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Was regelt die REACH-Verordnung?

Brother ist dazu verpflichtet, Informationen über die Eigenschaften der Chemikalien zu erfassen, die in unseren Produkten verwendet werden. Chemikalien müssen in einer zentralen Datenbank registriert werden, die von der Europäische Chemikalienagentur (ECHA, englisch: European Chemicals Agency) unterhalten wird. Registrierung und Bewertung von Chemikalien folgen einem feststehenden Zeitplan mit gestaffelten Umsetzungsfristen, der sich bis ins Jahr 2018 erstreckt.

Besonders besorgniserregende Stoffe 

Die Verordnung verpflichtet uns dazu, die in unseren Produkten verwendeten Stoffe kontinuierlich mit der REACH-Kandidatenliste besonders besorgniserregender Stoffe (SVHC, englisch: Substances of Very High Concern) abzugleichen. Die REACH-Verordnung fordert, dass ausreichend Informationen über in „Erzeugnissen“ enthaltene SVHC bereitgestellt werden, falls diese mehr als 0,1 Gewichtsprozent ausmachen, so dass das Produkt sicher genutzt werden kann.

Wofür steht die REACH-Verordnung?

Die Abkürzung „REACH“ steht für Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (englisch: „Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals“). Ziel dieser Richtlinie ist die Verbesserung des Schutzes der Gesundheit und der Umwelt. Die REACH-Verordnung ist von Firmen, die in den Mitgliedstaaten der EU tätig sind, zu beachten. Sie erlegt ihnen bestimmte Pflichten beim Umgang mit chemischen Stoffen auf. Die REACH-Verordnung Nr. 1907/2006 ist eine am 1. Juni 2007 in Kraft getretene europäische Rechtsvorschrift. Als Unternehmen, das zu seiner Verantwortung steht und Umweltbelange ernst nimmt sehen wir uns in der Pflicht, die Anforderungen der REACH-Verordnung zu erfüllen.

REACH-Stellungnahme als PDF