwerk gleichzeitig darauf zugreifen können. Upgrades müssen dann nur auf dem Server und nicht für die einzelne Geräte vorgenommen werden.

Brother SupportCenter

Eine kostenlose mobile App von Brother, die hilft Brother-Geräte einzurichten, und auch unterwegs den schnellen Zugriff auf Handbücher, FAQs und Problemlösungen per Video bietet sowie die Abfrage von Geräteinformationen wie Tintenstand ermöglicht. Über den QR Code Reader kann schnell und bequem auf Brother Produkte, Handbücher und Informationen zugegriffen werden. Die App ist für Android Version 4.0 oder neuer, Smartphones sowie Tablets iOS mit Version 7.0 oder neuer im App Store erhältlich.

Brother ScanViewer

Eine kostenlose Anwendung von Brother für iPhone, iPod touch, ipad (iOS 5.0 oder neuer) Mac OS X 10.8 oder neuer, mit der Daten angesehen, bearbeitet und verwaltet werden können, die von einem Brother Gerät gescannt und in der iCloud abgelegt wurden.

Brother Earth

Eine Website ( http://www.brotherearth.eu/), auf der die Umweltaktivitäten der Firma Brother vorgestellt werden. Sie informiert über Umweltreferenzen der Brother-Produkte sowie über die weitreichenden Brother-Umweltaktivitäten.

BRPrint

Die BRPrint Auditor-Software ermöglicht es, die Überwachungsfunktionen der Brother Netzwerkverwaltungsprogramme auch für lokal angeschlossene Geräte zu verwenden. Mit Hilfe dieses Dienstprogramms kann ein Client-Computer Nutzungs- und Statusinformationen von einem Brother-Gerät abrufen, das über eine Parallel- oder USB-Schnittstelle angeschlossen ist. Der BRPrint Auditor kann diese Informationen dann zu einem anderen Computer im Netzwerk weiterleiten, auf dem BRAdmin Professional 3 oder Web BRAdmin 1.45 oder eine höhere Version ausgeführt wird. Dadurch kann der Administrator verschiedene Informationen wie den Seitenzähler, den Toner- und Trommelstatus und die Firmware-Version abrufen und prüfen. Dieses Dienstprogramm kann die Nutzungs- und Statusinformationen aber nicht nur an die Brother-Netzwerkverwaltungsanwendungen weiterleiten, sondern auch per E-Mail im CSV- oder XML-Dateiformat direkt an eine voreingestellte E-Mail-Adresse senden (SMTP-Mailunterstützung ist erforderlich). Das BRPrint Auditor-Dienstprogramm unterstützt darüber hinaus auch die E-Mail-Benachrichtigungsfunktion zum Anzeigen von Warnmeldungen und Fehlerbedingungen.

BSI

BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: Unabhängige und neutrale Stelle, zuständig für Fragen der Datensicherheit, mit Sitz in Bonn. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist dem Bundesministerium des Innern (BMI) untergeordnet. Es berät sowohl die Hersteller als auch die Nutzer von Informationstechnologien und ist ebenso mit der Erforschung und Analyse von Entwicklungen in der Informationstechnik befasst.

BSI

BSI (Brother Solutions Interface): Eine programmierbare Schnittstelle, über diese ist es Drittanbietern möglich, eigene Lösungen in die Brother Geräte zu integrieren. Für die Nutzung der Lösungen können die Menüs des Gerätes angepasst sowie Masken und Workflows erstellt werden. Dadurch lassen sich die Benutzeroberfläche, Gerätefunktionen und Zugriffsrechte an individuelle Bedürfnisse angepassen. Die Lösungen werden auf einem Server gespeichert, sodass alle BSI-fähigen Geräte im Netzwerk gleichzeitig darauf zugreifen können. Upgrades müssen dann nur auf dem Server und nicht für die einzelne Geräte vorgenommen werden.

BubbleJet

Ein Druckverfahren von Tintenstrahldruckern, bei dem durch ein thermisches Verfahren eine Dampfblase (bubble) erzeugt wird, die bei Erreichen eines bestimmten Druckes einen Tintentropfen durch die Tintendüse herausdrückt.

BubbleJet-Drucktechnologie

Bei dieser Druck-Technologie wird durch Heizelemente das Wasser in der Tinte erhitzt. Durch das explosionsartige Platzen der entstehenden Dampfblase wird ein Tintentröpfchen durch eine Düsen gepresst.

Bus (Netzwerk)

Eine Netzwerkstruktur, bei der alle Geräte parallel an eine Netzwerkleitung (den Bus) angeschlossen sind.

Bus-Powered USB-Hub

Ein Gerät zum Anschluss an einen USB-Host (zum Beispiel Computer), das mehrere USB-Ports zur Verfügung stellt und über keine eigene Stromversorgung verfügt. Es wird über den USB-Bus mit Spannung versorgt.

Button Manager V2

Eine Anwendung mit der Sie die Scanfunktionen der Brother-Scansoftware DS Capture erweitern können. So können verschiedene Arten von Scanschaltflächen für das Scannen per Tastendruck bzw. Mausklick erstellt werden. Nach der Definition der Schaltflächen mit dem Button Manager kann beim Scannen über den Computer bzw. über das Menü des Gerätes einfach die entsprechende Schaltfläche verwendet werden, um Dokumente mit den darunter gespeicherten Einstellungen zu scannen.

Brother Solutions Interface (BSI)

Brother Solutions Interface (BSI): Eine programmierbare Schnittstelle, über diese ist es Drittanbietern möglich, eigene Lösungen in die Brother Geräte zu integrieren. Für die Nutzung der Lösungen können die Menüs des Gerätes angepasst sowie Masken und Workflows erstellt werden. Dadurch lassen sich die Benutzeroberfläche, Gerätefunktionen und Zugriffsrechte an individuelle Bedürfnisse angepassen. Die Lösungen werden auf einem Server gespeichert, sodass alle BSI-fähigen Geräte im Netzwerk gleichzeitig darauf zugreifen können. Upgrades müssen dann nur auf dem Server und nicht für die einzelne Geräte vorgenommen werden.

Certificate Authority

Certificate Authority - Zertifizierungsstelle: Eine Zertifizierungsstelle ist eine Organisation, die digitale Zertifikate ausstellt (vor allem X.509-Zertifikate), verwaltet und die Zuverlässigkeit dieser Zertifikate gewährleistet.

C0

Papierformat: 917 cm x 1297 mm

C5-Umschlag

Umschlagformat: 162 × 229 mm (6,4 × 9 Zoll)

C6

Papierformat: 114 cm x 162 mm: Ein Umschlagformat, das oft für Privatpost verwendet wird und in das ein 1 x längs und 1x quer gefaltetes A4-Blatt oder eine A6-Standard-Postkarte passt.

Cardware

Wortkombination aus Postcard (Postkarte) und Software. Kostenlos erhältliche Computerprogramme, für deren Verwendung der Autor als Anerkennung seiner Programmierleistung eine Postkarte vom Anwender erhalten möchte.

CCD-Sensor

CCD - Charge Coupled Device (Ladungsgekoppeltes Bauteil): Ein Element von Faxgeräten, Scannern oder Digitalkameras, das Daten bzw. Bilder zeilenweise einliest und digitalisiert. Die Anzahl der Einzelsegmente bestimmt die maximal mögliche Auflösung.

CCITSE

CCITSE - Common Criteria for Information Technology Security Evaluation (Gemeinsame Kriterien für die Beurteilung der Sicherheit von Informationstechnologien): Internationaler Standard zur Bewertung und Klassifizierung der Sicherheit von IT-Produkten und Systemen, dem sich 26 Nationen angeschlossen haben.

CD-Druck-Funktion

Eine Funktion, mit der CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

CD-Drucker

Eine Drucker, mit dem CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Creative Center

Eine Brother-Website von der viele druckfertige Geschäftsvorlagen für die unterschiedlichsten Branchen kostenlos heruntergeladen werden können, wie zum Beispiel Visitenkarten, Briefbögen, Newsletter oder Grußkarten. Die Vorlagen können individuell abgeändert werden, indem Fotos oder Logos eingebunden, Schriftart, Schriftgröße und Farben angepasst werden. Und auch für den privaten Bedarf in Familie, Schule und für Hobbys stehen Bastelbögen, unterhaltsame Materialien zum Lernen, Stundenplan-Vorlagen, Sammelalben, Malvorlagen und Spiele wie beispielsweise Sudoku zum Download bereit.

Creative Center

Eine Brother-Website von der viele druckfertige Geschäftsvorlagen für die unterschiedlichsten Branchen kostenlos heruntergeladen werden können, wie zum Beispiel Visitenkarten, Briefbögen, Newsletter oder Grußkarten. Die Vorlagen können individuell abgeändert werden, indem Fotos oder Logos eingebunden, Schriftart, Schriftgröße und Farben angepasst werden. Und auch für den privaten Bedarf in Familie, Schule und für Hobbys stehen Bastelbögen, unterhaltsame Materialien zum Lernen, Stundenplan-Vorlagen, Sammelalben, Malvorlagen und Spiele wie beispielsweise Sudoku zum Download bereit.

Certificate Signing Request

Certificate Signing Request - Zertifikatsignieranforderung: Mit der Zertifikatsignieranforderung wird bei der Zertifizierungsstelle die Ausstellung eines Zertifikats beantragt und somit die Beurkundung des Zertifikatinhalts.

CIDR

CIDR - Classless Inter-Domain Routing: Ein Verfahren zur Adressierung von IP-Netzwerken, bei dem keine Subnetzmaske (zum Beispiel 255.255.255.0) zur Beschreibung des Domain- bzw. Host-Anteils der Adresse verwendet wird, sondern angegeben wird, wie viele Bits der IP-Adresse das Netzwerk kennzeichnen, zum Beispiel 192.178.16.0/24 statt 192.178.16.0 mit Subnetzmaske 255.255.255.0.

CIFS

CIFS - Common Internet File System: Ein Netzwerk-Protokoll für den Zugriff auf entfernte Computer über das Dateien, Ressourcen und Dienste des entfernten Computers genutzt werden können. Es wird in großen Netzwerken und im Internet verwendet.

CKIP

CKIP - Cisco Key Integrity Protocol: Eine Verschlüsselungsmethode für Wireless-Netzwerke. CKIP ist das original Schlüsselintegritätsprotokoll für LEAP von CiscoSystems Inc.

Class (Netzwerk)

Einteilung des IPv4-Adressraums in Teilnetze. Dabei geben die ersten beiden Bits der IP-Adresse an, ob es sich um ein Klasse A, Klasse B oder Klasse C-Netzwerk handelt. Ein Klasse A-Netzwerk kann über 16 Mio. Teilnehmer haben, ein Klasse C-Netzwerk höchstens 254.

Classless Inter-Domain Routing

Ein Verfahren zur Adressierung von IP-Netzwerken, bei dem keine Subnetzmaske (zum Beispiel 255.255.255.0) zur Beschreibung des Domain- bzw. Host-Anteils der Adresse verwendet wird, sondern angegeben wird, wie viele Bits der IP-Adresse das Netzwerk kennzeichnen, zum Beispiel 192.178.16.0/24 statt 192.178.16.0 mit Subnetzmaske 255.255.255.0.

Client-Zertifikat

Ein Zertifikat, mit dem sich ein Client (zum Beispiel ein Webbrowser) beim Zugriff auf einen Server identifiziert (ausweist), um eine sichere Kommunikation zu ermöglichen.

Client-Server-Netzwerk

Ein Netzwerk, in dem eine Arbeitsstation (Client) Daten und Dienste von einem zentralen Rechner (Server) abrufen kann. Das Internet ist ein Beispiel für ein Client-Server-Netzwerk.

Cloud Printing

Drucken aus der Wolke: Mit Hilfe des Cloud Printing können von überall über ein Smartphone, Tablet oder einen Laptop drahtlos Daten mit einem entfernten Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. So können auf Reisen Berichte erstellt, Notizen verfasst und von nahezu jedem beliebigen Ort direkt zum Drucker bzw. Multifunktionsgerät im Büro oder am Arbeitplatz Zuhause geschickt und dort ausgedruckt werden.

Cluster (Speichermedien)

Eine Gruppe einzelner Sektoren auf einem Datenträger (CD, Festplatte usw.), in der Daten gespeichert und gemeinsam vom Betriebssystem adressiert und verwaltet werden.

Cluster (Computer)

Eine Gruppe von miteinander verbundenen Computern. Computer werden zu Clustern verbunden, um die Rechenleistung oder die Ausfallsicherheit zu erhöhen.

CMS (Software)

CMS - Content Management System (System zur Verwaltung von Inhalten): Ein Softwareprogramm, mit dem die Inhalte einer Website oder anderer Systeme gepflegt werden können, ohne zum Beispiel die zugehörigen HTML-Dateien direkt bearbeiten zu müssen. So können die Inhalte auch ohne HTML- und Programmierkenntnisse geändert werden. Mit CMS-Software können die Texte separat vom Layout bearbeitet werden, so dass eine einheitliche Darstellung zum Beispiel einer Firmen-Website erhalten bleibt. Es können jeweils mehrere Nutzer auf das System zugreifen, denen verschiedene Rechte zugeteilt werden. Dadurch können bestimmte Inhalte geschützt und nur spezielle Seiten zur Bearbeitung freigegeben werden.

CNG-Rufton

CNG - CalliNG: Rufton eines Faxgerätes, an dem das empfangende Gerät erkennt, dass ein Fax gesendet wird.

Coated Paper

Coated Paper (Gestrichenes Papier): Von gestrichenem Papier spricht man, wenn die Oberfläche des Papiers durch den Auftrag einer speziellen Schicht veredelt wurde. Durch die Verwendung von gestrichenem Papier erhält man aufgrund der glatteren, stabileren Oberfläche beim Drucken eine bessere Bildqualität. Gestrichenes Papier ist mit matter oder glänzender Oberfläche erhältlich.

COAX-Kabel

Ein Kabel, das aus einem Innenleiter, einer Abschirmung und einer Ummantelung besteht. Durch diese Abschirmung werden störende Einflüsse auf bzw. durch die Signalübertragung verhindert. Diese Kabel werden vorwiegend für Fernseh-, Runfunk- und Audiokabel sowie für Antennen- und Satellitenanlagen oder in der Messtechnik verwendet.

Color Management System

Color Management System - Farbmanagementsystem: Ein Verfahren mit dem Ziel die Farben der Ursprungsdaten (zum Beispiel eines Fotos einer Digitalkamera) mit einem Ausgabegerät (zum Beispiel Monitor oder Drucker) möglichst identisch wiederzugeben.

ColorSync

Ein Farbmanagementsystem von Apple® mit dem die Farbwiedergabe verschiedener Geräte wie Monitor, Drucker, Scanner und Kameras aufeinander abgestimmt werden kann.

Common Criteria

Kurzform für CCITSE - Common Criteria for Information Technology Security Evaluation (Gemeinsame Kriterien für die Beurteilung der Sicherheit von Informationstechnologien): Internationaler Standard zur Bewertung und Klassifizierung der Sicherheit in der Informationstechnologie.

Computer To Press

Ein digitales Druckverfahren, bei dem das Druckbild direkt vom Computer aus zu einer Druckmaschine übertragen wird. Es müssen keine separaten Druckplatten oder Filme belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Im Gegensatz zum Computer-to-Plate-Verfahren sind die Bildträger, auf die das Druckbild übertragen wird, direkt im Druckgerät installiert und müssen nicht manuell eingesetzt werden. Es wird jeweils eine Druckseite erzeugt, die dann mehrmals gedruckt werden kann. Danach wird das Druckbild vom Bildträger gelöscht, um das nächste Druckbild darauf zu erstellen.

Computer To Plate

Computer to Plate (CTP): Ein Verfahren zur Herstellung von Druckplatten, bei dem die Druckplatten direkt vom Computer aus in einem Plattenbelichter belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Dieses Verfahren wird durch das modernere Computer-To-Press-Verfahren abgelöst. Die Herstellung von Filmen und Plattenkopien entfallen dadurch.

Computer to Print

Ein digitales Verfahren im Druckbereich bei dem die Daten direkt vom Computer zur Druckmaschine übertragen werden. Dabei werden keine Druckplatten, verwendet, sondern zum Beispiel Bildtrommeln bzw. Druckwalzen, um das Druckbild auf das Druckmedium (Papier, Folie usw.) zu übertragen. Im Unterschied zur Computer-to-Press-Technik kann bei jeder Umdrehung der Trommel bzw. Walze kontinuierlich ein neues Druckbild auf dem Bildträger (zum Beispiel Trommel) erzeugt werden, sodass nacheinander unterschiedliche Seiten gedruckt werden können.

Computergehäuse

Ein spezielles, überwiegend aus Metall hergestelltes Gehäuse zur Aufnahme von Computer-Komponenten. Eine wichtige Funktion des Computergehäuses ist die Abschirmung zum Schutz der eingebauten Komponenten und der Umgebung vor elektromagnetischer Strahlung.

Condensed (Typographie)

Condensed (schmal): Schriftbild einer Schriftfamilie mit verringerter Laufweite und schmaleren Glyphen.

Content-Filter

Mit Content-Filtern werden E-Mails und Webseiten auf bestimmte Begriffe hin untersucht und gegebenenfalls blockiert. Damit kann verhindert werden, dass Seiten mit bestimmten Inhalten aufgerufen werden können.

CPI

CPI - Characters per Inch: Zeichen pro Zoll. Maßeinheit für die Schriftgröße bei Festbreitenschriften, wie zum Beispiel der Courier-Schrift. Je größer die Schrift desto geringer die Anzahl der Zeichen, die pro Zoll gedruckt werden können. ACPI wird auch zur Angabe für die Dichte von Strichen Bei Barcodes verwendet.

Crash (EDV)

Absturz eines Gerätes durch eine Funktionsstörung eines Treibers, Softwareprogramms oder Computers, der das Weiterarbeiten verhindert. Ein Absturz kann durch technische Fehler (Hardware) oder durch Programmfehler (Software) auftreten.

CRL

CRL - Certificate Revocation List (Zertifikatsperrliste): Es gibt Zertifikate, die nicht mehr als sicher betrachtet und daher vor Ablauf Ihrer Gültigkeitsdauer gesperrt werden. Die Zertifikatsperrliste informiert über solche Zertifikate und den Grund, weshalb die Zertifikate gesperrt wurden. Gründe für das Sperren eines Zertifikates sind zum Beispiel, wenn sich Daten, wie der Name eines Antragstellers, geändert haben, wenn ein privater Schlüssel als unsicher angesehen wird oder wenn das Anfordern des Zertifikats mit betrügerischer Absicht erfolgte. Mit der Veröffentlichung in dieser Liste ist ein Zertifikat gesperrt.

Cross-Zertifizierung

Eine Cross-Zertifizierung liegt vor, wenn sich zwei Zertifizierungsstellen wechselseitig anerkennen und sich gegenseitig ein Zertifikat ausstellen.

Crossover-Kabel

Auch Crosskabel: Ein Twisted-Pair-Netzwerkkabel, bei dem an einem Ende bestimmte Adern vertauscht (gekreuzt) sind. Mit einem Crossover-Kabel können zwei Computer direkt miteinander verbunden werden.

CRT-Display

CRT - Cathode Ray Tube (Kathodenstrahlröhre): Bildschirmanzeige auf Basis einer Kathodenstrahlröhre. Elektronenstrahlen werden in einer elektronischen Vakuumröhre auf einen Leuchtschirm (Bildschirm) gelenkt und dort sichtbar.

CUPS-Treiber

Standardtreiber, die auf Apple Macintosh-Systemen genutzt werden und die für die meisten Druckanwendungen und Druckumgebungen empfohlen werden.

Cursortasten

Tasten auf einer Computertastatur, mit denen die Position der Einfügemarke verändert werden kann.

Custom Raw Port

Ein häufig verwendetes Druckprotokoll innerhalb von TCP/IP-Netzwerken. Es ermöglicht die interaktive Datenübertragung.

CustomUI

Custom UI ermöglicht eine individualisierte Anpassung des Touchscreen-Displays bei kompatiblen Brother Scannern und Multifunktionsdruckern. Durch Einbindung von Logos und Ersetzen von Funktionen/Bildern/Texten lassen sich kundenspezifische Interface-Konzepte realisieren.

Dual Access

Dual Access - Doppelter Zugriff: Während ein Fax- oder Multifunktionsgerät ein Fax aus dem Speicher sendet, empfängt oder ein Dokument ausdruckt, können bereits Sendevorgänge vorbereitet werden, indem die Nummer für das nächste zu sendende Fax gewählt und das Dokument eingescannt wird.

Dynamische IP-Adresse

Dynamische IP-Adressen werden Geräten in einem Netzwerk automatisch aus einer Gruppe von IP-Adressen zugewiesen. Die Zuweisung kann zum Beispiel im Internet durch den Internet-Provider oder auch im Netzwerk durch einen DHCP-Server erfolgen. Im Gegensatz zu einer festen (auch statisch genannten) IP-Adresse, die vom Gerät beibehalten wird, bis ihm eine andere Adresse zugewiesen wird, wechselt die dynamische IP-Adresse jeweils sobald das Gerät eine neue Verbindung zum Netzwerk bzw. Internet herstellt.

DIN B-Formate

Die B-Reihe der DIN-Norm sind von A4 ausgehende Formate, die vorwiegend für Prospekthüllen, Mappen, Bücher, Umschläge usw. verwendet werden.

Dekodieralgorithmus (Barcode)

Das Verfahren zur Umwandlung der Strich- und Lückenmuster eines Barcodes in Daten, die zum Beispiel von einem Computer weiterverarbeitet werden können. Je nach Umfang und Qualität des verwendeten Dekodieralgorithmus können viele verschiedene Barcodes sowie auch schlecht lesbare, kleine, verschmutzte oder leicht beschädigte Barcodes rekonstruiert und gelesen werden.

Diskreter Code (Barcode)

Eine Form der Datendarstellung zum Beispiel bei Barcodes, bei der die Lücken zwischen den Zeichen keine Information darstellen.

Direkte Belichtung

Direct Imaging (DI): Allgemeine Bezeichnung für ein digitales Verfahren im Druckbereich, bei dem die Druckmedien direkt vom Computer aus in einem Druckgerät belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Das Computer-to-Press-Verfahren ist zum Beispiel ein Direct-Imaging-Verfahren.

Digitales Buch

Ein "elektronisches" Buch, das in digitalem Format vorliegt und mit Hilfe eines speziellen Readers gelesen werden kann.

DIN C-Formate

Die C-Reihe der DIN-Norm sind Formate, die vorwiegend für Umschläge, Versandtaschen, Kuverts usw. zum Versand von A4-Formaten verwendet werden.

DS Capture

Eine Scananwendung von Brother für Windows®/Mac: Mit dieser Scananwendung können Sie Ihre Dokumente scannen, durchsuchen und archivieren. DS Capture wird beim Installieren des Scannertreibers automatisch installiert.

DER-codiert-binär X.509 (.CER) Dateiformat

Ein Dateiformat für Zertifikate, die die Sicherheit der Datenübertragung erhöhen sollen. X509 ist ein Standard, der von ITU-T empfohlen wird. Er enthält zum Beispiel Angaben zur Version, eine Seriennummer, Angaben zur Verifizierung des Zertifikats, den Herausgeber (Aussteller), den Verwendungszweck, die Gültigkeitsdauer, den Inhaber des Zertifikats, den öffentlichen Schlüssel sowie die digitale Signatur.

Dienst (Computer)

Ein Dienst oder Service ist eine Software, die anderen Softwareprogrammen bestimmte Funktionen bereitstellt. Ein Dienst wird im Hintergrund ausgeführt und hat keine eigene Benutzerschnittstelle.

Desktop-Computer

Flache Bauform eines Computers bzw. Computergehäuses. Ein Desktop-Computer kann auf einem Schreibtisch aufgestellt werden.

Dynamic Host Configuration Protocol

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP): Ein Protokoll zur automatischen Einbindung eines Computers in ein Netzwerk durch einen Server. Der DHCP-Server weist dem Computer automatisch die notwendigen Adressdaten, wie IP-Adresse, Gateway usw., aus einem Pool verfügbarer IP-Adressen zu. DHCP kann die verfügbaren IP-Adressen verwalten und den einzelnen Geräten dynamisch zuweisen.

Digital Enhanced Cordless Telecommunications

DECT - Digital Enhanced Cordless Telecommunications (Digitale, verbesserte schnurlose Telekommunikation): Ein Standard für schnurlose Festnetz-Telefone, mit dem mehrere Mobilteile (Hörer) an einer Basisstation, die auch als Ladegerät dient, betrieben werden können.

Dateiattribute

Eigenschaften, die einer Datei zugeordnet werden können, wie zum Beispiel archiviert, schreibgeschützt und versteckt.

Dateiformat

Regeln nach denen eine Datei von bestimmten Programmen gespeichert und verarbeitet wird.

Dateipfad

Gibt an, auf welchem Laufwerk, in welchem Ordner und unter welchem Namen Daten gespeichert sind.

Dateiserver

Ein zentraler Rechner im Netzwerk, der den einzelnen Arbeitsstationen im Netzwerk große Datenmengen zur Verfügung stellt.

Dateityp

Format, in dem eine Datei gespeichert wird, zum Beispiel als P-touch Editor-Datei mit der Endung .lbl oder als ausführbare Datei mit der Endung .exe

Dateizuordnungstabelle

FAT - File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle): Eine Tabelle innerhalb des Dateienverwaltungssystems von Microsoft®, in der die Positionen aller Dateien auf einem Datenträger festgehalten sind, um ein schnelles Wiederauffinden der Dateien zu ermöglichen.

Datenbackup

Eine Verfahren, bei dem eine Kopie von Daten erstellt wird, auf die bei Datenverlust wie zum Beispiel durch Hardwarefehler oder versehentliches Löschen zurückgegriffen werden kann.

Datenbank-Modus

Ein Modus von P-touch-Geräten, mit dem Daten aus Datenbanken durch einfaches Einfügen von Variablen in Beschriftungen übernommen werden können. Dadurch können zum Beispiel Adressdatenbanken zum Drucken von Adress-Etiketten oder Preislisten zum Drucken von Preisetiketten verwendet werden.

Duplex (Datenübertragung)

Übertragung von Daten in Sender- und Empfängerrichtung. Ein duplexfähiges Gerät kann gleichzeitig Daten senden bzw. empfangen.

Datenflusskontrolle

Bezeichnung für Verfahren, mit denen eine verlustfreie und möglichst kontinuierliche Datenübertragung zwischen nicht synchron arbeitenden Endgeräten sichergestellt wird, zum Beispiel zwischen Computer und Drucker.

Datenformat

Art und Weise wie Daten von einem Programm gespeichert oder verarbeitet werden.

Datenkonvertierung

Die Umwandlung von einem bestimmten Datenformat in ein anderes Datenformat, um zum Beispiel Daten zwischen verschiedenen Anwendungen auszutauschen.

DATEV-Zertifizierung

Zur Sicherstellung der Funktion von Scannern, Druckern und Multifunktionsgeräten in komplexen Softwarepaketen und IT-Umgebungen werden für diese Zertifizierung umfangreiche Tests durchgeführt. Der sichere Betrieb von Scannern, Druckern und Multifunktionsgeräten mit Datev-Software in anspruchsvollen Umgebungen ist mit der Vergabe dieses Zertifikates geprüft.

DCP-Server

In Brother DCP-Geräte eingebaute Netzwerkkarte, über die im Netzwerk gedruckt und gescannt werden kann.

DCP

Digital-Copier-Printer: Ein Brother Multifunktionsdrucker mit Drucker-, Scanner- und Kopierfunktionen in einem Gerät.

Dedicated Proxy

Auch: Proxy-Server. Ein Dienstprogramm, das zum Beispiel HTTP- oder SMTP-Anfragen eines Clients an einen Host vermittelt. Ein Dedicated Proxy kann den Datenverkehr analysieren und manipulieren, das heißt zum Beispiel Daten filtern, Anpassungen vornehmen oder entscheiden welche Daten weitergeleitet werden.

Deep-Sleep-Modus

Deep Sleep (Tiefschlaf): Ein Energiesparmodus, in den ein Gerät umschaltet, wenn es nicht benutzt wird. In diesem Modus reduziert sich der Energieverbrauch signifikant auf bis zu 2 W und weniger.

Dokumententyp-Definition

Eine Datei, in der die Strukturelemente von Dateien eines bestimmten Typs beschrieben sind. So wird zum Beispiel ein HTML-Dokument standardmäßig mit der Angabe einer Dokumententyp-Definition eingeleitet.

Dekodierer

Entschlüsselt (dekodiert) digitale oder analoge Signale

Delimiter

Trennzeichen zwischen Daten, zum Beispiel zwischen den Spalten/Feldern einer Tabelle, das zum Austausch von Tabellen zwischen verschiedenen Programmen verwendet wird. Um eine Adressenliste von einer Anwendung in eine andere zu importieren, wird zum Beispiel ein Trennzeichen festgelegt, so dass das importierende Programm weiß, wo ein Feld endet und das nächste beginnt. Als Trennzeichen kann zum Beispiel ein Punkt, ein Komma oder ein Zeilenendezeichen benutzt werden.

Driver Deployment Wizard

Treiber-Installationsassistent: Eine Software zur einfachen Installation von lokal oder im Netzwerk angeschlossenen Druckern. Die Treiber-Installationsassistenten von Brother können selbstausführbare Dateien erstellen. Diese können dann auf entfernten Computern ausgeführt werden, um den Druckertreiber vollautomatisch zu installieren, ohne dass der Computer ans Netzwerk angeschlossen sein muss.

Desktop Monitoring

Bildschirmüberwachung: Hierunter versteht man die digitale Aufzeichnung von Aktivitäten auf einem Computer-Bildschirm. Sie wird oft zur Kontrolle der Vorgänge auf einem Computer verwendet.

Desktop P-touch-Geräte

P-touch-Beschriftungssysteme mit QWERTZ-Tastatur und großem LC-Display sowie einer Vielzahl von Standardfunktionen.

