Brother logo

Glossar-Begriffe

Bedingung

Beschreibung

1000 Base-T

Schnelle Gigabit-Ethernet-Verbindung zur Datenübertragung in lokalen Netzwerken mit 1000 MBit/s bzw. 1 GBit/s.

10/100 Base-TX

Ethernet-Netzwerk mit einer Verbindung von 10 MBit/s bzw. einer schnellen Verbindung von 100 MBit/s (Fast Ethernet).

2D-Code

2D-Codes sind zweidimensionale Barcodes, bei denen die Informationen in mehreren Zeilen angeordnet werden.

3-in-1

Ein Gerät, in dem drei verschiedene Einzelgeräte - Drucker, Kopierer und Scanner - kombiniert sind.

3D-Drucker

Ein Gerät, mit dem sich dreidimensionale Objekte "drucken" lassen.

4K

Ein digitales HD-Bildformat mit einer Bildauflösung von 4096 horizontalen x 2160 vertikalen Pixeln. Dies entspricht in etwa der vierfachen Auflösung des HD-Formats. Diese Auflösung wird für moderne Kinoprojektoren, Fernsehgeräte und Videokameras verwendet.

4-in-1

Ein Gerät, in dem vier verschiedene Einzelgeräte - Drucker, Kopierer, Scanner und Fax - kombiniert sind.

A4

Papierformat: 210 × 297 mm (8,3 × 11,7 Zoll)

A5

Papierformat: 148 × 210 mm (5,8 × 8,3 Zoll)

A1

Papierformat 594 x 841 mm (23,3 x 33,1 Zoll)

A10

Papierformat 26 x 37 mm (1,0 x 1,45 Zoll)

A2

Papierformat 420 x 594 mm (16,5 x 23,3 Zoll)

A3

Papierformat 297 × 420 mm (11,7 × 16,5 Zoll)

A6

Papierformat: 105 × 148 mm (4,1 × 5,8 Zoll)

A7

Papierformat: 74 x 105 mm (2,9 x 4,1 Zoll)

A8

Papierformat: 52 x 74 mm (2,1 x 2,9 Zoll)

A9

Papierformat: 37 x 52 mm (1,45 x 2,4 Zoll)

AP

AP - Access Point (Zugangspunkt): Eine Schnittstelle zwischen einem verkabelten Computernetzwerk und einem Funknetz, über das Endgeräte kabellos kommunizieren können. So können zum Beispiel mobile Endgeräte oder Notebooks mit einem kabellosen WLAN-Anschluss über den Access Point mit einem verkabelten Netzwerk verbunden werden.

Abfrage

Suche in einer Datenbank nach bestimmten Informationen

Abmelden

Beenden einer Verbindung zu einem Netzwerk, Dienst oder Server, den nur ausgewählte Personen nutzen können, indem sie den richtigen Benutzernamen und das richtige Kennwort eingeben.

Abschirmung

Ein Schutz für Kabel oder elektronische Geräte, der elektromagnetische Ab- oder Einstrahlung verhindern soll. Ein solcher Schutz ist eine Anforderung der Richtlinien für die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV).

Absenderkennung

Eine Zeile mit gespeicherten Absenderinformationen (zum Beispiel Name und Rufnummer des sendenden Gerätes), die beim Versenden eines Faxes automatisch am Anfang jeder gesendeten Seite eingefügt wird.

Abteilungsdrucker

Ein Drucker der in der Regel netzwerkfähig ist und daher von mehreren Benutzern verwendet werden kann. Abteilungsdrucker sind auch für ein größeres Druckaufkommen als zum Beispiel Arbeitsplatzdrucker konzipiert.

Account

Konto: Zugangsberechtigung zum Zugriff auf Datenbanken oder Dienste, wie Mailboxen, Netzwerke usw. Ein Benutzerkonto besteht normalerweise aus Benutzername und Kennwort. Einem Benutzerkonto können meist Rechte zum Zugriff auf bestimmte Funktionen zugeordnet werden.

ACL

ACL - Access Control Lists (Zugriffssteuerungslisten): Anhand solcher Listen zur Kontrolle von Zugriffsberechtigungen prüfen Programme oder Betriebssysteme, ob und welche Daten und Dienste ein Nutzer oder Rechner benutzen darf.

ActiveX

Abkürzung für "Active eXtension" (aktive Erweiterung): Softwarekomponente von Microsoft® zur Verwendung von aktiven Inhalten (kleine, nicht sichtbare Programme oder Skripte z.B. zum Abspielen von Videos, Animationen oder Musik) in Webseiten. Das Aufrufen von Webseiten mit aktiven Inhalten kann zu unberechtigten Zugriffen auf den Computer, der ungewollten Übermittlung von eigenen Daten und der Veränderung von Daten auf dem Computer des Nutzers führen.

Adapter

Ein Adapter ist ein Bauteil, das zwei verschiedene mechanische oder elektronische Geräte miteinander verbindet. Erweitert mit einem Transformator kann ein Adapter zum Beispiel zur Stromversorgung von Niederspannungsgeräten über eine normale 230V-Netzsteckdose verwendet werden.

Add-In

Erweiterung für eine Software, die zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellt.

Add-On

Erweiterung für eine Software, die zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellt.

ADF

ADF - Automatic Document Feeder (Automatischer Vorlagen-/Dokumenteneinzug): Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Administratorrechte

Rechte, die einem Benutzer zugeordnet werden können und diesem uneingeschränkten Zugriff auf ein Computersystem oder Netzwerk ermöglichen.

ADSL

ADSL - Asymmetric Digital Subscriber Line (Asymmetrischer digitaler Teilnehmeranschluss): Stellt die Verbindung zum Internet über einen normalen Telefonanschluss (zweiadrige Kupferleitung) mit hohen Übertragungsraten her.

ADSL 2

ADSL 2 - Asymmetric Digital Subscriber Line 2: Eine DSL-Technik mit größerer Reichweite und Übertragungsgeschwindigkeit als ADSL. ADSL 2 überträgt Daten mit bis zu 12 Mbit/Sekunde.

ADSL 2+

ADSL 2+ - Extended Bandwidth Asymmetric Digital Subscriber Line 2+: Eine Erweiterung der ADSL 2-Technik, bei der Daten mit bis zu 24 Mbit/Sekunde übertragen werden. Mit ADSL 2+ kann eine bessere Reichweite erzielt sowie eine geringere Störungsrate erreicht werden als mit den Vorgängerversionen. ADLS 2+ ist abwärtskompatibel zu ADSL und ADSL 2.

Adware

Kurzform für Advertisement Software (Reklame-Software): In der Regel kostenlos erhältliche Computerprogramme, die der Hersteller über Werbung finanziert. Diese Werbung wird dem Nutzer beim Verwenden des Programms in Bannern oder Popups angezeigt und kann meist vom Nutzer nur schwer unterdrückt werden.

AES

AES - Advanced Encryption Standard: Eine Verschlüsselungsmethode für Wireless-Netzwerke. AES ist ein Wi-Fi®-autorisierter Standard für starke Verschlüsselung. Er gilt als sichere Methode und wird oft in Zusammenhang mit dem WPA2-Standard verwendet.

Agent

Ein Tool, das in bestimmten Zeitabständen oder bei Erreichen eines bestimmten Zustandes eigenständig reagiert und zum Beispiel selbsttätig Anfragen stellt, Antworten bearbeitet und Ergebnisse weiterleitet.

AirPrint

AirPrint ist eine von Apple entwickelte Schnittstelle zum kabellosen Drucken mit Geräten, die unter dem Betriebssystem iOS 4.2 oder höher bzw. Mac OSX laufen (wie zum Beispiel ein Mac®, iPhone®, iPad® and iPod touch® und andere AirPrint-kompatible Apple®-Geräte). AirPrint ist damit eine mobile Drucklösung, mit der von einem mobilen Endgerät Bilder, Fotos und Texte ohne Kabelanschlüsse über das WLAN an einen Drucker gesendet werden können. Es ist dazu keine zusätzliche Software notwendig und es müssen keine Treiber installiert werden. Das mobile Apple-Gerät muss nur im selben Netzwerk angeschlossen sein, wie der AirPrint-kompatible Drucker.

Ajax

Ajax - Asynchronous JavaScript and XML: Bezeichnung für eine Technik, mit der zum Beispiel Teile einer Webseite nachgeladen und aktualisiert werden können, ohne dass die gesamte Seite jeweils neu nachgeladen werden muss.

Akku

Kurzform von Akkumulator, ein Medium, das elektrische Energie speichert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien sind Akkus wiederaufladbar.

Aktivitätsbericht

Ein Bericht eines Fax- oder Multifunktionsgerätes, der über die empfangenen und gesendeten Faxe informiert. In ihm werden zum Beispiel Rufnummern, Sendedauer, Sendezeitpunkt und Übertragungsfehler festgehalten.

Alphakanal

Der Alphakanal definiert in der digitalen Bildverarbeitung (zum Beispiel bei der Farbdarstellung auf Monitoren und in Videos) die Angaben zur Transparenz der einzelnen Bildpunkte. Ein schwarzes Pixel im Alphakanal bedeutet 100%ige Durchsichtigkeit, ein weißes Pixel 0% Transparenz, also einen 100 % sichtbaren Bereich.

Analog

Menschen nehmen die Welt "analog" wahr, das heißt als kontinuierliche Übertragung von Informationen, die sich fortlaufend und stufenlos ändern, wie zum Beispiel die Schallwellen. Eine Schallplatte ist beispielsweise ein analoger Datenträger, auf dem die Informationen physikalisch in den Rillen der Schallplatte gespeichert sind und durch den Tonabnehmer in fortlaufende und variable elektrische Spannungen (Tonsignale) verwandelt werden. Dadurch können die Signale stufenlos jede beliebige Stärke annehmen, zum Beispiel sehr stark sein bei einem lauten Ton oder recht schwach bei einem leisen Ton. Im Gegensatz zur digitalen Technologie von z.B. CDs und DVDs, bei der Informationen, wie zum Beispiel Musik- oder Bilddaten, in regelmäßigen engen Zeitabständen als einzelne Zahlenwerte ohne Zwischenstufen aufgezeichnet und gespeichert werden, enthält das analoge Verfahren die gesamten Abstufungen der Klang- bzw. Bildinformationen. Das analoge Verfahren ist störanfälliger als das digitale Verfahren. Zur Bearbeitung von Musik oder Bildern mit einem Computer müssen analoge Daten in digitale Daten umgewandelt (digitalisiert) werden.

Anhang

Datei, die mit einer E-Mail versendet wird, zum Beispiel eine Text-, Grafikdatei oder ein Foto.

Animation

Eine Folge von schnell nacheinander gezeigten Bildern, die einen kleinen Film ergeben.

Anmelden

Herstellen der Verbindung zu einem Netzwerk, Dienst oder Server, den nur ausgewählte Personen nutzen können, indem sie den richtigen Benutzernamen und das richtige Kennwort eingeben.

Anpingen

Das Versenden eines ping-Befehls an ein entferntes Gerät. Dient dazu, festzustellen, ob das Gerät im Netzwerk erreichbar ist.

Antialiasing

Verfahren zur Vermeidung von "Treppchen"-Effekten. Solche Effekte treten etwa an schrägen Linien bei der Darstellung auf gerasterten Medien wie zum Beispiel Bildschirmen auf. Beim Antialiasing werden zusätzliche Bildpunkte in den "Treppchen"-Winkeln erzeugt, die den Übergang von Linien zum Hintergrund weniger hart erscheinen lassen. Die Glätte der Linie nimmt dadurch zu, die Schärfe allerdings etwas ab.

Anwender

Eine Person oder Organisation die einen Computer und die darauf befindliche Software zur Verrichtung bestimmter Arbeiten verwendet, zum Beispiel für die Buchhaltung, Textverarbeitung.

Application Programming Interface

Anwendungsprogrammierungsschnittstelle (API - Application Programming Interface): Vom Betriebssystem oder von Softwareprogrammen bereitgestellte Befehls- und Datenformate, über die der Zugriff auf System- oder Softwarefunktionen programmiert werden kann. Über diese Programmschnittstelle kann eine Verbindung zu anderen Programmen hergestellt werden kann, wie zum Beispiel zu Datenbanken oder auch Hardwarekomponenten wie Festplatten, um die dort vorhandenen Daten und Funktionen zu nutzen.

AOSS™

AOSS™ - Air Station OneTouch Secure System. Mit AOSS™ können Sie eine sichere Wireless-Verbindung mit nur einem Tastendruck aufbauen. AOSS™ erkennt andere AOSS™-fähige Geräte und tauscht selbstständig alle nötigen Informationen aus (Verschlüsselungsmodus, Schlüsselart), die für die sicherste mögliche Verbindung nötig sind.

API

API - Application Programming Interface (Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung): Vom Betriebssystem oder von Softwareprogrammen bereitgestellte Befehls- und Datenformate, über die der Zugriff auf System- oder Softwarefunktionen programmiert werden kann. Über diese Programmschnittstelle kann eine Verbindung zu anderen Programmen hergestellt werden kann, wie zum Beispiel zu Datenbanken oder auch Hardwarekomponenten wie Festplatten, um die dort vorhandenen Daten und Funktionen zu nutzen.

APIPA

APIPA - Automatic Private IP Addressing: Ein Verfahren zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen, bei dem per Zufallsgenerator eine IP-Adresse aus dem Bereich 169.254.0.1 bis 169.254.255.254 zugewiesen wird.

APOP

APOP - Authenticated Post Office Protocol: Erweitert POP3 (das Internet-Empfangsprotokoll) um eine Authentifizierungsmethode, die das Kennwort verschlüsselt, wenn der Client E-Mails empfängt.

App

Application - Anwendung, Anwendungsprogramm: Ein Programm, mit dem ein Anwender bestimmte nützliche Arbeiten, wie Berechnungen, Grafikbearbeitung, Dokumentenverwaltung, Textverarbeitung usw. verrichten kann.

Applet

Ein Computerprogramm, das nicht als eigenständige Anwendung, sondern im Rahmen einer anderen Anwendung läuft. So führen zum Beispiel Webbrowser Java-Applets aus. Die Verwendung von Applets führt zu Sicherheitsrisiken.

Application

Application (Anwendung, Anwendungsprogramm): Ein Programm, mit dem ein Anwender bestimmte nützliche Arbeiten, wie Berechnungen, Grafikbearbeitung, Dokumentenverwaltung, Textverarbeitung usw. verrichten kann.

Arbeitsgruppe

Verschiedene Computer, die über ein Netzwerk verbunden sind und Dateien, Verzeichnisse, Drucker und Programme gemeinsam nutzen.

Arbeitsgruppendrucker

Ein Drucker der in der Regel netzwerkfähig ist und daher von mehreren Benutzern verwendet werden kann. Arbeitsgruppendrucker sind auch für ein größeres Druckaufkommen als zum Beispiel Arbeitsplatzdrucker konzipiert.

Arbeitsplatzdrucker

Ein Drucker, der einem einzelnen Anwender direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Das Gerät kann unter Umständen von einigen weiteren Nutzern mit geringem Druckaufkommen über das Netzwerk mitgenutzt werden.

Arbeitsspeicher

Ein schneller Speicher, in dem Daten abgelegt werden, auf die schnell wieder zugegriffen werden kann. Im Gegensatz zu Speichermedien wie Festplatten oder CD-ROMs werden diese Daten jedoch beim Unter- oder Abbrechen der Stromversorgung gelöscht.

ARP

ARP - Address Resolution Protocol: Ein Netzwerkprotokoll, das die Zuordnung von IP-Adressen zu Hardware- bzw. MAC-Adressen möglich macht.

Asynchron

Ein Datenübertragungsverfahren, bei dem zwischen Versand und Empfang von Datenpaketen unterschiedlich große Zeiträume liegen können, wie zum Beispiel bei der Datenübertragung im Internet.

Attachment

Anhang an eine E-Mail, zum Beispiel eine Text-, Grafikdatei oder ein Foto.

Archiv-Attribut

Ein Merkmal, das einer Datei zugeordnet werden kann, wodurch es von Sicherungsprogrammen, die dieses Attribut verwenden, bei Bedarf gesichert wird.

Attribute

Eigenschaften bzw. Merkmale die einem Objekt zugeordnet werden, zum Beispiel einer Schrift (fett, kursiv) oder Dateien (schreibgeschützt, versteckt) usw.

Auflösung

Die Auflösung bestimmt die Schärfe eines Bildes. Sie wird in der Anzahl von Pixeln gemessen, die horizontal und vertikal zur Darstellung des Bildes verwendet werden. Je mehr Pixel, desto besser die Auflösung und desto klarer das Bild.

Anstehende Aufträge

Funktion der Brother-Multifunktionsgeräte, mit der gespeicherte und noch nicht abgearbeitete Faxaufträge angesehen und bei Bedarf einzeln abgebrochen werden können.

Ausmitteln

In der Typografie der optische Schriftweitenausgleich durch Vergrößern (Spationieren) und Verkleinern (Unterschneiden) der horizontalen Druckzeichenabstände. Durch das Ausmitteln wird ein harmonisches, gut lesbares Schriftbild ohne störende Leeräume oder Engstände zwischen benachbarten Druckzeichen erreicht.

Ausschaltfunktion

Ein Gerät mit Ausschaltfunktion schaltet sich automatisch aus, wenn es eine bestimmte Zeit lang nicht mehr benutzt wurde. Dadurch kann Energie gespart werden.

Auszeichnungssprache

Markup Language (Auszeichnungssprache): Mit einer Auszeichnungssprache werden in einem Dokument vom Text unabhängige Elemente und Strukturmerkmale beschrieben werden, wie zum Beispiel Formatierungen (Fettdruck, kursiv, Texteinrückungen, Fußnoten usw.). HTML (für Webseiten), XML (für den plattformunabhängigen Austausch von Dokumenten) sowie ChemML oder Math-ML zur Darstellung von chemischen bzw. mathematischen Ausdrücken und Formeln sind Beispiele für Auszeichnungssprachen. Jede Auszeichnungssprache verfügt über ihre eigene Syntax. Beispielsweise sind in HTML die Auszeichnungen in spitze Klammern gesetzt: <b>Fettdruck</b> zum Ein- und Ausschalten des Fettdruckes für den zwischen den Auszeichnungen stehenden Text.

Authentifizierung

In Wireless-Netzwerken verwendete Sicherheitseinstellungen zur Zugangs- bzw. Zugriffsberechtigung auf das Netzwerk. Diese Sicherheitseinstellungen legen fest, wie sich eine Person oder ein Gerät gegenüber dem Netzwerk als zugangsberechtigt identifiziert. Wenn diese Einstellungen nicht richtig vorgenommen werden, können sich die Geräte oder Personen nicht mit dem Wireless-Netzwerk verbinden.

Automatische Abschaltung

Ein Gerät mit automatischer Abschaltfunktion schaltet sich automatisch aus, wenn es eine bestimmte Zeit lang nicht mehr benutzt wurde. Dadurch kann Energie gespart werden.

Automatische Antwort

Eine Antwort auf eine E-Mail, die von einem Programm (Autoresponder) automatisch erzeugt wird. Mit dieser Funktion kann zum Beispiel automatisch eine Abwesenheitsnachricht an die Adressen gesendet werden, von denen eine E-Mail empfangen wird, um die Sender darüber zu informieren, dass man vorübergehend nicht erreichbar ist. Aus Sicherheitsgründen sollte diese Funktion vorsichtig verwendet werden und keine vertraulichen Daten wie Telefonnummern, Adressen usw. in die automatische Antwort eingefügt werden, weil diese von Adressenhändlern und Spam-Mails-Ersteller missbraucht werden können.

Auto-MDI(X)

Die Fähigkeit eines Netzwerkgerätes, zum Beispiel eines Routers, die Sende- und Empfangsleitungen des angeschlossenen Gerätes zu erkennen. An einem Auto-MDI(x)-Port können sowohl Patch- als auch Crossover-Kabel verwendet werden. Diese Funktion wird von Gigabit-Ethernet-Netzwerken (1000 Base-T und höher) unterstützt.

Autoreply

Eine automatische Antwort auf eine E-Mail, die von einem Programm (Autoresponder) erzeugt wird. Mit dieser Funktion kann zum Beispiel automatisch eine Abwesenheitsnachricht an die Adressen gesendet werden, von denen eine E-Mail empfangen wird, um die Sender darüber zu informieren, dass man vorübergehend nicht erreichbar ist. Aus Sicherheitsgründen sollte diese Funktion vorsichtig verwendet werden und keine vertraulichen Daten wie Telefonnummern, Adressen usw. in die automatische Antwort eingefügt werden, weil diese von Adressenhändlern und Spam-Mails-Ersteller missbraucht werden können.

Autoresponder

Ein Autoresponder ist ein Programm, das eine automatische Antwort auf ein bestimmtes Ereignis erzeugt, zum Beispiel eine automatische Abwesenheitsbenachrichtigung beim Empfang einer E-Mail an den Absnder der Mail.

Avatar

Im Internet ein Bild, eine Grafik oder ein Symbol für eine virtuelle, "künstliche" Person zum Beispiel in einem Computerspiel oder in einem Chat. Dieser Avatar dient als Stellvertreter für eine reale Person und wird im Spiel oder auch bei den Kommentaren im Chat oder Blog zum Beispiel anstelle eines echten Bildes des Nutzers angezeigt.

Automatischer Bandanschnitt

Schnittfunktion von bestimmten P-touch-Modellen mit der laminierte Bänder an- aber nicht abgeschnitten werden können. Das heißt, die Trägerfolie wird nicht durchgeschnitten, so dass die ausgedruckten Etiketten an einem zusammenhängenden Stück Trägerfolie haften bleiben und nach dem Ausdruck einfach einzeln von der Trägerfolie abgezogen werden können.

Automatische Benachrichtigungen

Mit dieser Funktion können sich Systemadministratoren über die Betriebszustände von lokal oder im Netzwerk angeschlossene Drucker und Multifunktionsgeräte informieren lassen und so schnell auf Fehler wie Tonermangel aufmerksam gemacht werden, um diese schnellstmöglich zu beheben. Dazu können Berichte abgefragt oder die automatische Benachrichtigung per E-Mail in bestimmten Intervallen bzw. zu bestimmten Zeiten eingestellt werden. Für kleinere und mittlere Netzwerke verwenden Sie dazu BRAdmin Professional, für große Netzwerke und WLANs sollten Sie Web BRAdmin nutzen, das speziell für diesen Bereich entwickelt wurde. Soweit diese Software für Ihr Gerätemodell verfügbar ist, können Sie die jeweils neuste Version unter http://welcome.solutions.brother.com von der Produktseite für Ihr Gerät über den Download-Button herunterladen.

Administrator (Computer)

Eine Person, die auch Grundeinstellungen eines Computers bearbeiten darf. Der Administrator kann zum Beispiel das Betriebssystem, verbundene Geräte oder Anwendungsprogramme einrichten.

Anwendung (Computer)

Ein Programm, mit dem ein Anwender bestimmte nützliche Arbeiten, wie Berechnungen, Grafikbearbeitung, Dokumentenverwaltung, Textverarbeitung usw. verrichten kann.

Ausführbare Datei

Eine Datei, die ein Computerprogramm enthält, das durch Anklicken bzw. Doppelklicken der Datei gestartet werden kann.

ATM (Datenübertragung)

ATM - Asynchronous Transfer Mode: Eine Datenübertragungstechnik, bei der die Daten in kleinen Paketen mit fester Größe asynchron übermittelt werden.

Automatisches Deckblatt

Eine Funktion von Faxgeräten, mit der vor dem eigentlichen Dokument ein automatisch erstellter Infotext mit Empfänger- und Absenderangaben sowie einem Kommentar gesendet wird. Dadurch wird oft ein extra Anschreiben überflüssig.

Active-Directory-Authentifizierung

Mit Hilfe der Active-Directory-Authentifizierung ist es unter Windows® möglich, vom Computer gesendete Druckaufträge zu speichern und erst nach Anmeldung durch einen dazu berechtigten Nutzer ausdrucken zu lassen. Dies ist eine Sicherheitsfunktion, die verhindert, dass zum Beispiel vertrauliche Dokumente in falsche Hände gelangen. Die Active-Directory-Authentifizierung kann auch das Verändern von Geräteeinstellungen unterbinden, indem zum Beispiel das Tastenfeld gesperrt wird und nur durch dazu berechtigte Nutzer wieder aktiviert werden kann.

A3-Drucker

Drucker oder Multifunktionsgeräte, die auch großformatiges Papier bis zum A3-Format bedrucken können.

A3-Duplexdrucker

Drucker oder Multifunktionsgeräte, die auch großformatiges Papier bis zum A3-Format beidseitig bedrucken können.

Absturz (EDV)

Auch: Crash. Funktionsstörung eines Treibers, Softwareprogramms oder Computers, die das Weiterarbeiten verhindert. Ein Absturz kann durch technische Fehler (Hardware) oder durch Programmfehler (Software)auftreten.

Absturz (EDV)

Auch: Crash. Funktionsstörung eines Treibers, Softwareprogramms oder Computers, die das Weiterarbeiten verhindert. Ein Absturz kann durch technische Fehler (Hardware) oder durch Programmfehler (Software)auftreten.

Automatische Entzerrung

Eine Funktion von Scannern, die Verzerrungen beim Einlesen von Dokumenten korrigiert. So wird zum Beispiel die Ausrichtung des Textes von schief eingelegten Dokumenten korrigiert.

Additive Farbmischung

Ein Verfahren, mit dem Lichtfarben erzeugt werden, zum Beispiel bei Computerbildschirmen. Bei der additiven Farbmischung wird das farbige Licht aus Licht in den drei Primärfarben Rot, Grün und Blau erzeugt.

Aktiver Faxabruf

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der es ein anderes Faxgerät anrufen und dort bereitgelegte Dokumente abrufen (empfangen) kann. So können zum Beispiel für Kunden stets verfügbare Informationen zu Produkten oder Leistungen bereit gestellt werden. Die Kosten der Übertragung übernimmt das abrufende Gerät. Die meisten Brother Fax- und Multifunktionsgeräte können automatisch nacheinander verschiedene Faxgeräte anrufen und dort entsprechend vorbereitete Dokumente abrufen.

Animierte GIF

Mehrere Bilder im GIF-Format werden schnell hintereinander angezeigt, so dass optisch der Eindruck eines Filmes entsteht.