Dezimalsystem

Normalerweise verwendetes Zahlensystem mit der Basis 10. Zur Darstellung der Werte werden 10 Ziffern verwendet (0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9).

Dickte

Breite eines Buchstabens, einer Ziffer oder eines anderen Zeichens einer bestimmten Schriftart, einschließlich der dazugehörigen Freiräume vor und hinter dem Zeichen (Vor- und Nachbreite).

Didot-Punkt

Abkürzung: p. Von dem französischen Buchdrucker François Ambroise Didot entwickelte Basiseinheit zur Angabe von Schriftgrößen für den Druck. Ein Didot-Punkt entspricht 0,376065 Millimetern, gerundet 0,376 Millimeter. Der Didot-Punkt ist die in Europa gebräuchliche Einheit.

Dienst (Netzwerk)

Ein Netzwerkdienst ist eine Funktion oder Gruppe von Funktionen, die von einem Netzwerk bereitgestellt wird. So sind zum Beispiel E-Mail oder das World Wide Web Dienste des Internets.

Dienstprogramm

Ein Programm, oft auch als Hilfsprogramm bezeichnet, das als Bestandteil von Betriebssystemen oder Anwendungsprogrammen spezielle Aufgaben übernimmt.

Digitale Druckplattenbelichtung

Ein Verfahren zur Herstellung von Druckplatten, bei dem die Druckplatten direkt vom Computer aus in einem Plattenbelichter belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Dieses Verfahren wird durch das modernere Computer-To-Press-Verfahren abgelöst.

Digitaler Fingerabdruck

Als digitaler Fingerabdruck wird in der Kommunikationstechnik die eindeutige Identifizierung einer Person über ein Prüfverfahren bezeichnet.

Digitalisieren

Umwandeln von analog aufgezeichneten Daten wie konventionelle Filmmaterialien, Videos, Dias, Tonaufzeichnungen auf Kassettenrecorder, Schallplatten usw. zur Nutzung, Archivierung, Verteilung und Bearbeitung mit einem Computer. Auch auf Papier vorliegende Dokumente können durch Einscannen digitalisiert und mit speziellen Texterkennungsprogramme so in Texte umgewandelt werden, dass sie am Computer bearbeitet und auch nach bestimmten Informationen durchsucht werden können.

DIN lang

Papierformat: 110 x 220 mm: das gebräuchlichste Standard-Format für Umschläge mit Sichtfenster, die für Geschäftsbriefe im A4-Format (2x horizontal gefaltet) verwendet werden. Andere DIN-lang-Formate sind 99 x 210 Millimeter, 100 x 210 Millimeter und 105 x 210 Millimeter.

Direct Imaging

DI - Direct Imaging (Direkte Belichtung): Allgemeine Bezeichnung für ein digitales Verfahren im Druckbereich, bei dem die Druckmedien direkt vom Computer aus in einem Druckgerät belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Das Computer-to-Press-Verfahren ist zum Beispiel ein Direct-Imaging-Verfahren.

Direktdruck

Die Möglichkeit mit einem Drucker oder Multifunktionsgerät, Bilder einer Digitalkamera oder Dokumente von anderen Speichermedien, wie USB-Stick oder Speicherkarte, direkt ohne den Umweg über einen Computer auszudrucken.

Direktversand

Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Speicher des Faxgerätes voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.

Dynamischer Direktzugriffsspeicher

DRAM - Dynamic Random Access Memory: Dynamischer Direktzugriffsspeicher, dessen Inhalt im Gegensatz zum normalen RAM stetig aufgefrischt werden muss. Er wird in der Regel als Arbeitsspeicher verwendet, dessen Inhalt bei einer Stromunterbrechung gelöscht w

Disk-Labeldruck-Funktion

Eine Funktion, mit der CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Disk-Druck-Funktion

Eine Funktion, mit der CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Displaykontrast

Durch die Veränderung des Displaykontrastes können die Anzeigen im Display klarer und lebendiger dargestellt werden. Die Kontrasteinstellung sollte geändert werden, wenn die Anzeigen im Display eines Gerätes nicht gut lesbar sind.

Dithering

Ein Verfahren zum Verbessern von Bildern, bei dem durch einen optischen Effekt eine größere Farbtiefe erzeugt wird als mit der Bildauflösung eines Gerätes, wie zum Beispiel einem Bildschirm oder einem Drucker, möglich. Fehlende Farben werden durch zufällige Streuung von gleichgroßen Punkten aus mindestens zwei Grundfarben erzeugt (gemischt), die dann für das menschliche Auge als eine neue Farbe erscheinen. Dadurch wird die Farbtiefe eines Bildes optisch verbessert.

DK-Endlos-Etiketten

Mit diesen Etiketten für P-touch QL-Drucker von Brother können Sie die Länge bzw. Breite der Etiketten selbst bestimmen. So können Sie flexibel arbeiten und fast jede Art von Etikett erstellen.

DK-Einzel-Etiketten

Für Brother QL-Drucker steht eine Vielzahl von Einzeletiketten für die verschiedensten Zwecke zu Hause und im Beruf zur Verfügung: Versand-Etiketten, Ordnerregister-Etiketten, CD/DVD-Etiketten, runde Etiketten usw.

DK-Papieretiketten

Papieretiketten für Brother QL-Drucker, die mit einer Spezialbeschichtung versehen sind. Die Etiketten werden dadurch vor Verschmutzung und Kratzern geschützt und sind wesentlich haltbarer als gewöhnliche Papieretiketten. Diese Beschichtung reinigt gleichzeitig den Druckkopf während des Drucks und verhindert das Ansammeln von Schmutz und Ablagerungen.

DK-Etikettenrollen

Die Brother Etikettenrollen sind auf einem besonderen Rollenträger angebracht. Dies gewährleistet stets das korrekte Einsetzen der Rolle in das Gerät und informiert Drucker und Software darüber, welche Etikettengröße verwendet wird. So können Etiketten nicht verkehrt eingelegt werden und jedes Etikett wird ungeachtet seiner Größe stets richtig positioniert.

DK-Filmetiketten

Filmetiketten für Brother QL-Drucker, die strapazierfähiger als Papieretiketten sind. Sie sind reißfest und reibungsresistent. Die ideale Lösung für Bereiche, in denen Papieretiketten nicht geeignet sind, wie in gelegentlich feuchter Umgebung.

DOD-Drucker

DOD - Drop on Demand (Tropfen bei Bedarf): Tintendrucker, die für jeden zu druckenden Punkt erst dann einen Tintentropfen aus einer Düse abgeben, wenn diese auch benötigt wird. Wird keine Tinte gebraucht, wird sie durch Unterdruck im Tintenkanal gehalten und vor dem Auslaufen geschützt.

Dokumenten-Management-System

Datenbankgestützte Verwaltung von elektronischen Dokumenten, mit der das Erfassen, Speichern, Bearbeiten, Archivieren, Auffinden sowie das Verteilen und Publizieren der Dokumente effizient geregelt wird. Solche Systeme umfassen verschiedene Elemente, wie Übersetzungs-, Publishing-, Workflow-Funktionen, die aufeinander abgestimmt sind und sich sinnvoll ergänzen.

Dokumentenechtheit

Eine Eigenschaft von Schreib- oder Druckmedien wie etwa Tinte oder Toner. Dokumentenechte Medien müssen rasch auftrocknen, können nicht spurlos entfernt werden und dürfen im Laufe der Zeit nur in einem bestimmten Maß ausbleichen. Die erforderlichen Eigenschaften sind zum Beispiel in der Norm ISO 12757-2 und der Norm zur Alterungsbeständigkeit ISO 11798 niedergelegt. Dokumentenechte Medien sind zum Beispiel für die Erstellung den Ausdruck von Urkunden gefordert.

Dokumenteneinzug

Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Dokumentenzuführung

Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Donationware

Donationware - zusammengesetzt aus: Donation und Software. Kostenlos erhältliche Computerprogramme, für deren Verwendung der Autor eine Spende an eine bestimmte Person oder Organisation erbittet.

Doppeleinzug-Erkennung

Eine Funktion für den Dokumenteneinzug von Scannern, mit der verhindert werden kann, dass mehrere Seiten auf einmal eingezogen werden. Dabei wird durch das Messen der Papierstärke per Ultraschall erkannt, wenn sich beim Einzug Seiten überlappen. Das Einziehen der Seiten wird dann gestoppt und je nach gewählter Funktionseinstellung eine Warnung am Computerbildschirm angezeigt oder ein Alarmton ausgegeben.

Doppelklingeln

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Mit dieser Funktion kann eingestellt werden, wie lange das Gerät beim Empfang eines Telefonanrufes im F/T-Modus (automatische Fax/Telefonschaltung) klingelt, um Nutzer ans Telefon zu rufen.

Drahtlos-Ladetechnik

Ein Verfahren zur kontaktlosen Übertragung von Energie, mit dem Smartphones ohne Kabelverbindung effizient aufgeladen werden können. Es wird schon längere Zeit zum Beispiel bei elektrischen Zahnbürsten und ähnlichen Geräten verwendet, bei denen ein nur geringer Leistungspegel über sehr kurze Entfernungen übertragen wird. Die neuesten Entwicklungen sind hier für die Aufladung von mehr Leistung (2012 bis zu 5 Watt und in speziellen Modi auch bis zu 7,5 Watt) und auch für größere Entfernungen vorgesehen wie zum Beispiel für die Aufladung von Handys und Smartphones bis hin zu Tablet-Computern Siehe auch Qi.

Drahtloses Netzwerk

Ein lokales Netzwerk, in dem die Daten nicht über Kabel, sondern per Funk ausgetauscht werden.

Dreierkonferenz

Während eines Gesprächs mit einem Anrufer kann eine weitere Person einbezogen und so eine Dreierkonferenz-Schaltung aufgebaut werden, bei der alle drei Personen miteinander sprechen können.

Druckbereich

Der Teil des Papiers, auf den der Drucker drucken kann. Aus meachnischen Gründen gibt es zum Beispiel bei Laserdruckern am Rand des Papiers einen Bereich, der nicht bedruckt werden kann. In Anwendungsprogrammen ist dies auch ein bestimmter Bereich einer Tabelle oder eines Dokumentes der ausgedruckt werden soll.

Drucken per NFC

Eine Funktion von Brother-Druckern: Wenn ein Mobilgerät (Smartphone, Tablet usw.) und das Brother-Gerät NFC unterstützen können mit Hilfe der Brother iPrint&Scan-App einfach und schnell Daten wie Fotos, PDF-Dateien, Textdateien, Webseiten und E-Mail-Nachrichten gedruckt werden. Dazu muss das Mobilgerät nur an das NFC-Symbol im Display des Brother-Gerätes gehalten werden. Eine Verbindung zum Netzwerk ist nicht notwendig.

DVD-Drucker

Eine Drucker, mit dem CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Druckerbefehlssprache

Sprache zur Ansteuerung von Druckern mit festgelegten Steuerzeichen und Befehlen, wie zum Beispiel PCL und Postscript.

Druckeremulation

Ein Modus eines Druckers, in dem er einen anderen Drucker nachahmt. Er verwendet dann die Druckersprache und Steuerungsbefehle des anderen Druckers, so dass zum Beispiel ein Laserdrucker wie ein Nadeldrucker angesteuert und genutzt werden kann. Oft können so für ältere Drucker ausgelegte Programme auch mit neueren Druckern genutzt werden.

Druckersprache

Satz von Befehlen, mit denen ein Drucker gesteuert wird. Die Druckersprache wird vom Druckertreiber beim Drucken verwendet. Bekannte Druckersprachen sind zum Beispiel ESC/P oder PCL.

Druckertreiber

Ein Hilfsprogramm (Treiber), mit dem Softwareprogramme die Funktionen des Druckers ansteuern können.

Druckkopf

Ein Druckkopf ist ein bewegliches Bauteil von Druckern, das der Übertragung von Tinte oder eines anderen Druckfarbstoffes auf das Druckmedium dient.

Druckkosten

Maß für die Wirtschaftlichkeit eines Druckers, das sich im Wesentlichen aus dem Anschaffungspreis und den Folgekosten für Verbrauchsmaterialien und Verschleiß unter Berücksichtigung des Druckvolumens ergibt.

Druckmarken

Druckmarken sind Informationen, die normalerweise am Seitenrand ausgedruckt werden und zur Überprüfung der Druckfarben, der Druckqualität sowie der Positionierung des Ausdrucken dienen. Sie können auch Angaben, wie Dateinamen, Erstellungsdatum, Falz- und Schnittmarken enthalten.

Druckprofile

Eine Funktion von Druckern, mit der verschiedene besonders geeignete Einstellungen für bestimmte Druckaufträge gespeichert und zum Drucken entsprechender Dokumente schnell und einfach aufgerufen werden können. So können zum Beispiel zum Sparen von Papier der beidseitige Druck und das Drucken mehrerer Seiten auf ein Blatt (N-auf-1-Funktion) zusammen in einem Druckprofil gespeichert werden oder zum Drucken von Fotos der randlosen Druck und der lebhafte Farbmodus. Zum Drucken von Entwürfen oder Fotos kann dann einfach das passende Druckprofil gewählt werden, um die Datei mit allen darin gespeicherten speziellen Einstellungen zu drucken.

Druckvolumen

Unter dem Begriff Druckvolumen versteht man die Anzahl bedruckter Seiten innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Hierbei unterscheidet man zwischen zwei verschiedene Angaben für Druckvolumina. 1. Optimales monatliches Druckvolumen Das optimale monatliche Druckvolumen soll dem Anwender helfen, anhand der durchschnittlichen Anzahl von Seiten, die er im Monat voraussichtlich drucken wird, das für ihn am besten geeignete Gerät auszuwählen. Bei der Festlegung des optimalen monatlichen Druckvolumen eines Gerätes werden verschiedene Kriterien aus den Bereichen Benutzerfreundlichkeit und Unterhaltskosten berücksichtigt, wie z.B. Intervalle für Austausch der Tonerkassetten und Trommel, Intervalle für das Einlegen von Papier bzw. entnehmen von bedruckten Seiten, Druckgeschwindigkeit, Anschaffungs- und Verbrauchsmaterialkosten. 2. Maximales monatliches Druckvolumen Das maximale monatliche Druckvolumen ist die Anzahl bedruckter Seiten, die ein Gerät innerhalb eines Monats höchstens ausgeben sollte, ohne dass ein Ausfall durch Überlastung riskiert wird. Hierbei handelt es sich um eine Belastungsgrenze für Spitzenzeiten, die nicht jeden Monat, sondern nur in Ausnahmefällen erreicht werden sollte. Das optimale und maximale monatliche Druckvolumen für Brother-Geräte ist auf der Registerkarte "Spezifikationen" der jeweiligen Produktseite angegeben.

Druckvorlage

Druckvorlagen sind alle Dokumente, die für die Herstellung einer Druckform benötigt werden. Bei der digitalen Druckplattenbelichtung und beim Drucken mit dem Computer bezeichnet der Ausdruck auch alle druckfähigen Dateien, die zusammen das Druckbild ergeben.

Druckwarteschlange

Eine Technik mit der Daten im Drucker zwischengespeichert werden, so dass auch weitere Druckaufträge empfangen werden können, wenn der Drucker noch mit dem Drucken anderer Aufträge beschäftigt ist.

DTP-Punkt

Abkürzung: pt. Einheit zur Angabe von Schriftgrößen im Desktop-Publishing. Ein DTP-Punkt entspricht 0,3527 Millimetern (gerundet: 0,353 Millimeter).

Dünnschicht-Transistor

TFT - Thin Film Transistor: Bildschirmanzeige auf Flachbildschirmen oder in Displays eines Gerätes, die darauf basiert, dass Flüssigkristalle ihr Verhalten bezüglich der Lichtpolarisation durch Anlegen einer Spannung verändern. Die Steuerung erfolgt über Dünnschicht-Transistoren.

Duplex-Kopie

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines beiseitig bedruckten Dokumentes automatisch eingelesen und auch automatisch auf beide Seiten des Kopierpapiers gedruckt werden können.

Duplex-Scannen

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines Dokumentes automatisch eingelesen werden können.

Duplex-Farbscanner

Mit Duplex-Farbscanner können beide Seiten eines beidseitig bedruckten Dokumentes automatisch in einem Arbeitsschritt über den Vorlageneinzug eingescannt werden.

Duplex-Farbdrucker

Duplex-Farbdrucker können Dokumente automatisch beidseitig in Farbe auf das Papier drucken, wodurch Zeit und Papier gespart werden.

Duplex-Einheit

Vorrichtung an Druckern und Multifunktionsgeräten zum automatischen beidseitigen Bedrucken des Papiers.

Duplexdruck

Funktion von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Je nach Ausstattung kann der Duplexdruck manuell durch Umdrehen des Papierstapels erfolgen oder vom Drucker automatisch, das heißt ohne Eingriff des Benutzers, ausgeführt werden.

Duplexer

Hardware von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Je nach Ausstattung kann der Duplexdruck manuell durch Umdrehen des Papierstapels erfolgen oder vom Drucker automatisch, das heißt ohne Eingriff des Benutzers, ausgeführt werden.

Durchlichtscanner

Durchlichtscanner werden zum Scannen von transparenten Dokumenten (zum Beispiel ein Dia oder Film-Negativ) verwendet. Das vom Scanner erzeugte Licht fällt dabei wie bei einem Projektor durch das transparente Medium.

Durchschuss

Der vertikale Abstand zwischen zwei Zeilen, gemessen von der Unterlänge einer Zeile zur Oberlänge der nachfolgenden Zeile.

Dynamische Schwelle

Eine Einstellung für Scanner zur Verbesserung der Qualität eines eingescannten Dokumentes. Sie analysiert das Original dynamisch, um zum Beispiel Text besser abzugrenzen, und wählt dann die geeigneten Einstellungen wie Kontrast und Helligkeit automatisch so aus, dass das bestmögliche Scanergebnis erreicht wird. Diese Funktion eignet sich besonders, um Dokumente mit blassem Text oder mit farbigem oder schattiertem Hintergrund einzuscannen.

EN 60529

Gehäuse-Schutzarten werden nach europäischer Norm EN 60529 durch international gültige IP-Codes klassifiziert. Diese IP-Codes bestehen aus den Zeichen IP (= International Protection - Internationaler Schutz) gefolgt von 2 Ziffern. Die erste Ziffer weist auf den Schutz gegen Fremdkörper und die zweite Ziffer auf den Schutz vor Eindringen von Wasser hin. So bedeutet zum Beispiel der Code IP-54: 5 = Schutz gegen Berührungen und gegen Staub in schädigender Menge; 4 = Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, so dass dieses keine schädliche Wirkungen hat.

Externer Anrufbeantworter

Ein zusätzlicher Anrufbeantworter, der an dieselbe TAE-Steckdose wie ein anderes Gerät angeschlossen ist. Wenn ein externer Anrufbeantworter zum Beispiel an dieselbe TAE-Steckdose wie ein Multifunktionsgerät mit Faxfunktion angeschlossen wird, können über dieselbe Leitung und Telefonnummer Faxe empfangen, gesendet oder Anrufe vom Anrufbeantworter aufgezeichnet werden.

Empfänger-Anzeige

In der Regel werden beim Senden eines Faxes die gewählte Nummer oder der im Adressbuch ausgewählte Empfänger im Display angezeigt. Diese Anzeige kann bei verschiedenen Fax- oder Multifunktionsgeräten auch ausgeblendet werden, so dass die Empfängerangaben nicht im Display erscheinen.

Extra-stark klebende Bänder

Diese Brother TZe-S-Bänder verfügen neben den Eigenschaften der laminierten Standard-TZe-Bänder (abriebfest, wetterfest, lichtbeständig, chemikalienresistent und extrem termperaturbeständig) über eine noch stärkere Klebekraft. Sie sind dadurch besonders zur Verwendung auf glatten sowie unebenen Oberflächen sowie im Außenbereich geeignet, zum Beispiel zur Beschriftung von Briefkästen, Gartengeräten und Außensteckdosen.

Elektronisches Buch

Ein "elektronisches" Buch ist ein Buch, das in digitalem Format vorliegt und mit Hilfe eines speziellen Readers gelesen werden kann.

EAP-FAST/MS-CHAPv2

EAP-FAST-Authentifizierung für CCXv4-Netzwerke. Verwendet MS-CHAPv2 als innere Authentifizierungsmethode.

Erweiterungskarte (Computer)

Eine Leiterplatine mit aufgelöteten Bauteilen, die in einen entsprechenden Anschluss (Steckplatz) auf der Hauptplatine eines Computers gesteckt werden kann. Mit Erweiterungskarten (Steckkarten) kann man Funktionen nachrüsten, um zum Beispiel die Grafikleistung zu erhöhen.

E-Mail-Programm

Ein Softwareprogramm, das zum Senden, Empfangen, Lesen und Schreiben von E-Mails dient.

EAN

EAN - Europäische ArtikelNummer: Ein Barcodeprotokoll, das aus 8 oder 13 Ziffern (inklusive einer Prüfziffer) besteht und zum Beispiel zur Kennzeichnung von Waren verwendet wird, deren Barcodes von Scannerkassen gelesen werden.

EAP-FAST/GTC

EAP-FAST-Authentifizierung für CCXv4-Netzwerke. Verwendet GTC als innere Authentifizierungsmethode.

EAP-FAST

Das EAP-FAST-Protokoll (Extensible Authentication Protocol - Flexible Authentication via Secured Tunnel) wurde von Cisco Systems Inc. entwickelt. Es verwendet eine Benutzer-ID und ein Kennwort zur Authentifizierung sowie symmetrische Schlüsselalgorithmen.

Echokontrolle

Manchmal kann es vorkommen, dass bei Verwendung eines schnurlosen Hörers ein Echo zu hören ist. Mit der Echokontrolle kann dieses Echo verringert bzw. ganz beseitigt werden.

Echtzeitsystem

Ein Computer oder ein Programm, das Berechnungen innerhalb vorgegebener Zeitschranken ausführt. Echtzeitsysteme werden in Steuerungssystemen eingesetzt, die innerhalb bestimmter Fristen auf äußere Ereignisse reagieren müssen wie zum Beispiel in ABS (Antiblockiersystemen) in Kraftfahrzeugen.

Echtzeitübertragung

Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.

ECM-Fehlerkorrektur

ECM - (Error Correction Mode): Erkennt Übertragungsfehler (z.B. durch Leitungsstörungen) beim Senden und Empfangen von Faxen und sendet fehlerhafte Seiten gegebenenfalls erneut.

Eco-Modus

Eine Funktion von Brother Druckern und Multifunktionsgeräten zum umweltfreundlicheren Drucken. Der Eco-Modus kann einfach im Treiber über den Leisemodus eingestellt werden und schont dann die Umwelt und den Anwender dreifach: Die Feinstaub-Emission kann gegenüber dem normalen Druckmodus reduziert, der Stromverbrauch verringert und der Schalldruckpegel für entspannteres Arbeiten vermindert werden.

Einfügemarke

Ein in der Regel blinkendes Symbol, das zum Beispiel in einem Textverarbeitungsprogramm die Position anzeigt, an der eine Tastatureingabe eingefügt wird. Die Einfügemarke kann mit den Cursortasten oder mit der Maus verschoben werden.

Eingebettetes Objekt

Als eingebettetes Objekt wird ein Objekt bezeichnet, das zum Beispiel in ein Dokument eingefügt wird und dann durch Doppelklicken direkt in der Anwendung, mit der es erstellt wurde, geöffnet und bearbeitet werden kann. Es besteht im Gegensatz zum verknüpften Objekt keine Verbindung mehr zur Quelldatei.

Einkomponententoner

Einkomponententoner sind eine Kombination von Toner und Fixierer, die sich durch einfache Handhabung auszeichnen. Das Tonerpulver wird in einer Kartusche aufbewahrt, die relativ unkompliziert zu lagern und auszutauschen ist. Aufgrund der komplexen chemischen Zusammensetzung und der Notwendigkeit, die Kartusche als Ganzes auszutauschen, ist Einkomponententoner vergleichsweise teuer.

Einstellsperre

Eine Funktion von Brother-Geräten. Mit ihr kann verhindert werden, dass Nutzer Geräteeinstellungen versehentlich ändern.

Einzelblatteinzug

Papierzuführung, in die Blätter einzeln eingelegt werden. Sie dient zur Zufuhr von besonderen Papierformaten oder von speziellen Druckmedien, wie Etikettenblättern oder Folien.

Einzeldrucker

Ein Drucker, der einem einzelnen Anwender direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Das Gerät kann unter Umständen von einigen weiteren Nutzern mit geringem Druckaufkommen über das Netzwerk mitgenutzt werden.

Einzugs-Kontrolle

Eine Funktion für den Dokumenteneinzug von Scannern, mit der verhindert werden kann, dass mehrere Seiten auf einmal eingezogen werden. Dabei wird durch das Messen der Papierstärke per Ultraschall erkannt, wenn sich beim Einzug Seiten überlappen. Das Einziehen der Seiten wird dann gestoppt und je nach gewählter Funktionseinstellung eine Warnung am Computerbildschirm angezeigt oder ein Alarmton ausgegeben.

Eurostecker (Elektrik)

Flacher Netzstecker für schutzisolierte Geräte mit geringem Strombedarf (maximal 2,5 Ampere). Ein Eurostecker hat keine Schutzleiter-Kontakte.

EMS (Telekommunikation)

EMS - Enhanced Message Service: Erweiterter Nachrichtendienst für die Kommunikation mit Mobiltelefonen, mit dem Text, Bilder und Töne übermittelt werden können.

Emulation

Nachahmung: Ein Gerät verhält sich zum Beispiel wie ein Gerät eines anderen Herstellers. So kann ein Drucker, für den in einem Programm oder für eine Anwendung kein geeigneter Treiber vorhanden ist, durch die Emulation eines anderen Druckers mit dessen Befehlen angesteuert werden.

Endlos-Scannen

Eine Funktion von Brother-Geräten, mit der auch vom Vorlagenglas mehrere Seiten nacheinander in eine Datei gescannt werden können. Nach jeder Seite wird gefragt, ob weitergescannt oder der Scanvorgang abgeschlossen werden soll. Diese Funktion kann auch verwendet werden, wenn mehr Seiten in eine einzige Datei gescannt werden sollen, als in den Vorlageneinzug eingelegt werden können. Wenn alle Seiten aus dem Vorlageneinzug eingezogen wurden, wird gefragt, ob weitergescannt und dazu weitere Seiten eingelegt oder die Funktion abgeschlossen werden soll.

ENERGY STAR®

Das Internationale ENERGY STAR®-Programm hat die Aufgabe, die Herstellung und Verbreitung energiesparender Bürogeräte zu fördern. Geräte, die mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet sind, dürfen innerhalb einer bestimmten Zeit einen bestimmten Energieverbrauch nicht überschreiten. Die Geräte müssen auch mit einem Energiesparmodus ausgestattet sein, der den Energieverbrauch nach einer bestimmten Zeit, die das Gerät nicht verwendet wird, automatisch reduziert.

Entzerren

Eine Funktion von Scannern, die Verzerrungen beim Einlesen von Dokumenten korrigiert. So wird zum Beispiel die Ausrichtung des Textes von schief eingelegten Dokumenten korrigiert.

Ereignisprotokoll

Eine Datei, in der am Computer aufgetretene Ereignisse aufgezeichnet werden. Ereignisprotokolle können angezeigt werden, um zum Beispiel die Ursache für Fehler oder von aufgetretenen Problemen zu ermitteln.

Ereignissteuerung

Ein Verfahren, bei dem ein Softwareprogramm von einem Gerät oder einem anderen Programm über eine Zustandsänderung benachrichtigt wird.

ESC-Sequenzen

Steuerzeichen zur Ansteuerung von Computerperipheriegeräten wie zum Beispiel Drucker.

ESC/P

ESC/P - Epson Standard Code for Printers (Epson-Standardcode für Drucker): Ein von der SEIKO EPSON Corporation entwickelter Standard mit Befehlen zur Ansteuerung von Druckern. Die Befehle beginnen mit dem ESC-Zeichen (Escape) des ASCII-Zeichensatzes, zum Beispiel wird mit ESC 4 die Kursivschrift eingeschaltet und mit ESC 5 wieder ausgeschaltet. Mit diesm Standard können auch Geräte mit herstellerspezifischem Betriebssystem sicher angesteuert werden.

ESSID

ESSID - Extended Service Set Identifier: Der Name eines Funknetzwerkes, der an mehrere Basisstationen zugleich vergeben wird. Mit einer ESSID können verschiedene Basisstationen wie zum Beispiel Router zu einem Funknetz verbunden werden.

Etikettendrucker

Ein Computerdrucker, der speziell für das Bedrucken von Etiketten ausgelegt ist. Je nach Konstruktion werden zum Beispiel selbstklebende Einzeletiketten oder auch Endlosetiketten bedruckt, die als Rollenware geliefert werden.

Etikettenliste

Eine integrierte Datenbank des P-touch Editors, in der in den Etikettenlayouts verwendete Daten gespeichert und dann einfach und schnell wieder in Layouts eingefügt werden können.

Euroskala

Europäische Farbskala für den Offsetdruck nach DIN 16539 (1971). Die Euroskala arbeitet nach dem CMYK-Farbmodell und wird im Vierfarbdruck angewendet.

Exabyte

Maßeinheit für Speicher- oder Dateigrößen. 2 hoch 18 Byte. Entspricht 1.024 Petabyte oder 1.048.567 Terabyte.

Externes Telefon

Ein Telefon, das an derselben Telefonsteckdose wie ein Multifunktionsgerät mit Faxfunktionen angeschlossen ist, so dass zum Beispiel über dieselbe Leitung und dieselbe Telefonnummer Faxe empfangen, gesendet oder telefoniert werden kann.

Eco-Modus

Eine Funktion von Brother Druckern und Multifunktionsgeräten zum umweltfreundlicheren Drucken. Der Umweltmodus (Eco-Modus) kann einfach im Treiber über den Leisemodus eingestellt werden und schont dann die Umwelt und den Anwender dreifach: Die Feinstaub-Emission kann gegenüber dem normalen Druckmodus reduziert, der Stromverbrauch verringert und der Schalldruckpegel für entspannteres Arbeiten vermindert werden.

Feste IP-Adresse

Feste IP-Adressen werden einem Gerät oder einer Internetseite fest zugewiesen und ändern sich nicht automatisch. Eine feste IP-Adresse wird zum Beispiel verwendet, wenn auf eine Adresse von außen zugegriffen werden soll, zum Beispiel auf eine Webseite oder einen Internetdienst. Damit ist diese Seite immer unter der gleichen Adresse erreichbar, vergleichbar mit einer festen Telefonnummer.

Fein-Auflösung

Auflösung bei Faxgeräten, die zum Senden von kleingedrucktem Text und Diagrammen verwendet werden sollte.

Foto-Auflösung

Auflösung bei Faxgeräten, die sich besonders zum Senden von Fotos eignet, da sie auch Graustufen überträgt.Die Übertragungsdauer erhöht sich mit dieser Einstellung.

Flüssigkristall-Bildschirm

TFT - Thin Film Transistor: Bildschirmanzeige auf Flachbildschirmen oder in Displays eines Gerätes, die darauf basiert, dass Flüssigkristalle ihr Verhalten bezüglich der Lichtpolarisation durch Anlegen einer Spannung verändern. Die Steuerung erfolgt über Dünnschicht-Transistoren.

Fernaktivierungs-Code

Wenn ein Faxanruf mit dem Telefon des Faxgerätes oder mit einem externen Telefon angenommen wurde, kann das Fax durch die Eingabe des Fernaktivierungs-Codes zum Gerät weitergeleitet werden, so dass diese aktiviert wird und das Fax empfängt.

Fernzugangs-Code

Funktion, die oft bei Anrufbeantwortern verwendet wird und mit der auf dem Anrufbeantworter hinterlassene Nachrichten von einem anderen Telefon aus abgehört werden können. Bei Fax- oder Multifunktionsgeräten ermöglicht es diese Funktion, von unterwegs per Handy das Gerät anzurufen und die im Speicher empfangenen Faxe an ein anderes Faxgerät weiterzuleiten oder Funktionen des Gerätes fernzuschalten.

Fenster (Computer)

Bildschirmbereich, in dem die Benutzeroberfläche eines Programms dargestellt wird.

Funktionstasten (Computer)

Tasten auf einer Computertastatur, die keine druckbaren Zeichen erzeugen. Funktionstasten sind in der Regel mit F1 bis F12 beschriftet und können von Softwareprogrammen mit bestimmten Funktionen belegt werden.

Festplatten-Controller

Steuereinheit für Festplatten auf der Hauptplatine eines Computers, die regelt, wie zum Beispiel die Daten zwischen Hauptplatine und Festplatte ausgetauscht werden.

Full-Duplex (Datenübertragung)

Übertragung von Daten in Sender- und Empfängerrichtung. Ein vollduplex-fähiges Gerät kann Daten gleichzeitig senden und empfangen.

Fax-Erkennung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der Faxe auch dann automatisch empfangen, wenn der Faxanruf manuell mit einem an derselben Leitung angeschlossenen Telefon angenommen wurde. Das Gerät übernimmt den Anruf automatisch, wenn es den CNG-Ton des anrufenden Faxgerätes erkennt und empfängt das Fax.

Falzmarken

Falzmarken werden entlang der Seitenkanten außerhalb des eigentlichen Dokumentes gedruckt und dienen der Kennzeichnung der Falzkanten. Sie werden als gestrichelte Haarlinien dargestellt.

Farbauszug

Ein Farbauszug ist die Separierung von Mischfarben in die einzelnen Druckfarben zum Beispiel zum Drucken mit dem CMYK-Verfahren, bei dem 4 Farbauszüge benötigt werden (Cyan, Magenta, Yellow (gelb), Black (schwarz)), die zusammen das ursprüngliche Bild wiedergeben.

Farbdrucksperre

Eine Funktion an Brother-Geräten, mit der das Erstellen von farbigen Ausdrucken durch ein Kennwort gesperrt werden kann. Dadurch können nur Personen, die dieses Kennwort kennen, Farbdrucke erstellen.

Farbhelligkeit

Eine der drei Grundeigenschaften von Farben. Die Helligkeit einer Farbe ist abhängig von den in ihr enthaltenen Anteilen der Primärfarben, wobei jede der drei Primärfarben einen anderen Helligkeitseindruck hervorruft. So wirkt zum Beispiel Grün etwa fünf Mal heller als Blau.

Farbintensität

Die Farbintensität (Buntheit, Farbigkeit) beschreibt die relative Sättigung eines Farbtones zum Beispiel eines Bildes.

Farbkalibrierung

Funktion eines Monitors oder Druckers um zu erreichen, dass die Farben korrekt dargestellt bzw. ausgedruckt werden. Bei Druckern kann zum Beispiel je nach Umgebungsbedingungen, wie Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit, die Intensität der einzelnen Farben unterschiedlich ausfallen. Diese Schwankungen können durch die Farbkalibrierung korrigiert werden.

Farbmodelle

Farbsysteme bzw. Farbmodelle dienen zur zahlenmäßigen Beschreibung von Farben, indem jeder Farbe bestimmte Werte zugeordnet werden. Damit können die verschiedenen Farben eindeutig definiert werden. Weit verbreitet sind die Farbsysteme CMYK, RBG und Pantone.

Farboptimierung

Optimiert die Farbeinstellungen eines Bildes (Schärfe, Weißpegel und Farbintensität) zur Verbesserung der Druckqualität.

Farbregistrierung

Wenn ausgefüllte Farbbereiche oder Bilder cyanfarbene, magentafarbene oder gelbe ausgefranste Ränder zeigen, kann die Farbregistrierung zur Korrektur verwendet werden.

Farbsättigung

Die "Buntheit" einer Farbe. Je größer die Farbsättigung, desto intensiver der Eindruck von Farbigkeit. Je geringer der Grau- bzw. Weißanteil einer Farbe, desto größer die Farbsättigung.

Farbseparation

Für die Verwendung des Mehrfarbendrucks benutzte Zerlegung eines Farbdokumentes in einzelne Farben. Für den Vierfarbdruck wird das Bild zum Beispiel in die vier Grundfarben (CMYK) separiert.

Farbskala

Bereich der Farben, die von einem Gerät, wie zum Beispiel Drucker, Scanner, Bildschirme, dargestellt werden können. Beim Drucken gibt die Farbskala alle korrekt reproduzierbaren Farben eines Druckers an. Eine Erweiterung der Farbskala bedeutet somit, dass mehr Farben erzeugt werden können.

Farbsperre

Eine Funktion an Brother-Geräten, mit der das Erstellen von farbigen Ausdrucken durch ein Kennwort gesperrt werden kann. Dadurch können nur Personen, die dieses Kennwort kennen, Farbdrucke erstellen.

Farbstofftinte

Farbstofftinten sind wesentlich farbintensiver als Pigmenttinten. Sie erzeugen strahlendere, lebendigere Farben. Farbstofftinten neigen dazu, in das Papier aufgesaugt zu werden. Sie sind somit weniger effizient und verlaufen leichter auf dem Papier.

Farbsystem

Farbsysteme bzw. Farbmodelle dienen zur zahlenmäßigen Beschreibung von Farben, indem jeder Farbe bestimmte Werte zugeordnet werden. Damit können die verschiedenen Farben eindeutig definiert werden. Weit verbreitet sind die Farbsysteme CMYK, RBG und Pantone.

Fax-Fernabfrage

Mit dieser Faxfunktion können gespeicherte Daten von einem anderen Gerät abgerufen werden. Brother Fax- oder Multifunktionsgeräte können von unterwegs mit jedem Telefon oder Handy angerufen werden, um alle bisher empfangenen und gespeicherten Faxe an ein anderes Faxgerät weiterzugeben (Fax-Fernweitergabe) oder um Geräteeinstellungen zu ändern (Fernschaltung).

Fax-Fernabruf

Die Möglichkeit, mit einem Faxgerät ein Dokument von einem anderen Faxgerät abzurufen (aktiv) oder ein Dokument vorzubereiten, das von anderen Faxgeräten abgerufen werden kann (passiv)

Fax-Weiterleitung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der ein ankommendes Fax automatisch im Gerät gespeichert und dann zu einem anderen Faxgerät weitergeleitet wird. So können Sie sich zum Beispiel von Ihrem Gerät empfangene Faxe auf Reisen automatisch ins Hotel senden lassen.

Fax via Internet

Mit der Internet-Faxfunktion (I-Fax) können Sie Faxe über das Internet versenden und empfangen. Die Dokumente werden dabei als TIFF-F-Dateien an E-Mails angehängt und versandt. Dadurch können auch Computer Faxe über das Faxgerät versenden und empfangen, vorausgesetzt, auf dem Computer ist ein Anwendungsprogramm installiert, mit dem TIFF-F-Dateien erstellt und gelesen werden können. Brother-Geräten mit dieser Funktion kann eine E-Mail-Adresse zugeordnet werden, um Dokumente über ein lokales Netzwerk oder das Internet an andere Computer oder Internet-Fax-Geräte zu senden oder weiterzuleiten oder um Dokumente von diesen zu empfangen.

Fax-Fernweitergabe

Mit dieser Funktion kann ein Faxgerät von jedem Telefon oder Handy aus angerufen werden, um die dort empfangenen und gespeicherten Faxe an ein anderes Faxgerät weiterzugeben.

Fax-to-Server

Funktion, mit der ein Dokument gescannt und dann über ein Netzwerk an einen separaten Fax-Server gesendet werden kann. Dieser überträgt das Dokument dann über die normale Telefonleitung an ein anderes Faxgerät.

Faxabruf

Die Möglichkeit, mit einem Faxgerät ein Dokument von einem anderen Faxgerät abzurufen (aktiv) oder ein Dokument vorzubereiten, das von anderen Faxgeräten abgerufen werden kann (passiv)

Faxempfang-Stempel

Funktion, mit der Datum und Uhrzeit auf die empfangenen Faxe gedruckt wird, so dass Sie immer wissen, wann das Fax angekommen ist.

Faxjournal

Ein Bericht eines Faxgerätes, der über die empfangenen und gesendeten Faxe informiert. In ihm werden zum Beispiel Rufnummern, Sendedauer, Sendezeitpunkt und Übertragungsfehler festgehalten.

Faxmodem

Ein Modem, das auch ein Protokoll zur Faxübertragung beinhaltet. Damit können auch Computer zum Senden (und eingeschränkt auch zum Empfangen) von Faxen verwendet werden. Die meisten Faxmodems übertragen mit einer Geschwindigkeit von 14.400 bps, Brother-Geräte mit integriertem Faxmodem auch mit bis zu 33.600 bps.

Faxspeicherung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der empfangene Faxe gespeichert werden können und zum Beispiel von unterwegs mit der Fernabfrage-Funktion zu einem anderen Faxgerät übertragen werden können. So haben Sie auch auf Geschäftsreisen und im Urlaub Zugriff auf die von Ihrem Gerät empfangenen Faxe.

Faxtöne

Signale, die das sendende und empfangende Faxgerät zum Austausch von Informationen senden.

Fax/Tel-Modus

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Telefon und ein Faxgerät an derselben Telefonleitung angeschlossen sind. Bei einem Anruf antwortet das Faxgerät automatisch und erkennt, ob es sich um einen Telefon- oder Faxanruf handelt. Bei einem Faxanruf schaltet es automatisch zum Faxempfang um und bei einem Telefonanruf gibt es ein spezielles Klingelzeichen aus, um den Nutzer ans Telefon zu rufen.

Faxvorschau

Funktion von Faxgeräten mit großem Display. Beim Senden eines Faxes: Das Dokument wird eingelesen und kann vor dem Versenden noch einmal im Display angesehen werden. Beim Empfangen von Faxen: Die empfangenen Dokumente werden im Gerät gespeichert und können vor dem Ausdrucken angesehen werden. So wird Papier gespart, da Werbefaxe oder andere unwichtige Dokumente nicht automatisch ausgedruckt werden.

Faxweiche

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Telefon und ein Faxgerät an derselben Telefonleitung angeschlossen sind. Bei einem Anruf antwortet das Faxgerät automatisch und erkennt, ob es sich um einen Telefon- oder Faxanruf handelt. Bei einem Faxanruf schaltet es automatisch zum Faxempfang um und bei einem Telefonanruf gibt es ein spezielles Klingelzeichen aus, um den Nutzer ans Telefon zu rufen.

Fehlerdiffusion

Ein Verfahren zum Verbessern von Bildern, bei dem durch einen optischen Effekt eine größere Farbtiefe erzeugt wird als mit der Bildauflösung eines Gerätes, wie zum Beispiel einem Bildschirm oder einem Drucker, möglich. Fehlende Farben werden durch zufällige Streuung von gleichgroßen Punkten aus mindestens zwei Grundfarben erzeugt (gemischt), die dann für das menschliche Auge als eine neue Farbe erscheinen. Dadurch wird die Farbtiefe eines Bildes optisch verbessert.

Fehlerkorrekturverfahren

ECM - (Error Correction Mode): Erkennt Übertragungsfehler (z.B. durch Leitungsstörungen) beim Senden und Empfangen von Faxen und sendet fehlerhafte Seiten gegebenenfalls erneut.

Filter zur Feinstaubreduzierung

Durch einen extern angeschlossenen Filter kann die Feinstaubemission bei Druckern und Multifunktionsgeräten reduziert werden. Zusammen mit dem über den Druckertreiber schnell einstellbaren Eco-Modus kann bei Brother-Druckern eine noch höhere Feinstaubreduzierung erreicht werden.

Feinstaubreduzierung

Durch einen extern angeschlossenen Filter kann die Feinstaubemission bei Druckern und Multifunktionsgeräten reduziert werden. Zusammen mit dem über den Druckertreiber schnell einstellbaren Eco-Modus kann bei Brother-Druckern eine noch höhere Feinstaubreduzierung erreicht werden.

Fernabfrage

Funktion, die oft bei Anrufbeantwortern verwendet wird und mit der auf dem Anrufbeantworter hinterlassene Nachrichten von einem anderen Telefon aus abgehört werden können. Bei Fax- oder Multifunktionsgeräten ermöglicht es diese Funktion, von unterwegs per Handy das Gerät anzurufen und die im Speicher empfangenen Faxe an ein anderes Faxgerät weiterzugeben oder Funktionen des Gerätes fernzuschalten.

Festbreitenschrift

Schriftart, bei der jedes Zeichen unabhängig von seiner besonderen Form, die gleiche Breite einnimmt, zum Beispiel Courier. Dabei nimmt zum Beispiel ein "i" genauso viel Raum in der Breite ein, wie ein "m".

Fester Zeilenumbruch

In der Textverarbeitung ein durch Drücken der Eingabetaste eingegebenes Zeilenende.

FIFO

FIFO - First In, First Out (zuerst eingegangen - zuerst ausgegeben): Ein Verfahren der sequentiellen Verarbeitung von Daten, bei dem zuerst gespeicherte Daten auch zuerst verarbeitet werden, wie zum Beispiel bei der Verarbeitung von Druckaufträgen.

Figurensatz

Ein Layoutverfahren, bei dem Text in den Umriss einer vorgegebenen Figur gesetzt wird.

Filmetiketten

Etiketten für Brother QL-Drucker, die strapazierfähiger als Papieretiketten sind. Sie sind reißfest und reibungsresistent. Die ideale Lösung für Bereiche, in denen Papieretiketten nicht geeignet sind, wie in gelegentlich feuchter Umgebung.

Fixieröl

Fixieröl ist ein Öl auf Silikonbasis, das in manchen Laserdruckern zur Unterstützung des Fixiervorganges verwendet wird. Es verhindert, dass Toner an den Heizwalzen verbleibt.

Fixiereinheit

Eine Fixiereinheit ist ein Bestandteil von Laserdruckern, mit dessen Hilfe der zuvor auf das Papier aufgebrachte Toner durch Hitze und Druck fixiert wird. Sie kann als Verbrauchsmaterial nachgekauft und ausgetauscht werden.

Flachbettscanner

Ein Scanner mit einem Vorlagenglas über das Dokumente eingescannt werden können.

Flattersatz

Im Gegensatz zum Blocksatz wird Text im Flattersatz nur bündig zum linken Rand, aber nicht bündig zum rechten Rand gesetzt. Die Zeilen sind daher unterschiedlich lang und "flattern" am rechten Rand.

Flexi-Tape

Diese Schriftbänder für Brother P-touch-Beschriftungssysteme sind aufgrund des dünnen, extrem strapazierfähigen Materials sehr flexibel und daher ideal für die Beschriftung scharfer Kanten oder zylindrischer Oberflächen. Sie sind besonders gut zur Kennzeichnung von Reagenzgläsern, Instrumenten, Kabeln, Kolben, Rohren und Schläuchen im Labor, im IT-Bereich zu Hause oder im Büro sowie in der Industrie geeignet.

Flüssigtoner

Bei Flüssigtonern sind die Tonerpartikel in einer Flüssigkeit dispergiert, also nicht gelöst, sondern nur beweglich gelagert. Flüssigtoner zeichnen sich durch sehr kleine Partikelgrößen von weniger als 1?m aus. Eine nachträgliche Fixierung ist bei Flüssigtonern nicht erforderlich.

Formelsatz (Typographie)

Ein Verfahren, mit dem mathematische oder chemische Formeln für die Darstellung am Bildschirm oder für den Druck gesetzt werden.

Fotodirektdruck via PictBridge

Die Möglichkeit, mit einem PictBridge-fähigen Drucker oder Multifunktionsgerät Bilder einer PictBridge-fähigen Digitalkamera direkt ohne den Umweg über einen Computer auszudrucken.

Fotodirektdruck

Ermöglicht den Ausdruck von Fotos einer Digitalkamera in hoher Auflösung mit Fotoqualität direkt vom Drucker bzw. Multifunktionsgerät aus, ohne den Umweg über einen Computer.

Fotopapier

Papier, bei dem Silberhalogenide auf Lichteinfall reagieren und so auf optisch-fotochemische Weise ein Bild erzeugen. Als Fotopapier werden aber auch Kunstdruckpapiere bezeichnet, die speziell zum Drucken von Fotos mit Tintenstrahl- oder Laserdruckern entwickelt wurden und ähnlich gute Qualität liefern.

Fotopapier-Zufuhr

Spezielle Papierzuführung für kleine Fotopapier-Formate. Hier können kleine Formate eingelegt und bei Bedarf bedruckt werden, ohne dass das Normalpapier aus der Standard-Papierkassette herausgenommen werden muss.

FPU

FPU - Floating Point Unit: Ein Prozessor, der auf die Verarbeitung mathematischer Funktionen und von Gleitkommazahlen ausgelegt ist. Die FPU ist in modernen CPUs als Koprozessor integriert.

F/T-Modus

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Telefon und ein Faxgerät an derselben Telefonleitung angeschlossen sind. Bei einem Anruf antwortet das Faxgerät automatisch und erkennt, ob es sich um einen Telefon- oder Faxanruf handelt. Bei einem Faxanruf schaltet es automatisch zum Faxempfang um und bei einem Telefonanruf gibt es ein spezielles Klingelzeichen aus, um den Nutzer ans Telefon zu rufen.

F/T-Rufzeit

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Mit dieser Funktion kann eingestellt werden, wie lange das Gerät beim Empfang eines Telefonanrufes im F/T-Modus (automatische Fax/Telefonschaltung) klingelt, um Nutzer ans Telefon zu rufen

Funknetzwerkkarte

Eine elektronische Karte, über die ein Gerät mit einem Funknetzwerk (WLAN) verbunden werden kann. Sie kann in das Gerät eingebaut sein, aber auch, häufig bei Notebooks, eingesteckt werden.

Funktionssperre

Mit der Funktionssperre kann verhindert werden, dass zum Beispiel Einstellungen wie die Absenderkennung oder Datum und Uhrzeit verändert werden.

Funkverbindung

Eine drahtlose Verbindung zur Übertragung von Daten mittels elektromagnetischer Wellen (Radiowellen). WLAN oder Bluetooth sind Beispiele für diese Technik.

Grafische Benutzeroberfläche

Eine Benutzeroberfläche, die grafisch gestaltete Darstellungselemente wie zum Beispiel Schaltflächen, Bildlaufleisten und Symbole enthält. Sie dient als Schnittstelle zwischen Mensch und Computer, über die der Nutzer schnell und einfach auf Programme und Funktionen zugreifen kann.

Grid Computing

Von engl. Grid, "Gitternetz": Gemeinsame Nutzung von Datenverarbeitungsressourcen durch verschiedene Anwender. Im Unterschied zum Cloud Computing werden die Ressourcen nicht zentral verwaltet und den einzelnen Nutzern bedarfsgerecht zugeteilt.

GDI-Drucker

GDI - Graphics Device Interface: Laserdrucker, der keinen eigenen Bildprozessor zur Erzeugung des Druckbildes verwendet, sondern die Windows-Grafikschnittstelle, und der daher vorwiegend unter Windows benutzt werden kann. Es ist die kostengünstiger Alternative zu einem Drucker mit Bild-Prozessor (RIP - Raster Image Processor). Der Druckertreiber überträgt die fertigen Bilddaten. Es wird nicht wie bei anderen Druckern eine eigene Druckersprache (wie zum Beispiel PCL oder PostScript) benötigt.

Geschützter Faxabruf

Die Möglichkeit, ein zum Abruf bereitgelegtes Dokument durch ein Kennwort vor dem Zugriff unbefugter Personen zu schützen, oder die Möglichkeit, ein Dokument abzurufen, das durch ein Kennwort geschützt wurde. Das Dokument kann jeweils nur nach Eingabe des richtigen Kennwortes abgerufen werden

Gamut

Bereich der Farben, die von einem Gerät, wie zum Beispiel Drucker, Scanner, Bildschirme, dargestellt werden können.

Garamond

Eine Gruppe von Schriftarten, die bereits im 16. Jahrhundert entstanden ist. Sie haben ein angenehm lesbares, klares Schriftbild und sind daher ideal für lange Texte und Bücher geeignet. Heute sind viele verschiedene Nachahmungen und Versionen dieser Schriften verfügbar.

GDI

GDI - Graphics Device Interface: Eine geräteunabhängige Windows-Grafikschnittstelle über die Drucker ohne eigenen Bildprozessor Daten ausdrucken können.

Geisterbild

Dies ist eine fehlerhafte Bilddarstellung, die bei analog übertragenen Daten oder bei 3D-Bildern auftritt. Dabei wird eine Kopie des Bildes leicht versetzt über dem eigentlichen Bild dargestellt, so dass ein verschwommenes Bild entsteht.

Generische Treiber

Treiber, die für eine ganze Klasse von Geräten verwendet werden können und vorwiegend die standardisierten Funktionen unterstützen, wodurch sie in Verbindung mit der meisten Hardware problemlos funktionieren. Sie sind nicht optimiert für das einzelne Gerät und unterstützen dadurch nicht alle besonderen Funktionen der Geräte, welche zum Beispiel von den gerätespezifischen Treibern unterstützt werden.

Geschützte PDF

Eine Funktion von Brother-Geräten, mit der ein Dokument als PDF gescannt und dabei mit einem Passwort geschützt werden kann. Das Dokument kann dann nur geöffnet werden, wenn das korrekte Passwort eingegeben wird. So können sensible Dokumente davor geschützt werden, dass sie in falsche Hände gelangen.

Gestrichenes Papier

Von gestrichenem Papier spricht man, wenn die Oberfläche des Papiers durch den Auftrag einer speziellen Schicht veredelt wurde. Durch die Verwendung von gestrichenem Papier erhält man aufgrund der glatteren, stabileren Oberfläche beim Drucken eine bessere Bildqualität. Gestrichenes Papier ist mit matter oder glänzender Oberfläche erhältlich.

Ghosting

Geisterbilder: Dies ist eine fehlerhafte Bilddarstellung, die bei analog übertragenen Daten oder bei 3D-Bildern auftritt. Dabei wird eine Kopie des Bildes leicht versetzt über dem eigentlichen Bild dargestellt, so dass ein verschwommenes Bild entsteht.

Gigahertz

Gigahertz - GHz: Einheit für die Frequenz. 1 Mio. Hertz = eine Milliarde Schwingungen pro Sekunde. Wird vorwiegend in der Mobilfunk- und Nachrichtentechnik verwendet und dient zur Angabe der Taktfrequenz (Geschwindigkeit) von Computern. WLAN-Netze und Bluetooth arbeiten in diesem Frequenzbereich.

Glyphe

Das grafische Bild eines Buchstabens. Eine Schriftart setzt sich aus den Glyphen aller in dieser Schriftart druckbaren Zeichen zusammen.

Graubalance

Ein Begriff aus der Drucktechnik, der beschreibt, wie ausgewogen das Graubild ist, das sich aus den zusammengesetzten Tonwerten für Cyan, Magenta und Gelb ergibt. Eine gute Graubalance zeichnet sich durch ein neutrales Grau und ein sattes Schwarz aus.

Graustufenmodus

Eine Druckereinstellung, mit der farbige Dokumente in verschiedenen Graustufen gedruckt wird. Diese Einstellung eignet sich zum Beispiel für Entwurfsdrucke, da der Ausdruck schneller erfolgt und farbige Tinte oder Toner eingespart werden kann.

Grundfarben

Die Grundkomponenten eines Farbspektrums, aus denen sich alle Farbtöne des Spektrums durch Mischen zusammensetzen lassen. Grundfarben sind zum Beispiel Rot, Grün, Blau (zur additiven Farbmischung) oder Gelb, Cyan und Magenta (zur subtraktiven Farbmischung).

Grundlinie

Die gedachte Linie, auf der Groß- und Kleinbuchstaben stehen. Auch: Schriftlinie.

Grundschrift

Der Schriftstil, in dem der überwiegende Teil des Textes eines Dokuments dargestellt wird. Kennzeichnend sind zum Beispiel Schriftart, Schriftgröße und Schriftschnitt.

Gruppenfaxabruf

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der es automatisch nacheinander verschiedene Faxgeräte anruft und dort bereitgelegte Dokumente abruft (empfängt).

GUID

GUID - Globally Unique Identifier (Global eindeutige Kennung): Eine weltweit eindeutige Identifizierung. Eine GUID besteht aus 16 Bytes (128 Bit) und wird durch 32 Hexadezimalziffern dargestellt. Eindeutige Kennzahlen sind häufig notwendig zum Beispiel in Datenbanken und zur eindeutigen Identifizierung von Dokumenten.

Hardware-Adresse

Eindeutige Adresse (MAC-Adresse), mit der Hardware-Komponenten im Netzwerk eindeutig identifiziert werden können. Die MAC-Adresse ist eine physikalische Adresse, die zum Beispiel über die Netzwerkkarte des Gerätes festgelegt ist.

HGe-Bänder

High-Grad-Tapes: Professionelle, besonders hochwertige Schriftbänder für P-touch-Beschriftungssysteme, die genauso robust wie TZe-Bänder sind, sich aber besonders zum Drucken mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 80 mm/Sekunde) oder mit einer höheren Auflösung (bis zu 720 dpi für deutlichere Graustufen) eignet.

Hinter-Band-Druck

Patentiertes Druckverfahren von Brother für Beschriftungsbänder: Die mit diesem Verfahren gedruckten Etiketten sind wisch-, kratz- und wetterfest: Die Schrift befindet sich hinter einer laminierten Schutzschicht und ist dadurch dauerhaft geschützt für eine extrem lange Haltbarkeit: Temperaturbeständig von -50 bis + 300 °C, UV-beständig, geschützt vor Feuchtigkeit und Öl, abriebfest.

Handheld-Beschriftungssysteme

Handheld-Beschriftungssysteme sind klein und handlich, so dass sie überallhin mitgenommen werden können. Sie sind einfach zu bedienen und ermöglichen das Erstellen und Drucken von Etiketten unterwegs in Gebäuden oder im Freien.

High Color

Bezeichnung für die Anzahl (Farbtiefe) von 65.536 gleichzeitig darstellbaren Farben. High-Color-Farben werden mit 16 Bit codiert.

Hochfahren (Computer)

Das Hochfahren eines Computers bezeichnet das Laden des BIOS und des Betriebssystems nach dem Starten des Computers.

Head-Mounted Display

Head-Mounted Display (am Kopf befestigtes Display): Ein Ausgabegerät, das am Kopf befestigt wird und dadurch Bilder und Informationen direkt in das Sichtfeld des Träger einblendet oder auch direkt auf die Netzhaut projizieren kann. Head-Mounted Displays gibt es in Form von Brillen, in Helmform und als monekulares Display (für 1 Auge). Die Augen können dabei völlig geschützt sein, damit der Nutzer in die imaginäre Welt der vom Head-Mounted Display angezeigten Bilder abtauchen kann (zum Beispiel in ein Videospiel) oder durchsichtig, damit die reale Welt mit einbezogen bleibt (zum Beispiel bei eine Stadt- oder Museumsführung). Bei binokularen Displays können auf jedes der beiden Augen verschiedene Bilder projeiziert werden, so dass 3D-Effekte möglich sind.

Hintergrundfarbe entfernen

Wenn ein zu kopierendes Dokument Schatten oder Hintergrundverfärbungen aufweist, können diese durch Einschalten dieser Funktion entfernt werden, wodurch der kopierte Text besser lesbar und der Tonerverbrauch verringert wird.

Hash-Funktion

Ein mathematisches Verfahren zur Verschlüsselung von Daten, bei der eine Prüfsumme mit festgelegter Länge (Hash-Wert) erzeugt wird. Der Empfänger der Daten verwendet dasselbe Verfahren zum Entschlüsseln und eine Übereinstimmung des Hash-Wertes bestätigt, dass die Daten unverändert sind.