AIRScouter (HDM)

Ein Display von Brother, das am Kopf befestigt werden kann und dadurch Bilder direkt in das Sichtfeld des Träger einblendet. Es wirkt wie ein Bildschirm, der den Bewegungen des Kopfes folgt. Die angezeigten Informationen sind dadurch zum Beispiel beim Reparieren von Autos und Maschinen oder beim Auffinden von Produkten im Lager in jeder Position des Trägers stets präsent und es bleiben gleichzeitig beide Hände für die Arbeit frei. Bei der Wartung von Solaranlagen und der Überprüfung von Gebäuden mit Hilfe von Drohnen können die Bilder der Drohnen direkt über den an einem Auge befestigten AiRScouter angesehen werden und gleichzeitig kann dabei die Bewegung der Drohne bequem beobachtet und gesteuert werden. Im Gesundheitswesen können alle Patientendaten und Röntgen- oder CT-Bilder für Visiten und Behandlungen direkt im Blick behalten werden, ohne dass auf Akten oder Computer zurückgegriffen werden muss. In der Veterinärmedizin stehen solche Informationen auch bequem beim Außeneinsatz auf Koppeln, Weiden und in Ställen zur Verfügung und ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Durch eine HDMI-Schnittstelle kann der AiRScouter via Plug & Play in jedes bestehende System einfach eingegliedert und mit einer Vielzahl von Endgeräten wie Laptop, Tablet oder Smartphone verbunden werden.

Aktive Inhalte

Aktive Inhalte sind kleine Programme und Skripte, die vom Webbrowser ausgeführt werden können (Animationen, kleine Videos, Musik etc.). Das Aufrufen von Webseiten mit aktiven Inhalten kann zu unberechtigten Zugriffen auf den Computer, der ungewollten Übermittlung von eigenen Daten und der Veränderung von Daten auf dem Computer des Nutzers führen.

Automatische Installation

Ein Verfahren zur Einrichtung von Software oder Betriebssystemen auf Computern, bei dem keine Benutzereingaben erforderlich sind.

Atom (Internet)

Ein elektronisches Internet-Nachrichtenformat, in dem Newsfeed (Nachrichtenströme) ausgeliefert werden. Es basiert auf XML und ist damit plattformübergreifend. Es ermöglicht dem Nutzer sich über Webseiten-Änderungen, Nachrichtenschlagzeilen usw. zu informieren.

Anrufer-Kennung

Ein bei einer Telefongesellschaft gemieteter Dienst, mit dem Sie bei einem Anruf die Nummer (bzw. den Namen) des Anrufers im Display sehen können.

Access Control Lists

Access Control Lists (Zugriffssteuerungslisten): Anhand solcher Listen zur Kontrolle von Zugriffsberechtigungen prüfen Programme oder Betriebssysteme, ob und welche Daten und Dienste ein Nutzer oder Rechner benutzen darf.

Aktiv-Matrix-Display

Ein Flachbildschirm, bei dem jeder Bildpunkt durch eine eigens aufbereitete Steuerspannung erzeugt wird. Aktiv-Matrix-Displays haben einen größeren Kontrastumfang und sind blickwinkelstabiler (das Bild ist auch beim Blick schräg zum Beispiel von der Seite gut erkennbar) als Passiv-Matrix-Displays.

Ad-hoc-Modus

Im Ad-hoc-Modus eines WLANs (kabelloses Netzwerk) tauschen die einzelnen Rechner des Netzwerkes die Daten direkt untereinander aus. Es wird keine zusätzliche Hardware (wie zum Beispiel ein Access Point) benötigt. Dieser Modus wird eher für kleine Netzwerke verwendet.

Auto-Negotiation

Fähigkeit von Netzwerkwerkkarten im angeschlossenen Netzwerk verwendete Übertragungsparameter (Geschwindigkeit, Duplex-Verfahren) selbstständig zu ermitteln und die entsprechenden Einstellungen ohne Benutzereingriff automatisch vorzunehmen.

Ad-hoc-Netzwerk

Ein Funknetzwerk, bei dem sich die Endgeräte ohne Vermittlung zum Beispiel eines Routers direkt miteinander verbinden und Daten austauschen. Ad Hoc-Verbindungen werden zum Beispiel für die Datenübertragung von einem Mobilgerät zu einem Computer aufgebaut. Sie werden für einen bestimmten Zweck und für den Moment (Ad-hoc) spontan hergestellt, beispielsweise zum Austausch von Dateien von Handy zu Handy.

Administrator (Netzwerk)

Systemverwalter eines Netzwerkes. Er betreut und verwaltet ein Netzwerk und erteilt Befugnisse und Rechte für andere Nutzer.

All-in-One

Ein Gerät, in dem verschiedene Einzelgeräte, wie Drucker, Kopierer, Scanner und Faxgerät, kombiniert sind. So steht Multifunktionalität auf kleinstem Raum kompakt und vielseitig zur Verfügung. Brother unterscheidet hierbei zwischen 3-in-1 Multifunktionsdruckern und 4-in-1 Multifunktionscentern.

AL-Papierschriftbänder

Schriftbänder für Beschriftungsgeräte und Etikettendrucker. Diese Bänder eignen sich für den kurzfristigen Gebrauch wie zum Beispiel für Besucherausweise, Adressaufkleber usw.

Authentifizierung per ID-Karte

Durch die Authentifizierung per ID-Karte können sich Nutzer an einem Gerät, wie einem Drucker oder einem Multifunktionscenter, ohne das Eintippen eines Kennwortes oder einer PIN bequem anmelden, um bestimmte, für andere Nutzer gesperrte Funktionen ausführen zu können. Dazu muss nur die entsprechende Karte an das Lesegerät gehalten werden.

Access Point

Access Point (Zugangspunkt): Eine Schnittstelle zwischen einem verkabelten Computernetzwerk und einem Funknetz, über das Endgeräte kabellos kommunizieren können. So können zum Beispiel mobile Endgeräte oder Notebooks mit einem kabellosen WLAN-Anschluss über den Access Point mit einem verkabelten Netzwerk verbunden werden.

Application Programming Interface

API - Application Programming Interface (Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung): Vom Betriebssystem oder von Softwareprogrammen bereitgestellte Befehls- und Datenformate, über die der Zugriff auf System- oder Softwarefunktionen programmiert werden kann. Über diese Programmschnittstelle kann eine Verbindung zu anderen Programmen hergestellt werden kann, wie zum Beispiel zu Datenbanken oder auch Hardwarekomponenten wie Festplatten, um die dort vorhandenen Daten und Funktionen zu nutzen.

Adobe-RGB

Ein von der Firma Adobe® definierter RGB-Farbraum zur Anpassung des CYMK-Farbraumes eines Farbdruckers an den RGB-Farbraum eines Bildschirms um eine möglichst große Übereinstimmung der dargestellten Farben auf dem Monitor mit den gedruckten Farben zu erreichen.

A3-Scanner/Kopierer

Scanner, Kopierer oder Multifunktionsgeräte, die auch großformatiges Papier bis zum A3-Format scannen bzw. kopieren können.

Automatische Fax/Telefon-Schaltung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Telefon und ein Faxgerät an derselben Telefonleitung angeschlossen sind. Bei einem Anruf antwortet das Faxgerät automatisch und erkennt, ob es sich um einen Telefon- oder Faxanruf handelt. Bei einem Faxanruf schaltet es automatisch zum Faxempfang um und bei einem Telefonanruf gibt es ein spezielles Klingelzeichen aus, um den Nutzer ans Telefon zu rufen.

Automatische Schneideeinheit

In Beschriftungssysteme integrierte Schnittvorrichtung, mit der bedruckte P-touch-Schriftbänder automatisch mit verschiedenen Schnittfunktionen abgeschnitten werden können. Brother P-touch-Modelle schneiden zum Beispiel das beruckte Band vollständig durch, so dass die Etiketten einzeln vorliegen oder sie schneiden nur das Band, aber nicht die Trägerfolie ab, so dass mehrere Etiketten nacheinander an einem Stück gedruckt und nachher einfach von der Trägerfolie abgezogen werden können.

ATM (Software)

ATM - Adobe® Type Manager®: Ein Programm zur Umrechnung von vektorbasierten PostScript-Schriften in Pixel, um diese auf Bildschirmen darstellen oder auf nicht PostScript-fähigen Druckern ausgeben zu können. Es dient auch zur Verwaltung der Schriften auf dem Computer.

Antiviren-Software

Ein Programm zur Erkennung und Vereitelung von Angriffen durch Virus-Software, das Ihre Festplatte nach Viren und Trojanischen Pferden überprüft. Eine ständige Aktualisierung der Antiviren-Software ist zwingend erforderlich, da ständig neue Viren und Schadprogramme entwickelt und verbreitet werden.

Auditor-Client-Software

Eine Software, mit der Geräte überwacht werden können, die lokal über die USB- oder Parallelschnittstelle an den PC angeschlossen sind. Mit dieser Software können zum Beispiel vom Computer aus verschiedene Informationen wie Seitenzähler, Toner- und Trommelstatus und die Firmware-Version der angeschlossenen Drucker und Multifunktionsgeräte ermittelt und überprüft werden.

Agenten-Software

Ein Programm, das eigenständig Anfragen stellen kann und die Antworten bearbeitet und weiterleitet. So kann mit Agenten nach bestimmten Seiten im Internet, nach Dateien oder Neuigkeiten gesucht werden. Oder vom Computer können beispielsweise Nutzungsdaten von Peripheriegeräten wie Druckern abgerufen und gesammelt werden.

Anti-Spy-Software

Ein Programm zur Erkennung und Vereitelung von Spionage-Software, das Ihre Festplatte auf schädliche Software überprüft. Eine ständige Aktualisierung der Anti-Spy-Software ist zwingend erforderlich, da ständig neue Spionage-Software entwickelt und verbreitet wird.

Aktiver USB-Hub

Ein Gerät zum Anschluss an einen USB-Host (zum Beispiel Computer), das mehrere USB-Ports zur Verfügung stellt und über eine eigene Stromversorgung über ein Steckernetzteil verfügt.

Automatische Verkleinerung

Verkleinert ein empfangenes Fax so, dass es inklusive der Absenderkennung auf das Empfangspapier passt.

Asymmetrische Verschlüsselung

Eine Art der Verschlüsselung von Daten, die unterschiedliche Schlüssel für die Verschlüsselung (Chiffrierschlüssel) und die Entschlüsselung (Dechiffrierschlüssel) verwendet. Die miteinander kommunizierenden Parteien haben dazu jeweils zwei Schlüssel, einen geheimen privaten Schlüssel (Private Key) und einen öffentlichen Schlüssel (Public Key), der allgemein über einen Verzeichnisdienst bzw. über Zertifizierungsstellen zugänglich gemacht wird. Der private Schlüssel kann nicht über den öffentlichen Schlüssel ermittelt werden.

Automatisches Senden von Faxen

Eine Funktion von Faxgeräten mit deren Hilfe Faxgeräte automatisch versendet werden können: Vorlage einlegen, Nummer wählen und Start-Taste drücken. Das Gerät stellt die Verbindung automatisch her und sendet dann die Vorlage selbstständig.

Automatischer Vorlageneinzug

Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

ANSI-Zeichensatz

ANSI - American National Standards Institute (Amerikanisches nationales Institut für Standards): Erweiterter ASCII-Zeichensatz, der im Gegensatz zu ASCII nicht 7 Bit, sondern 8 Bit zur Zeichencodierung verwendet und dadurch 256 Zeichen statt der 128 Zeichen des ASCII-Zeichensatzes umfasst.

ASCII-Zeichensatz

ASCII - American Standard Code for Information Interchange (Amerikanischer Standardcode zum Informationsaustausch): Ein Standardcode mit dem Zeichen kodiert werden, so dass Daten systemübergreifend ausgetauscht werden können. Zur Kodierung werden 7 Bit verwendet, so dass der Zeichensatz insgesamt 128 Zeichen umfasst.

Automatischer Zeilenumbruch

Eine Funktion von Textsystemen, die ein Wort, das nicht mehr in die aktuelle Zeile passt, automatisch an den Anfang der nächsten Zeile setzt.

Automatische Zeitumstellung

Eine Funktion von elektronischen Geräten, mit der die angezeigte Uhrzeit automatisch zwischen Sommer- und Winterzeit wechselt. Die Uhr wird dann im Frühjahr eine Stunde vor- und im Herbst eine Stunde zurückgestellt.

Antragsteller eines Zertifikats

Der Antragsteller eines Zertifikats beantragt zum Beispiel bei einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle ein Zertifikat, das in einem Netzwerk die sichere Kommunikation mit anderen Teilnehmern ermöglicht.

Bd

Bd - Baud: Einheit für die Anzahl von Datensymbolen, die pro Sekunde übertragen werden, in "Bd" (Symbole pro Sekunde). Je nach Übertragungstechnik und technischer Codierung des Datenstroms kann ein Symbol verschiedene Mengen von Bits repräsentieren.

B8

Papierformat: 62 × 88 mm: Ein Format, das für Spielkarten oder Etiketten verwendet wird

B9

Papierformat: 44 × 62 mm

B5

Papierformat: 176 × 250 mm: Ein Format, das oft für Bücher verwendet wird.

B6

Papierformat: 125 × 176 mm: Ein Format, das oft für Bücher verwendet wird.

B7

Papierformat: 88 × 125 mm

B0

Papierformat: 1000 × 1414 mm

B1

Papierformat: 707 × 1000 mm

B10

Papierformat: 31 × 44 mm

B2

Papierformat: 500 × 707 mm

B3

Papierformat: 353 × 500 mm

B4

Papierformat: 250 × 353 mm: Format, das oft für Zeitungen oder Notenblätter, Karten und Umschläge verwendet wird.

BD

BD - Blu-ray Disc™: Ein optisches Speichermedium, das als Nachfolger des DVD-Formats gilt. Die Größe entspricht der einer DVD, aber es können weitaus mehr Daten darauf gespeichert werden. Eine Blu-ray Disc(TM) hat eine Speicherkapazität von bis zu 128 GB. Dadurch können Filme in hoher Auflösung und Tonqualität darauf gespeichert werden. Der Name leitet sich aus der Verwendung eines blauen Laserstrahls ab, mit dem Daten dicht gepackt auf die Disc geschrieben werden können.

B2B

Business to Business (Unternehmen zu Unternehmen): Ein Begriff, der ganz allgemein die Geschäftsbeziehungen zwischen verschiedenen Firmen bezeichnet.

B2C

Business to Customer/Consumer (Unternehmen zu Endkunden/Verbraucher): Ein Begriff, der ganz allgemein die Geschäftsbeziehungen zwischen Firmen und Endkunden bzw. Verbraucher bezeichnet.

Backbone

Ein Backbone ist der Hauptstrang bzw. das Kernnetz eines Kommunikationsnetzes. Ein Backbone überträgt alle Datenverkehre, die nicht innerhalb von untergeordneten Teilnetzen stattfinden, zum Beispiel Internet-Backbones, die Europa und die USA verbinden.

Backdoor

Engl. Backdoor, "Hintertüre". Ein Computerprogramm, das Schadprogrammen den Zugriff auf den Computer über das Netzwerk ermöglicht. Backdoors werden beispielsweise verwendet, um den Versand von Spam-Mails von einem fremden Computer aus fernzusteuern.

Backlight

Hinter der Flüssigkristallschicht angebrachte Beleuchtungseinrichtung eines LCD-Bildschirms oder -Displays. Das Licht der Hintergrundbeleuchtung wird durch die Flüssigkristalle gefiltert, so dass ein leuchtendes Bild entsteht. Hintergrundbeleuchtete Displays sind besonders gut lesbar.

Backup

Eine Sicherungskopie von Daten, auf die bei Datenverlust wie zum Beispiel durch Hardwarefehler oder versehentliches Löschen zurückgegriffen werden kann.

Bandanschnitt

Schnittfunktion von bestimmten P-touch-Modellen mit der laminierte Bänder an- aber nicht abgeschnitten werden können. Das heißt, die Trägerfolie wird nicht durchgeschnitten, so dass die ausgedruckten Etiketten an einem zusammenhängenden Stück Trägerfolie haften bleiben und nach dem Ausdruck einfach einzeln von der Trägerfolie abgezogen werden können.

Bannerdruck

Eine Funktion von Beschriftungsgeräten mit der besonders lange Etiketten gedruckt werden können. So können mit einigen Brother P-touch-Geräten bis zu 1 m lange Banner erstellt werden. Dadurch müssen lange Texte nicht aus einzelnen Bandabschnitten zusammengesetzt werden, sondern sie können an einem Stück gedruckt und zur Beschriftung zum Beispiel senkrecht oder waagerecht auf Regale, Leisten usw. geklebt werden.

Barcode

Dient zur Identifizierung von Waren und anderen Gegenständen. Die Informationen werden kodiert und können von einem optischen Lesegerät schnell eingelesen werden. Zum Auslesen der Informationen, muss der Barcode am Lesegerät vorbeigeführt werden. Barcodes werden zur Kennzeichnung von Waren, bei der Lagerhaltung, in Bibliotheken und auch in Ausweisen verwendet. Sie enthalten zum Beispiel eine Artikelnummer über die mit Hilfe entsprechender Software die Verfügbarkeit, Preise, Zusammensetzung usw. automatisch ermittelt werden kann.

Batterien

Batterien sind Speichermedien für elektrische Energie und arbeiten auf Basis von galvanischen Elementen. Im Gegensatz zu Akkus sind sie nicht wiederaufladbar.

Baud

Einheit für die Anzahl von Datensymbolen, die pro Sekunde übertragen werden, in "Bd" (Symbole pro Sekunde). Je nach Übertragungstechnik und technischer Codierung des Datenstroms kann ein Symbol verschiedene Mengen von Bits repräsentieren.

Baudrate

Gibt die Schrittgeschwindigkeit an, in der Daten seriell übertragen werden. Die Datenübertragungsgeschwindigkeiten von Modems und Faxgeräten wird zum Beispiel in Baud angegeben. Empfänger und Sender des Signals müssen mit der gleichen Baudrate arbeiten.

Baumstruktur

Die grafische Darstellung einer Ordner- oder Verzeichnisstruktur in Form eines Baumes. Der Windows®-Explorer zeigt zum Beispiel die Dateistruktur als Verzeichnisbaum an.

Befehlszeile

Eine Benutzerschnittstelle meist im Textmodus. In ein Fenster oder einen Eingabebereich können dazu Zeichen über die Tastatur eingegeben werden, zum Beispiel zum Aufrufen eines Programmes oder zur Eingabe von Befehlen, wie zum Beispiel dem DOS-Befehl cd = change directory (Verzeichnis wechseln).

Beidseitig bedrucken

Funktion von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Je nach Ausstattung kann der Duplexdruck manuell durch Umdrehen des Papierstapels erfolgen oder vom Drucker automatisch, das heißt ohne Eingriff des Benutzers, ausgeführt werden.

Benutzerkontensteuerung

Eine Windows®-Funktion, die ab Windows Vista® zur verfügung steht, mit der Zugriff von fremden Programmen auf das System einschränkt werden kann.

Benutzerkonto

Zugangsberechtigung zum Zugriff auf Datenbanken oder Dienste, wie Mailboxen, Netzwerke usw. Ein Benutzerkonto besteht normalerweise aus Benutzername und Kennwort. Einem Benutzerkonto können meist Rechte zum Zugriff auf bestimmte Funktionen zugeordnet werden.

Benutzername

Name mit dem sich ein Benutzer in einem System, wie einem Netzwerk, identifizieren und anmelden kann.

Benutzersperre

Mit der Benutzersperre können bestimmte Funktionen, wie zum Beispiel das Kopieren in Farbe oder bei Multifunktionsgeräten das Scannen, für normale Benutzer gesperrt werden. Die gesperrten Funktionen können gezielt für einzelne Benutzer freigegeben werden, wenn diese sich mit dem richtigen Namen und Kennwort anmelden.

Berechtigung

Die Erlaubnis, die einem Benutzer gegeben wird, auf bestimmte Daten zuzugreifen.

Bedruckbarer Bereich

Der Bereich des Papiers, der vom Drucker bedruckt werden kann. Der bedruckbare Bereich ist bei Druckern oft um ca. 5 Millimeter je Kante kleiner als das zu bedruckende Papier und beträgt damit zum Beispiel bei A4 nur 200 x 287 Millimeter.

Beschnitt

Ein zusätzlicher Rand an Ausdrucken über das gewünschte Endformat hinaus, der nach Beendigung des Drucks abgeschnitten wird. Er ist verarbeitungstechnisch notwendig und dient der Vermeidung von unregelmäßigen Abschlüssen an den Rändern des Endprodukts.

Beschnittzeichen

Beschnittzeichen werden entlang der Seitenkanten außerhalb des eigentlichen Dokumentes gedruckt und dienen der Kennzeichnung des Beschnitts. Sie werden als durchgehende Haarlinien dargestellt.

Betriebssystem

Programm eines Computers, das beim Einschalten des Computers gestartet wird und grundlegende Funktionen steuert, wie den Ablauf von Programmen, die Verwaltung des Speichers, die Ein- und Ausgabe von Daten usw.

Bibliothek

Eine Sammlung von Daten, Dateien oder Programmfunktionen, für bestimmte Funktionen.

Bildlauf

Verschieben des Bildschirminhaltes, um Inhalte sichtbar zu machen, die außerhalb des Bildschirms liegen.

Bildpunkt

Pixel: Ein Pixel ist ein Bildpunkt einer digitalen Rastergrafik, dem eine bestimmte Information zugeordnet ist. Pixel ist die kleinste Einheit von auf dem Bildschirm oder durch Drucker ausgegebenen Rastergrafiken.

Bildschirmüberwachung

Hierunter versteht man die digitale Aufzeichnung von Aktivitäten auf einem Computer-Bildschirm. Sie wird oft zur Kontrolle der Vorgänge auf einem Computer verwendet.

Bildtrommel

Die Bildtrommel ist das Herzstück eines Laserdruckers. Durch Belichtung mit einem Laser wird die Ladung auf der Bildtrommel partiell entladen, so dass ein Bild aus positiven und negativen geladenen Teilchen auf der Trommel entsteht.

Binärsystem

Zahlensystem mit der Basis 2. Zur Darstellung der Werte werden nur zwei Zeichen verwendet (0, 1). Computer rechnen mit diesem System.

Binärzahlen

In einem dualen Zahlensystem dargestellte Werte, die nur aus den Ziffern 0 und 1 bestehen.

BIOS

BIOS - Basic Input/Output System: Im Computer auf einem besonderen Chip dauerhaft gespeichertes Programm, das dem Betriebssystem grundlegende Funktionen zum Ansprechen der Hardware bereitstellt. Das BIOS startet nach dem Einschalten des Computers das Betriebssystem und sorgt dafür, dass der Nutzer zum Beispiel Tastatur und Laufwerke des Computers verwenden kann.

Bit

Bit ist die kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Es ist ein binärer Wert (entweder 0 oder 1).

Bitrate

Anzahl der übertragenen Bits pro Sekunde. Gibt Auskunft über die Geschwindigkeit der Datenübertragung.

Bit/s

Bits pro Sekunde: Maßeinheit für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung, die angibt, wie viele Informationen pro Sekunde übertragen werden.

Blindtext

Ein Text, der nur zur Beurteilung der Verteilung des Textes in einem Layout und zur Beurteilung der Lesbarkeit in einer bestimmten Schriftart dient.

Blitzer

Ein Druckfehler. Eine Stelle im Ausdruck, die fehlerhaft unbedruckt bleibt.

Blocksatz

Begriff aus der Textverarbeitung: Die Zeilen eines Textes werden so ausgerichtet, dass der Zeilenanfang bündig zum linken Rand und das Zeilenende bündig zum rechten Rand ausgerichtet ist. Um dies zu erreichen wird der Abstand zwischen den Wörtern automatisch gleichmäßig vergrößert.

Bluetooth™

Ein Standard zum Datenaustausch über kurze Distanzen zwischen Computern, PDAs, Handys, Druckern, Multifunktionsgeräten usw. Bluetooth™ stellt eine Funknetzverbindung über sogenannte Profile her, die für bestimmte Anwendungen definiert werden. Unterschiedliche Klassen geben die Reichweite an.

Bitmap (bmp)

Ein Grafikdateiformat, bei dem die Daten aus einem Raster von Bildpunkten bestehen. Jeder Punkt entspricht einem Bit. Je höher die Anzahl der Einzelpunkte, umso höher die Auflösung und umso größer die Datei. Es ist aufgrund der Größe der Dateien nicht zur Verwendung im Internet geeignet.

bmp

Ein Grafikdateiformat, bei dem die Daten aus einem Raster von Bildpunkten bestehen. Jeder Punkt entspricht einem Bit. Je höher die Anzahl der Einzelpunkte, umso höher die Auflösung und umso größer die Datei. Es ist aufgrund der Größe der Dateien nicht zur Verwendung im Internet geeignet.

Bogensatz

Ein Layoutverfahren, bei dem Text an einer gekrümmten Linie ausgerichtet wird.

Bookmarks

Lesezeichen: Links zu einer bestimmten Web- oder Dokumentenseite. Durch Ankicken des Links wird zur entsrpechenden Seite gewechselt. Wird häufig im Webbrowsern verwendet, um bestimmte Internetseiten wieder schnell aufzufinden.

Booten

Mit Booten wird das Laden des BIOS und des Betriebssystems nach dem Starten des Computers bezeichnet.

BOOTP

BOOTP - Bootstrap Protocol: Ein Protokoll, das dazu dient, einem Gerät eine IP-Adresse und weitere Parameter (Adresse des Routers etc.) zuzuweisen. Dabei stellt das Gerät (der Client) eine Anfrage als Broadcast, die seine MAC-Adresse enthält und die vom BOOTP-Server mit Vergabe der Parameterdatei beantwortet wird.

bps

bps - Bit pro Sekunde: Maßeinheit für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung, die angibt, wie viele Informationen pro Sekunde übertragen werden.

Breitbahnpapier

Papier, dessen Fasern quer zur längeren Seite des Papierbogens verlaufen.

Bridge

Ein Gerät, mit dem zwei Segmente eines Computernetzwerkes verbunden werden können, zum Beispiel die Netzwerke zweier Abteilungen eines Unternehmens.

Bridge CA

Eine branchen- und organisationsübergreifende Zertifizierungsstelle zum Austausch von Informationen über vertrauenswürdige Zertifikate und Signaturen für eine sicheren Kommunikation in Computernetzwerken.

Broadcast

Rundsenden von Daten an verschiedene Adressen. Dies kann zum Beispiel ein Fax sein, das an verschiedene Empfänger geschickt wird, oder Datenpakete, die innerhalb eines Netzwerkes an verschiedene Empfänger geschickt werden.