Hardlink

Ein Verweis auf eine Datei innerhalb eines Dateisystems, bei der mehrere Verzeichniseinträge direkt auf eine Datei verweisen können. Der Vorteil eines Hardlinks gegenüber einer symbolischen Verknüpfung besteht darin, dass beim Verschieben oder Umbenennen einer Datei, die Datei erhalten bleibt und immer noch unter dem nicht geänderten Namen ansprechbar ist. Erst wenn der letzte Hardlink gelöscht wird, wird auch die Datei gelöscht. Bei einem Softlink führt der Link nach Umbenennen, Verschieben oder Löschen der Datei ins Leere.

Hauptplatine

Auf der Hauptplatine eines Computers sind Sockel bzw. Steckplätze für die CPU, Arbeitsspeicher und Steckkarten sowie Anschlüsse für Peripheriegeräte untergebracht. Wichtiges Merkmal der Hauptplatine sind Daten- und Steuerleitungen, die die verschiedenen Komponenten miteinander verbinden.

Hauptprozessor

Der Hauptprozessor ist das zentrale Element eines Computers oder anderer elektronischer Geräte, das die Ausführung von Programmen, das Verarbeiten von Daten und die Steuerung der verschiedenen Abläufe übernimmt.

Hauptverzeichnis

Oberstes Verzeichnis bzw. oberster Ordner auf einem Datenträger.

HDD

HDD - Hard Disk Drive (Festplattenlaufwerk): Ein magnetisches Speichermedium, das fest im Gerät (zum Beispiel in Computern) installiert oder als externes Laufwerk an ein Gerät angeschlossen werden kann. Es befindet sich in einem festen Gehäuse, in dem es vor Berührung und Verunreinigungen geschützt ist. Festplattenlaufwerke haben eine hohe Speicherkapazität und es kann sehr schnell auf sie zugegriffen werdensehr schnelle Zugriffszeiten.

HDSL

HDSL - High Data Rate Digital Subscriber Line: Eine DSL-Technik, bei der Daten in beiden Richtungen mit 2.048 Kbit/Sekunde übertragen werden.

Heat-Shrink-Schlauch

Ein Schlauch aus Kunststoff zum Schutz von Kabeln, der sich durch Hitzeeinwirkung zusammenzieht und so das Kabel sicher haftend vor äußeren Einflüssen schützt. Mit dafür geeigneten Brother Beschriftungsgeräte können solche Schrumpfschläuche beschriftet werden. Dazu stehen unterschiedliche Schlauchlängen und -durchmesser zur Auswahl. Die Schläuche können nach der Beschriftung einfach am Kabel angebracht und dann zum Beispiel mit einem Heißluftföhn passgenau auf den Kabeldurchmesser "zusammengeschrumpft" werden. Neben einer informativen Beschriftung kann so auch ein Schutz vor mechanischen Einwirkungen sowie eine Isolation der Kabel erreicht werden. Diese Beschriftungsschläuche sind somit besonders für die Verwendung in der Industrie als auch in der Elektrotechnik geeignet.

High-Grad-Tapes (HGe)

Professionelle, besonders hochwertige Schriftbänder für P-touch-Beschriftungssysteme, die genauso robust wie TZe-Bänder sind, sich aber besonders zum Drucken mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 80 mm/Sekunde) oder mit einer höheren Auflösung (bis zu 720 dpi für deutlichere Graustufen) eignet.

Hilfszeichen

Ein Steuerzeichen in einem Barcode, zum Beispiel das Start- oder Stoppzeichen.

Hintergrundbeleuchtung

Hinter der Flüssigkristallschicht angebrachte Beleuchtungseinrichtung eines LCD-Bildschirms oder -Displays. Das Licht der Hintergrundbeleuchtung wird durch die Flüssigkristalle gefiltert, so dass ein leuchtendes Bild entsteht. Hintergrundbeleuchtete Displays sind besonders gut lesbar.

Hintergrundinstallation

Ein Verfahren zur Einrichtung von Software oder Betriebssystemen auf Computern, bei dem keine Benutzereingaben erforderlich sind.

HSe-Schrumpfschlauch

HSe-Schrumpfschläuche sind für Brother P-touch-Geräte zur Beschriftung von Kabel in unterschiedlichen Schlauch- und Druckfarben erhältlich. Diese Schläuche aus Kunststoff ziehen sich durch Hitzeeinwirkung zusammen und schützen dadurch das Kabel sicher vor äußeren Einflüssen. Dazu stehen unterschiedliche Schlauchlängen und -durchmesser zur Auswahl. Die Schläuche können nach der Beschriftung einfach am Kabel angebracht und dann zum Beispiel mit einem Heißluftföhn passgenau auf den Kabeldurchmesser "zusammengeschrumpft" werden. Neben einer informativen Beschriftung kann so auch ein Schutz vor mechanischen Einwirkungen sowie eine Isolation der Kabel erreicht werden. Diese Beschriftungsschläuche sind somit besonders für die Verwendung in der Industrie als auch in der Elektrotechnik geeignet. Sie entsprechen dem Standard UL-224 hinsichtlich der Betriebstemperatur, der Betriebsspannung und der Entflammbarkeit.

Hurenkind

Letzte Zeile eines Absatzes, die als erste Zeile auf die nachfolgende Seite gedruckt wird. Weil dadurch ein harmonisches Schriftbild gestört wird, gilt dies beim Setzen von Texten als Fehler.

Hypertext

Dokumentenart, die das Einbinden von aktivierbaren Verweisen ("Hyperlinks", "Links") auf andere Ressourcen gestattet. Mit Hypertext können miteinander verknüpfte Dokumente erstellt werden, die dem Anwender weiterführende Informationen komfortabel zugänglich machen.

ID-Kopie

Mit dieser Funktion können beide Seiten einer Identifikationskarte oder eines anderen kleinen beidseitig bedruckten Dokumentes (wie zum Beispiel auf Vorder- und Rückseite beschriftete Karteikarten) in Originalgröße auf eine Seite des Kopierpapiers kopiert werden.

ID-1

Identifizierungskarten-Format: 85,60 x 53,98 mm. Dieses Format wird für die meisten Bankkarten und Ausweise verwendet, seit November 2010 auch für deutsche Personalausweise.

ISO 11798:2000

Diese Norm legt Kriterien für die Alterungsbeständigkeit und Haltbarkeit von Ausdrucken, Schriften und Kopien fest, wie zum Beispiel Licht-, Wärme-, Abdruck-, Abrieb- und Wasserbeständigkeit. Ausdrucke, die diesen Kriterien entsprechen sind dokumentenecht und können so für Urkunden, Ausweise usw. verwendet werden.

ISO/IEC 19752

Eine Norm zur Messung der Toner-Reichweite von Schwarzweiß-Laserdruckern. Sie dient dazu die Verbrauchsmenge von Schwarzweiß-Laserdruckern vergleichbar zu machen. Dazu wird eine genormte Standardseite verwendet. Die Tests müssen unter bestimmten Umgebungsbedingungen (Temperatur und Feuchte) und mit festgelegten Standardeinstellungen des Druckers durchgeführt werden. Außerdem müssen mindestens neun Tonerkassetten getestet werden. Drei Kassetten müssen zudem mit drei unterschiedlichen Geräten desselben Models getestet werden.

ISO/IEC 19798

Eine Norm zur Messung der Toner-Reichweite von Farb-Laserdruckern. Sie dient dazu die Verbrauchsmenge von Farb-Laserdruckern vergleichbar zu machen. Dazu werden 5 unterschiedliche Seiten mit schwarzweißen und bunten Texten und Grafiken fortlaufend gedruckt, bis der Toner aufgebraucht ist. Die Tests müssen unter bestimmten Umgebungsbedingungen (Temperatur und Feuchte) und mit festgelegten Standardeinstellungen des Druckers durchgeführt werden. Außerdem müssen mindestens neun Tonerkassetten getestet werden. Drei Kassetten müssen zudem mit drei unterschiedlichen Geräten desselben Models getestet werden..

IEEE 802.1x-Authentifizierung

IEEE 802.1x ist ein IEEE-Standard für verkabelte und Wireless-Netzwerke, der den Zugriff von unautorisierten Netzwerkgeräten beschränkt und damit die Sicherheit im Netzwerk erhöht. Das auf den Server zugreifende Gerät (der Supplikant) sendet über den Access Point (Authentifizierer) oder den HUB eine Authentifizierungsanfrage an einen RADIUS-Server (Authentifizierungsserver). Nachdem Ihre Anfrage vom RADIUS-Server verifiziert wurde, kann das Gerät auf das Netzwerk zugreifen.

ID-2

Identifizierungskarten-Format: 105 x 74 mm (entspricht dem A7-Format). Dieses Format wurde bis 2010 für deutsche Personalausweise verwendet, seit November 2010 ist für Personalausweise jedoch das Format ID-1 gültig. Das ID-2-Format wird heutzutage unter anderem noch für Visa-Dokumente genutzt.

ID-3

Identifizierungskarten-Format: 125 x 88 mm (entspricht dem B7-Format). Dieses Format wird für Reisepässe verwendet verwendet.

ISO/IEC 7810

Eine internationale Norm für Identifikationskarten wie Ausweise, Kreditkarten, Führerscheine usw. Hier werden die Größe der Karten für die internationale Verwendung definiert und besondere Anforderungen an das Material (Kartenstärke, Entflammbarkeit, Toxidität, Beständigkeit gegenüber Hitze, äußere Einwirkungen usw.) festgelegt.

iPrint&Scan App

iPrint&Scan ist eine kostenlose App von Brother. Mit dieser Anwendung können einfach und schnell Bilder, Fotos, Webseiten und Dokumente von einem mobilen Gerät (wie Apple iPhone, iPad, iPod Touch, Android-Smartphone oder Windows Phone 7) drahtlos mit einem wirelessfähigen Brother Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. Und es können ebenso Dokumente mit einem Brother Multifunktionsgerät oder Dokumentenscanner gescannt und direkt an das mobile Endgerät gesendet werden, um sie von dort gleich per E-Mail oder über die Cloud mit Anderen zu teilen.

iPrint&Scan App

iPrint&Scan ist eine kostenlose App von Brother. Mit dieser Anwendung können einfach und schnell Bilder, Fotos, Webseiten und Dokumente von einem mobilen Gerät (wie Apple iPhone, iPad, iPod Touch, Android-Smartphone oder Windows Phone 7) drahtlos mit einem wirelessfähigen Brother Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. Und es können ebenso Dokumente mit einem Brother Multifunktionsgerät oder Dokumentenscanner gescannt und direkt an das mobile Endgerät gesendet werden, um sie von dort gleich per E-Mail oder über die Cloud mit Anderen zu teilen.

iPrint&Label App

Eine kostenlose Anwendung von Brother für Apple® iOS- oder Android®-Geräte, die im App Store der mobilen Geräte heruntergeladen werden kann. Mit dieser Anwendung können auf einem mobilen Gerät Etiketten erstellt werden, die dann über das WLAN an einen im selben Netzwerk angeschlossenen Etikettendrucker gesendet und von diesem ausgedruckt werden können. Dabei lassen sich auch Daten wie Fotos aus dem mobilen Gerät nutzen, um zum Beispiel Namensschilder zu erstellen und zu drucken.

iF Product Design Award

Eine renommierte Auszeichnung der iF International Forum Design GmbH für Produkte, die sowohl dem Verkäufer als auch dem Käufer als Kaufargument dienen. Zu den Kriterien des renommierten IF Design Awards, der seit 1953 verliehen wird, gehören nicht nur das äußere Erscheinungsbild und die Form des Produkts, sondern auch Innovationsgrad, Ergonomie, Funktionalität, Verarbeitung, Sicherheit sowie Umweltaspekte. Für den 59. Wettbewerb "iF Product Design Award 2013" wurden insgesamt 4.352 Produkte aus 51 Nationen eingereicht. Unter den ausgezeichneten Geräten sind gleich mehrere Brother-Produkte, wie Laserdrucker, Scanner, Etikettendrucker und DIN A4-Tintenstrahl-Multifunktionsgeräte mit Querformat-Drucktechnologie.

Impact-Drucker

Impact-Drucker, auch Anschlagdrucker genannt, sind Drucker, bei denen durch direkten Druck (Anschlag) von Bauteilen des Gerätes auf ein Farbband oder Drucktuch Farbe auf das zu bedruckende Medium aufgebracht wird. Nur mit dieser Druckmethode können Ausdrucke mit Durchschlägen angefertigt werden.

I-Fax

Mit der Internet-Faxfunktion (I-Fax) können Sie Faxe über das Internet versenden und empfangen. Die Dokumente werden dabei als TIFF-F-Dateien an E-Mails angehängt und versandt. Dadurch können auch Computer Faxe über das Faxgerät versenden und empfangen, vorausgesetzt, auf dem Computer ist ein Anwendungsprogramm installiert, mit dem TIFF-F-Dateien erstellt und gelesen werden können. Brother-Geräten mit dieser Funktion kann eine E-Mail-Adresse zugeordnet werden, um Dokumente über ein lokales Netzwerk oder das Internet an andere Computer oder Internet-Fax-Geräte zu senden oder weiterzuleiten oder um Dokumente von diesen zu empfangen.

Internet-Fax

Mit der Internet-Faxfunktion (I-Fax) können Sie Faxe über das Internet versenden und empfangen. Die Dokumente werden dabei als TIFF-F-Dateien an E-Mails angehängt und versandt. Dadurch können auch Computer Faxe über das Faxgerät versenden und empfangen, vorausgesetzt, auf dem Computer ist ein Anwendungsprogramm installiert, mit dem TIFF-F-Dateien erstellt und gelesen werden können. Brother-Geräten mit dieser Funktion kann eine E-Mail-Adresse zugeordnet werden, um Dokumente über ein lokales Netzwerk oder das Internet an andere Computer oder Internet-Fax-Geräte zu senden oder weiterzuleiten oder um Dokumente von diesen zu empfangen.

IP-Gehäuseschutzarten

Gehäuse-Schutzarten werden nach europäischer Norm EN 60529 durch international gültige IP-Codes klassifiziert. Diese IP-Codes bestehen aus den Zeichen IP (= International Protection - Internationaler Schutz) gefolgt von 2 Ziffern. Die erste Ziffer weist auf den Schutz gegen Fremdkörper und die zweite Ziffer auf den Schutz vor Eindringen von Wasser hin. So bedeutet zum Beispiel der Code IP-54: 5 = Schutz gegen Berührungen und gegen Staub in schädigender Menge; 4 = Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, so dass dieses keine schädliche Wirkungen hat.

Inkjet-Geräte

Tintenstrahlgeräte, wie zum Beispiel Tintenstrahldrucker.

ICC-Profil

Ein ICC-Profil ist ein Datensatz, der den Farbraum eines Gerätes beschreibt, zum Beispiel eines Druckers oder Bildschirms. ICC-Profile dienen dazu, die Farbdarstellung verschiedener Geräte aufeinander abzustimmen.

ICCC

ICCC - International Common Criteria Conference (Internationale Konferenz für gemeinsame Kriterien): Eine jährlich stattfindende internationale Konferenz von Experten auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien zur Entwicklung gemeinsamer Kriterien für die Beurteilung der Sicherheit von Informationstechnologien.

ID-Kopie

Mit dieser Funktion können beide Seiten einer Identifikationskarte oder eines anderen kleinen beidseitig bedruckten Dokumentes (wie zum Beispiel auf Vorder- und Rückseite beschriftete Karteikarten) in Originalgröße auf eine Seite des Kopierpapiers kopiert werden.

ID-Kartenscan

Eine Scannerfunktion, mit der beide Seiten einer Identifikationskarte (zum Beispiel eines Ausweises) auf eine Seite gescannt werden können.

ID-Kartenauthentifizierung

Mit Hilfe der ID-Kartenauthentifizierung können sich Nutzer an einem Gerät, wie einem Drucker oder einem Multifunktionscenter, ohne das Eintippen eines Kennwortes oder einer PIN bequem anmelden, um bestimmte, für andere Nutzer gesperrte Funktionen ausführen zu können. Dazu muss nur die entsprechende Karte an das Lesegerät gehalten werden.

IEEE1284

Ein Standard für parallele Schnittstellen, bei dem unter anderem auch die bidirektionale Übertragung möglich ist.

Impulswahlverfahren

Ein Verfahren zur Weitervermittlung einer gewählten Rufnummer, bei der für jede Ziffer verschiedene Impulse übertragen werden, die als Tacken zu hören sind. Ein älteres, nur noch selten verwendetes Verfahren, das durch das Tonwahlverfahren abgelöst wird.

Infrarot-Schnittstelle

Eine Infrarot-Schnittstelle dient dem Datenaustausch zwischen zwei Geräten mittels optischer Übertragung. Der Infrarot-Datenaustausch kann nur über sehr geringe Entfernungen erfolgen.

Infrastrukturmodus

Im Infrastrukturmodus eines WLANs (kabelloses Netzwerk) regelt ein Access Point (Zugangspunkt) den Datenaustausch zwischen den Computern.

Inkjet-Papier

Bezeichnung für Papier, das speziell zum Bedrucken mit Tintenstrahldruckern geeignet ist. Es zeichnet sich durch hohe Opazität und eine leuchtend weiße Oberfläche aus.

Innobella

Bezeichnung für die Brother Tintenpatronen sowie Foto- und Inkjetpapiere. Wortzusammensetzung aus "Inno" (Innovation) und dem italienischen "bella" (schön). In der Kombination aus original Tintenpatronen und Papier werden die besten Druckergebnisse erzielt, da Gerät, Tintenpatronen und Papier optimal aufeinander abgestimmt sind.

Installationsassistent

Ein Installationsassistent ist eine Software, die den Benutzer bei der Ersteinrichtung von Geräten schrittweise durch den gesamten Installationsprozess führt und alle für den Betrieb des Gerätes notwendigen Programme zur Verfügung stellt. Dadurch können Geräte schnell und einfach installiert werden.

Interprozess-Kommunikation

Verfahren, mit denen verschiedene Prozesse (Programme) oder Teile von Prozessen (Threads) Informationen miteinander austauschen.

ISIS

ISIS - Image and Scanner Interface Specification (Bild- und Scanner-Schnittstellenspezifikationen): Eine Standard-Schnittstelle für Scannertechnologien. Der ISIS-Standard bietet größere Flexibilität als der TWAIN-Standard und eignet sich aufgrund der gegenüber TWAIN größeren Geschwindigkeit für hohe Leistungsanforderungen. Er ist somit die Standardschnittstelle zwischen Scanner und Hochleistungs-Dokumentenmanagement-Software. Mit ISIS-Treibern können leistungsfähige Scanner stabil mit hoher Geschwindigkeit arbeiten.

JIS B0

Papierformat: 1030 × 1456 mm

JIS B1

Papierformat: 728 × 1030 mm

JIS B10

Papierformat: 32 × 45 mm

JIS B2

Papierformat: 515 × 728 mm

JIS B3

Papierformat: 364 × 515 mm

JIS B4

Papierformat 257 x 364 mm (10,1 x 14,3 Zoll)

JIS B5

182 × 257 mm (7,2 × 10,1 Zoll)

JIS B6

Papierformat: 128 × 182 mm

JIS B7

Papierformat: 91 × 128 mm

JIS B8

Papierformat: 64 × 91 mm

JIS B9

Papierformat: 45 × 64 mm

JBIG-Codierung

Ein von Faxgeräten verwendetes Komprimierungsverfahren, das meist schneller überträgt als der normale Standard von Geräten der Gruppe 4. Es wird für die Übertragung von Schwarzweiß-Faxen verwendet.

JPEG-Codierung

Ein von Faxgeräten verwendetes Komprimierungsverfahren, das meist schneller überträgt als der normale Standard von Geräten der Gruppe 4. Es wird für die Übertragung von Farbfaxen verwendet.

JIS-Formate

Japanische Papierformate, die bei den A- und C-Formaten (zum Beispiel A4 und C6) mit den ISO- und DIN-Größen übereinstimmen, bei den Formaten der B-Serie jedoch leicht von den DIN-Werten abweichen.

Java Virtual Machine

Ein Softwareprogramm, das Java-Programme ausführt. Die Java Virtual Machine (JVM) dient als Schnittstelle zwischen Java-Programm und dem Computer bzw. dem Betriebssystem.

JBIG

JBIG - Joint Bi-Level Image: Ein Standard-Grafikformat, bei dem die digitalen Bilddaten komprimiert werden.

JE4-Umschlag

Umschlagformat: 105 × 235 mm (4,1 × 9,3 Zoll)

JPEG

Ein Grafikdateiformat, bei dem die digitalen Bilddaten komprimiert werden. Es ist neben GIF eines der am häufigsten verwendeten Grafikformate im Internet. Es kann zum Speichern von Fotos in guter Qualität für die Verwendung in E-Mails oder auf Webseiten genutzt werden. Mit dem JP'EG-Format können mehr Farben als in Gif-Dateien dargestellt werden (bis zu 16,7 Millionen).

Jumbo-Tonerkassetten

Tonerkassetten mit mehr Toner und längerer Reichweite als Standard-Tonerkassetten. Diese eignen sich besonders für Bereiche mit hohem Druckvolumen. Durch die Verwendung von Jumbo-Tonerkassetten werden die Druckkosten gesenkt und die Tonerkassetten müssen seltener gewechselt werden.

Jumbo-Tintenpatronen

Tintenpatronen mit mehr Tinte und längerer Reichweite als Standard-Tintenpatronen. Diese eignen sich besonders für Bereiche mit hohem Druckvolumen. Durch die Verwendung von Jumbo-Tintenpatronen werden die Druckkosten gesenkt und die Patronen müssen seltener gewechselt werden.

Kathodenstrahlröhren-Bildschirm

CRT - Cathode Ray Tube (Kathodenstrahlröhre): Bildschirmanzeige auf Basis einer Kathodenstrahlröhre. Elektronenstrahlen werden in einer elektronischen Vakuumröhre auf einen Leuchtschirm (Bildschirm) gelenkt und dort sichtbar. Diese Art von Bildschirmen ist heutzutage in der Regel durch Flachbildschirme ersetzt.

KBit/Sek. bzw. KBit/s

Kilobit pro Sekunde ist die Maßeinheit für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung. Entspricht 1000 Bit pro Sekunde.

Kontinuierlicher Code

Eine Form der Datendarstellung zum Beispiel bei Barcodes, bei der auch die Lücken zwischen den Zeichen Informationen darstellen.

Konsole (Computer)

Endgeräte zur Ein- und Ausgabe von Daten, zum Beispiel Tastatur und Bildschirm eines Computers. Der Ausdruck bezeichnet auch eine Benutzerschnittstelle im Textmodus (Kommandozeile).

Klick für die Erde

Eine Aktion im Rahmen der Website "Brother Earth", bei der Webseiten-Besucher über die Verteilung von Mitteln aus einem von der Firma Brother bereitgestellten Umwelt-Fonds auf verschiedene Umweltschutzprojekte abstimmen können.

Knoten (Hypertext)

Ein Strukturelement in einem Hypertext-Dokument. Ein Knoten ist stets von einem bestimmten Typ und enthält Daten sowie gegebenenfalls weitere Knoten. So enthält etwa ein Knoten vom Typ Liste eine Liste weiterer Knoten vom Typ Listenelement.

Kabelgebundene Netzwerkverbindung

Physikalische Verbindung von Rechner und Geräten in einem Netzwerk über ein Kupfer- oder Glasfaserkabel. Die Daten werden in diesem Netzwerk über die Kabel übertragen.

Kabelloses Netzwerk

Ein lokales Netzwerk, in dem die Daten nicht über Kabel, sondern per Funk ausgetauscht werden.

Kapillares Tintensystem

Ein Verfahren bei Tintenstrahldruckern, bei dem die Tinte durch kleine Röhrchen (Kapillare) ohne zusätzlichen Energieaufwand von der Tintenpatrone zum Druckkopf transportiert wird. Dadurch können die Druckpatronen vom Druckkopf getrennt platziert sein, was einen leichteren Zugang des Nutzers zum Austauschen der Tintenpatronen, eine kompaktere Bauweise und einen flüsterleisen Druck ermöglicht.

Kapitälchen

Eine Schriftformatierung bei der die Kleinbuchstaben durch Großbuchstaben dargestellt werden, die die x-Höhe von Kleinbuchstaben nicht überschreiten.

Kartenauthentifizierung

Mit Hilfe der Kartenauthentifizierung können sich Nutzer an einem Gerät, wie einem Drucker oder einem Multifunktionscenter, ohne das Eintippen eines Kennwortes oder einer PIN bequem anmelden, um bestimmte, für andere Nutzer gesperrte Funktionen ausführen zu können. Dazu muss nur die entsprechende Karte an das Lesegerät gehalten werden.

Kartenscan

Eine Scannerfunktion, mit der beide Seiten einer Identifikationskarte (zum Beispiel eines Ausweises) auf eine Seite gescannt werden können.

Kettenrundsenden

Eine Funktion, mit der ein entsprechend ausgestattetes Brother-Gerät mit Faxfunktion Dokumente über das Internet empfangen und anschließend über konventionelle Telefonleitungen an andere Faxgeräte weiterleiten kann.

Kilohertz

Abkürzung KHz: Einheit für die Frequenz. 1000 Hertz = Tausend Schwingungen pro Sekunde. Wird vorwiegend in der Funk- und Nachrichtentechnik verwendet. Der Frequenzbereich von Lautsprechern und Mikrofonen liegt zum Beispiel im Kilohertz-Bereich. Das menschliche Ohr hört im Bereich von 16 Hz (tiefe Töne) bis 20 KHz (hohe Töne).

Klarschriftzeichen

Die Darstellung eines Barcodes in lesbarer Schrift, meist direkt unter dem Barcode gedruckt.

Klingelanzahl

Eine Funktion von Faxgeräten, mit der festgelegt wird, nach wie vielen Klingelzeichen das Gerät antwortet, wenn der automatische Faxempfang oder die automatische Fax/Telefon-Schaltung eingestellt ist.

Knoten (Netzwerk)

In Computernetzwerken ein Gerät, das mit zwei oder mehreren anderen Geräten verbunden ist. So ist zum Beispiel ein Router ein Knoten, an den ein Computer und ein Drucker angeschlossen werden können.

Körperfarben

Körperfarben sind die Farbeindrücke, die das von einem Gegenstand reflektierte Licht hervorruft.

Kommandozeile

Eine Benutzerschnittstelle häufig im Textmodus. In ein Fenster oder einen Eingabebereich können dazu Zeichen über die Tastatur eingegeben werden, zum Beispiel zum Aufrufen eines Programmes oder zur Eingabe von Befehlen, wie zum Beispiel dem DOS-Befehl cd = change directory (Verzeichnis wechseln).

Kompress

Schriftbild mit verringertem Zeilenabstand.

Kompressionsrate

Die Kompressionsrate gibt das Verhältnis von komprimierter Dateigröße zur Originaldateigröße an.

Konfiguration

Die Gesamtheit aller Einstellungen, die für ein Gerät oder ein Softwareprogramm vorgenommen wurden.

Konsultationsgröße

Bezeichnung für die Schriftgröße von zum Beispiel Fußnoten und Randbemerkungen. Die Konsultationsgröße ist meist 2 bis 5 Punkt kleiner als die Grundschrift.

Kontrastumfang

Auch: Dynamik. Der Helligkeitsunterschied zwischen dem hellsten Punkt und dem dunkelsten Punkt eines Bildes.

Kontrolldruck

Eine Sicherheitsfunktion von Brother Fax- und Multifunktionsgeräten, die beim Empfang von Faxen im Speicher eingeschaltet werden kann. Das im Speicher empfangene Fax wird dann am Gerät auch ausgedruckt, damit keine Daten verloren gehen, wenn der Strom ausfällt oder Probleme bei der Übertragung des gespeicherten Faxes zu einem anderen Gerät auftreten.

Kurztaste

Eine Taste oder Tastenkombination auf der Computertastatur, über die eine Funktion eines Softwareprogramms aufgerufen werden kann. So kann zum Beispiel durch Drücken des Shortcuts Strg + P aus vielen Anwendungen heraus gedruckt werden.

Kurzwahl

Eine Telefon- bzw. Faxfunktion. Zuvor gespeicherte Rufnummern können durch wenige Tastendrucke (zum Beispiel Kurzwahl-Taste und 2- oder 3stellige Kurzwahl) aufgerufen bzw. angewählt werden.

KVM-Switch

KVM - Keyboard, Video, Mouse: Ein Umschalter, mit dem zum Beispiel eine Tastatur, eine Maus und ein Bildschirm mit mehreren Computern verbunden werden können. KVM-Switches werden zum Beispiel für die Wartung von Computern in Rechenzentren eingesetzt.

kWh/Woche

Maßeinheit in der der typische Energieverbrauch (TEC-Wert - Typical Energy Consumption) von bildgebenden Geräten wie Druckern, Kopierern, Faxgeräten und Multifunktionsgeräten angegeben wird. Der TEC-Wert ist ein im Rahmen der Energy-Star-Auszeichnung entwickelter Standard, um den Energieverbrauch verschiedener Gerätetypen über einen realistischen Arbeitsalltag mit Ruhe- und Aktivphasen zu ermitteln und darüber verschiedene Gerätetypen miteinander vergleichbar zu machen.

Klingelanzahl

Eine Funktion von Faxgeräten, mit der festgelegt wird, nach wie vielen Klingelzeichen das Gerät antwortet, wenn der automatische Faxempfang oder die automatische Fax/Telefon-Schaltung eingestellt ist.

Lithium-Ionen-Akku

Lithium-Ionen-Akkus sind Akkumulatoren mit besonders hoher Energiedichte, die sich für Händys, Notebooks und mobile Drucker eignen. Sie bestehen aus Litihiumzellen und lassen sich wiederholt über ein Netzteil wieder aufladen.