Broschürendruck

Eine Funktion von Brother-Geräten, mit der mehrseitige A4-Dokumente automatisch so ausgedruckt werden, dass sie zu einer Broschüre zusammengeheftet werden können. So können einfach und schnell Programmhefte, Vereinszeitungen, Preislisten usw. erstellt werden. Der Druckertreiber erstellt aus einem mehrseitigen DIN A4-Dokument automatisch eine DIN A5-Broschüre.

Browser

Ein Programm, mit dem auf das Internet zugegriffen und Internetseiten aufgerufen und betrachtet werden können.

BRPrint

Die BRPrint Auditor-Software ermöglicht es, die Überwachungsfunktionen der Brother Netzwerkverwaltungsprogramme auch für lokal angeschlossene Geräte zu verwenden. Mit Hilfe dieses Dienstprogramms kann ein Client-Computer Nutzungs- und Statusinformationen von einem Brother-Gerät abrufen, das über eine Parallel- oder USB-Schnittstelle angeschlossen ist. Der BRPrint Auditor kann diese Informationen dann zu einem anderen Computer im Netzwerk weiterleiten, auf dem BRAdmin Professional 3 oder Web BRAdmin 1.45 oder eine höhere Version ausgeführt wird. Dadurch kann der Administrator verschiedene Informationen wie den Seitenzähler, den Toner- und Trommelstatus und die Firmware-Version abrufen und prüfen. Dieses Dienstprogramm kann die Nutzungs- und Statusinformationen aber nicht nur an die Brother-Netzwerkverwaltungsanwendungen weiterleiten, sondern auch per E-Mail im CSV- oder XML-Dateiformat direkt an eine voreingestellte E-Mail-Adresse senden (SMTP-Mailunterstützung ist erforderlich). Das BRPrint Auditor-Dienstprogramm unterstützt darüber hinaus auch die E-Mail-Benachrichtigungsfunktion zum Anzeigen von Warnmeldungen und Fehlerbedingungen.

BRPrint Auditor

Der BRPrint Auditor ermöglicht dem Systemadministrator eine umfangreiche Kontrolle über verschiedene Drucker und Multifunktionsgeräte. Dadurch können Sie sich zum Beispiel schnell über Fehler am Gerät, wie zum Beispiel Tonermangel informieren lassen, um zeitnah zu reagieren. Der Aufruf der Auditor Software kann über BRAdmin Professional erfolgen. Die Software kann allerdings auch so programmiert werden, dass die Informationen zu einer bestimmten E-Mail-Adresse gesendet werden. Dazu können die Intervalle (täglich, wöchentlich oder monatlich) sowie Wochen- oder Monatstage und Uhrzeiten festgelegt werden.

BSI

BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: Unabhängige und neutrale Stelle, zuständig für Fragen der Datensicherheit, mit Sitz in Bonn. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist dem Bundesministerium des Innern (BMI) untergeordnet. Es berät sowohl die Hersteller als auch die Nutzer von Informationstechnologien und ist ebenso mit der Erforschung und Analyse von Entwicklungen in der Informationstechnik befasst.

BSI

BSI (Brother Solutions Interface): Eine programmierbare Schnittstelle, über diese ist es Drittanbietern möglich, eigene Lösungen in die Brother Geräte zu integrieren. Für die Nutzung der Lösungen können die Menüs des Gerätes angepasst sowie Masken und Workflows erstellt werden. Dadurch lassen sich die Benutzeroberfläche, Gerätefunktionen und Zugriffsrechte an individuelle Bedürfnisse angepassen. Die Lösungen werden auf einem Server gespeichert, sodass alle BSI-fähigen Geräte im Netzwerk gleichzeitig darauf zugreifen können. Upgrades müssen dann nur auf dem Server und nicht für die einzelne Geräte vorgenommen werden.

BubbleJet

Ein Druckverfahren von Tintenstrahldruckern, bei dem durch ein thermisches Verfahren eine Dampfblase (bubble) erzeugt wird, die bei Erreichen eines bestimmten Druckes einen Tintentropfen durch die Tintendüse herausdrückt.

Buffer

Puffer: Ein Zwischenspeicher für den schnellen Zugriff auf Daten. Drucker verfügen zum Beispiel über einen Puffer, der die vom Computer gesendeten Daten zwischenspeichert, wenn der Computer die Daten schneller sendet als sie gedruckt werden können.

Bus

Mehrere miteinander gekoppelte Leitungen, über die Daten zwischen den einzelnen Bauteilen eines Computers (interner Bus) oder zwischen Computer und Peripheriegeräten (externer Bus) ausgetauscht werden.

Byte

1 Byte setzt sich aus 8 Bit zusammen.

Benutzeroberfläche (Computer)

Darstellung des Betriebssystems oder eines Softwareprogramms am Bildschirm, die dem Benutzer den Zugriff auf Programmfunktionen ermöglicht und ggf. Programmausgaben anzeigt. Die Benutzeroberfläche dient als Schnittstelle zwischen Mensch und Computer und erleichtert dem Nutzer das Aufrufen und die Verwendung von Software und Funktionen.

Bidirektionale Datenübertragung

Die Möglichkeit, Daten in beide Richtungen zu übertragen, das heißt, zum Beispiel Daten zu senden, während Daten empfangen werden.

BR-Doc

Ein cloudbasierter Dokumenten-Management-Service von Brother. Mit diesem Service können Inhalte gescannt, gespeichert und für Kollegen oder Geschäftpartner freigegeben werden, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Sobald BR-Docs aufgerufen wurde, können mit kompatiblen Brother Scannern oder Multifunktionsgeräten Dokumente eingelesen und auch ohne PC direkt in ein BR-Docs Online-Konto hochgeladen und gespeichert werden. Anschließend kann von überall über Computer und mobile Geräte wie Smartphones auf diese Dokumente zugegriffen sowie Dokumente gesucht, bearbeitet, verwaltet und mit anderen geteilt werden.

Bidirektionaler Druck

Der Druckkopf druckt sowohl bei der Bewegung von links nach rechts als auch von rechts nach links. Dadurch kann schneller gedruckt werden, aber eventuell kann auch ein Versatz der Druckzeilen als Fehler auftreten.

Barcode-Druck

Eine Funktion von Druckern, die aus übergebenen Daten (Modellnummer, Seriennummer, Artikel-Nr., ISBN, etc.) automatisch den gewünschten Barcode erzeugt, ohne dass spezielle kostenpflichtige Software oder Module notwendig sind.

BD-Drucker

Eine Drucker, mit dem CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

BubbleJet-Drucktechnologie

Bei dieser Druck-Technologie wird durch Heizelemente das Wasser in der Tinte erhitzt. Durch das explosionsartige Platzen der entstehenden Dampfblase wird ein Tintentröpfchen durch eine Düsen gepresst.

Brother Earth

Eine Website ( http://www.brotherearth.eu/), auf der die Umweltaktivitäten der Firma Brother vorgestellt werden. Sie informiert über Umweltreferenzen der Brother-Produkte sowie über die weitreichenden Brother-Umweltaktivitäten.

Beidseitig einlesen

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines Dokumentes automatisch eingelesen werden können.

Blauer Engel

Der "Blaue Engel" ist ein Umweltzeichen, das Standards für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen definiert. Er wird u.a. von der RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung) nach der Vergabegrundlage RAL UZ 122 (Bürogeräte mit Druckfunktion) vergeben. Geräte, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet wurden, sind als ressourcenschonend, besonders langlebig, reparaturfähig, recycelbar und emissionsarm klassifiziert und erfüllen dabei ihre jeweilige Funktion in hoher Qualität.

b_guard

b-guard ist eine Druckmangagement-Software für Multifunktionsgeräte. Mit ihr können Druckkosten erfasst, gesteuert und gesenkt werden. So kann sich das Unternehmen einen genauen Überblick verschaffen wieviel oder zu welchen Kosten gedruckt wird, welche Druckaufträge benötigt werden und wo Toner, Papier und Strom unnötig Geld kosten. Durch verschiedenen Protokollierungs- und Berichtefunktionen kann die Druckernutzung transparent gemacht werden und zum Beispiel in Unternehmen und Kanzleien anfallende Druckkosten den jeweiligen Kunden oder Abteilungen komfortabel in Rechnung gestellt werden. Mit der Professional-Version kann die Datensicherheit durch Funktionen wie Pull-Printing erhöht und die Privatsphäre geschützt werden, indem vertrauliche Dokumente erst ausgedruckt werden, nachdem sich der Nutzer am Gerät oder über einen angeschlossenen Kartenleser authentifiziert hat. b-guard hilft so in Unternehmen oder Einrichtungen wie Krankenhäusern, Universitäten, bei Dienstleistern wie Rechtsanwälten und Agenturen Kosten zu senken und vertrauliche Daten zu schützen.

Brother Hinter-Band-Druck

Patentiertes Druckverfahren von Brother für Beschriftungsbänder: Die mit diesem Verfahren gedruckten Etiketten sind wisch-, kratz- und wetterfest: Die Schrift befindet sich hinter einer laminierten Schutzschicht und ist dadurch dauerhaft geschützt für eine extrem lange Haltbarkeit: Temperaturbeständig von -50 bis + 300 °C, UV-beständig, geschützt vor Feuchtigkeit und Öl, abriebfest.

Banner (Internet)

Eine Grafik zur Werbung auf Internetseiten. Sie ist verlinkt, so dass man durch Anklicken auf die Website des Werbenden gelangt.

Brother® iPrint&Label App

Eine kostenlose Anwendung von Brother für Apple® iOS- oder Android®-Geräte, die im App Store der mobilen Geräte heruntergeladen werden kann. Mit dieser Anwendung können auf einem mobilen Gerät Etiketten erstellt werden, die dann über das WLAN an einen im selben Netzwerk angeschlossenen Etikettendrucker gesendet und von diesem ausgedruckt werden können. Dabei lassen sich auch Daten wie Fotos aus dem mobilen Gerät nutzen, um zum Beispiel Namensschilder zu erstellen und zu drucken.

Barcode-Leser

Ein Datenerfassungsgerät, das Barcodes einlesen kann. Barcodeleser sind zum Beispiel als Lesestifte oder als CCD-Scanner erhältlich.

BRAdmin Light

BRAdmin Light ist ein Dienstprogramm für die Erstinstallation von netzwerkfähigen Brother-Geräten unter Linux und Macintosh®. Sie können mit diesem Programm nach Brother-Geräten im Netzwerk suchen, deren Status anzeigen und grundlegende Netzwerkeinstellungen, wie die IP-Adresse, vornehmen.

Button Manager V2

Eine Anwendung mit der Sie die Scanfunktionen der Brother-Scansoftware DS Capture erweitern können. So können verschiedene Arten von Scanschaltflächen für das Scannen per Tastendruck bzw. Mausklick erstellt werden. Nach der Definition der Schaltflächen mit dem Button Manager kann beim Scannen über den Computer bzw. über das Menü des Gerätes einfach die entsprechende Schaltfläche verwendet werden, um Dokumente mit den darunter gespeicherten Einstellungen zu scannen.

Bus (Netzwerk)

Eine Netzwerkstruktur, bei der alle Geräte parallel an eine Netzwerkleitung (den Bus) angeschlossen sind.

BRAdmin Professional

BRAdmin Professional (für Windows®) ist ein Dienstprogramm für die erweiterte Verwaltung von netzwerkfähigen Brother-Geräten. Sie können mit diesem Programm nach Brother-Geräten im Netzwerk suchen, deren Status anzeigen lassen und die Netzwerkeinstellungen von einem Windows®-Computer aus ändern. BRAdmin Professional kann Sie auch per E-Mail über Fehler am Gerät informieren, die Nutzung der Geräte von in einem Geräteprotokoll aufzeichnen und für weitere Auswertungen anzeigen lassen. BRAdmin Professional ist besonders für kleine und mittlere LANs ideal geeeignet.

Brother b_guard-Programm

b-guard ist eine Druckmangagement-Software für Multifunktionsgeräte. Mit ihr können Druckkosten erfasst, gesteuert und gesenkt werden. So kann sich das Unternehmen einen genauen Überblick verschaffen wieviel oder zu welchen Kosten gedruckt wird, welche Druckaufträge benötigt werden und wo Toner, Papier und Strom unnötig Geld kosten. Durch verschiedenen Protokollierungs- und Berichtefunktionen kann die Druckernutzung transparent gemacht werden und zum Beispiel in Unternehmen und Kanzleien anfallende Druckkosten den jeweiligen Kunden oder Abteilungen komfortabel in Rechnung gestellt werden. Mit der Professional-Version kann die Datensicherheit durch Funktionen wie Pull-Printing erhöht und die Privatsphäre geschützt werden, indem vertrauliche Dokumente erst ausgedruckt werden, nachdem sich der Nutzer am Gerät oder über einen angeschlossenen Kartenleser authentifiziert hat. b-guard hilft so in Unternehmen oder Einrichtungen wie Krankenhäusern, Universitäten, bei Dienstleistern wie Rechtsanwälten und Agenturen Kosten zu senken und vertrauliche Daten zu schützen.

Blu-ray Disc™

Ein optisches Speichermedium, das als Nachfolger des DVD-Formats gilt. Die Größe entspricht der einer DVD, aber es können weitaus mehr Daten darauf gespeichert werden. Eine Blu-ray Disc(TM) hat eine Speicherkapazität von bis zu 128 GB. Dadurch können Filme in hoher Auflösung und Tonqualität darauf gespeichert werden. Der Name leitet sich aus der Verwendung eines blauen Laserstrahls ab, mit dem Daten dicht gepackt auf die Disc geschrieben werden können.

Brother® iPrint&Scan App

Brother iPrint&Scan ist eine kostenlose App. Mit dieser Anwendung können einfach und schnell Bilder, Fotos, Webseiten und Dokumente von einem mobilen Gerät (wie Apple iPhone, iPad, iPod Touch, Android-Smartphone oder Windows Phone 7) drahtlos mit einem wirelessfähigen Brother Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. Und es können ebenso Dokumente mit einem Brother Multifunktionsgerät oder Dokumentenscanner gescannt und direkt an das mobile Endgerät gesendet werden, um sie von dort gleich per E-Mail oder über die Cloud mit Anderen zu teilen.

Brother ScanViewer

Eine kostenlose Anwendung von Brother für iPhone, iPod touch, ipad (iOS 5.0 oder neuer) Mac OS X 10.8 oder neuer, mit der Daten angesehen, bearbeitet und verwaltet werden können, die von einem Brother Gerät gescannt und in der iCloud abgelegt wurden.

Bidirektionale Schnittstelle

Drucker und Computer können über eine bidirektionale Schnittstelle kommunizieren, das heißt, Daten in beide Richtungen austauschen. So kann der Drucker Fehler, wie zum Beispiel Papiermangel oder Toner/Tintenmangel an den Computer zurückgeben, der dann eine entsprechende Meldung auf dem Bildschirm anzeigt.

Bitmap-Schriften

Computer-Schriften, bei denen die Schriftzeichen als feste Bitmuster gespeichert sind. Bitmap-Schriften lassen sich im Gegensatz zu Vektorschriften nur schlecht skalieren (verkleinern/vergrößern).

Blue Screen

Blue Screen - Blauer Bildschirm: Ausdruck für einen Computerabsturz, bei dem das Betriebssystem nur noch einen blauen Bildschirm mit einer Fehlermeldung anzeigt. Ursache sind in der Regel Hardware- oder Treiberfehler.

BR-Script

Seitenbeschreibungssprache von Brother zur Erzeugung von druckfähigen Seiten, basierend auf Vektorgrafiken. Diese Vektorgrafiken können beliebig skaliert, das heißt in der Größe verändert werden. BR-Script ist eine Emulation der Seitenbeschreibungssprache PostScript von Adobe®. Diese Seitenbeschreibungssprache beschreibt die Druckseiten geräteunabhängig, das heißt ohne besondere Funktionen des Ausgabegerätes (wie zum Beispiel dessen spezielle Auflösung) zu berücksichtigen. Dadurch können PostScript-Seiten auf verschiedenen Geräten, die diese Sprache oder eine Emulation dieser Sprache unterstützen, in gleicher Qualität ausgedruckt werden.

b-PAC SDK

Mit der Brother P-touch-Anwendung b-PAC für Microsoft® Windows® können Beschriftungen auch aus der eigenen Windows®-basierten Anwendung heraus erstellt werden. Zur Verwendung dieser Software ist zwar die Kenntnis von gängigen Programmiersprachen wie Microsoft® Visual Basic® or Visual C++® erforderlich, aber bereits wenige einfache Programmzeilen reichen aus, um mit b-PAC Beschriftungen zu drucken. Dadurch können auch mit vielen speziellen Anwendungen in Betrieben die vielfältigen Funktionen der Brother Beschriftungssysteme genutzt werden.

Bits pro Sekunde

bps oder b/s: Maßeinheit für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung, die angibt, wie viele Informationen pro Sekunde übertragen werden.

Bayer-Sensor

Fotosensoren, die vorwiegend in CCD-Sensoren von digitalen Kameras, Fotoapparaten und Scannern verwendet werden. CDD-Sensoren wurden ursprünglich zum Erstellen von Schwarzweiß-Bildern verwendet. Sie bestehen aus einer Vielzahl lichtempfindlicher Zellen, die keine unterschiedlichen Farben erkennen, da sie nur helligkeitsempfindlich sind. Zur Farbunterscheidung in der digitalen Farbfotografie sowie in Farbscannern müssen aus den verschiedenen, von den lichtempfindlichen Zelllen aufgenommenen Helligkeitsstufen Farben ermittelt werden. Dazu wird meist ein Bayer-Sensor genutzt, bei dem jedes Sensorelement mit einem schachbrettartig gerasterten Farbfilter überzogen ist. Die Hälfte der Rasterpunkte des Filters lassen grünes Licht und jeweils 25 Prozent rotes beziehungsweise blaues Licht durch. Durch spezielle Algorithmen werden die so gewonnenen Informationen in Farbwerte umgerechnet.

Brother Solutions Interface (BSI)

Brother Solutions Interface (BSI): Eine programmierbare Schnittstelle, über diese ist es Drittanbietern möglich, eigene Lösungen in die Brother Geräte zu integrieren. Für die Nutzung der Lösungen können die Menüs des Gerätes angepasst sowie Masken und Workflows erstellt werden. Dadurch lassen sich die Benutzeroberfläche, Gerätefunktionen und Zugriffsrechte an individuelle Bedürfnisse angepassen. Die Lösungen werden auf einem Server gespeichert, sodass alle BSI-fähigen Geräte im Netzwerk gleichzeitig darauf zugreifen können. Upgrades müssen dann nur auf dem Server und nicht für die einzelne Geräte vorgenommen werden.

Brother Solutions Interface (BSI)

Brother Solutions Interface (BSI): Eine programmierbare Schnittstelle, über diese ist es Drittanbietern möglich, eigene Lösungen in die Brother Geräte zu integrieren. Für die Nutzung der Lösungen können die Menüs des Gerätes angepasst sowie Masken und Workflows erstellt werden. Dadurch lassen sich die Benutzeroberfläche, Gerätefunktionen und Zugriffsrechte an individuelle Bedürfnisse angepassen. Die Lösungen werden auf einem Server gespeichert, sodass alle BSI-fähigen Geräte im Netzwerk gleichzeitig darauf zugreifen können. Upgrades müssen dann nur auf dem Server und nicht für die einzelne Geräte vorgenommen werden.

Brother SupportCenter

Eine kostenlose mobile App von Brother, die hilft Brother-Geräte einzurichten, und auch unterwegs den schnellen Zugriff auf Handbücher, FAQs und Problemlösungen per Video bietet sowie die Abfrage von Geräteinformationen wie Tintenstand ermöglicht. Über den QR Code Reader kann schnell und bequem auf Brother Produkte, Handbücher und Informationen zugegriffen werden. Die App ist für Android Version 4.0 oder neuer, Smartphones sowie Tablets iOS mit Version 7.0 oder neuer im App Store erhältlich.

Bus-Powered USB-Hub

Ein Gerät zum Anschluss an einen USB-Host (zum Beispiel Computer), das mehrere USB-Ports zur Verfügung stellt und über keine eigene Stromversorgung verfügt. Es wird über den USB-Bus mit Spannung versorgt.

C0

Papierformat: 917 cm x 1297 mm

C1

Papierformat: 648 cm x 917 mm

C2

Papierformat: 458 cm x 648 mm

C3

Papierformat: 324 cm x 458 mm

C6

Papierformat: 114 cm x 162 mm: Ein Umschlagformat, das oft für Privatpost verwendet wird und in das ein 1 x längs und 1x quer gefaltetes A4-Blatt oder eine A6-Standard-Postkarte passt.

C8

Papierformat: 81 cm x 57 mm

C4

Papierformat: 229 cm x 324 mm: Ein Format, das oft für Briefumschläge bzw. Versandtaschen verwendet wird.

C5

Papierformat: 162 cm x 229 mm: Ein Format, das oft für Briefumschläge bzw. Versandtaschen verwendet wird.

CA

CA - Certificate Authority: Eine Zertifizierungsstelle ist eine Organisation, die digitale Zertifikate ausstellt (vor allem X.509-Zertifikate), verwaltet und die Zuverlässigkeit dieser Zertifikate gewährleistet.

CD-RW

CD-RW - Compact Disc Rewritable: Ein bis zu 1000mal wieder beschreibbares Datenspeichermedium.

Cache

Schneller Zwischenspeicher, der den Zugriff auf Daten beschleunigt. Im Cache werden zuvor verwendete Daten zwischengespeichert, auf die dann später wieder schnell zugegriffen werden kann.

Call-by-Call

Die Möglichkeit bei jedem Telefonat den jeweils günstigsten Anbieter zu wählen, indem eine entsprechende Vorwahl verwendet wird.

CAPTCHA

CAPTCHA - Completely Automated Public Turing Test to Tell Computers and Humans Apart: Ein Verfahren, mit dem automatisch erkannt werden soll, ob ein Nutzer ein Computer oder ein Mensch ist. Dazu wird eine Aufgabe gestellt, die ein Mensch leicht, ein Computer aber nur schwer lösen kann. CAPTCHAs werden zum Beispiel auf Webformularen verwendet, um Spamming zu verhindern.

Cardware

Wortkombination aus Postcard (Postkarte) und Software. Kostenlos erhältliche Computerprogramme, für deren Verwendung der Autor als Anerkennung seiner Programmierleistung eine Postkarte vom Anwender erhalten möchte.

CAT-5

CAT-5 - Category 5: Ein Typ von Twisted-Pair-Kabeln (verdrillte Kabel) zur Datenübertragung. CAT-5-Kabel werden häufig in Computernetzwerken eingesetzt.

CCITSE

CCITSE - Common Criteria for Information Technology Security Evaluation (Gemeinsame Kriterien für die Beurteilung der Sicherheit von Informationstechnologien): Internationaler Standard zur Bewertung und Klassifizierung der Sicherheit von IT-Produkten und Systemen, dem sich 26 Nationen angeschlossen haben.

Certificate Authority

Certificate Authority - Zertifizierungsstelle: Eine Zertifizierungsstelle ist eine Organisation, die digitale Zertifikate ausstellt (vor allem X.509-Zertifikate), verwaltet und die Zuverlässigkeit dieser Zertifikate gewährleistet.

CGI

CGI - Common Gateway Interface: Eine Programmierschnittstelle, über die Webserver von Internetseiten angeforderte Programme ausführen können. CGI wird zum Beispiel zur Verarbeitung von Kontakt- oder Bestellformularen im Internet verwendet.

CHAP

CHAP - Challenge Handshake Authentication Protocol: Ein Authentifizierungsprotokoll für den Aufbau einer sicheren Verbindung. In drei Schritten wird vor der Datenübertragung eine Authentifizierung ausgehandelt und diese auch während der Kommunikation in unregelmäßigen Abständen erneuert.

Chart

Ein Diagramm, in Torten-, Balken- oder Linienform, das zur grafischen Darstellung von Zahlenmaterial verwendet wird.

Chat

Unterhaltung / Plauderei über das Internet, wobei die am eigenen Computer über die Tastatur eingegebenen Nachrichten auf dem Bildschirm anderer Chat-Teilnehmer erscheinen.

Cicero

Eine Schriftgröße von 12 Punkt (4,512 Millimeter).

CIDR

CIDR - Classless Inter-Domain Routing: Ein Verfahren zur Adressierung von IP-Netzwerken, bei dem keine Subnetzmaske (zum Beispiel 255.255.255.0) zur Beschreibung des Domain- bzw. Host-Anteils der Adresse verwendet wird, sondern angegeben wird, wie viele Bits der IP-Adresse das Netzwerk kennzeichnen, zum Beispiel 192.178.16.0/24 statt 192.178.16.0 mit Subnetzmaske 255.255.255.0.

CIFS

CIFS - Common Internet File System: Ein Netzwerk-Protokoll für den Zugriff auf entfernte Computer über das Dateien, Ressourcen und Dienste des entfernten Computers genutzt werden können. Es wird in großen Netzwerken und im Internet verwendet.

CIS

CIS - Contact Image Sensor (Kontakt-Bildsensor): Eine Bauform von Bildsensoren, bei der über jedem Sensorpunkt eine kleine Linse liegt. CIS-Sensoren können Bilder nur in sehr geringem Abstand erfassen, besitzen andererseits eine geringe Bauhöhe und einen geringen Energieverbrauch. CIS-Sensoren kommen zum Beispiel in Scannern, Fax- und Multifunktionsgeräten zum Einsatz.

CKIP

CKIP - Cisco Key Integrity Protocol: Eine Verschlüsselungsmethode für Wireless-Netzwerke. CKIP ist das original Schlüsselintegritätsprotokoll für LEAP von CiscoSystems Inc.

CLI

CLI - Command Line Interface (Kommandozeile): Eine Benutzerschnittstelle meist im Textmodus. In ein Fenster oder einen Eingabebereich können dazu Zeichen über die Tastatur eingegeben werden, zum Beispiel zum Aufrufen eines Programmes oder zur Eingabe von Befehlen, wie zum Beispiel dem DOS-Befehl cd = change directory (Verzeichnis wechseln).

Client

Ein Rechner oder ein Computerprogramm, das die Verbindung zu einem Server herstellen und Informationen austauschen kann. Zum Beispiel kann ein Webbrowser (Client) Verbindung mit einem Webserver aufnehmen und von diesem eine bestimmte Webseite abrufen, die der Server dann an den Webbrowser übermittelt. Auch ein Computer in einem Netzwerk, der auf einen Server oder einen Access Point zugreift, wird als Client bezeichnet.