Laminierte Bänder

Hochwertige Schriftbänder für Brother Beschriftungsgeräte. Laminierten TZe-Schriftbänder bestehen aus 6 Lagen verschiedener Materialien, die ein dünnes, aber extrem festes und strapazierfähiges Band ergeben. Die Schrift wird durch ein Thermotransfer-Verfahren auf die Unterseite der Schutzschicht gedruckt. Von zwei Schichten eines Polyester-Filmes (PET) eingeschlossen, sind die laminierten TZe-Schriftbänder wisch-, wetter- und kratzfest. Die laminierte Schutzschicht des patentierten Hinterbanddrucks schützt das Band vor Abrieb, Wasser, Chemikalien und Licht. Sechs verschiedene Materialien ergeben ein dünnes, aber extrem reißfestes Schriftband. Laminierte Schriftbänder sind in unterschiedlichen Breiten und in verschiedenen Band- und Schriftfarben erhältlich, so dass Beschriftungen für die verschiedensten Zwecke erstellt werden können.

Lattenzaunanordnung (Barcodes)

Bezeichnung zur Anordnung der Striche eines Barcodes im Verhältnis zu dem Laserstrahl des Barcode-Scanners. Bei der Lattenzaunanordnung sind die Striche und Lücken senkrecht angeordnet, werden aber durch einen waagerecht ausgerichteten Scannerstrahl eingelesen.

Leiteranordnung (Barcodes)

Bezeichnung zur Anordnung der Striche eines Barcodes im Verhältnis zu dem Laserstrahl des Barcode-Scanners. Bei der Leiteranordnung sind die Striche und Lücken waagerecht angeordnet, werden aber durch einen senkrecht ausgerichteten Scannerstrahl eingelesen.

LDAP-Client

Ein Hilfsprogramm, das auf Dienste eines LDAP-Servers zugreifen kann. Netzwerkfähige Geräte mit integriertem LDAP-Client können so zum Beispiel anhand eines Namens die zugehörige Rufnummer beim LDAP-Server erfragen.

LAN-DCP-Server

In Brother DCP-Geräte eingebaute Netzwerkkarte, über die im verkabelten Netzwerk (LAN) gedruckt und gescannt werden kann.

Lang-Format (DIN)

Papierformat: 110 x 220 mm: das gebräuchlichste Standard-Format für Umschläge mit Sichtfenster, die für Geschäftsbriefe im A4-Format (2x horizontal gefaltet) verwendet werden. Andere DIN-lang-Formate sind 99 x 210 Millimeter, 100 x 210 Millimeter und 105 x 210 Millimeter.

Lichtemittierende Diode

LED - Light Emitting Diode: Halbleiter, der Licht emittiert, wenn eine Spannung angelegt wird. Diese Technik wird zum Beispiel für Displays von Geräten, als Leuchtmittel usw. verwendet.

LCD-Touch-Display

Ein berührungsempfindliches Display bei dem durch Antippen der auf dem Display angezeigten Schaltflächen und Symbole Funktionen ausgelöst werden können.

Link (Dokument)

In einem Hypertext-Dokument notierter, aktivierbarer Verweis auf eine Ressource, etwa im Internet. Ein Link wird in der Regel als Text oder Bild dargestellt und führt den Leser bei Aktivierung zum Beispiel auf eine andere Internetseite.

LED-Drucker

Das Druckverfahren von LED-Druckern ist mit dem Druckverfahren von Laserdruckern vergleichbar. Auch bei den LED-Druckern wird eine elektrische Ladung auf einer Bildtrommel erzeugt, die dann jedoch nicht durch einen Laserstrahl, sondern durch LEDs entladen wird. Die entladenen Stellen ziehen das positiv geladene Tonerpulver an, wodurch das Druckbild auf der Trommel entsteht. Dieses wird dann auf das Papier übertragen und durch hohe Temperaturen oder auch durch hohen Druck auf dem Papier fixiert. Im Vergleich zu Laserdruckern können LED-Drucker kompakter gebaut werden, da keine Lasereinheit benötigt wird.

Line Feed

Ein Steuerbefehl für Drucker, der bewirkt, dass eine neue Textzeile begonnen wird.

LCD-Kontrast

Durch die Veränderung des Displaykontrastes können die Anzeigen im Display klarer und lebendiger dargestellt werden. Die Kontrasteinstellung sollte geändert werden, wenn die Anzeigen im Display eines Gerätes nicht gut lesbar sind.

Lage (Typographie)

In der Mitte gefalzte, ineinandergelegte und zusammengeheftete Druckbögen. Gebundene Bücher bestehen aus mehreren Lagen, eine am Computer per Broschürendruck erstellte Broschüre aus einer Lage.

LAN-PrintServer

In Brother-Drucker eingebaute Netzwerkkarte über die im verkabelten Netzwerk gedruckt werden kann.

LAN-MFC-Server

In Brother MFC-Geräte eingebaute Netzwerkkarte, über die im verkabelten Netzwerk (LAN) gedruckt, gescannt und gefaxt werden kann.

Laserdrucker

Laserdrucker sind Seitendrucker, die in einem Durchlauf belichten und bedrucken. Beim Laserdruck wird das Druckbild in Form von elektrischer Ladung auf eine Trommel aufgebracht, die dann durch einen gesteuerten Lichtstrahl (Laser) stellenweise entladen wird. Tonerpulver mit positiver Ladung wird von den nicht entladenen Stellen angezogen und dann auf ein ebenfalls geladenes Papier aufgebracht. Die Tonerpartikel werden dann mit großer Hitze auf dem Papier fixiert.

Laufrichtung

Die Richtung, in der die Fasern des Papiers ausgerichtet sind. Parallel zur Laufrichtung lässt sich Papier leichter einreißen als quer zur Laufrichtung.

Laufweite

Die Laufweite einer Schrift beschreibt die Abstände zwischen den einzelnen Schriftzeichen. Am Computer kann die Laufweite in Textverarbeitungs- oder Layoutprogrammen in der Regel frei festgelegt werden.

Laufzeitumgebung

Ein Programm, das zwischen einem Anwendungsprogramm und dem Betriebssystem eines Computers vermittelt, so dass die Programme lauffähig sind. Mit der entsprechenden Laufzeitumgebung können Programme plattformunabhängig geschrieben werden, wie zum Beispiel Java-Programme.

LEAP

LEAP - Lightweight Extensible Authentication Protocol: Verschlüsselungsmethode für ein WLAN, bei der verschiedene rotierende WEP-Keys verwendet werden können, wodurch eine höhere Sicherheit erzielt wird.

LED-Scanner

LED-Scanner verwenden LEDs zum Beleuchten der Vorlagen anstelle der zuvor üblichen Leuchtstoffröhren. Der Vorteil der LED-Technik besteht darin, dass die Vorwärmzeiten entfallen, wodurch diese Geräte sofort scanbereit sind. Auch muss die korrekte Scantemperatur nicht für etwaige Folgeaufträge konstant hoch gehalten werden.

Ledger

Papierformat: 279,4 × 431,8 mm (11 × 17 Zoll)

Leere Seiten überspringen

Eine Funktion von Druckern, Scannern und Multifunktionsgeräten durch die diese Geräte leere Seiten in Dokumenten erkennen und beim Scannen oder Drucken überspringen können. Das heißt, diese Seiten werden dann nicht eingelesen bzw. ausgedruckt. Beim Scannen von Dokumenten können dadurch unnötige leere Seiten in Dateien vermieden und beim Drucken kann mit dieser Funktion der Papier- und Tinten- bzw. Tonerverbrauch reduziert werden.

LED-Drucker

Eine Funktion von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der die Druckgeräusche reduziert werden können. Wenn dieser Modus eingeschaltet ist, verringert sich die Druckgeschwindigkeit.

Lesefenster

Der Bereich vor einem berührungslosen Eingabegerät wie zum Beispiel einem Barcodescanner, in dem Daten gelesen werden können.

Leuchtdiode

LED - Light Emitting Diode: Halbleiter, der Licht emittiert, wenn eine Spannung angelegt wird. Diese Technik wird zum Beispiel für Displays von Geräten, als Leuchtmittel usw. verwendet.

Lichtfarben

Lichtfarben sind die Farbeindrücke, die das von einer Lichtquelle ausgehende Licht hervorruft.

Ligatur

Eine Ligatur ist die optische Verbindung zwischen zwei Buchstaben, die zu einem Doppelzeichen verbunden werden, häufig zum Beispiel bei Ft, ff usw.

Linie (Netzwerk)

Eine Netzwerkstruktur, bei der jeweils zwei benachbarte Geräte miteinander verbunden sind. Das erste und letzte Gerät sind nicht miteinander verbunden. Die Daten werden von Gerät zu Gerät weitergeleitet.

Link (Netzwerk)

Verbindung zwischen zwei netzwerkfähigen Geräten, zum Beispiel zwischen einem Computer und einem Router.

LLMNR

Link-Local Multicast Name Resolution: Das LLMNR-Protokoll löst die Namen benachbarter Computer auf, falls im Netzwerk kein DNS-Server (Domain Name System) vorhanden ist. Die LLMNR Responder-Funktion arbeitet in einer IPv4- und IPv6-Umgebung, wenn ein Computer mit LLMNR Sender-Funktion, zum Beispiel mit Windows Vista® und Windows® 7 bzw. 8, verwendet wird.

LLTD

LLTD - Link Layer Topology Discovery: Mit LLTD können Geräte leicht in der Netzwerkübersicht von Windows Vista® aufgefunden werden. Brother-Geräte werden mit einem besonderen Symbol und dem Knotennamen angezeigt. Standardmäßig ist dieses Protokoll ausgeschaltet. Sie können LLTD über das Dienstprogramm BRAdmin Professional aktivieren.

LocalTalk

Eine bidirektionale Schnittstelle (RS-422) eines Macintosh®.

Lochstellenentfernung

Eine Funktion von Scannern zum Scannen von Dokumenten, mit der gelochte Stellen im Dokument beim Scannen automatisch wegretuschiert werden können. Die Stellen an denen das Dokument gelocht ist, werden dann mit der Hintergrundfarbe des Dokumentes ausgefüllt.

LPR/LPD

LPR - Line Printer Remote; LPD - Line Printer Daemon: Häufig verwendete plattformunabhängige Druckprotokolle innerhalb eines TCP/IP-Netzwerkes. Über diese Protokolle können Druckaufträge an Drucker gesendet werden, die an entfernte Computer (Remote-Computer) angeschlossen sind.

LPT2USB

LPT2USB - LinePrinter To USB: Ein Umsetzer, zum Beispiel ein Kabel, mit dem ein paraleller Anschluss (Druckeranschluss) mit einem USB-Anschluss verbunden weden kann. Mit einem LPT2USB-Kabel kann zum Beispiel ein moderner Drucker mit USB-Anschluss an die Parallelschnittstelle älterer Computer angeschlossen werden. Die Druckdaten können dann ohne Treiberinstallation übertragen werden.

LTE

LTE - Long Term Evolution: Ein Mobilfunkstandard mit hohen Datenübertragungsraten (bis zu 300 Mbit/s im Downstream und bis zu 75 Mbit/s im Upstream). LTE soll den UMTS-Standard ablösen.

LTR

LTR - Letter (Brief): Amerikanisches Papierformat: 215,9 × 279,4 mm (8 1/2 × 11 Zoll)

Lumbecken

Auch Klebebindung genannt. Die einzelnen Seiten des zu bindenden Dokumentes werden aufgefräst und mit Leim zu einem festen Bund verklebt. Dazu muss beim Drucken der Seiten auf einen breiteren Kleberand geachtet werden.

MK-Bänder

Besonders kostengünstige Schriftbänder für Brother P-touch-Beschriftungsgeräte. Sie sind nicht laminiert und eignen sich besonders für einfache Beschriftungen im Innenbereich.

Mobile Cable Label Tool

Mobile Cable Label Tool ist eine kostenlose App für Brother P-touch-Beschriftungsgeräte mit der Etiketten zum Beschriften von Anschlüssen und Kabeln für den Tele- und Datenkommunikationsbereich und das Elektrohandwerk einfach am Einsatzort erstellt und ausgedruckt werden können. Dazu kann mit dieser App ein Brother Beschriftungsgerät bequem über ein mobiles Gerät angesteuert werden (wie zum Beispiel über ein Apple iPhone, iPod touch, iPad oder ein Android™-Smartphone bzw. Tablet). Es können dann Beschriftungen direkt vom mobilen Gerät aus auf dem Brother-Beschriftungsgerät ausgedruckt werden, ohne dass ein Computer oder Druckertreiber erforderlich ist. Etikettengröße und -breite werden automatisch an das eingelegte Schriftband angepasst.

MMR-Codierung

MMR - Modified Modified READ: Codierung, die von Faxgeräten zur Datenkomprimierung verwendet wird. Sie unterstützt das ECM-Fehlerkorrekturverfahren.

MR-Codierung

MR - Modified READ: Eine Weiterentwicklung der MH-Codierung, die von Faxgeräten der Gruppe 4 verwendet wird.

MH-Codierung

MH - Modified Huffman: Ein Mindeststandard, den Faxgeräte zur Codierung und Komprimierung von Daten erfüllen müssen.

Maus (Computer)

Ein mit der Hand verschiebbares Eingabegerät (Zeigegerät), mit dem der Mauszeiger auf dem Bildschirm bewegt werden kann. Durch Drücken einer Maustaste können Aktionen des Computers ausgelöst werden.

Mobile Connect

Eine Funktion, mit der Sie direkt von Ihrem mobilen Endgerät aus Texte, Folien, Tabellen, Mails, Webseiten oder Fotos auf Ihrem Brother Drucker oder Multifunktionsgerät ausdrucken können. Welche Arten von Dokumente jeweils gedruckt werden können, finden Sie unter: http://www.brother.de/g3.cfm/s_page/517370/s_name/mobileconnectivity

Mobile Drucker

Mobile Drucker sind klein, leicht und kompakt und können so auch unterwegs zum Drucken verwendet werden, zum Beispiel zum Ausdrucken von Rechnungen, Lieferscheinen, Belegen, Gesprächsnotizen und vieles mehr direkt vor Ort.

Maximales Druckvolumen

Unter dem Begriff Druckvolumen versteht man die Anzahl bedruckter Seiten innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Hierbei unterscheidet man zwischen zwei verschiedene Angaben für Druckvolumina. 1. Optimales monatliches Druckvolumen Das optimale monatliche Druckvolumen soll dem Anwender helfen, anhand der durchschnittlichen Anzahl von Seiten, die er im Monat voraussichtlich drucken wird, das für ihn am besten geeignete Gerät auszuwählen. Bei der Festlegung des optimalen monatlichen Druckvolumen eines Gerätes werden verschiedene Kriterien aus den Bereichen Benutzerfreundlichkeit und Unterhaltskosten berücksichtigt, wie z.B. Intervalle für Austausch der Tonerkassetten und Trommel, Intervalle für das Einlegen von Papier bzw. entnehmen von bedruckten Seiten, Druckgeschwindigkeit, Anschaffungs- und Verbrauchsmaterialkosten. 2. Maximales monatliches Druckvolumen Das maximale monatliche Druckvolumen ist die Anzahl bedruckter Seiten, die ein Gerät innerhalb eines Monats höchstens ausgeben sollte, ohne dass ein Ausfall durch Überlastung riskiert wird. Hierbei handelt es sich um eine Belastungsgrenze für Spitzenzeiten, die nicht jeden Monat, sondern nur in Ausnahmefällen erreicht werden sollte. Das optimale und maximale monatliche Druckvolumen für Brother-Geräte ist auf der Registerkarte "Spezifikationen" der jeweiligen Produktseite angegeben.

Multifeed-Erkennung

Eine Funktion für den Dokumenteneinzug von Scannern, mit der verhindert werden kann, dass mehrere Seiten auf einmal eingezogen werden. Dabei wird durch das Messen der Papierstärke per Ultraschall erkannt, wenn sich beim Einzug Seiten überlappen. Das Einziehen der Seiten wird dann gestoppt und je nach gewählter Funktionseinstellung eine Warnung am Computerbildschirm angezeigt oder ein Alarmton ausgegeben.

Mehrfacheinzug-Erkennung

Eine Funktion für den Dokumenteneinzug von Scannern, mit der verhindert werden kann, dass mehrere Seiten auf einmal eingezogen werden. Dabei wird durch das Messen der Papierstärke per Ultraschall erkannt, wenn sich beim Einzug Seiten überlappen. Das Einziehen der Seiten wird dann gestoppt und je nach gewählter Funktionseinstellung eine Warnung am Computerbildschirm angezeigt oder ein Alarmton ausgegeben werden.

Multieinzugs-Erkennung

Eine Funktion für den Dokumenteneinzug von Scannern, mit der verhindert werden kann, dass mehrere Seiten auf einmal eingezogen werden. Dabei wird durch das Messen der Papierstärke per Ultraschall erkannt, wenn sich beim Einzug Seiten überlappen. Das Einziehen der Seiten wird dann gestoppt und je nach gewählter Funktionseinstellung eine Warnung am Computerbildschirm angezeigt oder ein Alarmton ausgegeben.

Mobile Transfer Express

Mobile Transfer Express ist eine Brother-App für P-touch-Beschriftungsgeräte und Etikettendrucker mit der über ein mobiles Gerät Etikettenvorlagen, Datenbanken, Bilder und Layouts vom mobilen Gerät zu einem P-touch- oder Etikettendrucker übertragen werden können. Dazu wird zuerst mit dem Transfer Manager eine Übertragungsdatei erstellt. Diese Übertragungsdatei kann auch in der Cloud gespeichert und freigegeben werden. So können zum Beispiel Etikettenvorlagen erstellt und für verschiedene Nutzer freigegeben oder zu verschiedenen Druckern gesendet werden.

Mehrfachdruck (Fax)

Eine Firmware-Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, dass den automatischen Mehrfachausdruck von eingehenden Faxen ermöglicht. Überall dort nützlich, wo Faxe schnell an verschiedene Personen verteilt oder stets mehrere Kopien empfangener Dokumente abgelegt werden müssen.

Manuell gesendetes Fax

Beim manuellen Senden wird der Hörer des Faxtelefons oder eines externen Telefons abgehoben und dann die Rufnummer gewählt. Nach Herstellen der Verbindung kann die Vorlage manuell durch Drücken der Start-Taste abgeschickt werden.

Monospace-Font

Festbreitenschrift: Schriftart, bei der jedes Zeichen unabhängig von seiner besonderen Form, die gleiche Breite einnimmt, zum Beispiel Courier. Dabei nimmt zum Beispiel ein "i" genauso viel Raum in der Breite ein, wie ein "m".

Mail2Print

Eine Funktion der Druckmangement-Software b-guard mit der Nutzer über ein E-Mail-fähiges Mobilgerät, wie Smartphone oder Tablet, einfach Dokumente an einen Drucker senden können, die erst ausgedruckt werden, wenn er sie am Drucker abholt. Dazu muss der Nutzer sich am Drucker oder über einen angeschlossenen Kartenleser mit einer ID-Karte identifizieren. So können Nutzer zum Beispiel von verschiedenen Räumen eines Unternehmens oder einer Einrichtung aus vertrauliche Dokumente an einen Drucker verschicken, ohne dass diese von nicht dazu berechtigten Personen gelesen werden können. Später können diese dann am Drucker abgeholt werden, indem sich der Nutzer am Drucker oder über einen angeschlossenen Kartenleser identifiziert und so den Ausdruck auslöst.

Mainboard

Das Mainboard ist die Hauptplatine eines Computers. Auf der Hauptplatine sind Sockel bzw. Steckplätze für die CPU, Arbeitsspeicher und Steckkarten sowie Anschlüsse für Peripheriegeräte untergebracht. Wichtiges Merkmal der Hauptplatine sind Daten- und Steuerleitungen, die die verschiedenen Komponenten miteinander verbinden.

Majuskeln

Eine Bezeichnung für Großbuchstaben. Ein anderer Ausdruck für Majuskeln ist "Versalien".

Manuelle Zuführung

Papierzuführung, in die Blätter einzeln eingelegt werden. Sie dient zur Zufuhr von besonderen Papierformaten oder von speziellen Druckmedien, wie Etikettenblättern oder Folien.

Maschinensprache

Als Maschinensprache wird der kompilierte Text eines Programmes in Binärcode bezeichnet, den der angesprochene Prozessor lesen und umsetzen kann.

Massenspeicher

Bezeichnung für einen Datenträger, der große Datenmengen dauerhaft speichern kann, zum Beispiel Disketten und Festplatten, CD-ROMs, USB-Sticks und Flash-Speicher.

Math-ML

MathML - Mathematical Markup Language: Eine Auszeichnungssprache bzw. ein Dokumentenformat zur Beschreibung von mathematischen Formeln, zum Beispiel für die Darstellung in Internet-Browsern.

Matrixdrucker

Matrixdrucker setzen das Ausgabebild aus kleinen einzelnen Bildpunkten zusammen und sind somit im Gegensatz zu Impact-Druckern nicht an bestimmte Schriftsätze gebunden.

Maustaste

Eine Taste an einer Maus, mit der eine Aktion des Computers ausgelöst werden kann.

Mauszeiger

Ein am Bildschirm dargestelltes Symbol, das auf einen Bereich (genauer: einen Bildpunkt) des Bildschirms zeigt. Ein Mauszeiger kann durch Verändern seiner Form auch verschiedene Betriebszustände des Computers symbolisieren.

MDI-X

Eine Netzwerkbuchse in einem Netzwerkgerät, bei dem bestimmte Kontakte vertauscht (gekreuzt) sind. MDI-X-Buchsen finden sich in Switches oder Hubs.

MDI (Netzwerk)

MDI - Medium Independent Interface (mediumunabhängige Schnittstelle): An einem Netzwerkgerät die Buchse für das Netzwerkkabel.

MDI (Software)

MDI - Multiple Document Interface: Eigenschaft der Benutzeroberfläche eines Softwareprogramms. Ein Programm mit MDI kann mehrere Dokumente gleichzeitig darstellen.

mDNS

Mit mDNS kann sich Druckserver automatisch für den Betrieb in einer Mac OS® X-Umgebung mit einfacher Netzwerkkonfiguration konfigurieren (Mac OS® X 10.2.4 oder höher).

Megabit

1 Megabit (Mb oder Mbit) entspricht 1.048.56 Bit oder 1.024 Kilobit oder 128 KByte . Wird zum Beispiel als Maßeinheit für die Datenübertragungsrate (Mbit/s) verwendet.

Megabyte

1 Megabyte (MB) entspricht 1.048.576 Byte oder 1.024 Kilobyte. Wird zum Beispiel als Maßeinheit für die Speichergröße verwendet.

Megahertz

Abkürzung MHz = 1 Mio. Hertz = eine Million Schwingungen pro Sekunde - Einheit für die Frequenz. Wird vorwiegend in der Funk- und Nachrichtentechnik verwendet. Mobilfunksysteme arbeiten zum Beispiel im Megahertz-Bereich.

Mehrfacher Zugriff

Mehrfacher Zugriff (auch Dual Access): Während ein Fax- oder Multifunktionsgerät ein Fax aus dem Speicher sendet, empfängt oder ein Dokument ausdruckt, können bereits Sendevorgänge vorbereitet werden, indem die Nummer für das nächste zu sendende Fax gewählt und das Dokument eingescannt wird.

Mehrfachsatz

Mehrere Kopien eines einseitigen Dokumentes. Während bei Schreibmaschinen und Impact-Druckern Mehrfachsätze als Durchschläge erstellt werden können, erfolgt dies bei Laser- und Tintenstrahldruckern durch mehrfachen Ausdruck des Dokumentes.

Mehrfrequenz-Wahlverfahren

Ein Verfahren zur Weitervermittlung einer gewählten Rufnummer, bei der für jede Ziffer Töne übertragen werden.

Mehrseitendruck

Beim Drucken bzw. Kopieren mehrerer Seiten eines Dokumentes können N Seiten (zum Beispiel 2 oder 4 Seiten) auf eine Seite des Papiers gedruckt werden. Dadurch kann Papier und Tinte/Toner gespart werden.

Memory-Stick-Speicherkarte

Memory Sticks sind ein Standard der Sony Corporation. Sie verwenden einen Flashspeicher zum Sichern der Daten. Sie können an Notebooks, Computer oder Multifunktionsgeräte angeschlossen oder auch in digitalen Kameras verwendet werden. Mit Abmessungen von 21,5 x 50 mm und einer Dicke von 2,8 mm sind sie relativ klein. Je nach Art des Memory Sticks können mehrere Gigabyte darauf gespeichert werden. Viele Brother-Geräte mit Speicherkarten-Station können diese Karten lesen, um zum Beispiel Fotos von einer Kamera direkt am Gerät ausdrucken zu lassen, oder um Daten auf diesen Karten zu speichern, wie zum Beispiel mit der Scan-to-Medium-Funktion.

MF-Zufuhr

Multifunktions-Papierzuführung, in die mehrere Blätter eingelegt werden können. Sie dient zur Zufuhr von besonderen Papierformaten oder von speziellen Druckmedien, wie Etikettenblättern oder Folien.

MFC-Server

In Brother MFC-Geräte eingebaute Netzwerkkarte, über die im Netzwerk gedruckt, gescannt und gefaxt werden kann.

MFC

Multi-Function-Center: Ein Brother Multifunktionsgerät mit Drucker-, Scanner-, Fax- und Kopierfunktionen in einem Gehäuse.

Midi-Tower

Hochformatige Bauform eines Computers bzw. Computergehäuses. Ein Midi-Tower-Gehäuse ist kleiner als ein Tower-Gehäuse.

Mini-Tower

Hochformatige Bauform eines Computers bzw. Computergehäuses. Ein Mini-Tower-Gehäuse ist kleiner als ein Midi-Tower-Gehäuse.

Minuskeln

In der Typographie Bezeichnung für die Kleinbuchstaben. Ein anderer Ausdruck für Minuskeln ist "Gemeine".

Mittellänge

Die Höhe von Kleinbuchstaben, die keine Ober- und Unterlänge haben, wie zum Beispiel x oder m.

Mittellinie

Die gedachte Linie, die die Obergrenze der Kleinbuchstaben bildet.

MMS (Telekommunikation)

MMS - Multimedia Messaging Service: Ein Telekommunikationsdienst, mit dem Text- und Multimedianachrichten (zum Beispiel Bilder) per Mobilfunk übertragen werden können.

Mobile Scanner

Mobile Scanner sind klein, leicht und kompakt, sodass sie problemlos auf Reisen mitgenommen werden können. Sie werden über den USB-Anschluss mit Strom versorgt. So können mit mobilen Scannern auch unterwegs vertrauliche Dokumente, Belege, Quittungen usw. schnell und einfach per Tastendruck gescannt und auf einem mobilen Computer gespeichert werden. Entsprechend ausgestattete mobile Scanner können auch automatisch beidseitig scannen sowie die Dokumente im JPG- bzw. TIFF-Format und auch als PDF speichern, die zum Beispiel zum Durchsuchen der Daten genutzt werden kann.

Moiré

Ein Moiré ist ein Bildfehler mit unerwünschten Mustern, der beim Drucken verschiedener Farbauszüge oder am Bildschirm entsteht, wenn verschiedene Raster mit ähnlichem oder gleichem feinen Muster nicht exakt im gleichen Winkel übereinander liegen, sondern sich schräg zueinander verschoben überlagern. Dadurch entstehen neue, nicht gewollte meist gröbere Raster und Muster.

Multifunktionscenter

Ein Gerät, in dem vier verschiedene Einzelgeräte - Drucker, Kopierer, Scanner und Fax - kombiniert sind. So steht Multifunktionalität auf kleinstem Raum kompakt und vielseitig zur Verfügung. Brother unterscheidet zwischen 3-in-1 Multifunktionsdruckern und 4-in-1 Multifunktionscentern.

Multifunktionsdrucker

Ein Gerät, in dem drei verschiedene Einzelgeräte - Drucker, Kopierer, Scanner - kombiniert sind. So steht Multifunktionalität auf kleinstem Raum kompakt und vielseitig zur Verfügung. Brother unterscheidet hierbei zwischen 3-in-1 Multifunktionsdruckern und 4-in-1 Multifunktionscentern.

Multifunktionsgerät

Ein Gerät, in dem verschiedene Einzelgeräte, wie Drucker, Kopierer, Scanner und Faxgerät, kombiniert sind. Brother unterscheidet hierbei zwischen 3-in-1 Multifunktionsdruckern und 4-in-1 Multifunktionscentern.

Multifunktionszufuhr

Papierzuführung, in die mehrere Blätter eingelegt werden können. Sie dient zur Zufuhr von besonderen Papierformaten oder von speziellen Druckmedien, wie Etikettenblättern oder Folien.

N-auf-1-Funktion

Beim Drucken bzw. Kopieren mehrerer Seiten eines Dokumentes können N Seiten (zum Beispiel 2 oder 4 Seiten) auf eine Seite des Papiers gedruckt werden. Dadurch kann Papier und Tinte/Toner gespart werden.

Nano-3D-Drucker

Nano-3D-Drucker können kleinste Objekte (im Nanobereich) dreidimensional und detailreich sehr schnell ausdrucken. So entwickelte die Technische Universität Wien Anfang 2012 einen Hochpräzisions-3D-Drucker, der in nur vier Minuten einen Rennwagen von 285 Mikrometer Größe, der sich aus 200 Linien und 100 Schichten zusammensetzt, druckt. Beim Druck wird hier ein flüssiges Harz durch einen fokussierten Laserstrahl exakt an den gewünschten Stellen zu einem Polymer verhärtet. Gesteuert wird der Laserstrahl durch bewegliche Spiegel. Dieses Verfahren kann in Zukunft zum Beispiel im Bereich der Medizin wichtige Anwendungsbereiche eröffnen.

NFC-Druck

Eine Funktion von Brother-Druckern: Wenn ein Mobilgerät und das Brother-Gerät NFC unterstützen können mit Hilfe der Brother iPrint&Scan-App einfach und schnell Daten wie Fotos, PDF-Dateien, Textdateien, Webseiten und E-Mail-Nachrichten gedruckt werden. Dazu muss das Mobilgerät nur an das NFC-Symbol im Display des Brother-Gerätes gehalten werden. Eine Verbindung zum Netzwerk ist nicht notwendig.