Clipboard

Zwischenablage: Ein Speicherbereich, der zur vorübergehenden Ablage von Daten und zum Austausch der Daten, wie zum Beispiel zum Kopieren und Wiedereinfügen auch zwischen verschiedenen Programmen, verwendet wird.

CMS

CMS - Color Management System (Farbmanagementsystem): Ein Verfahren mit dem Ziel die Farben der Ursprungsdaten (zum Beispiel eines Fotos einer Digitalkamera) mit einem Ausgabegerät (zum Beispiel Monitor oder Drucker) möglichst identisch wiederzugeben.

CMYK

Cyan, Magenta, Yellow (Gelb), Black (Schwarz): Ein Farbsystem, das aus vier Farben besteht und für den Vierfarbdruck verwendet wird.

ColorSync

Ein Farbmanagementsystem von Apple® mit dem die Farbwiedergabe verschiedener Geräte wie Monitor, Drucker, Scanner und Kameras aufeinander abgestimmt werden kann.

COM-10

Umschlagformat: 105 × 241 mm (4 1/8 × 9 1/2 Zoll)

Community

Community - Gemeinschaft: Eine virtuelle Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen, die über das Internet Informationen, Ideen, Erfahrungen in Diskussionsforen oder Mailinglisten austauschen.

Compiler

Computerprogramm, das Quelltexte in vom Computer ausführbaren Code übersetzt ("kompiliert").

Cloud (Computer)

Von engl. Cloud, "Wolke". Bezeichnet ein Computernetzwerk, das getrennt vom Computer des Anwenders existiert und auf das der Anwender nur zeitweilig zugreift. Die Cloud ermöglicht das geräteunabhängige Speichern von Daten und die Nutzung von Software-Diensten mittels Computern, Druckern und mobilen Endgeräten.

Cluster (Computer)

Eine Gruppe von miteinander verbundenen Computern. Computer werden zu Clustern verbunden, um die Rechenleistung oder die Ausfallsicherheit zu erhöhen.

Computervirus

Ein Softwareprogramm, das sich selbst auf Computern verbreitet und große Schäden an der Hardware, im Betriebssystem, den Anwendungsprogrammen und Dokumenten verursachen kann.

Cloud Computing

Von engl. Cloud, "Wolke": Ein Begriff für die Datenverarbeitung und -speicherung im Netzwerk, wobei die eigentliche Software auf einem entfernten Rechner oder Rechnerverbund läuft. Die Dienste werden vom Nutzer nur gemietet und müssen nicht selbst bereitgestellt, betrieben und gewartet werden. Diese Dienstleistungen übernimmt der Anbieter. Dabei können die bereitzustellenden Rechen- und Speicherkapazitäten dynamisch an den Bedarf angepasst werden.

Connectivity

Fähigkeit von elektronischen Geräten (wie Drucker, Telefone) oder Software-Komponenten sich mit anderen Geräten, Programmen oder Systemumgebungen zu verbinden. Innerhalb eines Netzwerks bezeichnet Konnektivität auch die Art oder Qualtiät der Verbindung.

Controller

Elektronische Bauteile, die Steuerungsfunktionen in einem Computer übernehmen, indem sie zum Beispiel regeln, wie Daten ausgetauscht werden

Cookies

Daten, die von einem Webserver auf dem Computer des Nutzers gespeichert werden, zum Beispiel die Information, wann die Webseite zuletzt besucht wurde oder welche Waren zum Beispiel in Online-Shops zuletzt angesehen wurden. Browser bieten meist die Möglichkeit, das Speichern von Cookies zu unterbinden, wenn dies gewünscht wird.

CPI

CPI - Characters per Inch: Zeichen pro Zoll. Maßeinheit für die Schriftgröße bei Festbreitenschriften, wie zum Beispiel der Courier-Schrift. Je größer die Schrift desto geringer die Anzahl der Zeichen, die pro Zoll gedruckt werden können. ACPI wird auch zur Angabe für die Dichte von Strichen Bei Barcodes verwendet.

CPS

CPS - Certificate Practice Statement: Ein Dokument einer Zertifizierungsstelle, das beschreibt, wie die Zertifizierungsrichtlinien (Certificate Policy) bei der Erstellung eines Zertifikates praktisch umgesetzt werden.

CPU

CPU - Central Processing Unit (Zentrale Verarbeitungseinheit): Bezeichnung für den Hauptprozessor eines Gerätes. Er ist das zentrale Element eines Computers oder anderer elektronischer Geräte, das die Ausführung von Programmen, das Verarbeiten von Daten und die Steuerung der verschiedenen Abläufe übernimmt.

CRC

CRC - Cyclic Redundancy Check: Zyklische Redundanzprüfung. Ein Verfahren, mit dem eine Prüfsumme für Daten ermittelt werden kann. Anhand der Prüfsumme können Datenübertragungsfehler etwa im Netzwerk oder bei Lese-/Schreibvorgängen auf Laufwerken festgestellt werden.

Creative Center

Eine Brother-Website von der viele druckfertige Geschäftsvorlagen für die unterschiedlichsten Branchen kostenlos heruntergeladen werden können, wie zum Beispiel Visitenkarten, Briefbögen, Newsletter oder Grußkarten. Die Vorlagen können individuell abgeändert werden, indem Fotos oder Logos eingebunden, Schriftart, Schriftgröße und Farben angepasst werden. Und auch für den privaten Bedarf in Familie, Schule und für Hobbys stehen Bastelbögen, unterhaltsame Materialien zum Lernen, Stundenplan-Vorlagen, Sammelalben, Malvorlagen und Spiele wie beispielsweise Sudoku zum Download bereit.

Creative Center

Eine Brother-Website von der viele druckfertige Geschäftsvorlagen für die unterschiedlichsten Branchen kostenlos heruntergeladen werden können, wie zum Beispiel Visitenkarten, Briefbögen, Newsletter oder Grußkarten. Die Vorlagen können individuell abgeändert werden, indem Fotos oder Logos eingebunden, Schriftart, Schriftgröße und Farben angepasst werden. Und auch für den privaten Bedarf in Familie, Schule und für Hobbys stehen Bastelbögen, unterhaltsame Materialien zum Lernen, Stundenplan-Vorlagen, Sammelalben, Malvorlagen und Spiele wie beispielsweise Sudoku zum Download bereit.

Common Criteria

Kurzform für CCITSE - Common Criteria for Information Technology Security Evaluation (Gemeinsame Kriterien für die Beurteilung der Sicherheit von Informationstechnologien): Internationaler Standard zur Bewertung und Klassifizierung der Sicherheit in der Informationstechnologie.

CRL

CRL - Certificate Revocation List (Zertifikatsperrliste): Es gibt Zertifikate, die nicht mehr als sicher betrachtet und daher vor Ablauf Ihrer Gültigkeitsdauer gesperrt werden. Die Zertifikatsperrliste informiert über solche Zertifikate und den Grund, weshalb die Zertifikate gesperrt wurden. Gründe für das Sperren eines Zertifikates sind zum Beispiel, wenn sich Daten, wie der Name eines Antragstellers, geändert haben, wenn ein privater Schlüssel als unsicher angesehen wird oder wenn das Anfordern des Zertifikats mit betrügerischer Absicht erfolgte. Mit der Veröffentlichung in dieser Liste ist ein Zertifikat gesperrt.

Crowdsourcing

Schwarmauslagerung: Auslagerung von Projekten in Wissenschaft und Wirtschaft auf die interaktive globale Zusammen- und Mitarbeit einer Großzahl von Menschen im Internet, die gemeinsam und meist unentgeltlich an diesem Projekt arbeiten. Ein Beispiel dafür ist Wikipedia.

CSR

CSR - Certificate Signing Request (Zertifikatsignieranforderung): Mit der Zertifikatsignieranforderung wird bei der Zertifizierungsstelle die Ausstellung eines Zertifikats beantragt und somit die Beurkundung des Zertifikatinhalts.

CSS

CSS - Cascading Style Sheets: Sprache zur Beschreibung der Darstellung von HTML- oder XML-Dokumenten zum Beispiel am Bildschirm oder auf dem Drucker. CSS wird beispielsweise von Webbrowsern bei der Anzeige von Webseiten ausgewertet.

CSV

CSV - Character Separated Values: Eine Textdatei, in der die Datensätze durch ein bestimmtes Zeichen (meist ein Komma) getrennt werden.

CTP

CTP - Computer to Plate (Digitale Druckplattenbelichtung - DDB): Ein Verfahren zur Herstellung von Druckplatten, bei dem die Druckplatten direkt vom Computer aus in einem Plattenbelichter belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Dieses Verfahren wird durch das modernere Computer-To-Press-Verfahren abgelöst.

Cursor

Ein in der Regel blinkendes Symbol auf dem Bildschirm oder einem Display, das zum Beispiel in einem Textverarbeitungsprogramm die Position anzeigt, an der eine Tastatureingabe eingefügt wird. Der Cursor (Einfügemarke) kann mit den Cursortasten oder mit der Maus verschoben werden.

Cursortasten

Tasten auf einer Computertastatur, mit denen die Position der Einfügemarke verändert werden kann.

CRT-Display

CRT - Cathode Ray Tube (Kathodenstrahlröhre): Bildschirmanzeige auf Basis einer Kathodenstrahlröhre. Elektronenstrahlen werden in einer elektronischen Vakuumröhre auf einen Leuchtschirm (Bildschirm) gelenkt und dort sichtbar.

CD-Drucker

Eine Drucker, mit dem CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Crash (EDV)

Absturz eines Gerätes durch eine Funktionsstörung eines Treibers, Softwareprogramms oder Computers, der das Weiterarbeiten verhindert. Ein Absturz kann durch technische Fehler (Hardware) oder durch Programmfehler (Software) auftreten.

Content-Filter

Mit Content-Filtern werden E-Mails und Webseiten auf bestimmte Begriffe hin untersucht und gegebenenfalls blockiert. Damit kann verhindert werden, dass Seiten mit bestimmten Inhalten aufgerufen werden können.

CD-Druck-Funktion

Eine Funktion, mit der CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

COAX-Kabel

Ein Kabel, das aus einem Innenleiter, einer Abschirmung und einer Ummantelung besteht. Durch diese Abschirmung werden störende Einflüsse auf bzw. durch die Signalübertragung verhindert. Diese Kabel werden vorwiegend für Fernseh-, Runfunk- und Audiokabel sowie für Antennen- und Satellitenanlagen oder in der Messtechnik verwendet.

Crossover-Kabel

Auch Crosskabel: Ein Twisted-Pair-Netzwerkkabel, bei dem an einem Ende bestimmte Adern vertauscht (gekreuzt) sind. Mit einem Crossover-Kabel können zwei Computer direkt miteinander verbunden werden.

Class (Netzwerk)

Einteilung des IPv4-Adressraums in Teilnetze. Dabei geben die ersten beiden Bits der IP-Adresse an, ob es sich um ein Klasse A, Klasse B oder Klasse C-Netzwerk handelt. Ein Klasse A-Netzwerk kann über 16 Mio. Teilnehmer haben, ein Klasse C-Netzwerk höchstens 254.

Coated Paper

Coated Paper (Gestrichenes Papier): Von gestrichenem Papier spricht man, wenn die Oberfläche des Papiers durch den Auftrag einer speziellen Schicht veredelt wurde. Durch die Verwendung von gestrichenem Papier erhält man aufgrund der glatteren, stabileren Oberfläche beim Drucken eine bessere Bildqualität. Gestrichenes Papier ist mit matter oder glänzender Oberfläche erhältlich.

Computer To Plate

Computer to Plate (CTP): Ein Verfahren zur Herstellung von Druckplatten, bei dem die Druckplatten direkt vom Computer aus in einem Plattenbelichter belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Dieses Verfahren wird durch das modernere Computer-To-Press-Verfahren abgelöst. Die Herstellung von Filmen und Plattenkopien entfallen dadurch.

Computer To Press

Ein digitales Druckverfahren, bei dem das Druckbild direkt vom Computer aus zu einer Druckmaschine übertragen wird. Es müssen keine separaten Druckplatten oder Filme belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Im Gegensatz zum Computer-to-Plate-Verfahren sind die Bildträger, auf die das Druckbild übertragen wird, direkt im Druckgerät installiert und müssen nicht manuell eingesetzt werden. Es wird jeweils eine Druckseite erzeugt, die dann mehrmals gedruckt werden kann. Danach wird das Druckbild vom Bildträger gelöscht, um das nächste Druckbild darauf zu erstellen.

Computer to Print

Ein digitales Verfahren im Druckbereich bei dem die Daten direkt vom Computer zur Druckmaschine übertragen werden. Dabei werden keine Druckplatten, verwendet, sondern zum Beispiel Bildtrommeln bzw. Druckwalzen, um das Druckbild auf das Druckmedium (Papier, Folie usw.) zu übertragen. Im Unterschied zur Computer-to-Press-Technik kann bei jeder Umdrehung der Trommel bzw. Walze kontinuierlich ein neues Druckbild auf dem Bildträger (zum Beispiel Trommel) erzeugt werden, sodass nacheinander unterschiedliche Seiten gedruckt werden können.

Cloud Printing

Drucken aus der Wolke: Mit Hilfe des Cloud Printing können von überall über ein Smartphone, Tablet oder einen Laptop drahtlos Daten mit einem entfernten Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. So können auf Reisen Berichte erstellt, Notizen verfasst und von nahezu jedem beliebigen Ort direkt zum Drucker bzw. Multifunktionsgerät im Büro oder am Arbeitplatz Zuhause geschickt und dort ausgedruckt werden.

Custom Raw Port

Ein häufig verwendetes Druckprotokoll innerhalb von TCP/IP-Netzwerken. Es ermöglicht die interaktive Datenübertragung.

CD-ROM

CD-ROM - Compact Disc Read-Only Memory: Ein Speichermedium für digitale Daten, von dem nur Daten gelesen werden können.

Chat Room

Ein virtueller Raum im Internet, in dem Besucher über geschriebene Nachrichten "chatten" (plaudern) können. Es gibt Chat Rooms für die verschiedensten Nutzergruppen, unterteilt nach Altersgruppen, Interessen Hobbys usw.

Classless Inter-Domain Routing

Ein Verfahren zur Adressierung von IP-Netzwerken, bei dem keine Subnetzmaske (zum Beispiel 255.255.255.0) zur Beschreibung des Domain- bzw. Host-Anteils der Adresse verwendet wird, sondern angegeben wird, wie viele Bits der IP-Adresse das Netzwerk kennzeichnen, zum Beispiel 192.178.16.0/24 statt 192.178.16.0 mit Subnetzmaske 255.255.255.0.

CNG-Rufton

CNG - CalliNG: Rufton eines Faxgerätes, an dem das empfangende Gerät erkennt, dass ein Fax gesendet wird.

COM-Schnittstelle

Serielle Schnittstelle eines Computers, die zum Austausch von Daten zwischen dem Computer und Peripheriegeräten dient. die Daten werden hier seriell, das heißt nacheinander Bit für Bit über ein und dieselbe Leitung übertragen.

CCD-Sensor

CCD - Charge Coupled Device (Ladungsgekoppeltes Bauteil): Ein Element von Faxgeräten, Scannern oder Digitalkameras, das Daten bzw. Bilder zeilenweise einliest und digitalisiert. Die Anzahl der Einzelsegmente bestimmt die maximal mögliche Auflösung.

Client-Server-Netzwerk

Ein Netzwerk, in dem eine Arbeitsstation (Client) Daten und Dienste von einem zentralen Rechner (Server) abrufen kann. Das Internet ist ein Beispiel für ein Client-Server-Netzwerk.

Certificate Signing Request

Certificate Signing Request - Zertifikatsignieranforderung: Mit der Zertifikatsignieranforderung wird bei der Zertifizierungsstelle die Ausstellung eines Zertifikats beantragt und somit die Beurkundung des Zertifikatinhalts.

CMS (Software)

CMS - Content Management System (System zur Verwaltung von Inhalten): Ein Softwareprogramm, mit dem die Inhalte einer Website oder anderer Systeme gepflegt werden können, ohne zum Beispiel die zugehörigen HTML-Dateien direkt bearbeiten zu müssen. So können die Inhalte auch ohne HTML- und Programmierkenntnisse geändert werden. Mit CMS-Software können die Texte separat vom Layout bearbeitet werden, so dass eine einheitliche Darstellung zum Beispiel einer Firmen-Website erhalten bleibt. Es können jeweils mehrere Nutzer auf das System zugreifen, denen verschiedene Rechte zugeteilt werden. Dadurch können bestimmte Inhalte geschützt und nur spezielle Seiten zur Bearbeitung freigegeben werden.

Compact-Flash-Speicherkarte

CF - Compact Flash: Ein Speicherkarten-Typ, bei dem die Daten in einem sogenannten Flashspeicher gesichert werden. Sie sind klein (36,4 x 42,8 mm, Typ I ist 3,3 mm dick und Typ II ist 5 mm dick) und haben eine Speicherkapazität von mehreren Gigabyte. Sie können in PCs, Notebooks, MP3-Playern, PDAs und digitalen Kameras verwendet werden. Viele Brother-Geräte mit Speicherkarten-Station können diese Karten lesen, um zum Beispiel Fotos von einer Kamera direkt am Gerät ausdrucken zu lassen, oder um Daten auf diesen Karten zu speichern, wie zum Beispiel mit der Scan-to-Medium-Funktion.

Cluster (Speichermedien)

Eine Gruppe einzelner Sektoren auf einem Datenträger (CD, Festplatte usw.), in der Daten gespeichert und gemeinsam vom Betriebssystem adressiert und verwaltet werden.

Color Management System

Color Management System - Farbmanagementsystem: Ein Verfahren mit dem Ziel die Farben der Ursprungsdaten (zum Beispiel eines Fotos einer Digitalkamera) mit einem Ausgabegerät (zum Beispiel Monitor oder Drucker) möglichst identisch wiederzugeben.

Content Management System

Content Management System (CMS) (System zur Verwaltung von Inhalten): Ein Softwareprogramm, mit dem die Inhalte einer Website oder anderer Systeme gepflegt werden können, ohne zum Beispiel die zugehörigen HTML-Dateien direkt bearbeiten zu müssen. So können die Inhalte auch ohne HTML- und Programmierkenntnisse geändert werden. Mit CMS-Software können die Texte separat vom Layout bearbeitet werden, so dass eine einheitliche Darstellung zum Beispiel einer Firmen-Website erhalten bleibt. Es können jeweils mehrere Nutzer auf das System zugreifen, denen verschiedene Rechte zugeteilt werden. Dadurch können bestimmte Inhalte geschützt und nur spezielle Seiten zur Bearbeitung freigegeben werden.

CUPS-Treiber

Standardtreiber, die auf Apple Macintosh-Systemen genutzt werden und die für die meisten Druckanwendungen und Druckumgebungen empfohlen werden.

Condensed (Typographie)

Condensed (schmal): Schriftbild einer Schriftfamilie mit verringerter Laufweite und schmaleren Glyphen.

C5-Umschlag

Umschlagformat: 162 × 229 mm (6,4 × 9 Zoll)

Computergehäuse

Ein spezielles, überwiegend aus Metall hergestelltes Gehäuse zur Aufnahme von Computer-Komponenten. Eine wichtige Funktion des Computergehäuses ist die Abschirmung zum Schutz der eingebauten Komponenten und der Umgebung vor elektromagnetischer Strahlung.

Client-Zertifikat

Ein Zertifikat, mit dem sich ein Client (zum Beispiel ein Webbrowser) beim Zugriff auf einen Server identifiziert (ausweist), um eine sichere Kommunikation zu ermöglichen.

Cross-Zertifizierung

Eine Cross-Zertifizierung liegt vor, wenn sich zwei Zertifizierungsstellen wechselseitig anerkennen und sich gegenseitig ein Zertifikat ausstellen.

DFÜ

DFÜ - DatenFernÜbertragung: Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über große Entfernungen hinweg.

DI

DI - Direct Imaging (Direkte Belichtung): Allgemeine Bezeichnung für ein digitales Verfahren im Druckbereich, bei dem die Druckmedien direkt vom Computer aus in einem Druckgerät belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Das Computer-to-Press-Verfahren ist zum Beispiel ein Direct-Imaging-Verfahren.

DL

Umschlagformat: DL - DIN lang: Abkürzung für ein gebräuchliches Umschlagformat, in der Regel DIN-C5/6 (110 × 220 mm) (4,3 × 8,7 Zoll).

dB

dB - Dezibel: Maßeinheit für die Lautstärke

DS Capture

Eine Scananwendung von Brother für Windows®/Mac: Mit dieser Scananwendung können Sie Ihre Dokumente scannen, durchsuchen und archivieren. DS Capture wird beim Installieren des Scannertreibers automatisch installiert.

Daemon

Unter Unix/Linux-Betriebssystemen die Bezeichnung für einen Dienst bzw. Service.

Dateiattribute

Eigenschaften, die einer Datei zugeordnet werden können, wie zum Beispiel archiviert, schreibgeschützt und versteckt.

Dateiformat

Regeln nach denen eine Datei von bestimmten Programmen gespeichert und verarbeitet wird.

Dateipfad

Gibt an, auf welchem Laufwerk, in welchem Ordner und unter welchem Namen Daten gespeichert sind.

Dateiserver

Ein zentraler Rechner im Netzwerk, der den einzelnen Arbeitsstationen im Netzwerk große Datenmengen zur Verfügung stellt.

Dateisystem

System zur Anordnung von Dateien und für den Zugriff auf Dateien, die auf einem Datenträger gespeichert werden. Das Dateisystem wird vom Betriebssystem bereitgestellt, wobei verschiedene Dateisysteme für unterschiedliche Speichermedien verfügbar sind (zum Beispiel für Festplatten, Magnetbänder, CD-ROMs).

Dateityp

Format, in dem eine Datei gespeichert wird, zum Beispiel als P-touch Editor-Datei mit der Endung .lbl oder als ausführbare Datei mit der Endung .exe

Dateizuordnungstabelle

FAT - File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle): Eine Tabelle innerhalb des Dateienverwaltungssystems von Microsoft®, in der die Positionen aller Dateien auf einem Datenträger festgehalten sind, um ein schnelles Wiederauffinden der Dateien zu ermöglichen.

Datenbackup

Eine Verfahren, bei dem eine Kopie von Daten erstellt wird, auf die bei Datenverlust wie zum Beispiel durch Hardwarefehler oder versehentliches Löschen zurückgegriffen werden kann.

Datenbank

Eine Sammlung von großen Datenmengen, die elektronisch verwaltet werden, wie Adressdatenbanken.

Datenfernübertragung

DFÜ - DatenFernÜbertragung: Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über große Entfernungen hinweg.

Datenflusskontrolle

Bezeichnung für Verfahren, mit denen eine verlustfreie und möglichst kontinuierliche Datenübertragung zwischen nicht synchron arbeitenden Endgeräten sichergestellt wird, zum Beispiel zwischen Computer und Drucker.

Datenformat

Art und Weise wie Daten von einem Programm gespeichert oder verarbeitet werden.

Datenimport

Das Laden und Verwenden von Daten einer bestimmten Anwendung in einer anderen Anwendung. So können zum Beispiel Daten aus einem Adressbuch in eine Datenbank importiert und zu Etikettenbeschriftung verwendet werden.

Datenintegrität

Datenintegrität liegt vor, wenn die empfangenen Daten vollständig den gesendeten Daten entsprechen. Die Integrität übertragener Daten kann mit Hilfe einer Prüfsumme festgestellt werden.

Datenkompression

Verfahren zur Verringerung des Datenumfangs zum Beispiel um die Größe von Dateien zum Speichern oder zur Datenübertragung zu verringern.

Datenkonvertierung

Die Umwandlung von einem bestimmten Datenformat in ein anderes Datenformat, um zum Beispiel Daten zwischen verschiedenen Anwendungen auszutauschen.

Datenpaket

Eine abgeschlossene Dateneinheit, die Adressierungs- und Steuerinformationen sowie Nutzdaten enthält.

Datensicherung

Mit einer Datensicherung wird erreicht, dass durch Defekte, Viren oder andere Probleme verlorengegangene Daten wiederhergestellt werden können. Eine regelmäßige und effektive Datensicherung kann so größere Datenverluste verhindern.

Datenträger

Speichermedium auf dem Daten langfristig gespeichert werden können, wie zum Beispiel Festplatten, CD-ROMS, Blu-ray Disc™, USB-Sticks oder Speicherkarten.

Datenübertragungsrate

Die Maßeinheit für die Menge von digitalen Daten, die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes übertragen werden können.

DCP

Digital-Copier-Printer: Ein Brother Multifunktionsdrucker mit Drucker-, Scanner- und Kopierfunktionen in einem Gerät.

DDB

Digitale Druckplattenbelichtung - DDB: Ein Verfahren zur Herstellung von Druckplatten, bei dem die Druckplatten direkt vom Computer aus in einem Plattenbelichter belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Dieses Verfahren wird durch das modernere Computer-To-Press-Verfahren abgelöst.

Debugger

Debug (entwanzen): Programm zur Fehlersuche und Fehlerbeseitigung im Quellcode anderer Programme.

Deckblatt

Eine Funktion von Faxgeräten, mit der vor dem eigentlichen Dokument ein automatisch oder manuell erstellter Infotext mit Empfänger- und Absenderangaben sowie einem Kommentar gesendet wird. Dadurch wird oft ein extra Anschreiben überflüssig.

Decoder

Entschlüsselt (dekodiert) digitale oder analoge Signale.

DECT

DECT - Digital Enhanced Cordless Telecommunications (Digitale, verbesserte schnurlose Telekommunikation): Ein Standard für schnurlose Festnetz-Telefone, mit dem mehrere Mobilteile (Hörer) an einer Basisstation, die auch als Ladegerät dient, betrieben werden können.

Default

Vorgabe: Eine entweder werkseitig oder vom Benutzer vorgegebene Einstellung, die als Grundeinstellung für eine Funktion verwendet wird. So kann zum Beispiel bei Kopierern eingestellt werden, mit welcher Auflösung standardmäßig kopiert werden soll.

Dekodieralgorithmus (Barcode)

Das Verfahren zur Umwandlung der Strich- und Lückenmuster eines Barcodes in Daten, die zum Beispiel von einem Computer weiterverarbeitet werden können. Je nach Umfang und Qualität des verwendeten Dekodieralgorithmus können viele verschiedene Barcodes sowie auch schlecht lesbare, kleine, verschmutzte oder leicht beschädigte Barcodes rekonstruiert und gelesen werden.