Non-Impact-Drucker

Non-Impact-Drucker sind Drucker, die berührungsfrei arbeiten, wie zum Beispiel Tintenstrahl-, Laser- oder Thermotransferdrucker. Im Gegensatz zu Impact-Druckern wird das zu bedruckende Medium nicht vom Gerät direkt berührt.

Netzwerk-Druckerfreigabe

Die Netzwerk-Druckerfreigabe ermöglicht es mehreren Computern Dokumente über einen gemeinsamen Drucker auszudrucken. Dabei sendet jeder Computer (Client PC) die Daten zu einem zentral gesteuerten Computer (Server PC), der sie verwaltet und zum Drucker weiterleitet. Dieser zentrale Computer wird oft "Server", "Printserver", "Druckserver" oder "Druckerserver" genannt.

Netzstecker (Elektrik)

Stecker an einem Netzkabel, der in die Steckdose des 230 Volt-Stromnetzes eingesteckt wird.

Node (Hypertext)

Node - Knoten: Ein Strukturelement in einem Hypertext-Dokument. Ein Knoten ist stets von einem bestimmten Typ und enthält Daten sowie gegebenenfalls weitere Knoten. So enthält etwa ein Knoten vom Typ Liste eine Liste weiterer Knoten vom Typ Listenelement.

Nadeldrucker

Ein Drucker für Computer, bei dem die Druckpunkte durch Anschlagen eines Farbbandes mit feinen Nadeln erzeugt werden (Impact-Drucken). Insofern gleicht das Druckprinzip dem der Schreibmaschine. Heutzutage werden diese Art von Druckern nur noch für spezielle Anwendungen genutzt, wie zum Ausdruck von Fahrkarten oder in Bereichen wie Arztpraxen wo Ausdrucke mit mehreren Durchschlägen erstellt werden. Sie sind sehr robust, wartungsarm und äußerst flexibel bei der Papierverarbeitung (Endlospapier, Pappe, Durchschlagpapier. Sie drucken mit geringen Kosten, verbrauchen wenig Energie und sind umweltverträglich weil an Verbrauchsmaterialien fast nur Farbbänder anfallen.

Nahfeldkommunikation

Eine Technik zur kabel- und berührungslosen Datenübertragung über kurze Entfernungen (bis zu 10 Zentimetern). Anwendungen dieser Technik findet sich beispielsweise in bargeldlosen Bezahlsystemen, zum Herunterladen von Geldbeträgen und bei vielen Smartphones zur Übertragung von Daten auf den PC.

NetBIOS-Namen

NetBIOS-Namen können eine Länge von bis zu 15 Stellen haben. Eine Alternative zu den NetBIOS-Namen kann die Verwendung von DNS-Namen sein, die länger und komplexer sein können.

NetBIOS-Namensauflösung

Die NetBIOS-Namensauflösung (Network Basic Input/Output System) ermöglicht es, während einer bestehenden Verbindung die IP-Adresse des anderen Gerätes über die Verwendung seines NetBIOS-Namens zu erhalten.

Namensauflösung

Ein Verfahren, um Namen von Rechnern in die dazugehörigen IP-Adressen aufzulösen. Jedes Gerät in einem Netzwerk wird durch eine eindeutige IP-Adresse angesprochen. Da vom Nutzer Namen einfacher als IP-Adressen zu handhaben sind, ermöglicht die Namensauflösung solche Namen zu verwenden, die dann in vom Computer ansprechbare IP-Adressen aufgelöst werden.

NetBIOS

NetBIOS - Network Basic lnput/Output System: Hierbei handelt es sich um eine Software-Schnittstelle in einfachen Windows®-Netzwerken, in denen sich die Rechner durch eindeutige NetBIOS-Namen identifizieren. NetBIOS stellt Funktionen wie Namensauflösung und Funktionen zur Verwaltung der Netzwerkverbindungen zur Verfügung.

Netbook

Bauform eines tragbaren Computers. Netbooks dienen vorrangig dem mobilen Zugriff auf das Internet und sind deshalb in der Regel mit einem WLAN-Modul, eine LAN-Schnittstelle oder ein Mobilfunkmodem ausgestattet. Durch die schwerpunktmäßige Internetausrichtung von Netbooks sind andere Ausstattungsmerkmale wie Festplattenkapazität minimiert und Merkmale wie ein geringes Gewicht und lange Batterieleistung in den Vordergrund gestellt.

Netzteil

In Elektrogeräten eingebautes oder in einen Adapter integriertes Modul, das einen Transformator enthält und die Stromversorgung von Geräten mit anderer Nennspannung über das Stromnetz ermöglicht.

Node (Netzwerk)

Node - Knoten: In Computernetzwerken ein Gerät, das mit zwei oder mehreren anderen Geräten verbunden ist. So ist zum Beispiel ein Router ein Knoten, an den ein Computer und ein Drucker angeschlossen werden können.

Netzwerkdrucker

Ein Drucker, der ins Netzwerk eingebunden werden kann, so dass andere Computer im Netzwerk auf ihn zugreifen und Daten drucken können.

Netzwerkelement

Gerät, das in ein Computernetzwerk eingebunden ist. Hierbei kann es sich um einen Netzwerkknoten (zum Beispiel Router) oder ein Endgerät (zum Beispiel Computer, Drucker) handeln.

Netzwerkkarte

Eine elektronische Karte, über die ein Gerät mit einem Netzwerk verbunden werden kann.

Netzwerkknoten

Ein Netzwerkelement, das Datenverkehr im Netzwerk vermitteln kann, wie zum Beispiel ein Computer oder ein Router.

Netzwerkprotkoll

Ein Netzwerkprotokoll legt durch einheitliche Syntax und Formate fest, wie vernetzte Computer miteinander kommunizieren und Daten austauschen.

Netzwerksicherheitsschlüssel

Ein bestimmtes Kennwort, mit dem ein drahtloses Netzwerk vor Zugriffen durch nicht autorisierte Personen abgesichert werden kann. Er muss eingegeben werden, um sich mit dem entsprechend verschlüsselten WLAN zu verbinden.

Newsgroup

Nachrichtengruppen: Ein Diskussionsforum im Internet, in dem Nachrichten ausgetauscht werden können. Newsgroups sind nach Themenbereichen organisiert und sind entsprechend benannt. So werden in Newsgroup Fragen zum Thema Drucken mit dem Computer diskutiert.

NFC-Scan

Eine Funktion von Brother-Scannern: Wenn ein Mobilgerät (Smartphone, Tablet usw.) und das Brother-Gerät NFC unterstützen können mit Hilfe der Brother iPrint&Scan-App einfach und schnell Daten wie Fotos oder Dokumente gescannt werden. Dazu muss das Mobilgerät nur an das NFC-Symbol im Display des Brother-Gerätes gehalten werden. Eine Verbindung zum Netzwerk ist nicht notwendig.

NFC-Scan

Eine Funktion von Brother-Scannern: Wenn ein Mobilgerät (Smartphone, Tablet usw.) und das Brother-Gerät NFC unterstützen können mit Hilfe der Brother iPrint&Scan-App einfach und schnell Daten wie Fotos oder Dokumente gescannt werden. Dazu muss das Mobilgerät nur an das NFC-Symbol im Display des Brother-Gerätes gehalten werden. Eine Verbindung zum Netzwerk ist nicht notwendig.

NFC

NFC - Near Field Communication (Nahfeldkommunikation): Eine Technik zur kabel- und berührungslosen Datenübertragung über kurze Entfernungen (bis zu 10 Zentimetern). Anwendungen dieser Technik findet sich beispielsweise in bargeldlosen Bezahlsystemen, zum Herunterladen von Geldbeträgen und bei vielen Smartphones zur Übertragung von Daten auf den PC.

Nichtproportionale Schriftart

Schriftart, bei der jedes Zeichen unabhängig von seiner besonderen Form, die gleiche Breite einnimmt, zum Beispiel Courier. Dabei nimmt zum Beispiel ein "i" genauso viel Raum in der Breite ein, wie ein "m".

NNTP

NNTP - Network News Transfer Protocol: Ein Protokoll zum Übertragen von Nachrichten in Newsgroups.

Nordischer Schwan

Ein Umweltzeichen, das 1989 eingeführt wurde. Dieses offizielle Umweltzeichen der nordischen Region berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus eines Produktes, von der Herstellung über Reparatur und Nachrüstung bis zur Entsorgung. Es genießt vor allem in den nördlichen Ländern als Umweltzeichen einen hohen Bekanntheitswert. 2014 werden bereits 63 Produktgruppen mit diesem Label bewertet.

Optimales Druckvolumen

Unter dem Begriff Druckvolumen versteht man die Anzahl bedruckter Seiten innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Hierbei unterscheidet man zwischen zwei verschiedene Angaben für Druckvolumina. 1. Optimales monatliches Druckvolumen Das optimale monatliche Druckvolumen soll dem Anwender helfen, anhand der durchschnittlichen Anzahl von Seiten, die er im Monat voraussichtlich drucken wird, das für ihn am besten geeignete Gerät auszuwählen. Bei der Festlegung des optimalen monatlichen Druckvolumen eines Gerätes werden verschiedene Kriterien aus den Bereichen Benutzerfreundlichkeit und Unterhaltskosten berücksichtigt, wie z.B. Intervalle für Austausch der Tonerkassetten und Trommel, Intervalle für das Einlegen von Papier bzw. entnehmen von bedruckten Seiten, Druckgeschwindigkeit, Anschaffungs- und Verbrauchsmaterialkosten. 2. Maximales monatliches Druckvolumen Das maximale monatliche Druckvolumen ist die Anzahl bedruckter Seiten, die ein Gerät innerhalb eines Monats höchstens ausgeben sollte, ohne dass ein Ausfall durch Überlastung riskiert wird. Hierbei handelt es sich um eine Belastungsgrenze für Spitzenzeiten, die nicht jeden Monat, sondern nur in Ausnahmefällen erreicht werden sollte. Das optimale und maximale monatliche Druckvolumen für Brother-Geräte ist auf der Registerkarte "Spezifikationen" der jeweiligen Produktseite angegeben.

Oberlänge

Der Teil eines Kleinbuchstabens, der die Mittellinie überschreitet. Eine Oberlänge haben zum Beispiel die Buchstaben f und k.

OCR

OCR - Optical Character Recognition: Optische Zeichenerkennung: Software zum Umwandeln eines eingescannten Textes in einen am Computer bearbeitbaren Text. So können gedruckte Dokumente digitalisiert und archiviert werden.

Öffentlicher Schlüssel

Public Key - Öffentlicher Schlüssel: Einer von zwei Schlüsseln, die zur asymmetrischen Verschlüsselung von Daten verwendet werden. Der Public Key ist der nicht geheime, öffentliche Schlüssel des Schlüsselpaares mit dem die miteinander kommunizierenden Parteien die Daten verschlüsseln. Der zweite Schlüssel des Paares ist ein geheimer, öffentlicher Schlüssel (Private Key).

Öffentliches Zertifikat

Hier handelt es sich um ein Zertifikat, das von einer externen Zertifizierungsstelle ausgestellt wird.

Offenes System

Authentifizierungsmethode in einem Wireless-Netzwerk, bei der alle Geräte ohne Authentifizierung auf das Netzwerk zugreifen können.

Opazität

Grad der Undurchsichtigkeit zum Beispiel von Papier. Je opaker ein Papier, desto besser kann es beidseitig bedruckt werden.

Optischer Schriftweitenausgleich

In der Typografie ein harmonisches, gut lesbares Schriftbild ohne störende Leerräume oder Engstände zwischen benachbarten Druckzeichen. Der optische Schriftweitenausgleich wird durch Vergrößern (Spationieren) und Verkleinern (Unterschneiden) der horizontalen Druckzeichenabstände erreicht ("Ausmitteln").

Postkarte 1

Papierformat: 100 × 148 mm (3,9 × 5,8 Zoll)

Postkarte 2

Papierformat: 148 × 200 mm (5,8 × 7,9 Zoll)

Photo 2

Papierformat: 127 × 203 mm (5 × 8 Zoll)

Photo 2L

Papierformat: 13 × 18 cm (5 × 7 Zoll)

P-touch Add-In-Utility

Eine Software für Brother P-touch-Beschriftungssysteme mit PC-Anschlussmöglichkeit, mit der Daten aus den Microsoft®-Anwendungen Word®, Excel® und Outlook® direkt und einfach in Etikettenlayouts übernommen werden können.

P-touch Adress Book

Eine Software für Brother P-touch-Beschriftungssysteme mit PC-Anschlussmöglichkeit, mit der Daten zum Drucken von Adress-Etiketten einfach und bequem verwaltet werden können. Es können auch Kontaktdaten von zum Beispiel Microsoft® Outlook® importiert werden.

POP before SMTP

Eine Methode zur Benutzerauthentifizierung beim Senden von E-Mails über einen Client. Vor dem Senden der E-Mail spricht der Client erst den POP3-Server an und erhält dadurch die Erlaubnis für den Zugriff auf den SMTP-Server.

PC-Beschriftungssysteme

PC-Beschriftungssysteme verfügen weder über Display noch über eine Tastatur. Sie können an einen PC und je nach Modell auch an einen Macintosh® angeschlossen werden. Die Gestaltung der Etiketten erfolgt am Computer mit Hilfe der komfortablen und vielseitigen P-touch Editor Software.

Partition (Computer)

Ein zusammenhängender Speicherbereich auf einem Datenträger, zum Beispiel einer Festplatte oder einer Speicherkarte. Ein Datenträger kann mehrere Partitionen enthalten, die wie unabhängige physikalische Laufwerke angesprochen werden können.

Pager (Computer)

Ein Programm zum seitenweisen Betrachten der Ausgabe von Computerprogrammen oder von Textdateien.

prn-Datei

Ein in eine Datei umgeleiteter Ausdruck. Prn-Dateien können erstellt werden, indem zum Beispiel im Druckermenü des Anwendungsprogramm die Option "Drucken in Datei", "Ausgabe in Datei umleiten" oder ähnliches gewählt wird. Dabei werden Einstellungen und Druckerbefehle zur Formatierung des Dokumentes mit in der Datei gespeichert. Die Datei kann dann unabhängig vom zur Erstellung verwendeten Anwendungsprogramm von dem Druckertyp ausgedruckt werden, mit dessen Treiber sie erstellt wurde. Prn-Dateien wurde früher zum Beispiel genutzt, um Dokumente als Datei an Druckereien zu senden, um Dokumente zu archivieren oder um Dokumente auch an Computern ausdrucken zu lassen, die über das zum Erstellen verwendete Anwendungsprogramm nicht verfügen. Heute werden für diese Zwecke Pdf-, xml- oder xps-Dateien erstellt und verwendet. Oft funktioniert das Erstellen und Drucken von prn-Dateien mit neuen USB-Drucker heutzutage garnicht mehr.

PCL-Datei

Eine Druckdatei, die Daten in der Druckerbefehlssprache PCL enthält.

Polling (Datenverarbeitung)

Ein Verfahren, bei dem ein Softwareprogramm wiederholt den Zustand eines Gerätes oder eines anderen Programms abfragt.

Passiv-Matrix-Display

Ein Flachbildschirm, bei dem jeder Bildpunkt durch ein elektrisches Feld angesteuert wird, das am Kreuzungspunkt zweier elektrischer Leiter entsteht.

PCL-Drucker

Drucker mit einer Drucker-Befehlssprache (PCL - Printer Command Language), die von Hewlett Packard entwickelt wurde. Brother-Drucker mit PCL6-Emulation können problemlos auch aus SAP-Anwendungen (SAP R/3) drucken. SAP hat eigens für Brother den SAP-spezifischen Druckertreiber entwickelt. Somit ist ein problemloser Einsatz unter SAP gewährleistet - auch ohne Aufpreis.

Druckerdatei

Ein in eine Datei umgeleiteter Ausdruck mit der DAteinamenserweiterung "prn". Prn-Dateien können erstellt werden, indem zum Beispiel im Druckermenü des Anwendungsprogramm die Option "Drucken in Datei", "Ausgabe in Datei umleiten" oder ähnliches gewählt wird. Dabei werden Einstellungen und Druckerbefehle zur Formatierung des Dokumentes mit in der Datei gespeichert. Die Datei kann dann unabhängig vom zur Erstellung verwendeten Anwendungsprogramm von dem Druckertyp ausgedruckt werden, mit dessen Treiber sie erstellt wurde. Prn-Dateien wurde früher zum Beispiel genutzt, um Dokumente als Datei an Druckereien zu senden, um Dokumente zu archivieren oder um Dokumente auch an Computern ausdrucken zu lassen, die über das zum Erstellen verwendete Anwendungsprogramm nicht verfügen. Heute werden für diese Zwecke Pdf-, xml- oder xps-Dateien erstellt und verwendet. Oft funktioniert das Erstellen und Drucken von prn-Dateien mit neuen USB-Drucker heutzutage garnicht mehr.

Piezo-Drucktechnologie

Unter Anwendung der piezoelektrischen Tintenstrahltechnologie wird Tinte durch mikroskopisch feine Düsen des Druckkopfes auf das Papier gesprüht. Eine kontrollierte elektrische Aufladung der piezoelektrischen Keramik ruft einen Pumpeffekt hervor, der die Tintentröpfchen formt und ausstößt.

P-touch Editor

Der P-touch Editor ist eine komfortable Etikettendesign-Software für Brother P-touch-Beschriftungssysteme mit PC-Anschlussmöglichkeit. Diese Software bietet volle Flexibilität, so dass professionelle Etikettendesigns leicht erstellt und individuell gestaltet werden können.

Passiver Faxabruf

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument im Gerät gespeichert und von anderen Faxgeräten abgerufen werden kann. So können zum Beispiel für Kunden stets verfügbare Informationen zu Produkten oder Leistungen bereit gestellt werden. Die Kosten der Übertragung übernimmt das abrufende Gerät. Bei den meisten Brother Fax- und Multifunktionsgeräten kann das Dokument mit einem Kennwort geschützt werden.

PC-Faxempfang

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Wenn der PC-Faxempfang einsgechaltt ist, speichert das Gerät alle empfangenen Faxe und sendet sie automatisch zum angeschlossenen PC. So können über das Gerät empfangene Faxe am PC angesehen, verwaltet und Werbefaxe gelöscht werden, ohne dass jedes Fax ausgedruckt werden muss.

Polling (Faxfunktion)

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der es ein anderes Faxgerät anrufen und dort bereitgelegte Dokumente abrufen (empfangen) kann. So können zum Beispiel für Kunden stets verfügbare Informationen zu Produkten oder Leistungen bereit gestellt werden. Die Kosten der Übertragung übernimmt das abrufende Gerät. Die meisten Brother Fax- und Multifunktionsgeräte können automatisch nacheinander verschiedene Faxgeräte anrufen und dort entsprechend vorbereitete Dokumente abrufen.

Progressives JPEG-Format

Die Daten werden beim Laden der Bilder (zum Beispiel auf Webseiten) zuerst mit geringer Auflösung angezeigt und dann bis zur endgültigen Bildqualität schrittweise verfeinert. Dadurch sieht der Anwender das Bild zuerst in schlechter und dann in immer besserer Qualität, bis es vollständig aufgebaut ist. So werden lange Wartenzeiten beim Laden von Bildern für den Betrachter verkürzt.

Prüfsumme

Eine Zahl, die für einen bestimmten Datenblock, zum Beispiel den Inhalt einer Datei, eindeutig ist. So kann zum Beispiel für eine heruntergeladene Datei mit einem entsprechenden Hilfsprogramm eine Prüfsumme errechnet und mit der auf der Webseite des Anbieters angezeigten verglichen werden. So lässt sich feststellen, ob die Datei korrekt übertragen und nicht manipuliert wurde.

Passiver USB-Hub

Ein Gerät zum Anschluss an einen USB-Host (zum Beispiel Computer), das mehrere USB-Ports zur Verfügung stellt und über keine eigene Stromversorgung verfügt. Es wird über den USB-Bus mit Spannung versorgt.

Portal (Internet)

Eine Website, die thematisch zusammenhängende Informations- und Dienstleistungsangebote verschiedener Anbieter zusammenfasst und über eine gegebenenfalls personalisierbare Schnittstelle (Webseite) zugänglich macht.

Photopapier-Kassette

Spezielle Papierzuführung für kleine Fotopapier-Formate. Hier können kleine Formate eingelegt und bei Bedarf bedruckt werden, ohne dass das Normalpapier aus der Standard-Papierkassette herausgenommen werden muss.

Public-Key-Kryptosystem

Das Public-Key-Kryptosystem ist ein moderner Zweig der Kryptografie, bei dem die Algorithmen auf ein Schlüsselpaar (einen Public Key und einen Private Key) angewendet werden. Für die verschiedenen Rechenschritte des Algorithmus (Ver- und Entschlüsselung) wird jeweils auf eine andere Komponente des Schlüsselpaares zugegriffen. Siehe auch asymmetrische Verschlüsselung.

Private Key

Private Key - Privater Schlüssel: Einer von zwei Schlüsseln, die zur asymmetrischen Verschlüsselung von Daten verwendet werden. Der Private Key ist der geheime Schlüssel des Schlüsselpaares mit dem die miteinander kommunizierenden Parteien die Daten verschlüsseln. Der zweite Schlüssel des Paares ist ein nicht geheimer, öffentlicher Schlüssel (Public Key).

Photo L

Papierformat: 89 × 127 mm (3 1/2 × 5 Zoll)

P-touch Library

Eine Software für Brother P-touch-Beschriftungssysteme mit PC-Anschlussmöglichkeit, mit der Layouts für die spätere Verwendung gespeichert und über die Exportfunktion anderen Benutzern zur Verfügung gestellt werden können.

Pager (Telekommunikation)

Ein kleiner Funkmeldeempfänger, der bei Empfang eines entsprechenden Funksignals einen optischen, akustischen oder auch Vibrationsalarm ausgibt. Je nach Bauart können mit einem Pager auch Textnachrichten empfangen werden.

Palmtop

Von engl. palm: Handfläche: Bezeichnung für einen tragbaren Kleincomputer (PDA).

PVA-Panel

Bauart eines Flüssigkristallpanels für Flachbildschirme. PVA-Panels können Kontraste über 1000:1 darstellen und sind blickwinkelstabiler als TN-Panels (das Bild ist auch beim Blick schräg auf den Bildschirm zum Beispiel von der Seite gut erkennbar).

Paneldruck

Funktion von P-touch-Beschriftungssystemen mit der im Handumdrehen Beschriftungen mit Textblöcken im gleichen Abstand zum Beispiel für Panels oder Schaltkästen erstellt werden können.

Papier-Sparfunktion

Eine Funktion (auch N-auf-1 genannt) mit der beim Drucken bzw. Kopieren mehrerer Seiten eines Dokumentes mehrere Seiten (zum Beispiel 2 oder 4 Seiten) auf eine Seite des Papiers gedruckt werden. Dadurch kann Papier gespart werden.

Papiereinzug

Vorrichtung an Druckern, Scannern oder Multifunktionsgeräten, die ein Blatt Papier aus einem Papierfach in das Gerät einzieht.

Papierfach

Eine Vorrichtung an Druckern, in die das zu bedruckende Papier eingelegt wird. Ein Papierfach kann als einfaches Fach mit einer Papierstütze an der Geräteoberseite (vertikale Zufuhr), als ausklappbare, horizontale Lade oder als Papierkassette ausgeführt sein.

Papiergewicht

Wird gemessen in g/m2 und gibt Auskunft über die Qualität bzw. Festigkeit des Papiers.

Papierkassette

Eine Schublade an Druckern, in die das zu bedruckende Papier eingelegt wird.

Papierstärke

Wird gemessen in mm und gibt Auskunft über die Qualität bzw. Festigkeit des Papiers.

Passphrase

Die Passphrase ist eine Zeichenfolge, mit der auf ein Netzwerk oder eine Programm zugegriffen werden kann. Im Gegensatz zum Begriff Password (Kennwort) soll mit Passphrase verdeutlicht werden, dass ein Wort allein nicht ausreichend als Absicherung ist, sondern besser aus einer Folge von Wörter, einem "Kennsatz" kombiniert mit Zahlen und Satzzeichen, bestehen sollte.

Pocket PC

Von engl. pocket, Tasche: Bezeichnung für einen tragbaren Kleincomputer (PDA) sowie für ein Kleincomputer-Betriebssystem der Firma Microsoft.

PCL

PCL - Printer Command Language (Druckerbefehlssprache): Eine bitmaporientierte Druckerbefehls- bzw. Seitenbeschreibungssprache von Hewlett Packard.

PCL6

PCL - Printer Command Language (Druckerbefehlssprache) Version 6: PCL6 ist eine Weiterentwicklung der Seitenbeschreibungssprache PCL5 von Hewlett Packard. Mit PCL6 können vor allem komplexe Grafiken schneller gedruckt werden. Auch eine höhere Auflösung ist möglich. PCL6 unterstützt GDI (Graphical Direct Interface), die Grafikschnittstelle von Windows®, wodurch die Rechenleistung reduziert und die Druckgeschwindigkeit erhöht wird.

Peer to Peer

In einer Peer-to-Peer-Umgebung sendet jeder Computer Daten über das Netzwerk direkt an jedes Gerät und empfängt von diesen Geräten auch Daten. Dateizugriffe oder die gemeinsame Druckerbenutzung werden nicht von einem zentralen Server gesteuert. Diese Netzwerkverbindung empfiehlt sich für kleinere Netzwerke mit 2 bis 3 Computern.

Petabyte

Maßeinheit für Speicher- oder Dateigrößen. 2 hoch 15 Byte. Entspricht 1.024 Terabyte oder 1.058.576 Gigabyte.

Petahertz

Petahertz (PHz): Einheit für die Frequenz. 1 Billiarde Hertz = eine Billiarde Schwingungen pro Sekunde. Röntgenstrahlen und UV-Strahlung haben zum Beispiel eine Frequenz im Petahertz-Bereich.

Pfeiltasten

Tasten auf einer Computertastatur, mit denen die Position der Einfügemarke verändert werden kann.

Photoleiter

Ein Photoleiter ist ein aus einer amorphen Halbleiter-Schicht bestehender Widerstand, der durch Lichteinfall gesteuert wird. Je höher der Lichteinfall, desto geringer der Widerstand.

PHz

PHz - Petahertz: Einheit für die Frequenz. 1 Billiarde Hertz = eine Billiarde Schwingungen pro Sekunde. Röntgenstrahlen und UV-Strahlung haben zum Beispiel eine Frequenz im Petahertz-Bereich.

Pica-Punkt

Abkürzung: pp. In den USA gebräuchliche Basiseinheit zur Angabe von Schriftgrößen für den Druck. Ein Pica-Punkt entspricht 0,351366 mm.

Picoliter

1/1.000.000.000.000 Liter = 1 Billionstel Liter: Maßeinheit die bei Tintenstrahldruckern für die Größe der Tintentröpfchen verwendet wird. Je geringer die Tröpfchengröße eines Tintendruckers ist, desto genauer kann die Tinte auf dem Papier platziert werden und umso besser ist das Druckresultat.

PictBridge

Ein Standard zum Drucken von Bildern einer Digitalkamera. Dazu kann die Digitalkamera direkt an ein Multifunktionsgerät oder einen Drucker angeschlossen werden, um die Bilder der Kamera mit hoher Auflösung in Fotoqualität auszudrucken. Der Umweg über einen PC ist nicht notwendig.

Pigmenttinte

Die Pigmentierung dieser Tinte verhindert das Auslaufen auf dem Papier und erzeugt somit gestochen scharfe Texte. Pigmenttinte ist wasserfester als Farbstofftinte und ideal zum Drucken von Textdokumenten geeignet.

Pikoliter

Ein Hohlmaß. Ein Pikoliter (Einheit: pl) fasst 10 hoch -12 Liter, das ist ein billionstel Liter oder ein milliardstel Milliliter oder der millionste Teil eines millionstel Liter. Die Tintenmenge bzw. Tröpfchengröße, die ein Tintenstrahldrucker für einen Druckpunkt verwendet, wird in Pikolitern gemessen. Je geringer die Tröpfchengröße eines Tintendruckers ist, desto genauer kann die Tinte auf dem Papier platziert werden und umso besser ist das Druckresultat.

PIN-Verfahren

Falls ein Access Point/Router das Wi-Fi Protected Setup (PIN-Verfahren) unterstützt, kann ein mit dem WLAN zu verbindendes Gerät wie Drucker oder Multifunktiongerät auch ohne Computer einfach konfiguriert werden. Das PIN-Verfahren (Personal Identification Number) ist eine von der Wi-Fi Alliance® entwickelte Verbindungsmethode. Das Wireless-Netzwerk und die Sicherheitseinstellungen können durch Übermittlung einer PIN, die von einem “Antragsteller” (Ihrem Gerät) erstellt wurde, an den Registrar (dem Gerät zum Verwalten des Wireless LANs) eingerichtet werden.

Pixelgrafik

Bei Pixelgrafiken werden die Daten durch einzelne Punkte dargestellt (im Gegensatz zu Vektorgrafiken).

Plotter

Eine computergesteuerte Koordinaten-Zeichenmaschine, mit der sich großformatige (A3 bis A0) Zeichnungen, zum Beispiel Baupläne, erstellen lassen. Plotter können auch als Tintenstrahl- oder Laserdrucker ausgeführt sein und eignen sich dann für großformatige Ausdrucke, zum Beispiel Poster oder Plakate.

Polymertoner

Extrem kleine Tonerpartikel mit einheitlich runder Form, die einen gleichmäßigen und effizienten Farbauftrag und damit gleichbleibend hohe Druck- und Kopierqualität ermöglichen. Dieser Toner wird mit einer geringeren Temperatur fixiert als herkömmlicher Toner, wodurch sich auch die Aufwärmzeit bis zum Ausdruck der ersten Seite verringert.

Portsperre

Eine Maßnahme zum Beispiel einer Firewall, bei der Anfragen auf bestimmte Portnummern nicht an den betreffenden Dienst weitergeleitet werden.

POSIX

POSIX - Portable Operating System Interface (Portable Betriebssystem-Schnittstelle): Eine standardisierte Programmierschnittstelle zwischen Betriebssystem und Anwendungsprogrammen. POSIX-konforme Betriebssysteme sind zum Beispiel UnixWare, AIX und Solaris.

Postcardware

Wortkombination aus Postcard (Postkarte) und Software. Kostenlos erhältliche Computerprogramme, für deren Verwendung der Autor als Anerkennung seiner Programmierleistung eine Postkarte vom Anwender erhalten möchte.

Posterdruck

Eine Funktion von Drucker oder Multifunktionsgeräten, mit der ein Dokument zu einem Poster vergrößert werden kann. Die Vorlage wird entsprechend vergrößert auf mehreren Seiten ausgedruckt, die dann zu einem Poster zusammengeklebt werden können.

PostScript-Punkt

Auch: DTP-Punkt. Abkürzung: pt. Einheit zur Angabe von Schriftgrößen im Desktop-Publishing. Ein PostScript- oder DTP-Punkt entspricht 0,3527 Millimetern (gerundet: 0,353 Millimeter) und ist damit etwas kleiner als der Didot-Punkt.

PostScript

Seitenbeschreibungssprache der Firma Adobe® zur Erzeugung von druckfähigen Seiten, basierend auf Vektorgrafiken. Diese Vektorgrafiken können beliebig skaliert, das heißt in der Größe verändert werden. PostScript wird bei Ausgabegeräten wie Drucker, Plotter, Kopierer, Bildschirm und Publishinggeräte verwendet. Diese Seitenbeschreibungssprache beschreibt die Druckseiten geräteunabhängig, das heißt ohne besondere Funktionen des Ausgabegerätes (wie zum Beispiel dessen spezielle Auflösung) zu berücksichtigen. Dadurch können PostScript-Seiten auf verschiedenen Geräten, die diese Sprache oder eine Emulation dieser Sprache unterstützen, in gleicher Qualität ausgedruckt werden.

PPPoE

PPPoE - Point-To-Point Protocol over Ethernet: Ein Verfahren, eine PPP-Verbindung über einen Ethernet-Netzwerkanschluss zu realisieren. Dieses Verfahren wird zum Beispiel für Internetverbindungen über DSL verwendet.

Primärfarben

Die Farben, aus denen sich durch Farbmischung jede Farbe erzeugen lässt. Für die Erzeugung von farbigem Licht sind dies Rot, Grün und Blau, für die Erzeugung von Körperfarben Gelb, Cyan und Magenta.

Print Queue

Druckwarteschlange: Eine Technik mit der Daten im Drucker zwischengespeichert werden, so dass auch weitere Druckaufträge empfangen werden können, wenn der Drucker noch mit dem Drucken anderer Aufträge beschäftigt ist.

Pull-Printing

Eine Funktion der Druckmangement-Software b-guard mit deren Hilfe Druckaufträge erst ausgedruckt werden, nachdem sich der Nutzer am Drucker per PIN oder Magnetkarte authentifiziert hat. Dadurch kann die Sicherheit erhöht und vermieden werden, dass vertrauliche Dokumente in falsche Hände gelangen.

PrintServer

Eingebaute Netzwerkkarte über die im verkabelten bzw. Wireless-Netzwerk gedruckt werden kann.

Privater Schlüssel

Einer von zwei Schlüsseln, die zur asymmetrischen Verschlüsselung von Daten verwendet werden. Der Private Key ist der geheime Schlüssel des Schlüsselpaares mit dem die miteinander kommunizierenden Parteien die Daten verschlüsseln. Der zweite Schlüssel des Paares ist ein nicht geheimer, öffentlicher Schlüssel (Public Key).

Privates Zertifikat

Ein Zertifikat, dessen Vertrauenswürdigkeit nicht von einer externen Zertifizierungsstelle gesichert wird, sondern von einer eigenen, privaten Zertifizierungsstelle. Solche Zertifikate sind für den privaten Bereich ausreichend, bieten aber zum Beispiel für den geschäftlichen Verkehr keine Sicherheit beim Datenaustausch.

Punkte pro Zoll

Maßeinheit: dpi - dots per inch: Anzahl der Punkte pro Zoll, die als Maßeinheit für die Auflösung von zum Beispiel Druckern, Scannern und Bildschirmen dient.

Programmdatei

Eine Datei, die ein Computerprogramm enthält, das durch Anklicken bzw. Doppelklicken der Datei gestartet werden kann.

Proof

Ein Proof ist ein Vorab- bzw. Kontrolldruck, der oft zur Überprüfung der Farbwiedergabe erstellt wird (zum Beispiel zur Vorlage beim Auftraggeber) und als Referenz für alle folgenden Ausdrucke dient.

Proportionalschrift

Schriftart, bei der die einzelnen Buchstaben entsprechend ihrer Form unterschiedliche Breiten haben, wie zum Beispiel bei der Schrift Arial. Der Buchstabe "i" nimmt dabei weniger Raum in der Breite ein als der Buchstabe "m". Eine Proportionalschrift ergibt ein geschlosseneres Druckbild als eine Schrift mit festgelegten Zeichenbreiten wie zum Beispiel Courier.

Pseudoklingeln

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Mit dieser Funktion kann eingestellt werden, wie lange das Gerät beim Empfang eines Telefonanrufes im F/T-Modus (automatische Fax/Telefonschaltung) klingelt, um Nutzer ans Telefon zu rufen.

PTS-Zertifizierung

PTS - Papiertechnische Stiftung: Bescheinigt Druckern, dass die mit Ihnen gedruckten Dokumente den gesetzlichen Anforderungen für Dokumentenechtheit entsprechen, die für bestimmte Anwendungszwecke notwendig ist (zum Beispiel für Urkunden, Ausweise, Belege). Prüfkriterien sind zum Beispiel Farbintensität und Aussehen der Schriftbilder, Lichtechtheit, Wasserbeständigkeit, Abdruck- und Abriebbeständigkeit, Wärmebeständigkeit und Einfluss der Beschriftung auf die Papierfestigkeit.

Pulswahlverfahren

Ein Verfahren zur Weitervermittlung einer gewählten Rufnummer, bei der für jede Ziffer verschiedene Impulse übertragen werden, die als Tacken zu hören sind. Ein älteres, nur noch selten verwendetes Verfahren, das durch das Tonwahlverfahren abgelöst wird.

Punkt (Typografie)

Abkürzung: p. Auch: Didot-Punkt (nach dem französischen Buchdrucker François Ambroise Didot). Basiseinheit zur Angabe von Schriftgrößen. Ein Punkt entspricht 0,376 Millimetern.

QL-Etikettendrucker

QL-Etikettendrucker können an einen PC oder Macintosh® angeschlossen werden und bedrucken über ein thermosensitives Druckverfahren DK-Einzel- oder Endlos-Etiketten.

QVGA

QVGA: Quarter Video Graphics Array. Bezeichnung für eine Bildschirmdarstellung mit einer Auflösung von 320 × 240 Bildpunkten, zum Beispiel bei PDAs und Navigationsgeräten.

QWERTZ

Merkmal einer Schreibmaschinen- oder Computertastatur, das die Belegung der ersten sechs Buchstabentasten angibt. QWERTZ kennzeichnet Tastaturen zum Beispiel für den deutschsprachigen Raum, QWERTY solche für den englischsprachigen Raum. AZERTY-Tastaturen sind im französischen Sprachraum verbreitet.

Root-Account

Ein Benutzerkonto mit größtmöglichen Zugriffsrechten. Der Begriff wird unter Betriebssystemen wie Unix/Linux und MacOS verwendet und entspricht der Rolle eines Administrators unter Windows.

Resin Coated Paper

Ein Foto-Papier mit einer Kunstharzbeschichtung, die die Wasserbeständigkeit stark erhöht.

Register (Computer)

Ein Speicherbereich in einem Prozessor (zum Beispiel einer CPU), in dem zu verarbeitende Daten oder die Ergebnisse von Rechenoperationen abgelegt werden.

Read-only-Datei

Nur-Lese-Datei: Eine schreibgeschützte Datei, die angesehen, aber nicht geändert oder gelöscht werden kann.

Randloser Druck

Mit dieser Funktion kann bis an die Kanten des Papiers heran gedruckt werden, so dass zum Beispiel bei Fotos kein weißer Rand entsteht. Randloser Druck ist derzeit nur mit Tintenstrahlgeräten möglich.

Register (Drucksatz)

Das Übereinanderpassen der zu druckenden Elemente, zum Beispiel von Satzspiegel und Seitenzahlen, auf Vorder- und Rückseite eines bedruckten Blattes.

Run Time Environment

RTE - Run Time Environment (Laufzeitumgebung): Ein Programm, das zwischen einem Anwendungsprogramm und dem Betriebssystem eines Computers vermittelt, so dass die Programme lauffähig sind. Mit der entsprechenden Laufzeitumgebung können Programme plattformunabhängig geschrieben werden. Java-RTE ist zum Beispiel eine Laufzeitumgebung für Java-Programme.

Rundsende-Gruppen

Mehrere Rufnummern, die zum Rundsenden eines Faxes unter einer Ziel- oder Kurzwahl gespeichert werden. Die gesamte Gruppe kann dann mit wenigen Tastendrucken angewählt werden.

RSS (Internet)

RSS: Really Simple Syndication. Ein elektronisches Internet-Nachrichtenformat, in dem Newsfeed (Nachrichtenströme) ausgeliefert werden. Es basiert auf XML und ist damit plattformübergreifend. Es ermöglicht dem Nutzer sich über Webseiten-Änderungen, Nachrichtenschlagzeilen usw. zu informieren.

RD-Etiketten (Papier)

RD-Etiketten sind umweltfreundliche Endlos- und Einzel-Etiketten aus hochwertigem Papier für Brother TD-Etikettendrucker. Sie sind bis zu einer Breite von 102 mm erhältlich. Das bei der Herstellung von Brother RD-Etikettenrollen verwendete Papier stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Außerdem enthalten Brother RD-Etiketten kein Bisphenol-A, eine häufig bei der Herstellung von minderwertigen Etiketten verwendete Chemikalie. Daher gefährden Brother RD-Etiketten die Gesundheit von Säuglingen und Kinder nicht und sind selbst zur Anwendung in der Lebensmittelindustrie geeignet.

Restlebensdauer prüfen

Eine Funktion mit der die noch verbleibende Lebensdauer verschiedener Geräteteile, wie Fixiereinheit, Transfereinheit, Lasereinheit, überprüft werden kann.

Rastergrafik

Rastergrafiken setzen sich aus einzelnen Punkten zusammen, die zeilen- und spaltenweise in einem festen Raster angeordnet sind.

Registrierungsstellen

RA - Registration Authorities (Registrierungsstellen): Registrierungsstellen erfassen die Antragsteller für ein Zertifikat und überprüfen deren Identität und kontrollieren, ob sie der Sicherheitspolitik entsprechen. Sie leiten die Informationen an die Zertifizierungsstelle (CA) weiter, die dann das Zertifikat erstellt.

Reinigungsrolle

Die Reinigungsrolle ist ein Bestandteil höherwertiger Laserdrucker und dient der Entfernung von Tonerresten auf den Heizelementen nach dem Druck.

Relay

Eine Zwischenstation in einem Computernetzwerk, über das Daten vom Sender zum Empfänger weitergeleitet werden, zum Beispiel ein Computer, der E-Mails weiterleitet.

Remote Setup

Steuerung von Einstellungen und Funktionen eines Gerätes von einem entfernten Computer aus. Das Remote Setup ermöglicht es zum Beispiel, Einstellungen eines Brother-Gerätes, wie als Ziel- oder Kurzwahl gespeicherte Rufnummern oder Netzwerkeinstellungen, vom Computer aus einfach und schnell zu konfigurieren.

RFID

RFID - Radio Frequency IDentification: Eine Technologie zur Kennzeichnung und Identifikation von Gegenständen mittels elektromagnetischer Wellen. Die Informationen werden auf einem Transponder gespeichert, der diese an ein Lesegerät weitergibt. Unter anderem unterscheidet sich der RFID vom Barcode dadurch, dass er keinen Sichtkontakt mit dem Scanner haben muss, um gelesen zu werden. Deshalb muss bei einer Barcode-Erfassung jedes Etikett einzeln erfasst werden, während bei RFID alle Transponder im Sende/Empfangsbereich des Lesegerätes automatisch erfasst werden. Bisher wird RFID hauptsächlich in der Logistik, in der Zugangskontrolle und im Arbeitszeitmanagement eingesetzt.

Roaming (Telekommunikation)

Ein Verfahren im Mobilfunk, mit dem ein Anwender an einem Standort außerhalb der Funkabdeckung seines eigenen Netzes Zugriff auf die Dienste seines Netzbetreibers erhält, indem er sich in ein fremdes Netz einbucht. Voraussetzungen sind die Roaming-Fähigkeit seines Endgerätes sowie entsprechende Vereinbarungen zwischen den betreffenden Mobilfunkbetreibern.

Root-Verzeichnis

Oberstes Verzeichnis bzw. oberster Ordner auf einem Datenträger.

Routingtabelle

Eine Informationssammlung in tabellarischer Form, mit deren Hilfe ein Router die Zieladressen den zu versendenden Datenpakete zuordnet.

RPC

RPC - Remote Procedure Call: Aufruf einer entfernten Prozedur. Dabei werden Programmfunktionen auf einem anderen Computer als dem aufrufenden Computer ausgeführt.

Ruhezustand

Ein Zustand, in den moderne elektronische Geräte automatisch umschalten, wenn sie eine gewisse Zeit nicht genutzt werden, um Strom zu sparen. So können zum Beispiel Drucker oder Multifunktionsgeräte in den Ruhezustand umschalten, wenn sie eine bestimmte Zeit keinen Druck- oder Scanauftrag erhalten und keine andere Funktion ausgelöst wird. Durch einen neuen Auftrag oder das Drücken einer Taste wird das Gerät automatisch wieder aktiviert.

Ruhezustand

Ein Zustand, in den moderne elektronische Geräte automatisch umschalten, wenn sie eine gewisse Zeit nicht genutzt werden, um Strom zu sparen. So können zum Beispiel Drucker oder Multifunktionsgeräte in den Ruhezustand umschalten, wenn sie eine bestimmte Zeit keinen Druck- oder Scanauftrag erhalten und keine andere Funktion ausgelöst wird. Durch einen neuen Auftrag oder das Drücken einer Taste wird das Gerät automatisch wieder aktiviert.

Rundsenden

Die Möglichkeit, Informationen, wie zum Beispiel ein Fax, in einem Arbeitsgang an viele verschiedene Empfänger zu senden.

Statische IP-Adresse

Statische IP-Adressen (auch feste IP-Adressen genannt) werden einem Gerät oder einer Internetseite fest zugewiesen und ändern sich nicht automatisch. Eine statische IP-Adresse wird zum Beispiel verwendet, wenn auf eine Adresse von außen zugegriffen werden soll, zum Beispiel auf eine Webseite oder einen Internetdienst. Damit ist diese Seite immer unter der gleichen Adresse erreichbar, vergleichbar mit einer festen Telefonnummer.

Software-Agent

Ein Programm, das eigenständig Anfragen stellen kann und die Antworten bearbeitet und weiterleitet. So kann mit Agenten nach bestimmten Seiten im Internet, nach Dateien oder Neuigkeiten gesucht werden. Oder vom Computer können beispielsweise Nutzungsdaten von Peripheriegeräten wie Druckern abgerufen und gesammelt werden.

Stand-Alone-Funktionen

Funktionen eines elektronischen Gerätes, die ohne Anschluss an den Computer oder an andere Zusatzgeräte ausgeführt werden können. Zum Beispiel das Kopieren, Scannen oder das Faxen mit einem Multifunktionsgerät sind Stand-Alone-Funktionen im Gegensatz zu den Netzwerkfunktionen oder dem Drucken vom Computer aus, welches Funktionen sind, die nur nach Anschluss eines Computers genutzt werden können.

Superfein-Auflösung

Auflösungeinstellung bei Faxgeräten, die für detaillierte Zeichnungen oder extrem kleine Schriften verwendet werden sollte. die Übertragungsdauer erhöht sich mit dieser Einstellung.

Standard-Auflösung

Auflösung bei Faxgeräten, die für normale Schriftgrößen verwendet wird und am schnellsten überträgt.

Semacode (Barcode)

Ein zweidimensionaler Barcode, in dem eine URL kodiert ist. Diese Art von Barcode wird oft von Handys mit Fotofunktion unterstützt und kann durch Einlesen, Scannen oder Abfotografieren des Codes mit dem Handy zum direkten Aufrufen von Webseiten verwendet werden, ohne dass die gesamte Adresse der Seite am Handy eingegeben werden muss. Außerdem können im Barcode enthaltene Daten direkt im Adressbuch des Handys gespeichert werden.

Server-based Computing

Serverbasiertes Computersystem, bei dem ein oder mehrere zentrale Anwendungsserver die Anwendungsprogramme für verschiedene Nutzer zur Verfügung stellen. Die Verarbeitung der Daten erfolgt auf dem Server und nicht auf dem Computer des Nutzers, der auf den Server zugreift. Die Computer, die auf den Server zugreifen, benötigen nur Terminalfunktionen, wie Tastatur, Monitor und Maus, mit denen sie Daten zum Anwendungsserver senden können. Das Server-based Computing reduziert auch den Aufwand zur Erzielung von Datensicherheit. So ist zum Beispiel nicht die Überwachung aller PCs notwendig, sondern nur des Servers bzw. der Server selbst. Auch die Kosten zur Einrichtung und Verwaltung der Arbeitsplätze reduziert sich dadurch, dass die eigentliche Verarbeitung der Daten nicht auf den einzelnen Arbeitsstationen, sondern auf dem Server ausgeführt werden. So können einfach ausgerüstete und ältere Computer weiter genutzt werden.

Scannen (beidseitig)

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines Dokumentes automatisch eingelesen werden können.

Scan-to-Bild

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument eingescannt und direkt im Standard-Grafikprogramm des Computers geöffnet werden kann.

Stand-by-Fax-Modus

Funktion von Brother-Geräten zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Nach Einschalten dieser Funktion befindet sich das Gerät im Stand-by-Betrieb, aber es können noch Faxe und Telefonanrufe empfangen werden.

Secure Digital High Capacity Karte (SDHC-Karte)

Hier handelt es sich um eine Weiterentwicklung der SD-Karte, die über eine höhere Kapazität verfügt. Sie verwendet einen Flashspeicher. Die Daten können über einen mechanischen Schreibschutz geschützt werden. Auf SDHC-Karten können mehrere Gigabyte gespeichert werden. Dieses Format wird vorwiegend in Digitalkameras verwendet. Viele Brother-Geräte mit Speicherkarten-Station können diese Karten lesen, um zum Beispiel Fotos von einer Kamera direkt am Gerät ausdrucken zu lassen, oder um Daten auf diesen Karten zu speichern, wie zum Beispiel mit der Scan-to-Medium-Funktion.

SMTP-Client

SMTP-Client wird zum Versenden von E-Mails über das Internet bzw. das Intranet verwendet.

SDI (Computer)

SDI - Single Document Interface: Eigenschaft der Benutzeroberfläche eines Softwareprogramms. Ein Programm mit SDI kann jeweils nur ein Dokument darstellen.

Service (Computer)

Service (Dienst): Ein Dienst oder Service ist eine Software, die anderen Softwareprogrammen bestimmte Funktionen bereitstellt. Ein Dienst wird im Hintergrund ausgeführt und hat keine eigene Benutzerschnittstelle.

Scareware (Computer)

(Vom Englischen to scare - erschrecken) Ein Softwareprogramm, das den Anwender durch Vortäuschen falscher Tatsachen verunsichern und dadurch zu bestimmten Aktionen wie zum Beispiel die Inanspruchnahme kostenpflichtiger Dienstleistungen oder die Installation getarnter Schadsoftware verleiten soll.

Skalierbarkeit (Computer)

Von lat. skalae, "Leiter, Treppe": Begriff für eine Hard- beziehungsweise Softwarearchitektur, die die einfache, auch automatische Anpassung von Datenverarbeitungskapazitäten an den tatsächlichen Bedarf erlaubt. Ein Beispiel für skalierbare Software ist ein Webserver, der beliebig viele Verbindungen verwalten kann, ohne bei steigender Verbindungsanzahl übermäßig viele Ressourcen zu benötigen.

Steckkarte (Computer)

Eine Leiterplatine mit aufgelöteten Bauteilen, die in einen entsprechenden Anschluss (Steckplatz) auf der Hauptplatine eines Computers gesteckt werden kann. Mit Steckkarten kann man Funktionen nachrüsten, um zum Beispiel die Grafikleistung zu erhöhen.

Scan-to-Datei

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument eingescannt und direkt auf einem bestimmten Laufwerk des Computers gespeichert werden kann.

Shortcut (Dateisystem)

Ein Eintrag im Dateisystem eines Computers, der auf eine Ressource (zum Beispiel eine Datei oder ein Verzeichnis) verweist. Wenn ein Shortcut aktiviert wird, wird die Ressource geöffnet, auf die der Shortcut verweist.

Simplex (Datenübertragung)

Übertragung von Daten in eine Richtung. Ein simplex-fähiges Gerät kann Daten entweder senden oder empfangen.

Sicherer Druck

Eine Funktion, die verhindert, dass Ausdrucke in falsche Hände gelangen. Der Druckauftrag wird nicht sofort ausgegeben, sondern so lange im Speicher festgehalten, bis am Drucker das richtige Kennwort eingegeben wird.

Sicherer Druck (SSL)

Ein Verfahren, bei dem die Daten über das Netzwerk mit SSL-Verschlüsselung zum Drucker gesendet werden, um unberechtiges Lesen oder Verändern der Daten zu verhindern.

SAP-Drucker

Drucker, die zum Drucken aus einer SAP-Anwendung verwendet werden können. Brother-Drucker mit PCL6-Emulation können problemlos auch aus SAP-Anwendungen (SAP R/3) drucken. SAP hat eigens für Brother den SAP-spezifischen Druckertreiber entwickelt. Somit ist ein problemloser Einsatz unter SAP gewährleistet - auch ohne Aufpreis.

Standard-Druckprofile

Meist schon werkseitig gespeicherte Gruppen von Druckeinstellungen für besondere Druckaufträge, die häufig benötigt werden, wie zum Beispiel für den Fotodruck oder für Entwurfsdruck. Diese Einstellungen können schnell für die jeweiligen Druckaufträge aufgerufen und bei Bedarf auch einfach abgeändert werden.

Scan-to-E-Mail-Server

Dem Brother-Gerät kann eine E-Mail-Adresse zugeordnet werden, um Dokumente über ein lokales Netzwerk oder das Internet an andere Computer oder Internet-Fax-Geräte zu senden oder weiterzuleiten oder um Dokumente von diesen zu empfangen.

Scan-to-E-Mail

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument eingescannt und direkt als Anhang in eine E-Mail eingefügt werden kann.

Schuko-Stecker (Elektrik)

Schuko: Schutz-Kontakt. Ein Netzstecker mit einem Kontakt für den Schutzleiter. Der Schuko-Stecker ist für Geräte mit einem Strombedarf von bis zu 16 Ampere ausgelegt. Geräte mit elektrisch leitfähigen Gehäuseteilen müssen mit einem Schutzleiter verbunden sein. Schuko-Stecker können nur in Schuko-Steckdosen verwendet werden.

Schuko-Steckdose (Elektrik)

Schuko: Schutz-Kontakt. Eine vertiefte Netzsteckdose mit einem Kontakt für den Schutzleiter. In eine Schuko-Steckdose können Schuko- und Eurostecker gesteckt werden.

Subtraktive Farbmischung

Ein Verfahren, mit dem Körperfarben erzeugt werden, zum Beispiel beim farbigen Drucken. Bei der subtraktiven Farbmischung werden nur Teile des einfallenden Lichtes reflektiert, diese erzeugen den Farbeindruck. Zur subtraktiven Farbmischung werden zum Beispiel Tinten in den Primärfarben Gelb, Cyan und Magenta verwendet.

Scan-to-FTP

Mit der Scan-to-FTP-Funktion können Sie ein Dokument einscannen und direkt auf einem FTP-Server in Ihrem lokalen Netzwerk oder im Internet speichern.

Secure FTP

Mit dieser Funktion können Daten, die von einem Multifunktionsgerät zu einem FTP-Server gescannt werden, mit Hilfe einer 2048-Bit-Verschlüsselung vor unerwünschten Zugriffen geschützt werden.

Scan-to-SSH-FTP (SFTP)

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument gescannt und auf einem SFTP-Server, das heißt einer sicheren Version von FTP, gespeichert werden kann. Dazu können verschiedene Profile mit der Server-Adresse und Authentifizierung angelegt werden, um die Daten schnell und sicher in den SFTP-Speicherort hochzuladen.

Secure FTP

Mit dieser Funktion können Daten, die von einem Multifunktionsgerät zu einem FTP-Server gescannt werden, mit Hilfe einer 2048-Bit-Verschlüsselung vor unerwünschten Zugriffen geschützt werden.

Secure Function Lock

Mit der Secure-Function-Lock-Funktion (Benutzersperre) können bestimmte Funktionen, wie zum Beispiel das Kopieren in Farbe oder bei Multifunktionsgeräten das Scannen, für normale Benutzer gesperrt werden. Die gesperrten Funktionen können gezielt für einzelne Benutzer freigegeben werden, wenn diese sich mit dem richtigen Namen und Kennwort anmelden.

Self-Powered USB-Hub

Ein Gerät zum Anschluss an einen USB-Host (zum Beispiel Computer), das mehrere USB-Ports zur Verfügung stellt und über eine eigene Stromversorgung über ein Steckernetzteil verfügt.

Super-Jumbo-Tonerkassetten

Die Brother Super-Jumbo-Tonerkassetten haben eine besonders große Reichweite, je nach Modell zum Beispiel eine Reichweite von bis 12.000 Seiten. Durch die Verwendung von Super-Jumbo-Tonerkassetten werden die Druckkosten gesenkt und die Tonerkassetten müssen seltener gewechselt werden.

Shared-Key-Kryptosystem

Das Shared-Key-Kryptosystem ist ein Zweig der Kryptografie, bei dem der gleiche Schlüssel für zwei verschiedene Rechenschritte des Algorithmus verwendet wird, zum Beispiel zur Verschlüsselung und Entschlüsselung.

Shared key

Ein geheimer, zuvor definierter Schlüssel wird von allen Geräten für den Zugang zum Wireless-Netzwerk benutzt.

Scan-to-Medium

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument eingescannt und direkt auf einem in das Gerät eingesetzten Speichermedium (Speicherkarte oder USB-Stick) im PDF- oder JPEG-Format (für farbige Dokumente) oder im TIFF- oder PDF-Format (für schwarzweiße Dokumente) gespeichert werden kann.

Status Monitor

Ein Brother-Hilfsprogramm für Drucker und Multifunktionsgeräte, das auf dem Computerbildschirm Fehler beim Drucken wie Papier-, Tinten- oder Tonermangel anzeigt und Hinweise zur Problemlösung gibt. Dies ist besonders hilfreich, wenn sich Computer und Drucker in unterschiedlichen Räumen befinden. Der Anwender erfährt so direkt, wenn und warum ein Druckauftrag nicht ausgeführt wird.

Sitzung (Netzwerk)

Die bestehende Verbindung zwischen einem Client und einem Server. Sie beginnt mit dem Login (Anmeldung) und endet mit dem Logout (Abmeldung).

Stern (Netzwerk)

Eine Netzwerkstruktur, bei der alle Geräte mit einem zentralen Knoten verbunden sind, zum Beispiel mit einem Switch oder Router. Alle Daten fließen über diesen Knoten.

Single-Pass-Technologie

Verfahren bei Farbscannern und Farbdruckern, das die Vorlagen in einem Arbeitsgang einliest bzw. ausdruckt. Dadurch wird die Scan- bzw. Druckgeschwindigkeit erhöht.

Scan-to-PDF

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument eingescannt und direkt im PDF-Format in einem Ordner Ihres Computers, auf einem in das Gerät eingesetzten Speichermedium (Speicherkarte oder USB-Stick) gespeichert werden kann. (Siehe auch Scan to Datei, Scan to Medium, Scan to Speicherkarte, Scan to USB-Stick.)

Signierte PDF

Eine Funktion von mit der ein Dokument als eine PDF-Datei gescannt werden kann, die mit einem Zertifikat geschützt ist. Dazu muss ein Zertifikat für das scannende Gerät konfiguriert und am Computer installiert werden. So können sensible Daten vor Änderungen durch nicht berechtigte Personen geschützt werden.

Sichere PDF

Eine Funktion von Brother-Geräten, mit der ein Dokument als PDF gescannt und dabei mit einem Passwort geschützt werden kann. Das Dokument kann dann nur geöffnet werden, wenn das korrekte Passwort eingegeben wird. So können sensible Dokumente davor geschützt werden, dass sie in falsche Hände gelangen.

Secure Print

Secure Print - Sicherer Druck: Eine Funktion, die verhindert, dass Ausdrucke in falsche Hände gelangen. Der Druckauftrag wird nicht sofort ausgegeben, sondern so lange im Speicher festgehalten, bis am Drucker das richtige Kennwort eingegeben wird.

SAP Printer Vendor

Mit diesem Zeichen werden Druckermodelle und entsprechende Gerätetypen gekennzeichnet, die im Rahmen des “SAP Printer Vendor”-Programms freigegeben sind und damit die Arbeit in einer SAP-Umgebung optimal unterstützen. Im “SAP Printer Vendor”-Programm arbeiten führende Druckerhersteller und SAP zusammen an gemeinsamen Lösungen für einen effektiven Einsatz von Druckern in der Büroumgebung. Innerhalb dieses Programms freigegebene Drucker bieten für den Nutzer den Vorteil, dass sie speziell für den Einsatz konzipiert und getestet und daher innerhalb einer SAP-Umgebung direkt einsatzfähig sind. Brother verfügt über den Status eines “Gold-Level Member” dieses Programmes.