Dekodierer

Entschlüsselt (dekodiert) digitale oder analoge Signale

Delimiter

Trennzeichen zwischen Daten, zum Beispiel zwischen den Spalten/Feldern einer Tabelle, das zum Austausch von Tabellen zwischen verschiedenen Programmen verwendet wird. Um eine Adressenliste von einer Anwendung in eine andere zu importieren, wird zum Beispiel ein Trennzeichen festgelegt, so dass das importierende Programm weiß, wo ein Feld endet und das nächste beginnt. Als Trennzeichen kann zum Beispiel ein Punkt, ein Komma oder ein Zeilenendezeichen benutzt werden.

DENIC

DENIC - Deutsches Network Information Center e. V.: Eine nicht kommerzielle Organisation, bei der die ".de"-Domains des Internets registriert und verwaltet werden.

DER-codiert-binär X.509 (.CER) Dateiformat

Ein Dateiformat für Zertifikate, die die Sicherheit der Datenübertragung erhöhen sollen. X509 ist ein Standard, der von ITU-T empfohlen wird. Er enthält zum Beispiel Angaben zur Version, eine Seriennummer, Angaben zur Verifizierung des Zertifikats, den Herausgeber (Aussteller), den Verwendungszweck, die Gültigkeitsdauer, den Inhaber des Zertifikats, den öffentlichen Schlüssel sowie die digitale Signatur.

Desktop-Computer

Flache Bauform eines Computers bzw. Computergehäuses. Ein Desktop-Computer kann auf einem Schreibtisch aufgestellt werden.

Dezibel

Maßeinheit für die Lautstärke

Dezimalsystem

Normalerweise verwendetes Zahlensystem mit der Basis 10. Zur Darstellung der Werte werden 10 Ziffern verwendet (0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9).

DHCP

DHCP - Dynamic Host Configuration Protocol: Ein Protokoll zur automatischen Einbindung eines Computers in ein Netzwerk durch einen Server. Der DHCP-Server weist dem Computer automatisch die notwendigen Adressdaten, wie IP-Adresse, Gateway usw., aus einem Pool verfügbarer IP-Adressen zu. DHCP kann die verfügbaren IP-Adressen verwalten und den einzelnen Geräten dynamisch zuweisen.

Diashow

Automatische Anzeige von gespeicherten Fotos und anderen Bildern in einem bestimmten zeitlichen Abstand.

Dickte

Breite eines Buchstabens, einer Ziffer oder eines anderen Zeichens einer bestimmten Schriftart, einschließlich der dazugehörigen Freiräume vor und hinter dem Zeichen (Vor- und Nachbreite).

Dienst (Computer)

Ein Dienst oder Service ist eine Software, die anderen Softwareprogrammen bestimmte Funktionen bereitstellt. Ein Dienst wird im Hintergrund ausgeführt und hat keine eigene Benutzerschnittstelle.

Dienstprogramm

Ein Programm, oft auch als Hilfsprogramm bezeichnet, das als Bestandteil von Betriebssystemen oder Anwendungsprogrammen spezielle Aufgaben übernimmt.

Digital

Von engl. digit, "Ziffer": Eine Form der Informationsübertragung, bei der Signale, wie Ton- oder Bildinformationen, in Zahlenwerten dargestellt werden, die in bestimmten Zeitabständen festgehalten wurden. Zwischen benachbarten Werten liegt immer ein kleines Intervall, digitale Werte können also einen Signalbereich, wie Musik oder Bildinformationen, nicht lückenlos abbilden. Je kleiner dieses Intervall, desto besser wird ein kontinuierlicher Signalbereich wie beispielsweise das Farbspektrum abgebildet.

Digitaldruck

Ein Druckverfahren, bei dem keine Druckformen (wie Druckplatten beim Offsetdruck oder ein Sieb beim Siebdruck) verwendet werden, sondern bei dem die Druckdaten vom Computer zum Druckgerät übertragen und direkt ausgedruckt werden.

Digitales Buch

Ein "elektronisches" Buch, das in digitalem Format vorliegt und mit Hilfe eines speziellen Readers gelesen werden kann.

Digitalisieren

Umwandeln von analog aufgezeichneten Daten wie konventionelle Filmmaterialien, Videos, Dias, Tonaufzeichnungen auf Kassettenrecorder, Schallplatten usw. zur Nutzung, Archivierung, Verteilung und Bearbeitung mit einem Computer. Auch auf Papier vorliegende Dokumente können durch Einscannen digitalisiert und mit speziellen Texterkennungsprogramme so in Texte umgewandelt werden, dass sie am Computer bearbeitet und auch nach bestimmten Informationen durchsucht werden können.

DIMM

DIMM - Dual Inline Memory Modul: Speichermodule für den Arbeitsspeicher, bei dem die Speicherbausteine in zwei Reihen angeordnet sind.

DIN

DIN - Deutsches Institut für Normung e. V.: Eine Organisation, die sich mit der Standardisierung (Vereinheitlichung) von Gegenständen und Verfahren befasst. So sind etwa in der DIN-Norm 476 die Standard-Papierformate festgelegt, beispielsweise Formate der A-Reihe (für Zeichen- und Briefpapiere) oder Formate der C-Reihe (für Umschläge).

Direktdruck

Die Möglichkeit mit einem Drucker oder Multifunktionsgerät, Bilder einer Digitalkamera oder Dokumente von anderen Speichermedien, wie USB-Stick oder Speicherkarte, direkt ohne den Umweg über einen Computer auszudrucken.

Direkte Belichtung

Direct Imaging (DI): Allgemeine Bezeichnung für ein digitales Verfahren im Druckbereich, bei dem die Druckmedien direkt vom Computer aus in einem Druckgerät belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Das Computer-to-Press-Verfahren ist zum Beispiel ein Direct-Imaging-Verfahren.

Direktversand

Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Speicher des Faxgerätes voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.

Diskreter Code (Barcode)

Eine Form der Datendarstellung zum Beispiel bei Barcodes, bei der die Lücken zwischen den Zeichen keine Information darstellen.

Display

Ein Anzeigefeld von elektronischen Geräte, wie Drucker, Multifunktionsgeräte, Handys, auf dem Eingaben oder Bedienungshinweise erscheinen.

Displaykontrast

Durch die Veränderung des Displaykontrastes können die Anzeigen im Display klarer und lebendiger dargestellt werden. Die Kontrasteinstellung sollte geändert werden, wenn die Anzeigen im Display eines Gerätes nicht gut lesbar sind.

Dithering

Ein Verfahren zum Verbessern von Bildern, bei dem durch einen optischen Effekt eine größere Farbtiefe erzeugt wird als mit der Bildauflösung eines Gerätes, wie zum Beispiel einem Bildschirm oder einem Drucker, möglich. Fehlende Farben werden durch zufällige Streuung von gleichgroßen Punkten aus mindestens zwei Grundfarben erzeugt (gemischt), die dann für das menschliche Auge als eine neue Farbe erscheinen. Dadurch wird die Farbtiefe eines Bildes optisch verbessert.

DMS

DMS - Document Management System (Dokumenten-Managementsystem): Datenbankgestützte Verwaltung von elektronischen Dokumenten, mit der das Erfassen, Speichern, Bearbeiten, Archivieren, Auffinden sowie das Verteilen und Publizieren der Dokumente effizient geregelt wird. Solche Systeme umfassen verschiedene Elemente, wie Übersetzungs-, Publishing-, Workflow-Funktionen, die aufeinander abgestimmt sind und sich sinnvoll ergänzen.

DNS

DNS - Domain Name System: Über DNS werden Computernamen in IP-Adressen oder IP-Adressen in Computernamen aufgelöst.

DOCTYPE

Document Type Definition (Dokumententyp-Definition): Beschreibt die Strukturelemente von Dateien eines bestimmten Typs. So wird zum Beispiel ein HTML-Dokument standardmäßig mit der Angabe einer Dokumententyp-Definition eingeleitet.

Dokumentenechtheit

Eine Eigenschaft von Schreib- oder Druckmedien wie etwa Tinte oder Toner. Dokumentenechte Medien müssen rasch auftrocknen, können nicht spurlos entfernt werden und dürfen im Laufe der Zeit nur in einem bestimmten Maß ausbleichen. Die erforderlichen Eigenschaften sind zum Beispiel in der Norm ISO 12757-2 und der Norm zur Alterungsbeständigkeit ISO 11798 niedergelegt. Dokumentenechte Medien sind zum Beispiel für die Erstellung den Ausdruck von Urkunden gefordert.

Dokumenteneinzug

Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Dokumentenmanagement

Verfahren zur Verwaltung elektronischer Dokumente wie Textdateien oder eingescannter Vorlagen auf dem Computer. Dokumentenmanagementsysteme (DMS) bieten in der Regel Möglichkeiten zur strukturierten Ablage und zum leichteren Auffinden bestimmter Dokumente. DMS können auch Funktionen zur Steuerung des Zugriffs und der weiteren Verarbeitung der Dokumente enthalten.

Dokumententyp-Definition

Eine Datei, in der die Strukturelemente von Dateien eines bestimmten Typs beschrieben sind. So wird zum Beispiel ein HTML-Dokument standardmäßig mit der Angabe einer Dokumententyp-Definition eingeleitet.

Dokumentenzuführung

Vorrichtung an Kopierern, Scannern und Multifunktionsgeräten, in die mehrere Seiten des einzulesenden Dokumentes eingelegt werden können, die dann automatisch nacheinander vom Gerät eingezogen werden.

Domäne

Eine Domäne ist ein zusammenhängender Teilbereich des Internets, zum Beispiel brother.de. Ein Domänenname setzt sich aus einer Bezeichnung (zum Beispiel brother) und der Kennung der Top-Level-Domäne (TLD, zum Beispiel .de oder .jp) zusammen.

Domain

Eine Domain (Bereich, Bezirk; im Deutschen auch: Domäne) ist ein zusammenhängender Teilbereich des Internets, zum Beispiel brother.de. Ein Domainname setzt sich aus einer Bezeichnung (zum Beispiel brother) und der Kennung der Top-Level-Domain (TLD, zum Beispiel .de oder .jp) zusammen.

Donationware

Donationware - zusammengesetzt aus: Donation und Software. Kostenlos erhältliche Computerprogramme, für deren Verwendung der Autor eine Spende an eine bestimmte Person oder Organisation erbittet.

Doppelklingeln

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Mit dieser Funktion kann eingestellt werden, wie lange das Gerät beim Empfang eines Telefonanrufes im F/T-Modus (automatische Fax/Telefonschaltung) klingelt, um Nutzer ans Telefon zu rufen.

Download

Das Herunterladen von Daten von einem anderen Computer oder System, wie zum Beispiel dem Internet, um die Daten anzusehen oder auf dem eigenen Computer zu speichern. So können zum Beispiel Hilfsprogramme für Drucker und Multifunktionsgeräte von der Brother-Website auf den lokalen Computer heruntergeladen werden.

Downstream

Downstream bezeichnet die Datenübertragungsrichtung von einem übergeordneten zu einem untergeordneten System, zum Beispiel vom Internet zum Nutzer, von einem Server zum Client usw.

dpi

dpi - dots per inch (Punkte pro Zoll): Anzahl der Punkte pro Zoll, die als Maßeinheit für die Auflösung von zum Beispiel Druckern, Scannern und Bildschirmen dient.

DRAM

DRAM - Dynamic Random Access Memory: Dynamischer Direktzugriffsspeicher, dessen Inhalt im Gegensatz zum normalen RAM stetig aufgefrischt werden muss. Er wird in der Regel als Arbeitsspeicher verwendet, dessen Inhalt bei einer Stromunterbrechung gelöscht wird.

Dreierkonferenz

Während eines Gesprächs mit einem Anrufer kann eine weitere Person einbezogen und so eine Dreierkonferenz-Schaltung aufgebaut werden, bei der alle drei Personen miteinander sprechen können.

DRM

DRM - Digitales Rechte-Management: Bezeichnung für Verfahren, zur Kontrolle der Nutzung und Verbreitung elektronischer Medien, zum Beispiel bei Multimediainhalten, E-Books und Softwareprogrammen.

Drag & Drop

Ein Verfahren mit dem zum Beispiel ein Text mit der Maus angeklickt und an eine andere Stelle im Text, in ein anderes Dokument oder in eine andere Anwendung gezogen und dort eingefügt (abgelegt) werden kann.

Druckbereich

Der Teil des Papiers, auf den der Drucker drucken kann. Aus meachnischen Gründen gibt es zum Beispiel bei Laserdruckern am Rand des Papiers einen Bereich, der nicht bedruckt werden kann. In Anwendungsprogrammen ist dies auch ein bestimmter Bereich einer Tabelle oder eines Dokumentes der ausgedruckt werden soll.

DOD-Drucker

DOD - Drop on Demand (Tropfen bei Bedarf): Tintendrucker, die für jeden zu druckenden Punkt erst dann einen Tintentropfen aus einer Düse abgeben, wenn diese auch benötigt wird. Wird keine Tinte gebraucht, wird sie durch Unterdruck im Tintenkanal gehalten und vor dem Auslaufen geschützt.

Druckerbefehlssprache

Sprache zur Ansteuerung von Druckern mit festgelegten Steuerzeichen und Befehlen, wie zum Beispiel PCL und Postscript.

Druckeremulation

Ein Modus eines Druckers, in dem er einen anderen Drucker nachahmt. Er verwendet dann die Druckersprache und Steuerungsbefehle des anderen Druckers, so dass zum Beispiel ein Laserdrucker wie ein Nadeldrucker angesteuert und genutzt werden kann. Oft können so für ältere Drucker ausgelegte Programme auch mit neueren Druckern genutzt werden.

Druckersprache

Satz von Befehlen, mit denen ein Drucker gesteuert wird. Die Druckersprache wird vom Druckertreiber beim Drucken verwendet. Bekannte Druckersprachen sind zum Beispiel ESC/P oder PCL.

Druckertreiber

Ein Hilfsprogramm (Treiber), mit dem Softwareprogramme die Funktionen des Druckers ansteuern können.

Druckkopf

Ein Druckkopf ist ein bewegliches Bauteil von Druckern, das der Übertragung von Tinte oder eines anderen Druckfarbstoffes auf das Druckmedium dient.

Druckkosten

Maß für die Wirtschaftlichkeit eines Druckers, das sich im Wesentlichen aus dem Anschaffungspreis und den Folgekosten für Verbrauchsmaterialien und Verschleiß unter Berücksichtigung des Druckvolumens ergibt.

Druckmarken

Druckmarken sind Informationen, die normalerweise am Seitenrand ausgedruckt werden und zur Überprüfung der Druckfarben, der Druckqualität sowie der Positionierung des Ausdrucken dienen. Sie können auch Angaben, wie Dateinamen, Erstellungsdatum, Falz- und Schnittmarken enthalten.

Digitale Druckplattenbelichtung

Ein Verfahren zur Herstellung von Druckplatten, bei dem die Druckplatten direkt vom Computer aus in einem Plattenbelichter belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Dieses Verfahren wird durch das modernere Computer-To-Press-Verfahren abgelöst.

Druckprofile

Eine Funktion von Druckern, mit der verschiedene besonders geeignete Einstellungen für bestimmte Druckaufträge gespeichert und zum Drucken entsprechender Dokumente schnell und einfach aufgerufen werden können. So können zum Beispiel zum Sparen von Papier der beidseitige Druck und das Drucken mehrerer Seiten auf ein Blatt (N-auf-1-Funktion) zusammen in einem Druckprofil gespeichert werden oder zum Drucken von Fotos der randlosen Druck und der lebhafte Farbmodus. Zum Drucken von Entwürfen oder Fotos kann dann einfach das passende Druckprofil gewählt werden, um die Datei mit allen darin gespeicherten speziellen Einstellungen zu drucken.

Druckserver

Eingebaute Netzwerkkarte über die im verkabelten bzw. Wireless-Netzwerk gedruckt werden kann.

Druckvolumen

Unter dem Begriff Druckvolumen versteht man die Anzahl bedruckter Seiten innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Hierbei unterscheidet man zwischen zwei verschiedene Angaben für Druckvolumina. 1. Optimales monatliches Druckvolumen Das optimale monatliche Druckvolumen soll dem Anwender helfen, anhand der durchschnittlichen Anzahl von Seiten, die er im Monat voraussichtlich drucken wird, das für ihn am besten geeignete Gerät auszuwählen. Bei der Festlegung des optimalen monatlichen Druckvolumen eines Gerätes werden verschiedene Kriterien aus den Bereichen Benutzerfreundlichkeit und Unterhaltskosten berücksichtigt, wie z.B. Intervalle für Austausch der Tonerkassetten und Trommel, Intervalle für das Einlegen von Papier bzw. entnehmen von bedruckten Seiten, Druckgeschwindigkeit, Anschaffungs- und Verbrauchsmaterialkosten. 2. Maximales monatliches Druckvolumen Das maximale monatliche Druckvolumen ist die Anzahl bedruckter Seiten, die ein Gerät innerhalb eines Monats höchstens ausgeben sollte, ohne dass ein Ausfall durch Überlastung riskiert wird. Hierbei handelt es sich um eine Belastungsgrenze für Spitzenzeiten, die nicht jeden Monat, sondern nur in Ausnahmefällen erreicht werden sollte. Das optimale und maximale monatliche Druckvolumen für Brother-Geräte ist auf der Registerkarte "Spezifikationen" der jeweiligen Produktseite angegeben.

Druckvorlage

Druckvorlagen sind alle Dokumente, die für die Herstellung einer Druckform benötigt werden. Bei der digitalen Druckplattenbelichtung und beim Drucken mit dem Computer bezeichnet der Ausdruck auch alle druckfähigen Dateien, die zusammen das Druckbild ergeben.

Druckwarteschlange

Eine Technik mit der Daten im Drucker zwischengespeichert werden, so dass auch weitere Druckaufträge empfangen werden können, wenn der Drucker noch mit dem Drucken anderer Aufträge beschäftigt ist.

DSL

DSL - Digital Subscriber Line (Digitaler Teilnehmeranschluss): Stellt die Verbindung zum Internet über einen normalen Telefonanschluss (zweiadrige Kupferleitung) mit hohen Übertragungsraten her.

DTD

DTD - Document Type Definition (Dokumententyp-Definition): Eine Datei, in der die Strukturelemente von Dateien eines bestimmten Typs beschrieben sind. So wird zum Beispiel ein HTML-Dokument standardmäßig mit der Angabe einer Dokumententyp-Definition eingeleitet.

DTP

DTP - DeskTop Publishing: Das Setzen von Dokumenten am PC für den Druck. Dazu gehören die Anordnung von Text im Druckbereich, das Einbinden von Bildern und Grafiken, die Festlegung von Vorder- und Hintergrundfarben, der Schriftarten und -größen sowie der Laufweite.

Dual Access

Dual Access - Doppelter Zugriff: Während ein Fax- oder Multifunktionsgerät ein Fax aus dem Speicher sendet, empfängt oder ein Dokument ausdruckt, können bereits Sendevorgänge vorbereitet werden, indem die Nummer für das nächste zu sendende Fax gewählt und das Dokument eingescannt wird.

Duplex (Datenübertragung)

Übertragung von Daten in Sender- und Empfängerrichtung. Ein duplexfähiges Gerät kann gleichzeitig Daten senden bzw. empfangen.

Duplexdruck

Funktion von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Je nach Ausstattung kann der Duplexdruck manuell durch Umdrehen des Papierstapels erfolgen oder vom Drucker automatisch, das heißt ohne Eingriff des Benutzers, ausgeführt werden.

Duplexer

Hardware von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Je nach Ausstattung kann der Duplexdruck manuell durch Umdrehen des Papierstapels erfolgen oder vom Drucker automatisch, das heißt ohne Eingriff des Benutzers, ausgeführt werden.

Durchlichtscanner

Durchlichtscanner werden zum Scannen von transparenten Dokumenten (zum Beispiel ein Dia oder Film-Negativ) verwendet. Das vom Scanner erzeugte Licht fällt dabei wie bei einem Projektor durch das transparente Medium.

Durchschuss

Der vertikale Abstand zwischen zwei Zeilen, gemessen von der Unterlänge einer Zeile zur Oberlänge der nachfolgenden Zeile.

DVD-Drucker

Eine Drucker, mit dem CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

DVD

DVD - Digital Versatile Disk: Ein digitales Speichermedium von der Größe einer CD-ROM, allerdings mit größerer Speicherkapazität. Eine DVD kann bis zu 4,7 Gigabyte (Single Layer) bzw. 8,5 Gigabyte (Dual Layer) Daten speichern. Es gibt nur lesbare, nur einmal beschreibbare sowie mehrfach beschreibbare DVDs.

Dynamische IP-Adresse

Dynamische IP-Adressen werden Geräten in einem Netzwerk automatisch aus einer Gruppe von IP-Adressen zugewiesen. Die Zuweisung kann zum Beispiel im Internet durch den Internet-Provider oder auch im Netzwerk durch einen DHCP-Server erfolgen. Im Gegensatz zu einer festen (auch statisch genannten) IP-Adresse, die vom Gerät beibehalten wird, bis ihm eine andere Adresse zugewiesen wird, wechselt die dynamische IP-Adresse jeweils sobald das Gerät eine neue Verbindung zum Netzwerk bzw. Internet herstellt.

Dynamischer Direktzugriffsspeicher

DRAM - Dynamic Random Access Memory: Dynamischer Direktzugriffsspeicher, dessen Inhalt im Gegensatz zum normalen RAM stetig aufgefrischt werden muss. Er wird in der Regel als Arbeitsspeicher verwendet, dessen Inhalt bei einer Stromunterbrechung gelöscht w

Duplex-Einheit

Vorrichtung an Druckern und Multifunktionsgeräten zum automatischen beidseitigen Bedrucken des Papiers.

Doppeleinzug-Erkennung

Eine Funktion für den Dokumenteneinzug von Scannern, mit der verhindert werden kann, dass mehrere Seiten auf einmal eingezogen werden. Dabei wird durch das Messen der Papierstärke per Ultraschall erkannt, wenn sich beim Einzug Seiten überlappen. Das Einziehen der Seiten wird dann gestoppt und je nach gewählter Funktionseinstellung eine Warnung am Computerbildschirm angezeigt oder ein Alarmton ausgegeben.

DK-Einzel-Etiketten

Für Brother QL-Drucker steht eine Vielzahl von Einzeletiketten für die verschiedensten Zwecke zu Hause und im Beruf zur Verfügung: Versand-Etiketten, Ordnerregister-Etiketten, CD/DVD-Etiketten, runde Etiketten usw.

DK-Endlos-Etiketten

Mit diesen Etiketten für P-touch QL-Drucker von Brother können Sie die Länge bzw. Breite der Etiketten selbst bestimmen. So können Sie flexibel arbeiten und fast jede Art von Etikett erstellen.

DK-Etikettenrollen

Die Brother Etikettenrollen sind auf einem besonderen Rollenträger angebracht. Dies gewährleistet stets das korrekte Einsetzen der Rolle in das Gerät und informiert Drucker und Software darüber, welche Etikettengröße verwendet wird. So können Etiketten nicht verkehrt eingelegt werden und jedes Etikett wird ungeachtet seiner Größe stets richtig positioniert.

Duplex-Farbdrucker

Duplex-Farbdrucker können Dokumente automatisch beidseitig in Farbe auf das Papier drucken, wodurch Zeit und Papier gespart werden.

Duplex-Farbscanner

Mit Duplex-Farbscanner können beide Seiten eines beidseitig bedruckten Dokumentes automatisch in einem Arbeitsschritt über den Vorlageneinzug eingescannt werden.

DK-Filmetiketten

Filmetiketten für Brother QL-Drucker, die strapazierfähiger als Papieretiketten sind. Sie sind reißfest und reibungsresistent. Die ideale Lösung für Bereiche, in denen Papieretiketten nicht geeignet sind, wie in gelegentlich feuchter Umgebung.

Digitaler Fingerabdruck

Als digitaler Fingerabdruck wird in der Kommunikationstechnik die eindeutige Identifizierung einer Person über ein Prüfverfahren bezeichnet.

DIN B-Formate

Die B-Reihe der DIN-Norm sind von A4 ausgehende Formate, die vorwiegend für Prospekthüllen, Mappen, Bücher, Umschläge usw. verwendet werden.

DIN C-Formate

Die C-Reihe der DIN-Norm sind Formate, die vorwiegend für Umschläge, Versandtaschen, Kuverts usw. zum Versand von A4-Formaten verwendet werden.

Disk-Druck-Funktion

Eine Funktion, mit der CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Direct Imaging

DI - Direct Imaging (Direkte Belichtung): Allgemeine Bezeichnung für ein digitales Verfahren im Druckbereich, bei dem die Druckmedien direkt vom Computer aus in einem Druckgerät belichtet werden. Dadurch können sehr gute Druckqualitätsergebnisse erzielt und im Gegensatz zu herkömmlichen Filmbelichtungsverfahren (zum Beispiel Offset) Filmkosten sowie zusätzliche Arbeitsgänge wie das Belichten und Montieren gespart werden. Das Computer-to-Press-Verfahren ist zum Beispiel ein Direct-Imaging-Verfahren.

Duplex-Kopie

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines beiseitig bedruckten Dokumentes automatisch eingelesen und auch automatisch auf beide Seiten des Kopierpapiers gedruckt werden können.

Disk-Labeldruck-Funktion

Eine Funktion, mit der CDs, DVDs und BDs bedruckt werden können. Dazu sind die Drucker bzw. Multifunktionsgeräte mit einem Diskfach ausgestattet, in welches die bedruckbare CD, DVD oder die Blu-ray Disk™ eingelegt werden kann. Über einen Windows PC oder einen Macintosh-Computer können dann Kopien eines bereits vorhandenen Labels, beliebige Fotos oder andere Bilder und auch individuell mit NewSoft CD Labeler erstellte Beschriftungen direkt auf die eingelegte Disk gedruckt werden.

Drahtlos-Ladetechnik

Ein Verfahren zur kontaktlosen Übertragung von Energie, mit dem Smartphones ohne Kabelverbindung effizient aufgeladen werden können. Es wird schon längere Zeit zum Beispiel bei elektrischen Zahnbürsten und ähnlichen Geräten verwendet, bei denen ein nur geringer Leistungspegel über sehr kurze Entfernungen übertragen wird. Die neuesten Entwicklungen sind hier für die Aufladung von mehr Leistung (2012 bis zu 5 Watt und in speziellen Modi auch bis zu 7,5 Watt) und auch für größere Entfernungen vorgesehen wie zum Beispiel für die Aufladung von Handys und Smartphones bis hin zu Tablet-Computern Siehe auch Qi.

DIN lang

Papierformat: 110 x 220 mm: das gebräuchlichste Standard-Format für Umschläge mit Sichtfenster, die für Geschäftsbriefe im A4-Format (2x horizontal gefaltet) verwendet werden. Andere DIN-lang-Formate sind 99 x 210 Millimeter, 100 x 210 Millimeter und 105 x 210 Millimeter.

Datenbank-Modus

Ein Modus von P-touch-Geräten, mit dem Daten aus Datenbanken durch einfaches Einfügen von Variablen in Beschriftungen übernommen werden können. Dadurch können zum Beispiel Adressdatenbanken zum Drucken von Adress-Etiketten oder Preislisten zum Drucken von Preisetiketten verwendet werden.

Desktop Monitoring

Bildschirmüberwachung: Hierunter versteht man die digitale Aufzeichnung von Aktivitäten auf einem Computer-Bildschirm. Sie wird oft zur Kontrolle der Vorgänge auf einem Computer verwendet.

Drahtloses Netzwerk

Ein lokales Netzwerk, in dem die Daten nicht über Kabel, sondern per Funk ausgetauscht werden.

Dienst (Netzwerk)

Ein Netzwerkdienst ist eine Funktion oder Gruppe von Funktionen, die von einem Netzwerk bereitgestellt wird. So sind zum Beispiel E-Mail oder das World Wide Web Dienste des Internets.

DK-Papieretiketten

Papieretiketten für Brother QL-Drucker, die mit einer Spezialbeschichtung versehen sind. Die Etiketten werden dadurch vor Verschmutzung und Kratzern geschützt und sind wesentlich haltbarer als gewöhnliche Papieretiketten. Diese Beschichtung reinigt gleichzeitig den Druckkopf während des Drucks und verhindert das Ansammeln von Schmutz und Ablagerungen.

Drucken per NFC

Eine Funktion von Brother-Druckern: Wenn ein Mobilgerät (Smartphone, Tablet usw.) und das Brother-Gerät NFC unterstützen können mit Hilfe der Brother iPrint&Scan-App einfach und schnell Daten wie Fotos, PDF-Dateien, Textdateien, Webseiten und E-Mail-Nachrichten gedruckt werden. Dazu muss das Mobilgerät nur an das NFC-Symbol im Display des Brother-Gerätes gehalten werden. Eine Verbindung zum Netzwerk ist nicht notwendig.

Dots per inch

dpi - dots per inch (Punkte pro Zoll): Anzahl der Punkte pro Zoll, die als Maßeinheit für die Auflösung von zum Beispiel Druckern, Scannern und Bildschirmen dient.

Dynamic Host Configuration Protocol

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP): Ein Protokoll zur automatischen Einbindung eines Computers in ein Netzwerk durch einen Server. Der DHCP-Server weist dem Computer automatisch die notwendigen Adressdaten, wie IP-Adresse, Gateway usw., aus einem Pool verfügbarer IP-Adressen zu. DHCP kann die verfügbaren IP-Adressen verwalten und den einzelnen Geräten dynamisch zuweisen.

Dedicated Proxy

Auch: Proxy-Server. Ein Dienstprogramm, das zum Beispiel HTTP- oder SMTP-Anfragen eines Clients an einen Host vermittelt. Ein Dedicated Proxy kann den Datenverkehr analysieren und manipulieren, das heißt zum Beispiel Daten filtern, Anpassungen vornehmen oder entscheiden welche Daten weitergeleitet werden.

Desktop-Publishing

DTP - DeskTop Publishing: Das Setzen von Dokumenten am PC für den Druck. Dazu gehören die Anordnung von Text im Druckbereich, das Einbinden von Bildern und Grafiken, die Festlegung von Vorder- und Hintergrundfarben, der Schriftarten und -größen sowie der Laufweite.

Didot-Punkt

Abkürzung: p. Von dem französischen Buchdrucker François Ambroise Didot entwickelte Basiseinheit zur Angabe von Schriftgrößen für den Druck. Ein Didot-Punkt entspricht 0,376065 Millimetern, gerundet 0,376 Millimeter. Der Didot-Punkt ist die in Europa gebräuchliche Einheit.

DTP-Punkt

Abkürzung: pt. Einheit zur Angabe von Schriftgrößen im Desktop-Publishing. Ein DTP-Punkt entspricht 0,3527 Millimetern (gerundet: 0,353 Millimeter).

Duplex-Scannen

Funktion von Scannern und Multifunktionsgeräten, mit der beide Seiten eines Dokumentes automatisch eingelesen werden können.

Dynamische Schwelle

Eine Einstellung für Scanner zur Verbesserung der Qualität eines eingescannten Dokumentes. Sie analysiert das Original dynamisch, um zum Beispiel Text besser abzugrenzen, und wählt dann die geeigneten Einstellungen wie Kontrast und Helligkeit automatisch so aus, dass das bestmögliche Scanergebnis erreicht wird. Diese Funktion eignet sich besonders, um Dokumente mit blassem Text oder mit farbigem oder schattiertem Hintergrund einzuscannen.

DCP-Server

In Brother DCP-Geräte eingebaute Netzwerkkarte, über die im Netzwerk gedruckt und gescannt werden kann.

Directory Services

Eine hierarchische Datenbank, die in einem Netzwerk, eine Verzeichnisstruktur mit Daten zentral zur Verfügung stellt.

Digitale Signatur

Eine elektronische Unterschrift, mit der wie bei einer normalen Unterschrift, die Echtheit gesichert und damit eine Verbindlichkeit erzielt werden soll. Dazu werden die Daten verschlüsselt. Mit der digitalen Signatur kann sich ein Sender von Daten identifizieren bzw. es kann die Herkunft (Quelle) der Daten bestätigt werden und auch, dass der Inhalt der ursprünglichen Daten nicht zum Beispiel durch Viren verändert wurde.

Deep-Sleep-Modus

Deep Sleep (Tiefschlaf): Ein Energiesparmodus, in den ein Gerät umschaltet, wenn es nicht benutzt wird. In diesem Modus reduziert sich der Energieverbrauch signifikant auf bis zu 2 W und weniger.

Desktop (Software)

Desktop = Schreibtisch: Grafische Benutzeroberfläche eines Computerprogramms

Dokumenten-Management-System

Datenbankgestützte Verwaltung von elektronischen Dokumenten, mit der das Erfassen, Speichern, Bearbeiten, Archivieren, Auffinden sowie das Verteilen und Publizieren der Dokumente effizient geregelt wird. Solche Systeme umfassen verschiedene Elemente, wie Übersetzungs-, Publishing-, Workflow-Funktionen, die aufeinander abgestimmt sind und sich sinnvoll ergänzen.

Digital Enhanced Cordless Telecommunications

DECT - Digital Enhanced Cordless Telecommunications (Digitale, verbesserte schnurlose Telekommunikation): Ein Standard für schnurlose Festnetz-Telefone, mit dem mehrere Mobilteile (Hörer) an einer Basisstation, die auch als Ladegerät dient, betrieben werden können.

Desktop P-touch-Geräte

P-touch-Beschriftungssysteme mit QWERTZ-Tastatur und großem LC-Display sowie einer Vielzahl von Standardfunktionen.

Dünnschicht-Transistor

TFT - Thin Film Transistor: Bildschirmanzeige auf Flachbildschirmen oder in Displays eines Gerätes, die darauf basiert, dass Flüssigkristalle ihr Verhalten bezüglich der Lichtpolarisation durch Anlegen einer Spannung verändern. Die Steuerung erfolgt über Dünnschicht-Transistoren.

Deep Web

Verstecktes bzw. unsichtbares Web: Teil des Internets, der über die Suche mit einer Suchmaschine nicht auffindbar ist. Das Deep Web besteht zum Beispiel aus Datenbankinhalten oder Webseiten, die aufgrund der Vorgaben des Webmasters von Suchmaschinen nicht indiziert bzw. gefunden werden sollen.

Driver Deployment Wizard

Treiber-Installationsassistent: Eine Software zur einfachen Installation von lokal oder im Netzwerk angeschlossenen Druckern. Die Treiber-Installationsassistenten von Brother können selbstausführbare Dateien erstellen. Diese können dann auf entfernten Computern ausgeführt werden, um den Druckertreiber vollautomatisch zu installieren, ohne dass der Computer ans Netzwerk angeschlossen sein muss.

DATEV-Zertifizierung

Zur Sicherstellung der Funktion von Scannern, Druckern und Multifunktionsgeräten in komplexen Softwarepaketen und IT-Umgebungen werden für diese Zertifizierung umfangreiche Tests durchgeführt. Der sichere Betrieb von Scannern, Druckern und Multifunktionsgeräten mit Datev-Software in anspruchsvollen Umgebungen ist mit der Vergabe dieses Zertifikates geprüft.

EN 60529

Gehäuse-Schutzarten werden nach europäischer Norm EN 60529 durch international gültige IP-Codes klassifiziert. Diese IP-Codes bestehen aus den Zeichen IP (= International Protection - Internationaler Schutz) gefolgt von 2 Ziffern. Die erste Ziffer weist auf den Schutz gegen Fremdkörper und die zweite Ziffer auf den Schutz vor Eindringen von Wasser hin. So bedeutet zum Beispiel der Code IP-54: 5 = Schutz gegen Berührungen und gegen Staub in schädigender Menge; 4 = Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, so dass dieses keine schädliche Wirkungen hat.

E-Book

Ein "elektronisches" Buch, d. h. ein Buch, das in digitalem Format vorliegt und mit Hilfe eines speziellen Readers gelesen werden kann.

E-Business

E-Business bezeichnet alle Arten von Geschäftsvorgängen und -aktivitäten, die auf elektronischem Weg erfolgen.

EAN

EAN - Europäische ArtikelNummer: Ein Barcodeprotokoll, das aus 8 oder 13 Ziffern (inklusive einer Prüfziffer) besteht und zum Beispiel zur Kennzeichnung von Waren verwendet wird, deren Barcodes von Scannerkassen gelesen werden.

EAP

EAP - Extensible Authentication Protocol: Ein Protokoll zur Authentifizierung, das in Netzwerken verwendet wird.

Ebenen

Schichten oder Lagen von Zeichnungen, die übereinander angeordnet sein können.

Echokontrolle

Manchmal kann es vorkommen, dass bei Verwendung eines schnurlosen Hörers ein Echo zu hören ist. Mit der Echokontrolle kann dieses Echo verringert bzw. ganz beseitigt werden.

Echtzeitsystem

Ein Computer oder ein Programm, das Berechnungen innerhalb vorgegebener Zeitschranken ausführt. Echtzeitsysteme werden in Steuerungssystemen eingesetzt, die innerhalb bestimmter Fristen auf äußere Ereignisse reagieren müssen wie zum Beispiel in ABS (Antiblockiersystemen) in Kraftfahrzeugen.

Echtzeitübertragung

Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.Eine Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes mit der ein Fax direkt gesendet werden kann, ohne dass es zuvor gespeichert wird. Diese Funktion ist hilfreich, wenn der Faxspeicher voll ist oder wenn ein eiliges Dokument vor Abschluss aller programmierten Aufträge gesendet werden soll.

Editor

Einfaches Programm zum Eingeben und Bearbeiten von Textdaten.

EDV

EDV - Elektronische DatenVerarbeitung: Die allgemeine Bezeichnung für die Erfassung, Bearbeitung und Verarbeitung von Daten mit Computersystemen.

EEPROM

EEPROM - Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory (Elektrisch löschbarer programmierbarer nur lesbarer Speicher): Ein nur lesbarer Speicher, der durch elektrische Spannung gelöscht und anschließend neu programmiert werden kann.

EGA 

EGA - Enhanced Graphics Adapter: Ein Grafikkartenstandard mit einer relativ geringen Auflösung, der heute von VGA, Super VGA, SXGA und besseren Standards abgelöst ist.

Einkomponententoner

Einkomponententoner sind eine Kombination von Toner und Fixierer, die sich durch einfache Handhabung auszeichnen. Das Tonerpulver wird in einer Kartusche aufbewahrt, die relativ unkompliziert zu lagern und auszutauschen ist. Aufgrund der komplexen chemischen Zusammensetzung und der Notwendigkeit, die Kartusche als Ganzes auszutauschen, ist Einkomponententoner vergleichsweise teuer.

Einloggen

Herstellen der Verbindung zu einem Netzwerk, Dienst oder Server, den nur ausgewählte Personen nutzen können, indem sie den richtigen Benutzernamen und das richtige Kennwort eingeben.

Einschub

Bauteil eines Computergehäuses zur Aufnahme zum Beispiel von Festplatten oder CD-ROM-, Blu-ray Disc™-Laufwerken. Einschübe können von außen oder nur von innen zugänglich sein.

Einstellsperre

Eine Funktion von Brother-Geräten. Mit ihr kann verhindert werden, dass Nutzer Geräteeinstellungen versehentlich ändern.

Einzelblatteinzug

Papierzuführung, in die Blätter einzeln eingelegt werden. Sie dient zur Zufuhr von besonderen Papierformaten oder von speziellen Druckmedien, wie Etikettenblättern oder Folien.

Einzeldrucker

Ein Drucker, der einem einzelnen Anwender direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Das Gerät kann unter Umständen von einigen weiteren Nutzern mit geringem Druckaufkommen über das Netzwerk mitgenutzt werden.

Einzug

Vorrichtung an Druckern, Scannern oder Multifunktionsgeräten, die ein Dokument oder ein Blatt Papier in das Gerät einzieht.

Elektronisches Buch

Ein "elektronisches" Buch ist ein Buch, das in digitalem Format vorliegt und mit Hilfe eines speziellen Readers gelesen werden kann.

Emoticon

Eine kurze Zeichenkette aus ASCII-Zeichen, mit der zum Beispiel in einer E-Mail oder einem Chat- oder News-Beitrag ein Gefühl des Autors ausgedrückt werden soll, wie :-) (Freude) oder :-( (Trauer). Smileys können auch als kleine Grafiken in die Nachricht eingebettet sein.

Empfänger-Anzeige

In der Regel werden beim Senden eines Faxes die gewählte Nummer oder der im Adressbuch ausgewählte Empfänger im Display angezeigt. Diese Anzeige kann bei verschiedenen Fax- oder Multifunktionsgeräten auch ausgeblendet werden, so dass die Empfängerangaben nicht im Display erscheinen.

Emulation

Nachahmung: Ein Gerät verhält sich zum Beispiel wie ein Gerät eines anderen Herstellers. So kann ein Drucker, für den in einem Programm oder für eine Anwendung kein geeigneter Treiber vorhanden ist, durch die Emulation eines anderen Druckers mit dessen Befehlen angesteuert werden.

EMV

EMV - Elektromagnetische Verträglichkeit: Anforderung an technische Geräte, damit sich diese nicht durch elektromagnetische Abstrahlungen wechselseitig stören.

Energiesparmodus

Eine Funktion mit der sich ein Gerät automatisch ausschaltet, wenn es eine bestimmte Zeit lang nicht mehr benutzt wurde. Dadurch kann Energie gespart wird.

Engine

Als Engine bezeichnet man einen eigenständigen Teil eines modular aufgebauten Computerprogramms oder das Herzstück (Motor) eines Druckers.

Entzerren

Eine Funktion von Scannern, die Verzerrungen beim Einlesen von Dokumenten korrigiert. So wird zum Beispiel die Ausrichtung des Textes von schief eingelegten Dokumenten korrigiert.

EPROM

EPROM - Erasable Programmable Read Only Memory (Löschbarer programmierbarer nur lesbarer Speicher): Ein nur lesbarer Speicher, der nur mit speziellen "Brennern" programmiert werden kann. Durch UV-Strahlung kann das EPROM wieder gelöscht und anschließend neu programmiert werden.

EPS

EPS - Encapsulated PostScript: Format einer PostScript-Datei, das vorwiegend zum Einbetten einer Grafik in ein Dokument ausgelegt ist. Eine EPS-Datei enthält immer nur eine Seite eines Dokumentes.

Ereignis

Im Computerbereich ein Vorkommnis, eine Zustandsänderung oder eine Aktion an einem Computer, wie zum Beispiel ein Fehler oder das An- oder Abmelden eines Nutzers.

Ereignisprotokoll

Eine Datei, in der am Computer aufgetretene Ereignisse aufgezeichnet werden. Ereignisprotokolle können angezeigt werden, um zum Beispiel die Ursache für Fehler oder von aufgetretenen Problemen zu ermitteln.

Ereignissteuerung

Ein Verfahren, bei dem ein Softwareprogramm von einem Gerät oder einem anderen Programm über eine Zustandsänderung benachrichtigt wird.

Ergonomie

Aus dem griechischen "ergon" (Arbeit) und "nomos" (Gesetz bzw. Lehre) zusammengesetztes Wort. Ergonomie ist eine Wissenschaft, die sich mit der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit befasst. Ziel der Ergonomie ist es, die menschengemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen und gut handhabbare Geräte zu gestalten, die störende oder gesundheitsschädigende Einflüsse auf den Benutzer vermeiden. zum Beispiel sind ergonomisch gestaltete Drucker bequem bedienbar, leise und emissionsfrei.

Erweiterungskarte (Computer)

Eine Leiterplatine mit aufgelöteten Bauteilen, die in einen entsprechenden Anschluss (Steckplatz) auf der Hauptplatine eines Computers gesteckt werden kann. Mit Erweiterungskarten (Steckkarten) kann man Funktionen nachrüsten, um zum Beispiel die Grafikleistung zu erhöhen.

ESC/P

ESC/P - Epson Standard Code for Printers (Epson-Standardcode für Drucker): Ein von der SEIKO EPSON Corporation entwickelter Standard mit Befehlen zur Ansteuerung von Druckern. Die Befehle beginnen mit dem ESC-Zeichen (Escape) des ASCII-Zeichensatzes, zum Beispiel wird mit ESC 4 die Kursivschrift eingeschaltet und mit ESC 5 wieder ausgeschaltet. Mit diesm Standard können auch Geräte mit herstellerspezifischem Betriebssystem sicher angesteuert werden.

ESSID

ESSID - Extended Service Set Identifier: Der Name eines Funknetzwerkes, der an mehrere Basisstationen zugleich vergeben wird. Mit einer ESSID können verschiedene Basisstationen wie zum Beispiel Router zu einem Funknetz verbunden werden.

Ethernet

Ethernet ist ein Standard zur Vernetzung von Computern.

Etikettendrucker

Ein Computerdrucker, der speziell für das Bedrucken von Etiketten ausgelegt ist. Je nach Konstruktion werden zum Beispiel selbstklebende Einzeletiketten oder auch Endlosetiketten bedruckt, die als Rollenware geliefert werden.

Etikettenliste

Eine integrierte Datenbank des P-touch Editors, in der in den Etikettenlayouts verwendete Daten gespeichert und dann einfach und schnell wieder in Layouts eingefügt werden können.

Euroskala

Europäische Farbskala für den Offsetdruck nach DIN 16539 (1971). Die Euroskala arbeitet nach dem CMYK-Farbmodell und wird im Vierfarbdruck angewendet.

Eurostecker (Elektrik)

Flacher Netzstecker für schutzisolierte Geräte mit geringem Strombedarf (maximal 2,5 Ampere). Ein Eurostecker hat keine Schutzleiter-Kontakte.

Exabyte

Maßeinheit für Speicher- oder Dateigrößen. 2 hoch 18 Byte. Entspricht 1.024 Petabyte oder 1.048.567 Terabyte.

exe

exe - executable (ausführbar): Dateinamenserweiterung einer ausführbaren Datei unter bestimmten Betriebssystemen. Die in exe-Dateien enthaltenen Programme können durch Anklicken der Datei gestartet werden.

Executive

Papierformat: 184 × 267 mm (7 1/4 × 10 1/2 Zoll)

Externer Anrufbeantworter

Ein zusätzlicher Anrufbeantworter, der an dieselbe TAE-Steckdose wie ein anderes Gerät angeschlossen ist. Wenn ein externer Anrufbeantworter zum Beispiel an dieselbe TAE-Steckdose wie ein Multifunktionsgerät mit Faxfunktion angeschlossen wird, können über dieselbe Leitung und Telefonnummer Faxe empfangen, gesendet oder Anrufe vom Anrufbeantworter aufgezeichnet werden.

Extranet

Ein Extranet ist ein exklusives Computernetzwerk, über das sich zum Beispiel Unternehmen mit einem ausgewählten Kreis von Nutzern, wie Lieferanten, Kunden oder Filialen verbinden, um Daten auszutauschen.

EAP-FAST

Das EAP-FAST-Protokoll (Extensible Authentication Protocol - Flexible Authentication via Secured Tunnel) wurde von Cisco Systems Inc. entwickelt. Es verwendet eine Benutzer-ID und ein Kennwort zur Authentifizierung sowie symmetrische Schlüsselalgorithmen.

EAP-FAST/GTC

EAP-FAST-Authentifizierung für CCXv4-Netzwerke. Verwendet GTC als innere Authentifizierungsmethode.

EAP-FAST/MS-CHAPv2

EAP-FAST-Authentifizierung für CCXv4-Netzwerke. Verwendet MS-CHAPv2 als innere Authentifizierungsmethode.

ECM-Fehlerkorrektur

ECM - (Error Correction Mode): Erkennt Übertragungsfehler (z.B. durch Leitungsstörungen) beim Senden und Empfangen von Faxen und sendet fehlerhafte Seiten gegebenenfalls erneut.

Einfügemarke

Ein in der Regel blinkendes Symbol, das zum Beispiel in einem Textverarbeitungsprogramm die Position anzeigt, an der eine Tastatureingabe eingefügt wird. Die Einfügemarke kann mit den Cursortasten oder mit der Maus verschoben werden.

Einzugs-Kontrolle

Eine Funktion für den Dokumenteneinzug von Scannern, mit der verhindert werden kann, dass mehrere Seiten auf einmal eingezogen werden. Dabei wird durch das Messen der Papierstärke per Ultraschall erkannt, wenn sich beim Einzug Seiten überlappen. Das Einziehen der Seiten wird dann gestoppt und je nach gewählter Funktionseinstellung eine Warnung am Computerbildschirm angezeigt oder ein Alarmton ausgegeben.

E-Mail

Electronic Mail (Elektronische Post): Bestandteil des Internets zum Austausch von Textnachrichten sowie Dateianhängen zwischen zwei Teilnehmern. Zur Verwendung von E-Mail wird ein E-Mail-Programm ("E-Mail-Client", "MUA") benötigt, das die Verbindung zum Mail-Server herstellt und das Abholen und Lesen sowie das Verfassen und Versenden von Nachrichten ermöglicht.

E-Mail-Benachrichtigung

Eine Funktion einer Software, mit der Benachrichtigungen über eventuell aufgetretene Fehler (wie zum Beispiel zu wenig Toner) automatisch an bis zu zwei E-Mail-Adressen gesendet werden können.

Eco-Modus

Eine Funktion von Brother Druckern und Multifunktionsgeräten zum umweltfreundlicheren Drucken. Der Eco-Modus kann einfach im Treiber über den Leisemodus eingestellt werden und schont dann die Umwelt und den Anwender dreifach: Die Feinstaub-Emission kann gegenüber dem normalen Druckmodus reduziert, der Stromverbrauch verringert und der Schalldruckpegel für entspannteres Arbeiten vermindert werden.

Eingebettetes Objekt

Als eingebettetes Objekt wird ein Objekt bezeichnet, das zum Beispiel in ein Dokument eingefügt wird und dann durch Doppelklicken direkt in der Anwendung, mit der es erstellt wurde, geöffnet und bearbeitet werden kann. Es besteht im Gegensatz zum verknüpften Objekt keine Verbindung mehr zur Quelldatei.

E-Mail-Programm

Ein Softwareprogramm, das zum Senden, Empfangen, Lesen und Schreiben von E-Mails dient.

Endlos-Scannen

Eine Funktion von Brother-Geräten, mit der auch vom Vorlagenglas mehrere Seiten nacheinander in eine Datei gescannt werden können. Nach jeder Seite wird gefragt, ob weitergescannt oder der Scanvorgang abgeschlossen werden soll. Diese Funktion kann auch verwendet werden, wenn mehr Seiten in eine einzige Datei gescannt werden sollen, als in den Vorlageneinzug eingelegt werden können. Wenn alle Seiten aus dem Vorlageneinzug eingezogen wurden, wird gefragt, ob weitergescannt und dazu weitere Seiten eingelegt oder die Funktion abgeschlossen werden soll.

ESC-Sequenzen

Steuerzeichen zur Ansteuerung von Computerperipheriegeräten wie zum Beispiel Drucker.

Elektronische Signaturen

Ein rechtlicher Begriff für Daten in elektronischer Form, die zur Authentifizierung dienen. Dieser rechtliche Begriff ist weiter gefasst als die digitale Signatur per Verschlüsselung und umfasst somit Authentifizierungsmethoden unabhängig vom verwendeten Verfahren.

ENERGY STAR®

Das Internationale ENERGY STAR®-Programm hat die Aufgabe, die Herstellung und Verbreitung energiesparender Bürogeräte zu fördern. Geräte, die mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet sind, dürfen innerhalb einer bestimmten Zeit einen bestimmten Energieverbrauch nicht überschreiten. Die Geräte müssen auch mit einem Energiesparmodus ausgestattet sein, der den Energieverbrauch nach einer bestimmten Zeit, die das Gerät nicht verwendet wird, automatisch reduziert.

Extra-stark klebende Bänder

Diese Brother TZe-S-Bänder verfügen neben den Eigenschaften der laminierten Standard-TZe-Bänder (abriebfest, wetterfest, lichtbeständig, chemikalienresistent und extrem termperaturbeständig) über eine noch stärkere Klebekraft. Sie sind dadurch besonders zur Verwendung auf glatten sowie unebenen Oberflächen sowie im Außenbereich geeignet, zum Beispiel zur Beschriftung von Briefkästen, Gartengeräten und Außensteckdosen.

Externes Telefon

Ein Telefon, das an derselben Telefonsteckdose wie ein Multifunktionsgerät mit Faxfunktionen angeschlossen ist, so dass zum Beispiel über dieselbe Leitung und dieselbe Telefonnummer Faxe empfangen, gesendet oder telefoniert werden kann.

EMS (Telekommunikation)

EMS - Enhanced Message Service: Erweiterter Nachrichtendienst für die Kommunikation mit Mobiltelefonen, mit dem Text, Bilder und Töne übermittelt werden können.