Screen Recording

Bildschirmaufzeichnung: Hierunter versteht man die digitale Aufzeichnung von Aktivitäten auf einem Computer-Bildschirm. Sie wird oft zur Kontrolle der Vorgänge auf einem Computer verwendet.

Sans-Serife-Schriften

Schriften, deren Buchstaben nicht mit Serifen (kleinen Strichen am Ende jedes Buchstabens) versehen sind. Beispiele für seriflose Schriften sind Arial und Helvetica.

Scan-to-USB-Stick

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument eingescannt und direkt auf einem in das Gerät eingesetzten USB-Stick im PDF- oder JPEG-Format (für farbige Dokumente) oder im TIFF- oder PDF-Format (für schwarzweiße Dokumente) gespeichert werden kann.

Scan-to-Text

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument eingescannt, in einen bearbeitbaren Text konvertiert und direkt in Ihrem Standard-Textprogramm geöffnet werden kann.

Scan-to-Speicherkarte

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument eingescannt und direkt auf einer in das Gerät eingesetzten Speicherkarte im PDF- oder JPEG-Format (für farbige Dokumente) oder im TIFF- oder PDF-Format (für schwarzweiße Dokumente) gespeichert werden kann.

Scan-to-SharePoint

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der ein Dokument eingescannt und direkt in einem SharePoint®-Ordner bzw. auf einem SharePoint®-Server gespeichert werden kann. Dazu kann der Dokumententyp (wie Foto, Text oder Grafik), die Dokumentengröße und der Dateityp (z. B. PDF, JPEG, Microsoft Word) gewählt werden. (SharePoint® ist eine Webanwendung von Microsoft® zur Verwaltung und Koordination von Projekten und verschiedenen Aufgaben.)

ScanDirect

Eine Funktion der Druckmangement-Software b-guard mit der Nutzer einfach ein Dokument scannen und an ihre E-Mail-Adresse senden können. Dazu müssen keine Scannertreiber installiert oder Geräteeinstellungen vorgenommen werden, der Administrator kann alle Scan- und E-Mail-Vorgänge verfolgen und steuern. Wenn zum Beispiel in einem Unternehmen eine Lieferung eintrifft, kann ein Mitarbeiter den Lieferschein einfach an seine E-Mail-Adresse scannen und an den Empfänger der Sendung weiterleiten, um diesen über den Eingang zu informieren. An Universitäten können mit dieser Funktion Studenten und Lehrende in der Bibliothek beispielsweise Informationen aus Büchern und Zeitschriften schnell und komfortabel scannen und direkt an ihre E-Mail-Adresse schicken.

Sicheres Scannen

Mit dieser Funktion können Daten, die von einem Multifunktionsgerät zu einem FTP-Server gescannt werden, mit Hilfe einer 2048-Bit-Verschlüsselung vor unerwünschten Zugriffen geschützt werden.

Sicheres Scannen

Mit dieser Funktion können Daten, die von einem Multifunktionsgerät zu einem FTP-Server gescannt werden, mit Hilfe einer 2048-Bit-Verschlüsselung vor unerwünschten Zugriffen geschützt werden.

Scannen

Einlesen eines Dokumentes (Papier, Film usw.) zur Weiterverarbeitung am Computer.

Scanner

Gerät zum Einlesen von Papierdokumenten oder Filmen in den Computer. Beim Einlesen (Scannen) wird das Dokument von der eingebauten Beleuchtungseinheit beleuchtet, das vom Dokument reflektierte Licht von Sensoren erfasst und in digitale Daten umgewandelt, die an den Computer gesandt werden.

Scannerglas

Glasplatte eines Kopierers oder Scanners, auf die das einzulesende Dokument mit der bedruckten Seite nach unten eingelegt wird. Eignet sich besonders zum Kopieren oder Scannen von Büchern, Zeitungsausschnitten und besonders kleinen oder ungleichmäßig geformten Dokumenten. Zum Einlesen der Dokumente wird eine Abtasteinheit unter der Glasplatte hindurchgeführt.

Scan-to-Netzwerk (SMB)

Funktion eines Scanners oder Multifunktionsgerätes, mit der Dokumente gescannt und direkt in einem freigegebenen Ordner auf einem CIFS-Server im lokalen Netzwerk oder im Internet gespeichert werden können.

ScanViewer

Eine kostenlose Anwendung von Brother für iPhone, iPod touch, ipad (iOS 5.0 oder neuer) Mac OS X 10.8 oder neuer, mit der Daten angesehen, bearbeitet und verwaltet werden können, die von einem Brother Gerät gescannt und in der iCloud abgelegt wurden.

Schlitzleser

Ein Barcode-Lesegerät mit berührungslosem Barcodeleser, bei dem der Barcodeträger, zum Beispiel eine Kundenkarte, durch einen Leseschlitz geführt wird.

Schmalbahnpapier

Papier, dessen Fasern parallel zur längeren Seite des Papierbogens verlaufen.

Schmuckfarben

Eine vor dem Druck speziell gemischte Farbe, zum Beispiel die besondere Markenfarbe einer bestimmten Firma, die dann neben den Grundfarben als eigene Farbe zusätzlich gedruckt wird.

Schneideeinheit

Integrierte Schnittvorrichtung, mit der bedruckte P-touch-Schriftbänder automatisch mit verschiedenen Schnittfunktionen abgeschnitten werden können.

Schnittstelle

Eine Schnittstelle (englisch: Interface) ist ein logischer oder physischer Übergangspunkt. Über Schnittstellen wird die Kommunikation zwischen Geräten oder Softwareprogrammen bzw. Programmteilen abgewickelt.

Schöndruck

Schöndruck nennt man bei beidseitig bedrucktem Papier den Druck auf die Vorderseite des Papiers im ersten Druckdurchlauf.

Schräglagenkorrektur

Eine Funktion von Scannern, die Verzerrungen beim Einlesen von Dokumenten korrigiert. So wird zum Beispiel die Ausrichtung des Textes von schief eingelegten Dokumenten korrigiert.

Schreibmarke

Ein in der Regel blinkendes Symbol, das zum Beispiel in einem Textverarbeitungsprogramm die Position anzeigt, an der eine Tastatureingabe eingefügt wird. Die Schreibmarke kann mit den Cursortasten oder mit der Maus verschoben werden.

Schrift (Typographie)

Ein Zeichensatz, dem eine bestimmte, gleichartige grafische Ausgestaltung der einzelnen Zeichen (Glyphen) zugeordnet ist, zum Beispiel Arial, Times oder Courier.

Schriftgrad

Angabe für die Höhe einer Schrift. Der Schriftgrad wird in der Regel in Punkt angegeben. Je nach Schriftart und -schnitt können verschiedene Schriften bei gleichem Schriftgrad unterschiedlich groß wirken.

Schriftlinie

Die gedachte Linie, auf der Groß- und Kleinbuchstaben stehen.

Schriftschnitt

Ausprägung der Glyphen (grafisches Bild der Buchstaben) einer Schriftart hinsichtlich Strichstärke und Neigung gegen die Grundlinie, zum Beispiel fett oder kursiv.

Schriftzeichenbreite

Breite eines Buchstabens, einer Ziffer oder eines anderen Zeichens einer bestimmten Schriftart, einschließlich der dazugehörigen Freiräume vor und hinter dem Zeichen (Vor- und Nachbreite).

Schrumpfschlauch

Ein Schlauch aus Kunststoff zum Schutz von Kabeln, der sich durch Hitzeeinwirkung zusammenzieht und so das Kabel sicher haftend vor äußeren Einflüssen schützt. Mit dafür geeigneten Brother Beschriftungsgeräte können solche Schrumpfschläuche beschriftet werden. Dazu stehen unterschiedliche Schlauchlängen und -durchmesser zur Auswahl. Die Schläuche können nach der Beschriftung einfach am Kabel angebracht und dann zum Beispiel mit einem Heißluftföhn passgenau auf den Kabeldurchmesser "zusammengeschrumpft" werden. Neben einer informativen Beschriftung kann so auch ein Schutz vor mechanischen Einwirkungen sowie eine Isolation der Kabel erreicht werden. Diese Beschriftungsschläuche sind somit besonders für die Verwendung in der Industrie als auch in der Elektrotechnik geeignet.

Schusterjunge

Erste Zeile eines Absatzes, die als letzte Zeile noch auf die vorangehende Seite gedruckt wird. Weil dadurch ein harmonisches Schriftbild gestört wird, gilt dies beim Setzen von Texten als Fehler.

SecureEasySetup

Wenn ein Wireless Access Point SecureEasySetup™, Wi-Fi Protected Setup (PBC 1) oder AOSS™ unterstützt (Konfiguration per Tastendruck), kann ein mit dem WLAN zu verbindendes Gerät, wie Drucker oder Multifunktionsgerät, auch einfach ohne Computer konfiguriert werden. Dazu kann bei Brother-Geräten das SES/WPS/AOSS-Menü verwendet werden. Diese Funktion erkennt automatisch, ob der Access Point SecureEasySetup™, Wi-Fi Protected Setup oder AOSS™ unterstützt. Durch Drücken der entsprechenden Taste am Wireless Access Point/Router und am anzuschließenden Gerät können sowohl das Wireless-Netzwerk eingerichtet als auch die Sicherheitseinstellungen vorgenommen werden.

Segment

Teil eines Netzwerkes, dessen Geräte an der gleichen Netzwerkleitung angeschlossen sind. Als Segmente bezeichnet man auch ganze IP-Netzwerke der Klassen A, B und C.

Seitendrucker

Seitendrucker, wie zum Beispiel ein Laserdrucker, erstellen zuerst das gesamte Druckbild einer Seite bevor sie mit dem Ausdruck der Seite beginnen.

Seitenmontage

Beim Drucken bzw. Kopieren mehrerer Seiten eines Dokumentes können N Seiten (zum Beispiel 2 oder 4 Seiten) auf eine Seite des Papiers gedruckt werden. Dadurch kann Papier und Tinte/Toner gespart werden.

Sendebericht

Ein Bericht über gesendete Faxe, der zum Beispiel Sendezeit, Sendedatum und Faxnummer/-name des Empfängers zeigt.

Sendebestätigung

Ein Bericht über gesendete Faxe, der zum Beispiel Sendezeit, Sendedatum und Faxnummer/-name des Empfängers zeigt.

Sendevorbereitung

Während das Gerät ein Fax aus dem Speicher sendet, empfängt oder ausdruckt, können bereits Sendevorgänge vorbereitet werden.

Serifen

Serifen sind feine Linien am Ende eines Buchstabens, die quer zu seiner Grundrichtung stehen. Sie werden Füßchen oder Schraffen genannt. Zu den Serifschriftarten gehören zum Beispiel die Schriften Times und Courier.

Server-Zertifikat

Ein Zertifikat, mit dem sich ein Server bei einem Client (zum Beispiel einem Webbrowser) identifiziert (ausweist), um eine sichere Kommunikation zu ermöglichen.

SFTP

Secure FTP (Sicheres Scan-to-FTP): Mit dieser Funktion können Daten, die von einem Multifunktionsgerät zu einem FTP-Server gescannt werden, mit Hilfe einer 2048-Bit-Verschlüsselung vor unerwünschten Zugriffen geschützt werden.

SFTP

Secure FTP (Sicheres Scan-to-FTP): Mit dieser Funktion können Daten, die von einem Multifunktionsgerät zu einem FTP-Server gescannt werden, mit Hilfe einer 2048-Bit-Verschlüsselung vor unerwünschten Zugriffen geschützt werden.

SFTP

SFTP - Secure File Transfer Protocol: Ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien in einem Computernetzwerk. Bei SFTP werden Authentifizierungs- und Verzeichnisdaten verschlüsselt übertragen, die Dateien hingegen werden unverschlüsselt übertragen.

Shortcut (Software)

Eine Taste oder Tastenkombination auf der Computertastatur, über die eine Funktion eines Softwareprogramms aufgerufen werden kann. So kann zum Beispiel durch Drücken des Shortcuts Strg + P aus vielen Anwendungen heraus gedruckt werden.

Sicherheits- und Siegelband

Ein Schriftband für Brother Beschriftungssystem. Dieses Band hinterlässt beim Abziehen ein schachbrettartiges Muster auf dem Untergrund und eignet sich daher ideal zur Inventarisierung.

Sicherheitseinstellungen

Sicherheitseinstellungen vermeiden unbefugte Zugriffe auf Computersysteme, wie zum Beispiel durch Viren, oder die Nutzung von Wireless-Netzwerken durch unbefugte Personen.

Signalton

Ein akustischer Alarm, der an Fax- und Multifunktionsgeräten zu hören ist, wenn eine Taste gedrückt wird, ein Fax gesendet oder empfangen wurde oder ein Fehler auftritt.

SMB

SMB - Server Message Block: Ein Protokoll zur gemeinsamen Nutzung von Dateien, Ordnern, Servern, Druckern und Diensten in einem Netzwerk. Mit diesem Protokoll können Nutzer und Anwendungsprogramme auf entfernte Computer und dort zur Verfügung stehende Dateien und Ressourcen zugreifen. Dateien können so auf dem entfernten Computer gespeichert, gelesen und aktualisiert werden.

SMTP-AUTH (SMTP-Authentifizierung)

SMTP-AUTH erweitert SMTP (das Internetprotokoll für den E-Mail-Versand) um eine Authentifizierungsmethode, die gewährleistet, dass die Identität des Senders bekannt ist.

SNMPv3

SNMPv3 - Simple Network Management Protocol, Version 3: SNMPv3 stellt Benutzerauthentifizierung und Datenverschlüsselung für einen sicheren Betrieb der Netzwerkgeräte zur Verfügung.

Softbot

Ein Tool, das in bestimmten Zeitabständen oder bei Erreichen eines bestimmten Zustandes eigenständig reagiert und zum Beispiel selbsttätig Anfragen stellt, Antworten bearbeitet und Ergebnisse weiterleitet.

Softfont

Um zu vermeiden, dass die im Dokument verwendete Schriftart nicht gedruckt werden kann, weil sie nicht im Drucker vorhanden ist, werden Softfonts verwendet, d. h. Schriften, die mit dem Druckauftrag an den Drucker übergeben werden.

Softlink

Eine Verknüpfung innerhalb eines Dateisystems, wobei auf den Pfad einer Datei oder Verzeichnisses verwiesen wird (zum Beispiel "/Programme/Spiele"). Anders als beim Hardlink funktioniert ein Softlink in der Regel nicht mehr, wenn die Zieldatei umbenannt oder verschoben wurde.

Softproof

Um schon vor dem Drucken einen Eindruck vom Ergebnis zu erhalten, werden Softproofs erstellt, indem die Daten auf einem farbkalibrierten Monitor dargestellt werden.

Soundkarte

Eine Soundkarte ist ein Bauteil in einem Rechner, das digitale Signale in analoge, hörbare Signale umwandelt. Ohne Soundkarte kann ein Computer keine modulierten Geräusche oder Töne ausgeben.

Spaltensatz

Verteilung des Textes oder anderer zu druckender Elemente einer Seite auf eine oder mehrere Spalten. Durch den Spaltensatz kann die Zeilenlänge auf ein bequem lesbares Maß begrenzt werden.

Spationieren

Das Vergrößern des horizontalen Abstands zweier Buchstaben einer Schrift. Durch Spationieren wird vermieden, dass zwei Buchstaben optisch zu eng zusammenrücken.

Speicherempfang

Empfangene Faxe werden automatisch gespeichert, zum Beispiel, wenn sich kein Papier in der Papierzufuhr befindet.

Speicherkarten-Station

Laufwerke in Brother-Geräten, mit denen gängige Speicherkarten von digitalen Kameras gelesen werden können. So können Sie Ihre Bilder auch ohne den Umweg über den Computer direkt am Gerät ausdrucken. Es können auch Daten auf den Speicherkarten gespeichert werden, zum Beispiel mit der Scan-to-Medium-Funktion, wenn das Gerät diese Funktion unterstützt.

Spektralfarben

Spektralfarben sind die reinen Farben, die sich durch Zerlegung des Sonnenlichtes etwa mit einem Prisma darstellen lassen. Es werden sieben Spektralfarben unterschieden: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett.

Sperren (Typografie)

Das Vergrößern der Laufweite einer Schrift mit gleich breiten (dicktengleichen) Leerräumen. Durch Sperren werden Textteile optisch hervorgehoben.

Spiegeldruck

Druckt Beschriftungen spiegelbildlich aus, so dass sie zum Beispiel innen an einer Schaufensterscheibe befestigt und von außen gelesen werden können.

Spooler

Eine Technik mit der Daten im Drucker zwischengespeichert werden, so dass auch weitere Druckaufträge empfangen werden können, wenn der Drucker noch mit dem Drucken anderer Aufträge beschäftigt ist.

Spooling

Ein Verfahren des Computer-Betriebssystems, bei dem zu verarbeitende Vorgänge wie zum Beispiel Druckaufträge, zunächst in einer Warteschlange gespeichert werden. Die eigentliche Verarbeitung erfolgt erst dann, wenn das betreffende Gerät, zum Beispiel der Drucker, verfügbar ist.

sRGB

sRGB - Standard-Rot, Grün, Blau: Ein in der EDV häufig verwendeter RGB-Farbraum. Mit sRGB wurde festgelegt, wie Farben anhand von Werten für die Komponenten Rot, Grün und Blau beschrieben werden können.

Symmetrische Verschlüsselung

Bei der symmetrischen Verschlüsselung wird zur Verschlüsselung und Entschlüsselung nur ein Schlüssel verwendet (vgl. dazu Asymmetrische Verschlüsselung). Nur der Sender und der Empfänger kennen diesen geheimen, zuvor vereinbarten Schlüssel, der über einen sicheren Kanal ausgetauscht werden muss.

SSID

SSID - Service Set Identifier: Jedes Wireless-Netzwerk hat einen eigenen, eindeutigen Netzwerknamen, die sogenannte SSID oder ESSID (Extended Service Set Identifier). Eine SSID ist ein bis zu 32 Byte großer Wert, der einem Access Point zugewiesen ist. Wireless-Netzwerkgeräte, die einem Wireless-Netzwerk zugeordnet werden sollen, müssen dem Access Point entsprechend eingestellt sein. Access Point und Wireless-Netzwerkgeräte senden regelmäßige Wireless-Datenpakete (sogenannte Beacons), welche die SSID-Informationen enthalten. Anhand der Beacons, die das Netzwerkgerät empfängt, kann festgestellt werden, welches Wireless-Netzwerk nahe genug ist, damit seine Funkwellen das Gerät erreichen.

Stapelübertragung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Sendet alle zeitversetzten Sendeaufträge, für die der gleiche Empfänger und die gleiche Uhrzeit programmiert wurden, in einem Übertragungsvorgang, um die Kosten zu verringern.

Steckplatz

Ein Anschluss an einem elektronischen Gerät (zum Beispiel Computer) für bestimmte Gerätebauteile wie Grafikkarten und zur Erweiterung seiner Funktionen, zum Beispiel durch den Anschluss von Speichererweiterungskarten.

Steuerzeichen

Nicht ausdruckbare Zeichen (Befehle), die zur Ansteuerung eines Druckers dienen. Das Steuerzeichen LF (Line Feed) bewirkt zum Beispiel einen Zeilenvorschub.

Streuwertfunktion

Auch: Hash-Funktion. Ein Verfahren, mit dem aus einer großen Menge von Quelldaten eine kleine Menge von Zieldaten, der Streuwert (Hash-Wert), erzeugt wird. Streuwerte dienen zum Beispiel zur Feststellung der Integrität übertragener Daten.

Stylesheet

Ein Stylesheet ist eine Formatvorlage, die Inhalte unabhängig vom Ausgabegerät beschreibt. Basierend auf der Trennung von Inhalt und Darstellung eines Dokumentes oder einer Webseite wird hier im Stylesheet die Darstellung des Dokumentinhaltes (Format, Schrift usw.) definiert.

Subnetzmaske

Eine Subnetzmaske teilt einen Bereich von IP-Adressen in mehrere Unterbereiche auf. Dadurch können die einzelnen Bereiche des Netzes effektiver verwaltet werden.

Subnotebook

Bauform eines tragbaren Computers. Ein Subnotebook ist mit Bildschirmgrößen von 10,6 Zoll bis hin zu 13,37 Zoll zum Teil deutlich kleiner als ein Notebook (Bildschirmdiagonale ab 14,1Zoll).

Subpixel

Teilbereich eines Pixels (PICture ELement, Bildpunkt). Die Bildpunkte zum Beispiel eines Flachbildschirms setzen sich aus Subpixeln für Rot, Grün und Blau zusammen.

Superuser

Ein Anwender bzw. Benutzerkonto mit größtmöglichen Zugriffsrechten ("Root-Account"). Der Begriff wird unter Betriebssystemen wie Unix/Linux und MacOS verwendet und entspricht der Rolle eines Administrators unter Windows.

SupportCenter

Eine kostenlose mobile App von Brother, die hilft Brother-Geräte einzurichten, und auch unterwegs den schnellen Zugriff auf Handbücher, FAQs und Problemlösungen per Video bietet sowie die Abfrage von Geräteinformationen wie Tintenstand ermöglicht. Über den QR Code Reader kann schnell und bequem auf Brother Produkte, Handbücher und Informationen zugegriffen werden. Die App ist für Android Version 4.0 oder neuer, Smartphones sowie Tablets iOS mit Version 7.0 oder neuer im App Store erhältlich.

SVGA

SVGA - Super Video Graphics Array: Ein Standard für Computer-Grafikkarten. SVGA-kompatible Grafikkarten können bis zu 1280 × 1024 Bildpunkten darstellen. Heute versteht man unter SVGA meist eine Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten.

Symlink

Symbolische Verknüpfung: Eine Verknüpfung innerhalb eines Dateisystems, wobei auf den Pfad einer Datei oder Verzeichnisses verwiesen wird (zum Beispiel "/Programme/Spiele"). Anders als beim Hardlink funktioniert ein Softlink in der Regel nicht mehr, wenn die Zieldatei umbenannt oder verschoben wurde.

Systemdateien

Dateien von Betriebssystemen, wie zum Beispiel die Datei Config.sys, die wichtige Einstellungen und Informationen enthält, die für die korrekte Funktionsweise des Systems notwendig sind. Das Löschen oder Ändern von solchen Dateien kann zu erheblichen Fehlern führen.

Systemereignis

Ein Systemereignis, ist ein Ereignis, das durch Systemkomponenten von Windows® hervorgerufen und im Systemprotokoll gespeichert wird. Systemereignisse sind zum Beispiel Fehler beim Laden des Systems oder von Treibern.

TCO 99

Zertifizierung für Bürogeräte, die im Hinblick auf arbeitsmedizinische, ergonomische und umweltverträgliche Aspekte im Büroumfeld optimiert sind.

Tze-FA-Bänder

Diese Textilschriftbänder für Brother P-touch-Beschriftungsgeräte bestehen aus einem speziellen, höchst strapazierbaren Gewebe, das selbst mehrmaligem Waschen und chemischer Reinigung standhält. Sie können einfach mit Brother P-touch-Beschriftungssystemen bedruckt und dann auf Baumwollgewebe aufgebügelt werden. So können Kinderkleidung, Sportkleidung, Arbeitskleidung, sowie Kleidung, Bettwäsche, Tischdecken und Handtücher im Hotel oder in der Pflege schnell und schön mit Namen oder auch Gebrauchs- und Pflegehinweisen beschriftet werden.

TZe-FX-Bänder

Diese Schriftbänder für Brother P-touch-Beschriftungsgeräte sind aufgrund des dünnen, extrem strapazierfähigen Materials sehr flexibel und daher ideal für die Beschriftung scharfer Kanten oder zylindrischer Oberflächen. Sie sind besonders gut zur Kennzeichnung von Reagenzgläsern, Instrumenten, Kabeln, Kolben, Rohren und Schläuchen im Labor, in der Zahntechnik und für den Sanitär- oder IT-Bereich sowie die Elektronik zu Hause, im Büro oder in der Industrie geeignet.

TZe-Bänder

TZe-Bänder sind Schriftbänder für Brother Beschriftungssysteme. Diese sind in unterschiedlichen Breiten und in verschiedenen Band- und Schriftfarben erhältlich, so dass Beschriftungen für die verschiedensten Zwecke erstellt werden können. TZe-Schriftbänder sind laminiert (für extreme Umgebungsbedingungen und lange Haltbarkeit) oder unlaminiert für weniger strapazierfähige Beschriftungen erhältlich.

TZe-N-Bänder

TZe-N-Bänder für Brother Beschriftungssysteme bestehen aus weniger Schichten und sind unlaminiert und sind überall dort, wo eine extrem hohe Haltbarkeit nicht an oberster Stelle steht, eine wirtschaftliche Alternative zu den laminierten Bändern. Mit ihrem hohen Qualitätsstandard sind sie für vielfältige Anwendungen (zum Beispiel zu Hause und im Büro) geeignet. Unlaminierte TZe-N-Schriftbänder sind in unterschiedlichen Breiten und in verschiedenen Band- und Schriftfarben erhältlich, so dass Beschriftungen für die verschiedensten Zwecke erstellt werden können.

TZe-S-Bänder

Diese extrastark klebenden Brother-Bänder verfügen neben den Eigenschaften der laminierten Standard-TZe-Bänder (abriebfest, wetterfest, lichtbeständig, chemikalienresistent und extrem termperaturbeständig) über eine noch stärkere Klebekraft. Sie sind dadurch besonders zur Verwendung auf glatten sowie unebenen Oberflächen sowie im Außenbereich geeignet, zum Beispiel zur Beschriftung von Briefkästen, Gartengeräten und Außensteckdosen.

Thin Clients

Abgespeckte PCs, die nur über Maus, Tastatur, Bildschirm und Soundfähigkeit verfügen und zum Senden und Empfangen von Daten dienen. Festplatten, CD-ROM-Laufwerke usw. sind nicht erforderlich. Betriebssystem sowie Anwendungsprogramme werden von einem oder mehreren zentralen Servern zur Verfügung gestellt, auf den die Thin Clients zugreifen.

True Color

True Color (Echtfarben): Bezeichnung für die Anzahl (Farbtiefe) von 16,78 Millionen gleichzeitig darstellbare Farben. True Color-Farben werden mit 24 Bit codiert.

Transparenz (Computer)

Die "Unsichtbarkeit" einer Hard- oder Softwarekomponente für den Anwender. Eine transparente Komponente wie zum Beispiel die Drucker-Warteschlange verrichtet ihre Aufgabe, ohne vom Anwender direkt wahrgenommen oder angesprochen zu werden.

Tablet-Computer

Von engl. tablet - Tablett, Schreibtafel: Ein flacher, tragbarer Computer mit eingebautem Touchscreen. Die Bedienung erfolgt direkt über den Bildschirm zum Beispiel durch Antippen eingeblendeter Schaltflächen ("Fingerbedienung").

Terminal (Computer)

Endgeräte zur Ein- und Ausgabe von Daten, zum Beispiel Tastatur und Bildschirm eines Computers.

Temporäre Dateien

Temporäre Dateien werden vom Betriebssystem oder einer Anwendung automatisch erstellt, um einen Zwischenstand der Daten zu speichern. Sie dienen vorwiegend dazu, den Arbeitsspeicher zu entlasten. Nach dem Speichern bzw. Schließen der Datei werden die temporären Dateien automatisch gelöscht.

TFT-Display

TFT - Thin Film Transistor (Dünnschicht-Transistor): Bildschirmanzeige auf Flachbildschirmen oder Anzeige eines Gerätes, die darauf basiert, dass Flüssigkristalle ihr Verhalten bezüglich der Lichtpolarisation durch Anlegen einer Spannung verändern. Die Steuerung erfolgt über Dünnschicht-Transistoren.

Thermische Tintenstrahl-Drucktechnologie

In der thermischen Tintenstrahltechnologie verwenden die Druckköpfe einen Impulsstrom zum Erhitzen der Tinte und produzieren dadurch eine Luftblase, die ein Tintentröpfchen auf das Papier drückt. Sobald sich die Luftblase zusammenzieht, strömt Tinte in die erhitzte Kammer im Druckkopf nach und der Prozess beginnt von Neuem. Vorteil ist die vergleichsweise einfache Bauweise, andererseits ist es mit der thermischen Drucktechnologie nicht möglich, eine Vielzahl verschieden großer Tröpfchen mit einer Düse zu produzieren.

Temporäre Einstellungen

Einstellungen, die nur vorübergehend, das heißt zum Beispiel zum Senden oder Kopieren des nächsten Dokumentes gültig sind, und die danach wieder auf die Standardeinstellungen zurückgestellt werden.

Tonwertumfang (Graustufen)

Mögliche Anzahl unterschiedlicher Farbinformationen in einem Bild oder einer Bilddatei. Die Angabe erfolgt in der Regel in Bit. Ein Schwarz-Weiß-Bild mit einem Tonwertumfang von 8 Bit kann bis zu 256 Grautöne enthalten.

Telefon-Index

Funktion von Fax- und Multifunktionsgeräten. Die gespeicherten Rufnummern werden numerisch oder alphabetisch sortiert und können so schnell und bequem im Display gesucht und dann angewählt werden.

Treiber-Installationsassistent

Eine Software zur einfachen Installation von lokal oder im Netzwerk angeschlossenen Druckern. Die Treiber-Installationsassistenten von Brother können selbstausführbare Dateien erstellen. Diese können dann auf entfernten Computern ausgeführt werden, um den Druckertreiber vollautomatisch zu installieren, ohne dass der Computer ans Netzwerk angeschlossen sein muss.

Tonerabfallbehälter

Ein Tonerabfallbehälter ist ein Bestandteil höherwertiger Laserdrucker, in dem der nach dem Druck auf den Heizwalzen verbleibende Resttoner zur Entsorgung gesammelt wird. Tonerabfallbehälter können als Verbrauchsmaterial nachgekauft und ausgetauscht werden.