Eco-Modus

Eine Funktion von Brother Druckern und Multifunktionsgeräten zum umweltfreundlicheren Drucken. Der Umweltmodus (Eco-Modus) kann einfach im Treiber über den Leisemodus eingestellt werden und schont dann die Umwelt und den Anwender dreifach: Die Feinstaub-Emission kann gegenüber dem normalen Druckmodus reduziert, der Stromverbrauch verringert und der Schalldruckpegel für entspannteres Arbeiten vermindert werden.

Elektromagnetische Verträglichkeit

EMV - Elektromagnetische Verträglichkeit: Anforderung an technische Geräte, damit sich diese nicht durch elektromagnetische Abstrahlungen wechselseitig stören.

Fallback

Eine Funktion von Faxgeräten, die die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch reduziert, wenn Störungen in der Telefonleitung auftreten. Das Gerät beginnt mit der höchstmöglichen Übertragungsgeschwindigkeit und falls Probleme auftreten, wird automatisch zur jeweils niedrigeren Geschwindigkeitsstufe heruntergeschaltet, um die Übertragung zu ermöglichen. Dieses Verfahren wird auch im Wireless LAN verwendet, um die Datenübertragungsgeschwindigkeit an die Stärke des verfügbaren Signals anzupassen.

Falzmarken

Falzmarken werden entlang der Seitenkanten außerhalb des eigentlichen Dokumentes gedruckt und dienen der Kennzeichnung der Falzkanten. Sie werden als gestrichelte Haarlinien dargestellt.

FAQ

FAQ - Frequently Asked Questions (Häufig gestellte Fragen): Listen mit Fragen und Antworten zu häufig auftretenden Problemen, die oft von Herstellern im Rahmen der Fehlersuche und Fehlerbehebung im Internet zur Verfügung gestellt werden.

Farbauszug

Ein Farbauszug ist die Separierung von Mischfarben in die einzelnen Druckfarben zum Beispiel zum Drucken mit dem CMYK-Verfahren, bei dem 4 Farbauszüge benötigt werden (Cyan, Magenta, Yellow (gelb), Black (schwarz)), die zusammen das ursprüngliche Bild wiedergeben.

Farbdrucksperre

Eine Funktion an Brother-Geräten, mit der das Erstellen von farbigen Ausdrucken durch ein Kennwort gesperrt werden kann. Dadurch können nur Personen, die dieses Kennwort kennen, Farbdrucke erstellen.

Farbhelligkeit

Eine der drei Grundeigenschaften von Farben. Die Helligkeit einer Farbe ist abhängig von den in ihr enthaltenen Anteilen der Primärfarben, wobei jede der drei Primärfarben einen anderen Helligkeitseindruck hervorruft. So wirkt zum Beispiel Grün etwa fünf Mal heller als Blau.

Farbintensität

Die Farbintensität (Buntheit, Farbigkeit) beschreibt die relative Sättigung eines Farbtones zum Beispiel eines Bildes.

Farbkalibrierung

Funktion eines Monitors oder Druckers um zu erreichen, dass die Farben korrekt dargestellt bzw. ausgedruckt werden. Bei Druckern kann zum Beispiel je nach Umgebungsbedingungen, wie Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit, die Intensität der einzelnen Farben unterschiedlich ausfallen. Diese Schwankungen können durch die Farbkalibrierung korrigiert werden.

Farbmodelle

Farbsysteme bzw. Farbmodelle dienen zur zahlenmäßigen Beschreibung von Farben, indem jeder Farbe bestimmte Werte zugeordnet werden. Damit können die verschiedenen Farben eindeutig definiert werden. Weit verbreitet sind die Farbsysteme CMYK, RBG und Pantone.

Farboptimierung

Optimiert die Farbeinstellungen eines Bildes (Schärfe, Weißpegel und Farbintensität) zur Verbesserung der Druckqualität.

Farbpalette

Bereich der Farben, die von einem Gerät, wie zum Beispiel Drucker, Scanner, Bildschirme, dargestellt werden können.

Farbraum

Farbräume umfassen alle Farben und Farbtöne eines bestimmten Farbmodells (wie zum Beispiel des CMYK-, RGB- oder Pantone-Farbmodells) oder alle Farben, die von einem bestimmten Gerät (wie Drucker oder Monitor) ausgegeben werden können.

Farbregistrierung

Wenn ausgefüllte Farbbereiche oder Bilder cyanfarbene, magentafarbene oder gelbe ausgefranste Ränder zeigen, kann die Farbregistrierung zur Korrektur verwendet werden.

Farbsättigung

Die "Buntheit" einer Farbe. Je größer die Farbsättigung, desto intensiver der Eindruck von Farbigkeit. Je geringer der Grau- bzw. Weißanteil einer Farbe, desto größer die Farbsättigung.

Farbseparation

Für die Verwendung des Mehrfarbendrucks benutzte Zerlegung eines Farbdokumentes in einzelne Farben. Für den Vierfarbdruck wird das Bild zum Beispiel in die vier Grundfarben (CMYK) separiert.

Farbskala

Bereich der Farben, die von einem Gerät, wie zum Beispiel Drucker, Scanner, Bildschirme, dargestellt werden können. Beim Drucken gibt die Farbskala alle korrekt reproduzierbaren Farben eines Druckers an. Eine Erweiterung der Farbskala bedeutet somit, dass mehr Farben erzeugt werden können.

Farbsperre

Eine Funktion an Brother-Geräten, mit der das Erstellen von farbigen Ausdrucken durch ein Kennwort gesperrt werden kann. Dadurch können nur Personen, die dieses Kennwort kennen, Farbdrucke erstellen.

Farbstofftinte

Farbstofftinten sind wesentlich farbintensiver als Pigmenttinten. Sie erzeugen strahlendere, lebendigere Farben. Farbstofftinten neigen dazu, in das Papier aufgesaugt zu werden. Sie sind somit weniger effizient und verlaufen leichter auf dem Papier.

Farbsystem

Farbsysteme bzw. Farbmodelle dienen zur zahlenmäßigen Beschreibung von Farben, indem jeder Farbe bestimmte Werte zugeordnet werden. Damit können die verschiedenen Farben eindeutig definiert werden. Weit verbreitet sind die Farbsysteme CMYK, RBG und Pantone.

Farbtemperatur

Ein Maß für den Farbeindruck einer Lichtquelle, gemessen in Grad Kelvin (K), zum Beispiel einer Lampe oder eines Monitors. Das Licht einer Glühlampe hat etwa 2.800 Kelvin, Sonnenlicht über 5.000 Kelvin. Die Farbtemperatur spielt zum Beispiel bei der Beurteilung von farbigen Darstellungen am Monitor oder von farbigen Ausdrucken eine Rolle.

Farbtiefe

Anzahl der darstellbaren Farben, die sich aus der Anzahl der Bits pro Pixel ergibt.

Farbton

Eine der drei Grundeigenschaften von Farben. Der Farbton ergibt sich aus dem Verhältnis der Anteile der Primärfarben (zum Beispiel Rot, Grün, Blau).

Fast Ethernet

Eine Ethernet-Netzwerktechnik mit einer Datenübertragungsrate von 100 MBit/Sekunde.

FAT

FAT - File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle): Eine Tabelle innerhalb des Dateienverwaltungssystems von Microsoft®, in der die Positionen aller Dateien auf einem Datenträger festgehalten sind, um ein schnelles Wiederauffinden der Dateien zu ermöglichen.

Favoriten

Bevorzugte Einstellungen, wie zum Beispiel Auflösungs-, Kontrast- und Formateinstellungen, die häufig verwendet werden, können als "Favoriteneinstellungen" gruppiert, zusammen gespeichert und schnell wieder durch Tastenkombinationen oder Listenauswahl abgerufen werden.

Fax-Erkennung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der Faxe auch dann automatisch empfangen, wenn der Faxanruf manuell mit einem an derselben Leitung angeschlossenen Telefon angenommen wurde. Das Gerät übernimmt den Anruf automatisch, wenn es den CNG-Ton des anrufenden Faxgerätes erkennt und empfängt das Fax.

Faxabruf

Die Möglichkeit, mit einem Faxgerät ein Dokument von einem anderen Faxgerät abzurufen (aktiv) oder ein Dokument vorzubereiten, das von anderen Faxgeräten abgerufen werden kann (passiv)

Faxjournal

Ein Bericht eines Faxgerätes, der über die empfangenen und gesendeten Faxe informiert. In ihm werden zum Beispiel Rufnummern, Sendedauer, Sendezeitpunkt und Übertragungsfehler festgehalten.

Faxmodem

Ein Modem, das auch ein Protokoll zur Faxübertragung beinhaltet. Damit können auch Computer zum Senden (und eingeschränkt auch zum Empfangen) von Faxen verwendet werden. Die meisten Faxmodems übertragen mit einer Geschwindigkeit von 14.400 bps, Brother-Geräte mit integriertem Faxmodem auch mit bis zu 33.600 bps.

Faxspeicherung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der empfangene Faxe gespeichert werden können und zum Beispiel von unterwegs mit der Fernabfrage-Funktion zu einem anderen Faxgerät übertragen werden können. So haben Sie auch auf Geschäftsreisen und im Urlaub Zugriff auf die von Ihrem Gerät empfangenen Faxe.

Faxtöne

Signale, die das sendende und empfangende Faxgerät zum Austausch von Informationen senden.

Faxvorschau

Funktion von Faxgeräten mit großem Display. Beim Senden eines Faxes: Das Dokument wird eingelesen und kann vor dem Versenden noch einmal im Display angesehen werden. Beim Empfangen von Faxen: Die empfangenen Dokumente werden im Gerät gespeichert und können vor dem Ausdrucken angesehen werden. So wird Papier gespart, da Werbefaxe oder andere unwichtige Dokumente nicht automatisch ausgedruckt werden.

Faxweiche

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Telefon und ein Faxgerät an derselben Telefonleitung angeschlossen sind. Bei einem Anruf antwortet das Faxgerät automatisch und erkennt, ob es sich um einen Telefon- oder Faxanruf handelt. Bei einem Faxanruf schaltet es automatisch zum Faxempfang um und bei einem Telefonanruf gibt es ein spezielles Klingelzeichen aus, um den Nutzer ans Telefon zu rufen.

Fehlerdiffusion

Ein Verfahren zum Verbessern von Bildern, bei dem durch einen optischen Effekt eine größere Farbtiefe erzeugt wird als mit der Bildauflösung eines Gerätes, wie zum Beispiel einem Bildschirm oder einem Drucker, möglich. Fehlende Farben werden durch zufällige Streuung von gleichgroßen Punkten aus mindestens zwei Grundfarben erzeugt (gemischt), die dann für das menschliche Auge als eine neue Farbe erscheinen. Dadurch wird die Farbtiefe eines Bildes optisch verbessert.

Fehlerkorrekturverfahren

ECM - (Error Correction Mode): Erkennt Übertragungsfehler (z.B. durch Leitungsstörungen) beim Senden und Empfangen von Faxen und sendet fehlerhafte Seiten gegebenenfalls erneut.

Fein-Auflösung

Auflösung bei Faxgeräten, die zum Senden von kleingedrucktem Text und Diagrammen verwendet werden sollte.

Feinstaubreduzierung

Durch einen extern angeschlossenen Filter kann die Feinstaubemission bei Druckern und Multifunktionsgeräten reduziert werden. Zusammen mit dem über den Druckertreiber schnell einstellbaren Eco-Modus kann bei Brother-Druckern eine noch höhere Feinstaubreduzierung erreicht werden.

Fenster (Computer)

Bildschirmbereich, in dem die Benutzeroberfläche eines Programms dargestellt wird.

Fax-Fernabfrage

Mit dieser Faxfunktion können gespeicherte Daten von einem anderen Gerät abgerufen werden. Brother Fax- oder Multifunktionsgeräte können von unterwegs mit jedem Telefon oder Handy angerufen werden, um alle bisher empfangenen und gespeicherten Faxe an ein anderes Faxgerät weiterzugeben (Fax-Fernweitergabe) oder um Geräteeinstellungen zu ändern (Fernschaltung).

Fernabfrage

Funktion, die oft bei Anrufbeantwortern verwendet wird und mit der auf dem Anrufbeantworter hinterlassene Nachrichten von einem anderen Telefon aus abgehört werden können. Bei Fax- oder Multifunktionsgeräten ermöglicht es diese Funktion, von unterwegs per Handy das Gerät anzurufen und die im Speicher empfangenen Faxe an ein anderes Faxgerät weiterzugeben oder Funktionen des Gerätes fernzuschalten.

Fax-Fernabruf

Die Möglichkeit, mit einem Faxgerät ein Dokument von einem anderen Faxgerät abzurufen (aktiv) oder ein Dokument vorzubereiten, das von anderen Faxgeräten abgerufen werden kann (passiv)

Fernaktivierungs-Code

Wenn ein Faxanruf mit dem Telefon des Faxgerätes oder mit einem externen Telefon angenommen wurde, kann das Fax durch die Eingabe des Fernaktivierungs-Codes zum Gerät weitergeleitet werden, so dass diese aktiviert wird und das Fax empfängt.

Fax-Fernweitergabe

Mit dieser Funktion kann ein Faxgerät von jedem Telefon oder Handy aus angerufen werden, um die dort empfangenen und gespeicherten Faxe an ein anderes Faxgerät weiterzugeben.

Fernzugangs-Code

Funktion, die oft bei Anrufbeantwortern verwendet wird und mit der auf dem Anrufbeantworter hinterlassene Nachrichten von einem anderen Telefon aus abgehört werden können. Bei Fax- oder Multifunktionsgeräten ermöglicht es diese Funktion, von unterwegs per Handy das Gerät anzurufen und die im Speicher empfangenen Faxe an ein anderes Faxgerät weiterzuleiten oder Funktionen des Gerätes fernzuschalten.

Festbreitenschrift

Schriftart, bei der jedes Zeichen unabhängig von seiner besonderen Form, die gleiche Breite einnimmt, zum Beispiel Courier. Dabei nimmt zum Beispiel ein "i" genauso viel Raum in der Breite ein, wie ein "m".

Feste IP-Adresse

Feste IP-Adressen werden einem Gerät oder einer Internetseite fest zugewiesen und ändern sich nicht automatisch. Eine feste IP-Adresse wird zum Beispiel verwendet, wenn auf eine Adresse von außen zugegriffen werden soll, zum Beispiel auf eine Webseite oder einen Internetdienst. Damit ist diese Seite immer unter der gleichen Adresse erreichbar, vergleichbar mit einer festen Telefonnummer.

Festplatte

Ein magnetisches Speichermedium, das fest im Gerät (zum Beispiel in Computern) installiert oder als externes Laufwerk an ein Gerät angeschlossen werden kann. Es befindet sich in einem festen Gehäuse, in dem es vor Berührung und Verunreinigungen geschützt ist. Festplattenlaufwerke haben eine hohe Speicherkapazität und es kann sehr schnell auf sie zugegriffen werdensehr schnelle Zugriffszeiten.

Festplatten-Controller

Steuereinheit für Festplatten auf der Hauptplatine eines Computers, die regelt, wie zum Beispiel die Daten zwischen Hauptplatine und Festplatte ausgetauscht werden.

FIFO

FIFO - First In, First Out (zuerst eingegangen - zuerst ausgegeben): Ein Verfahren der sequentiellen Verarbeitung von Daten, bei dem zuerst gespeicherte Daten auch zuerst verarbeitet werden, wie zum Beispiel bei der Verarbeitung von Druckaufträgen.

Figurensatz

Ein Layoutverfahren, bei dem Text in den Umriss einer vorgegebenen Figur gesetzt wird.

Filmetiketten

Etiketten für Brother QL-Drucker, die strapazierfähiger als Papieretiketten sind. Sie sind reißfest und reibungsresistent. Die ideale Lösung für Bereiche, in denen Papieretiketten nicht geeignet sind, wie in gelegentlich feuchter Umgebung.

Fingerprint

Digitaler Fingerabdruck: So wird in der Kommunikationstechnik die eindeutige Identifizierung einer Person über ein Prüfverfahren bezeichnet.

Firewall

Firewall - Brandschutzmauer: Eine Technologie, die aus Software und/oder Hardware bestehen kann und vor unerlaubten Zugriffen auf private Netzwerke schützt. Eine Firewall kann die Zugriffsberechtigung über festgelegte Regeln steuern, zum Beispiel nur den Transport von Datenpaketen über bestimmte IP-Adressen, Portnummern oder Protokolle zulassen.

FireWire

Ein serielles Bussystem für Computer und Peripheriegeräte, an das bis zu 63 Geräte pro Bus möglich sind. Über FireWire können Daten mit bis zu 3,2 Gbit/s bzw. 400 MByte/s (IEEE1394-2008).

Firmware

Firmware ist die Software eines Gerätes, die vom Hersteller im Gerät auf einem EPROM oder EEPROM gespeichert ist. Firmware kann meist über spezielle Programme des Herstellers aktualisiert werden.

Fixieröl

Fixieröl ist ein Öl auf Silikonbasis, das in manchen Laserdruckern zur Unterstützung des Fixiervorganges verwendet wird. Es verhindert, dass Toner an den Heizwalzen verbleibt.

Fixiereinheit

Eine Fixiereinheit ist ein Bestandteil von Laserdruckern, mit dessen Hilfe der zuvor auf das Papier aufgebrachte Toner durch Hitze und Druck fixiert wird. Sie kann als Verbrauchsmaterial nachgekauft und ausgetauscht werden.

Flachbettscanner

Ein Scanner mit einem Vorlagenglas über das Dokumente eingescannt werden können.

Flash

Ein Softwareprogramm bzw. ein Dateiformat, mit dem Multimedia-Inhalte wie zum Beispiel Grafiken erzeugt bzw. gespeichert werden können. Flash-Dateien werden oft auf Webseiten eingesetzt und benötigen zur Darstellung einen eigenen Betrachter (Flash-Plug-In).

Flatrate

Gebührenpauschale, die die Nutzung eines bestimmten Dienstes (wie Internetzugang oder Telefonverbindungen) zu einem festen Preis, unabhängig von Dauer, Umfang und Häufigkeit der Nutzung, erlauben.

Flattersatz

Im Gegensatz zum Blocksatz wird Text im Flattersatz nur bündig zum linken Rand, aber nicht bündig zum rechten Rand gesetzt. Die Zeilen sind daher unterschiedlich lang und "flattern" am rechten Rand.

FLOPS

FLOPS - Floating Point Operations Per Second: Anzahl der Gleitkommaoperationen pro Sekunde. Eine Maßeinheit für die Rechengeschwindigkeit eines Computers. Moderne PC-Prozessoren erreichen bis zu 55 GigaFLOPS (55 Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde).

Flowchart

Ein Flussdiagramm, das den Ablauf von Arbeitsschritten, Funktionen oder Programmen in einem Schaubild verdeutlicht.

Flüssigkristall-Bildschirm

TFT - Thin Film Transistor: Bildschirmanzeige auf Flachbildschirmen oder in Displays eines Gerätes, die darauf basiert, dass Flüssigkristalle ihr Verhalten bezüglich der Lichtpolarisation durch Anlegen einer Spannung verändern. Die Steuerung erfolgt über Dünnschicht-Transistoren.

Flüssigtoner

Bei Flüssigtonern sind die Tonerpartikel in einer Flüssigkeit dispergiert, also nicht gelöst, sondern nur beweglich gelagert. Flüssigtoner zeichnen sich durch sehr kleine Partikelgrößen von weniger als 1?m aus. Eine nachträgliche Fixierung ist bei Flüssigtonern nicht erforderlich.

Flussdiagramm

Ein Diagramm, das den Ablauf von Arbeitsschritten, Funktionen oder Programmen in einem Schaubild verdeutlicht.

FOD

FOD - Foreign Object Detection: Erkennung von Fremdkörpern: Im Elektronikbereich ein Verfahren, das Fremdkörper, die zum Beispiel eine drahtlose Verbindung stören können, erkennt.

Folio

Papierformat: 215,9 mm x 330,2 mm

Font

Ein Font ist eine Schriftart, die einen kompletten Zeichensatz umfasst, also neben Buchstaben auch Zeichen und Ziffern enthält.

Foren

Diskussionsrunden im Internet, deren Teilnehmer sich über bestimmte Themen austauschen.

Foto-Auflösung

Auflösung bei Faxgeräten, die sich besonders zum Senden von Fotos eignet, da sie auch Graustufen überträgt.Die Übertragungsdauer erhöht sich mit dieser Einstellung.

Fotodirektdruck

Ermöglicht den Ausdruck von Fotos einer Digitalkamera in hoher Auflösung mit Fotoqualität direkt vom Drucker bzw. Multifunktionsgerät aus, ohne den Umweg über einen Computer.

Fotopapier

Papier, bei dem Silberhalogenide auf Lichteinfall reagieren und so auf optisch-fotochemische Weise ein Bild erzeugen. Als Fotopapier werden aber auch Kunstdruckpapiere bezeichnet, die speziell zum Drucken von Fotos mit Tintenstrahl- oder Laserdruckern entwickelt wurden und ähnlich gute Qualität liefern.

FPU

FPU - Floating Point Unit: Ein Prozessor, der auf die Verarbeitung mathematischer Funktionen und von Gleitkommazahlen ausgelegt ist. Die FPU ist in modernen CPUs als Koprozessor integriert.

Frame

Ein Bereich einer Webseite, in dem der Inhalt einer anderen Webseite dargestellt wird.

Freeware

Kostenlos erhältliche Computerprogramme.

Freisprecheinrichtung

Telefonieren über Lautsprecher und Mikrofon an einer Basisstation, so dass kein Telefonhörer in die Hand genommen werden muss.

FTP

FTP - File Transfer Protocol: Ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien in einem Computernetzwerk. Es ist das Standardprotokoll zum Auf- und Herunterladen von Dateien von verschiedenen Computern oder Servern.

FTTH

FTTH - Fibre To The Home (Glasfaser bis zum Haus): Glasfasernetz, wobei die Glasfasern bis zum Haus des Endverbrauchers verlegt sind.

Full-Duplex (Datenübertragung)

Übertragung von Daten in Sender- und Empfängerrichtung. Ein vollduplex-fähiges Gerät kann Daten gleichzeitig senden und empfangen.

Funknetzwerkkarte

Eine elektronische Karte, über die ein Gerät mit einem Funknetzwerk (WLAN) verbunden werden kann. Sie kann in das Gerät eingebaut sein, aber auch, häufig bei Notebooks, eingesteckt werden.

Funktionssperre

Mit der Funktionssperre kann verhindert werden, dass zum Beispiel Einstellungen wie die Absenderkennung oder Datum und Uhrzeit verändert werden.

Funktionstasten (Computer)

Tasten auf einer Computertastatur, die keine druckbaren Zeichen erzeugen. Funktionstasten sind in der Regel mit F1 bis F12 beschriftet und können von Softwareprogrammen mit bestimmten Funktionen belegt werden.

Funkverbindung

Eine drahtlose Verbindung zur Übertragung von Daten mittels elektromagnetischer Wellen (Radiowellen). WLAN oder Bluetooth sind Beispiele für diese Technik.

F/T-Modus

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Telefon und ein Faxgerät an derselben Telefonleitung angeschlossen sind. Bei einem Anruf antwortet das Faxgerät automatisch und erkennt, ob es sich um einen Telefon- oder Faxanruf handelt. Bei einem Faxanruf schaltet es automatisch zum Faxempfang um und bei einem Telefonanruf gibt es ein spezielles Klingelzeichen aus, um den Nutzer ans Telefon zu rufen.

Fax/Tel-Modus

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Telefon und ein Faxgerät an derselben Telefonleitung angeschlossen sind. Bei einem Anruf antwortet das Faxgerät automatisch und erkennt, ob es sich um einen Telefon- oder Faxanruf handelt. Bei einem Faxanruf schaltet es automatisch zum Faxempfang um und bei einem Telefonanruf gibt es ein spezielles Klingelzeichen aus, um den Nutzer ans Telefon zu rufen.

F/T-Rufzeit

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes. Mit dieser Funktion kann eingestellt werden, wie lange das Gerät beim Empfang eines Telefonanrufes im F/T-Modus (automatische Fax/Telefonschaltung) klingelt, um Nutzer ans Telefon zu rufen

Fax-to-Server

Funktion, mit der ein Dokument gescannt und dann über ein Netzwerk an einen separaten Fax-Server gesendet werden kann. Dieser überträgt das Dokument dann über die normale Telefonleitung an ein anderes Faxgerät.

File Server

Ein zentraler Rechner im Netzwerk, der den einzelnen Arbeitsstationen im Netzwerk große Datenmengen zur Verfügung stellt.

Flash-Speicher

Elektronischer Baustein zum dauerhaften Speichern von Daten. Die Daten bleiben auch erhalten, wenn der Speicher von der Stromversorgung getrennt wird. Flash-Speicher findet sich beispielsweise in USB-Sticks und CF- oder SD-Karten, aber auch in Geräten wie etwa Druckern.

Faxempfang-Stempel

Funktion, mit der Datum und Uhrzeit auf die empfangenen Faxe gedruckt wird, so dass Sie immer wissen, wann das Fax angekommen ist.

Flexi-Tape

Diese Schriftbänder für Brother P-touch-Beschriftungssysteme sind aufgrund des dünnen, extrem strapazierfähigen Materials sehr flexibel und daher ideal für die Beschriftung scharfer Kanten oder zylindrischer Oberflächen. Sie sind besonders gut zur Kennzeichnung von Reagenzgläsern, Instrumenten, Kabeln, Kolben, Rohren und Schläuchen im Labor, im IT-Bereich zu Hause oder im Büro sowie in der Industrie geeignet.

Formelsatz (Typographie)

Ein Verfahren, mit dem mathematische oder chemische Formeln für die Darstellung am Bildschirm oder für den Druck gesetzt werden.

Fotodirektdruck via PictBridge

Die Möglichkeit, mit einem PictBridge-fähigen Drucker oder Multifunktionsgerät Bilder einer PictBridge-fähigen Digitalkamera direkt ohne den Umweg über einen Computer auszudrucken.

Fax via Internet

Mit der Internet-Faxfunktion (I-Fax) können Sie Faxe über das Internet versenden und empfangen. Die Dokumente werden dabei als TIFF-F-Dateien an E-Mails angehängt und versandt. Dadurch können auch Computer Faxe über das Faxgerät versenden und empfangen, vorausgesetzt, auf dem Computer ist ein Anwendungsprogramm installiert, mit dem TIFF-F-Dateien erstellt und gelesen werden können. Brother-Geräten mit dieser Funktion kann eine E-Mail-Adresse zugeordnet werden, um Dokumente über ein lokales Netzwerk oder das Internet an andere Computer oder Internet-Fax-Geräte zu senden oder weiterzuleiten oder um Dokumente von diesen zu empfangen.

Fax-Weiterleitung

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der ein ankommendes Fax automatisch im Gerät gespeichert und dann zu einem anderen Faxgerät weitergeleitet wird. So können Sie sich zum Beispiel von Ihrem Gerät empfangene Faxe auf Reisen automatisch ins Hotel senden lassen.

Fester Zeilenumbruch

In der Textverarbeitung ein durch Drücken der Eingabetaste eingegebenes Zeilenende.

Fotopapier-Zufuhr

Spezielle Papierzuführung für kleine Fotopapier-Formate. Hier können kleine Formate eingelegt und bei Bedarf bedruckt werden, ohne dass das Normalpapier aus der Standard-Papierkassette herausgenommen werden muss.

Filter zur Feinstaubreduzierung

Durch einen extern angeschlossenen Filter kann die Feinstaubemission bei Druckern und Multifunktionsgeräten reduziert werden. Zusammen mit dem über den Druckertreiber schnell einstellbaren Eco-Modus kann bei Brother-Druckern eine noch höhere Feinstaubreduzierung erreicht werden.

Gb

1 Gigabit (1 Gb) entspricht 134217728 Byte oder 131072 Kilobyte oder 128 Megabyte oder 0,125 Gigabyte. Wird als Maßeinheit für die übertragenen Datenmengen in Netzwerken verwendet.

GB

GB - Gigabyte: 1 Gigabyte entspricht 1073741824 Byte oder 1048576 Kilobyte oder 1.024 Megabyte. Wird als Maßeinheit für die Speichergröße bzw. die Speicherkapazität von Speichermedien (wie Festplatten oder USB-Sticks etc.) verwendet.

Gamut

Bereich der Farben, die von einem Gerät, wie zum Beispiel Drucker, Scanner, Bildschirme, dargestellt werden können.

GAP

GAP - Generic Access Profile: Dies ist ein Kommunikationsprotokoll für DECT-Telefone, durch das die Kommunikation von DECT-Geräten verschiedener Hersteller ermöglicht werden soll.

Garamond

Eine Gruppe von Schriftarten, die bereits im 16. Jahrhundert entstanden ist. Sie haben ein angenehm lesbares, klares Schriftbild und sind daher ideal für lange Texte und Bücher geeignet. Heute sind viele verschiedene Nachahmungen und Versionen dieser Schriften verfügbar.

Gateway

Eine Computereinrichtung, die Daten von einem Netzwerk in ein anderes Netzwerk weiterleitet, wodurch Netzwerke mit unterschiedlichen Protokollen Daten miteinander austauschen können. Das Gateway wandelt die Daten vor dem Senden in das vom empfangenden Netzwerk verwendete Format um. Gateway und Router werden oft synonym verwendet.

Gbit

1 Gigabit (1 Gb) entspricht 134217728 Byte oder 131072 Kilobyte oder 128 Megabyte oder 0,125 Gigabyte. Wird als Maßeinheit für die übertragenen Datenmengen in Netzwerken verwendet.

GBO

GBO - Grafische Benutzeroberfläche: Eine Benutzeroberfläche, die grafisch gestaltete Darstellungselemente wie zum Beispiel Schaltflächen, Bildlaufleisten und Symbole enthält. Sie dient als Schnittstelle zwischen Mensch und Computer, über die der Nutzer schnell und einfach auf Programme und Funktionen zugreifen kann.

GDI

GDI - Graphics Device Interface: Eine geräteunabhängige Windows-Grafikschnittstelle über die Drucker ohne eigenen Bildprozessor Daten ausdrucken können.

GDI-Drucker

GDI - Graphics Device Interface: Laserdrucker, der keinen eigenen Bildprozessor zur Erzeugung des Druckbildes verwendet, sondern die Windows-Grafikschnittstelle, und der daher vorwiegend unter Windows benutzt werden kann. Es ist die kostengünstiger Alternative zu einem Drucker mit Bild-Prozessor (RIP - Raster Image Processor). Der Druckertreiber überträgt die fertigen Bilddaten. Es wird nicht wie bei anderen Druckern eine eigene Druckersprache (wie zum Beispiel PCL oder PostScript) benötigt.

Gebrauchstauglichkeit

Ausdruck für die Benutzbarkeit ("Usability") von Internetseiten. Kriterien sind zum Beispiel gute Lesbarkeit von Texten, einfache Navigation und geringe technische Anforderungen an den Leseplatz.

Geisterbild

Dies ist eine fehlerhafte Bilddarstellung, die bei analog übertragenen Daten oder bei 3D-Bildern auftritt. Dabei wird eine Kopie des Bildes leicht versetzt über dem eigentlichen Bild dargestellt, so dass ein verschwommenes Bild entsteht.

Geräteinformationen

Informationen über den Betriebszustand eines Gerätes und seiner Komponenten, zum Beispiel Seitenzählerstände und verbleibende Lebensdauer von Verbrauchsmaterialien. Geräteinformationen können mit entsprechenden Dienstprogrammen abgerufen werden.

Gerätenutzungsprotokoll

Fortlaufende Aufzeichnung von Nutzungsdaten von Geräten wie zum Beispiel Druckern oder Faxgeräten. Geräteprotokolle können mit entsprechenden Programmen ausgewertet werden.

Gerätetreiber

Eine Software, die die Kommunikation zwischen einem Computer und den damit verbundenen Geräten regelt.

Geschützter Faxabruf

Die Möglichkeit, ein zum Abruf bereitgelegtes Dokument durch ein Kennwort vor dem Zugriff unbefugter Personen zu schützen, oder die Möglichkeit, ein Dokument abzurufen, das durch ein Kennwort geschützt wurde. Das Dokument kann jeweils nur nach Eingabe des richtigen Kennwortes abgerufen werden

Ghosting

Geisterbilder: Dies ist eine fehlerhafte Bilddarstellung, die bei analog übertragenen Daten oder bei 3D-Bildern auftritt. Dabei wird eine Kopie des Bildes leicht versetzt über dem eigentlichen Bild dargestellt, so dass ein verschwommenes Bild entsteht.

GHz

GHz - Gigahertz: Einheit für die Frequenz. 1 Mio. Hertz = eine Milliarde Schwingungen pro Sekunde. Wird vorwiegend in der Mobilfunk- und Nachrichtentechnik verwendet und dient zur Angabe der Taktfrequenz (Geschwindigkeit) von Computern. WLAN-Netze und Bluetooth arbeiten in diesem Frequenzbereich. Auch Mirowellen in Kochk´herden arbeiten in diesem Bereich.

GIF

GIF - Graphics Interchange Format (Grafikaustauschformat): Ein Grafikdateiformat, bei dem die digitalen Bilddaten komprimiert werden. Es ist neben JPEG eines der am häufigsten verwendeten Grafikformate im Internet. Da es ein Format mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 Farben) ist, kann es nicht für Fotos verwendet werden. Geeignet ist es für einfache Zeichnungen oder Bilder, die im Internet oder auf dem Computer verwendet werden sollen. Es ist möglich, mehrere Bilder in einer Datei zu speichern und diese als kleine Animation ablaufen zu lassen. Auch transparente Bilder sind möglich.

Gigabit

1 Gigabit (1 Gb) entspricht 134217728 Byte oder 131072 Kilobyte oder 128 Megabyte oder 0,125 Gigabyte. Wird als Maßeinheit für die übertragenen Datenmengen in Netzwerken verwendet.

Gigabit-Ethernet

Gigabit-Ethernet-Verbindung zur Datenübertragung in lokalen Netzwerken mit 1000 MBit/s bzw. 1 GBit/s. Bei einer hohen Netzauslastung durch Multimedia-Anwendungen, Internetzugriffe und zur Übertragung hoher Datenmengen von mehreren hundert Megabyte sind Fast-Ethernet-Netzwerke meist überfordert. Dazu empfiehlt sich das gegenüber Fast Ethernet 10mal schnellere Gigabit-Ethernet. 1000 Base-T ist abwärtskompatibel zu 100 MBit/s und 10 MBit/s. Meist können bei der Umrüstung auf ein Gigabit-Netzwerk für kurze Entfernungen unter 10 m auch weiter die CAT5-Kabel (Twisted-Pair-Kabel) des 10/100 Base-TX-Netzwerkes sowie die RJ-45-Stecker verwendet werden. Für größere Entfernungen empfiehlt sich eine CAT5e-Verkabelung. Das Gigabit-Netzwerk benötigt statt der im Fast Ethernet verwendeten zwei Adernpaare der Kabel alle vier Adernpaare, über die Daten gleichzeitig gesendet und empfangen werden. Peripheriegeräte wie Drucker und Multifunktionsgeräte können mit den entsprechenden 1000 Base-T-Druckservern die bessere Bandbreite und Geschwindigkeit der Gigabit-Netzwerk nutzen und ermöglichen dadurch Empfang, Verarbeitung und Ausdruck der Daten im Netzwerk in hoher Geschwindigkeit.

Gigabyte

1 Gigabyte (1 GB) entspricht 1073741824 Byte oder 1048576 Kilobyte oder 1.024 Megabyte. Wird als Maßeinheit für die Speichergröße bzw. die Speicherkapazität von Speichermedien (wie Festplatten oder USB-Sticks etc.) verwendet.

Gigahertz

Gigahertz - GHz: Einheit für die Frequenz. 1 Mio. Hertz = eine Milliarde Schwingungen pro Sekunde. Wird vorwiegend in der Mobilfunk- und Nachrichtentechnik verwendet und dient zur Angabe der Taktfrequenz (Geschwindigkeit) von Computern. WLAN-Netze und Bluetooth arbeiten in diesem Frequenzbereich.

Glyphe

Das grafische Bild eines Buchstabens. Eine Schriftart setzt sich aus den Glyphen aller in dieser Schriftart druckbaren Zeichen zusammen.

Good Design Award

Der 1957 eingeführte Good Design Award vermittelt als Japans einziger Designpreis eine umfassende Qualitätsprüfung. Er honoriert nicht nur die äußere Ästhetik eines Produktes, er bewertet auch dessen Nutzerfreundlichkeit und die Umweltfreundlichkeit des Designs. In die Bewertung fließt auch ein, inwieweit das Produkt der Gesellschaft neue Ideen zugänglich macht. Viele Unternehmen und Designer aus Japan und aus aller Welt bewerben sich um diese Auszeichnung, um die Qualität industriell hergestellter Produkte durch gutes Design zu verbessern.

GPU

GPU - Graphics Processing Unit: Ein Prozessor, der für die Berechnung von Grafikdaten für die Ausgabe auf dem Bildschirm ausgelegt ist.

Grafikkarte

Ein austauschbares Computer-Bauteil (Steckkarte), das Computersignale in Bildsignale umwandelt und diese an den Bildschirm sendet. Die Funktionen der Grafikkarte werden heute oft von einem auf der Hauptplatine untergebrachten Chip übernommen.

Grafische Benutzeroberfläche

Eine Benutzeroberfläche, die grafisch gestaltete Darstellungselemente wie zum Beispiel Schaltflächen, Bildlaufleisten und Symbole enthält. Sie dient als Schnittstelle zwischen Mensch und Computer, über die der Nutzer schnell und einfach auf Programme und Funktionen zugreifen kann.

Graubalance

Ein Begriff aus der Drucktechnik, der beschreibt, wie ausgewogen das Graubild ist, das sich aus den zusammengesetzten Tonwerten für Cyan, Magenta und Gelb ergibt. Eine gute Graubalance zeichnet sich durch ein neutrales Grau und ein sattes Schwarz aus.

Graustufenmodus

Eine Druckereinstellung, mit der farbige Dokumente in verschiedenen Graustufen gedruckt wird. Diese Einstellung eignet sich zum Beispiel für Entwurfsdrucke, da der Ausdruck schneller erfolgt und farbige Tinte oder Toner eingespart werden kann.

Grid Computing

Von engl. Grid, "Gitternetz": Gemeinsame Nutzung von Datenverarbeitungsressourcen durch verschiedene Anwender. Im Unterschied zum Cloud Computing werden die Ressourcen nicht zentral verwaltet und den einzelnen Nutzern bedarfsgerecht zugeteilt.

Grundfarben

Die Grundkomponenten eines Farbspektrums, aus denen sich alle Farbtöne des Spektrums durch Mischen zusammensetzen lassen. Grundfarben sind zum Beispiel Rot, Grün, Blau (zur additiven Farbmischung) oder Gelb, Cyan und Magenta (zur subtraktiven Farbmischung).

Grundlinie

Die gedachte Linie, auf der Groß- und Kleinbuchstaben stehen. Auch: Schriftlinie.

Grundschrift

Der Schriftstil, in dem der überwiegende Teil des Textes eines Dokuments dargestellt wird. Kennzeichnend sind zum Beispiel Schriftart, Schriftgröße und Schriftschnitt.

Gruppenfaxabruf

Funktion eines Fax- bzw. Multifunktionsgerätes, mit der es automatisch nacheinander verschiedene Faxgeräte anruft und dort bereitgelegte Dokumente abruft (empfängt).

GUI

GUI - Graphical User Interface - Grafische Benutzeroberfläche: Eine Benutzeroberfläche, die grafisch gestaltete Darstellungselemente wie zum Beispiel Schaltflächen, Bildlaufleisten und Symbole enthält. Sie dient als Schnittstelle zwischen Mensch und Computer, über die der Nutzer schnell und einfach auf Programme und Funktionen zugreifen kann.

GUID

GUID - Globally Unique Identifier (Global eindeutige Kennung): Eine weltweit eindeutige Identifizierung. Eine GUID besteht aus 16 Bytes (128 Bit) und wird durch 32 Hexadezimalziffern dargestellt. Eindeutige Kennzahlen sind häufig notwendig zum Beispiel in Datenbanken und zur eindeutigen Identifizierung von Dokumenten.

Gestrichenes Papier

Von gestrichenem Papier spricht man, wenn die Oberfläche des Papiers durch den Auftrag einer speziellen Schicht veredelt wurde. Durch die Verwendung von gestrichenem Papier erhält man aufgrund der glatteren, stabileren Oberfläche beim Drucken eine bessere Bildqualität. Gestrichenes Papier ist mit matter oder glänzender Oberfläche erhältlich.

Geschützte PDF

Eine Funktion von Brother-Geräten, mit der ein Dokument als PDF gescannt und dabei mit einem Passwort geschützt werden kann. Das Dokument kann dann nur geöffnet werden, wenn das korrekte Passwort eingegeben wird. So können sensible Dokumente davor geschützt werden, dass sie in falsche Hände gelangen.

Goldener Schnitt

Ein Teilungsverhältnis von Strecken wie zum Beispiel Breite und Höhe, das besonders harmonisch auf den Betrachter wirkt, zum Beispiel 5 zu 8, 8 zu 13, 13 zu 21. Der Goldene Schnitt wird zum Beispiel bei der Schriftgestaltung oder beim Layout verwendet.

Gehäuse-Schutzarten

Gehäuse-Schutzarten werden nach europäischer Norm EN 60529 durch international gültige IP-Codes klassifiziert. Diese IP-Codes bestehen aus den Zeichen IP (= International Protection - Internationaler Schutz) gefolgt von 2 Ziffern. Die erste Ziffer weist auf den Schutz gegen Fremdkörper und die zweite Ziffer auf den Schutz vor Eindringen von Wasser hin. So bedeutet zum Beispiel der Code IP-54: 5 = Schutz gegen Berührungen und gegen Staub in schädigender Menge; 4 = Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, so dass dieses keine schädliche Wirkungen hat.

Generische Treiber

Treiber, die für eine ganze Klasse von Geräten verwendet werden können und vorwiegend die standardisierten Funktionen unterstützen, wodurch sie in Verbindung mit der meisten Hardware problemlos funktionieren. Sie sind nicht optimiert für das einzelne Gerät und unterstützen dadurch nicht alle besonderen Funktionen der Geräte, welche zum Beispiel von den gerätespezifischen Treibern unterstützt werden.

Hz

Hertz: Einheit für die Frequenz, die die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde angibt. Wird vorwiegend in der Funk- und Nachrichtentechnik und dient zur Angabe der Taktfrequenz Geschwindigkeit von Computern.

Handheld-Beschriftungssysteme

Handheld-Beschriftungssysteme sind klein und handlich, so dass sie überallhin mitgenommen werden können. Sie sind einfach zu bedienen und ermöglichen das Erstellen und Drucken von Etiketten unterwegs in Gebäuden oder im Freien.

Hard Disk

Festplatte: Ein magnetisches Speichermedium, das fest im Gerät (zum Beispiel in Computern) installiert oder als externes Laufwerk an ein Gerät angeschlossen werden kann. Es befindet sich in einem festen Gehäuse, in dem es vor Berührung und Verunreinigungen geschützt ist. Festplattenlaufwerke haben eine hohe Speicherkapazität und es kann sehr schnell auf sie zugegriffen werdensehr schnelle Zugriffszeiten.

Hardlink

Ein Verweis auf eine Datei innerhalb eines Dateisystems, bei der mehrere Verzeichniseinträge direkt auf eine Datei verweisen können. Der Vorteil eines Hardlinks gegenüber einer symbolischen Verknüpfung besteht darin, dass beim Verschieben oder Umbenennen einer Datei, die Datei erhalten bleibt und immer noch unter dem nicht geänderten Namen ansprechbar ist. Erst wenn der letzte Hardlink gelöscht wird, wird auch die Datei gelöscht. Bei einem Softlink führt der Link nach Umbenennen, Verschieben oder Löschen der Datei ins Leere.

Hardware

In der Computertechnik alle Geräte, die zur Datenverarbeitung genutzt werden. Dazu gehören beispielsweise Computer, Tastatur, Bildschirm und Maus sowie Drucker, Router und Modems.

Hardware-Adresse

Eindeutige Adresse (MAC-Adresse), mit der Hardware-Komponenten im Netzwerk eindeutig identifiziert werden können. Die MAC-Adresse ist eine physikalische Adresse, die zum Beispiel über die Netzwerkkarte des Gerätes festgelegt ist.

Hash-Funktion

Ein mathematisches Verfahren zur Verschlüsselung von Daten, bei der eine Prüfsumme mit festgelegter Länge (Hash-Wert) erzeugt wird. Der Empfänger der Daten verwendet dasselbe Verfahren zum Entschlüsseln und eine Übereinstimmung des Hash-Wertes bestätigt, dass die Daten unverändert sind.

Hauptplatine

Auf der Hauptplatine eines Computers sind Sockel bzw. Steckplätze für die CPU, Arbeitsspeicher und Steckkarten sowie Anschlüsse für Peripheriegeräte untergebracht. Wichtiges Merkmal der Hauptplatine sind Daten- und Steuerleitungen, die die verschiedenen Komponenten miteinander verbinden.

Hauptprozessor

Der Hauptprozessor ist das zentrale Element eines Computers oder anderer elektronischer Geräte, das die Ausführung von Programmen, das Verarbeiten von Daten und die Steuerung der verschiedenen Abläufe übernimmt.

Hauptspeicher

Ein schneller Speicher, in dem Daten abgelegt werden, auf die schnell wieder zugegriffen werden kann. Im Gegensatz zu Speichermedien wie Festplatten oder CD-ROMs werden diese Daten jedoch beim Unter- oder Abbrechen der Stromversorgung gelöscht.

Hauptverzeichnis

Oberstes Verzeichnis bzw. oberster Ordner auf einem Datenträger.

HDD

HDD - Hard Disk Drive (Festplattenlaufwerk): Ein magnetisches Speichermedium, das fest im Gerät (zum Beispiel in Computern) installiert oder als externes Laufwerk an ein Gerät angeschlossen werden kann. Es befindet sich in einem festen Gehäuse, in dem es vor Berührung und Verunreinigungen geschützt ist. Festplattenlaufwerke haben eine hohe Speicherkapazität und es kann sehr schnell auf sie zugegriffen werdensehr schnelle Zugriffszeiten.

HDSL

HDSL - High Data Rate Digital Subscriber Line: Eine DSL-Technik, bei der Daten in beiden Richtungen mit 2.048 Kbit/Sekunde übertragen werden.

Header

Kopfdaten eines Dokumentes. In Headern werden Metadaten (Informationen über das Dokument) notiert, bei E-Mails zum Beispiel der Absender, der Empfänger und der Betreff der Mail.

Hertz

Einheit für die Frequenz, die die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde angibt. Wird vorwiegend in der Funk- und Nachrichtentechnik und dient zur Angabe der Taktfrequenz Geschwindigkeit von Computern.

Herunterladen

Das Herunterladen von Daten von einem anderen Computer oder System, wie zum Beispiel dem Internet, um die Daten anzusehen oder auf dem eigenen Computer zu speichern. So können zum Beispiel Hilfsprogramme für Drucker und Multifunktionsgeräte von der Brother-Website auf den lokalen Computer heruntergeladen werden.

Hexadezimalsystem

Zahlensystem mit der Basis 16, das die folgenden Zeichen zur Darstellung von Zahlen verwendet: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F (im Gegensatz zum Dezimalsystem, bei dem die Basis 10 ist). Wird im Computerbereich zum Beispiel zur Angabe von Speicheradressen verwendet.

HGe-Bänder

High-Grad-Tapes: Professionelle, besonders hochwertige Schriftbänder für P-touch-Beschriftungssysteme, die genauso robust wie TZe-Bänder sind, sich aber besonders zum Drucken mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 80 mm/Sekunde) oder mit einer höheren Auflösung (bis zu 720 dpi für deutlichere Graustufen) eignet.

Hidden

Hidden - versteckt: Ein Attribut eines Textes oder einer Datei, das bewirkt, dass der Text bzw. die Datei nicht angezeigt wird. In Textverarbeitungsprogrammen kann versteckter Text zum Beispiel aus- und eingeblendet werden. Versteckte Dateien können zum Beispiel nur verwendet werden, wenn man den genauen Namen und Pfad kennt und eingibt oder bestimmte Befehle zum Anzeigen dieser Dateien eingibt.

High Color

Bezeichnung für die Anzahl (Farbtiefe) von 65.536 gleichzeitig darstellbaren Farben. High-Color-Farben werden mit 16 Bit codiert.

High-Grad-Tapes (HGe)

Professionelle, besonders hochwertige Schriftbänder für P-touch-Beschriftungssysteme, die genauso robust wie TZe-Bänder sind, sich aber besonders zum Drucken mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 80 mm/Sekunde) oder mit einer höheren Auflösung (bis zu 720 dpi für deutlichere Graustufen) eignet.

Hilfsprogramm

Ein Dienstprogramm, das als Bestandteil von Betriebssystemen oder Anwendungsprogrammen spezielle Aufgaben übernimmt.

Hilfszeichen

Ein Steuerzeichen in einem Barcode, zum Beispiel das Start- oder Stoppzeichen.

Hinter-Band-Druck

Patentiertes Druckverfahren von Brother für Beschriftungsbänder: Die mit diesem Verfahren gedruckten Etiketten sind wisch-, kratz- und wetterfest: Die Schrift befindet sich hinter einer laminierten Schutzschicht und ist dadurch dauerhaft geschützt für eine extrem lange Haltbarkeit: Temperaturbeständig von -50 bis + 300 °C, UV-beständig, geschützt vor Feuchtigkeit und Öl, abriebfest.

Hintergrundbeleuchtung

Hinter der Flüssigkristallschicht angebrachte Beleuchtungseinrichtung eines LCD-Bildschirms oder -Displays. Das Licht der Hintergrundbeleuchtung wird durch die Flüssigkristalle gefiltert, so dass ein leuchtendes Bild entsteht. Hintergrundbeleuchtete Displays sind besonders gut lesbar.

Hintergrundfarbe entfernen

Wenn ein zu kopierendes Dokument Schatten oder Hintergrundverfärbungen aufweist, können diese durch Einschalten dieser Funktion entfernt werden, wodurch der kopierte Text besser lesbar und der Tonerverbrauch verringert wird.

Hintergrundinstallation

Ein Verfahren zur Einrichtung von Software oder Betriebssystemen auf Computern, bei dem keine Benutzereingaben erforderlich sind.

Hochfahren (Computer)

Das Hochfahren eines Computers bezeichnet das Laden des BIOS und des Betriebssystems nach dem Starten des Computers.

Hochladen

Es handelt sich hier meist um das Übertragen von Daten von einem Computer auf einen anderen, wie zum Beispiel die Übertragung von Dateien vom eigenen Computer auf einen FTP-Server.

Host

Ein Computer, meist ein Großrechner oder Server, in einem Netzwerk, der über eine bestimmte IP-Adresse angesprochen werden kann und meist zentrale Aufgaben übernimmt, wie die Bereitstellung von Daten, Diensten, Programmen oder die Verwaltung von Datenbanken in großen Unternehmen.

HSDPA

HSDPA - High Speed Downlink Packet Access: Ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, mit dem Datenübertragungsraten von bis zu 42 Mbit/Sekunde erreicht werden können.

HSV

HSV - Hue, Saturation, Value: Ein Farbmodell, in dem Farben durch Werte für Farbton, Sättigung und Helligkeit beschrieben werden.

HTML

HTML - Hypertext Markup Language: Sprache zur Beschreibung von Dokumenten für das WWW (World Wide Web). Ein HTML-Dokument enthält neben den Daten, die dem Anwender angezeigt werden, auch Informationen zur Struktur und gegebenenfalls zur Darstellung des Dokumentes sowie Metadaten, die in der Regel nicht angezeigt werden.

HTTP

HTTP - Hyper Text Transfer Protocol: HTTP ist das Standard-Protokoll zur Datenübertragung im Internet, das von Webbrowsern verwendet wird, um Webseiten zu laden.

HTTPS

HTTPS - Hyper Text Transfer Protocol Secure: HTTPS mit einer SSL-Verschlüsselung für eine sichere Datenübertragung im Netz (gesichertes HTTP-Protokoll), wobei zum Aufrufen von Webseiten und zur Datenübertragung eine Authentifizierung verwendet wird. HTTPS wird in Bereichen eingesetzt, wo sensible Daten übertragen werden, wie beim Online-Banking oder beim Online-Kauf. Eine sichere HTTPS-Verbindung wird in Webbrowsern oft durch ein Schlosssymbol oder durch "https" in der Adresszeile angezeigt.

Hub

Verteiler/Knotenpunkt in einem sternförmigen lokalen Netzwerk, über den die einzelnen Geräte miteinander verbunden werden. Er leitet Informationen, die er von einem Computer erhält, an andere Computer im Netzwerk weiter.

Hurenkind

Letzte Zeile eines Absatzes, die als erste Zeile auf die nachfolgende Seite gedruckt wird. Weil dadurch ein harmonisches Schriftbild gestört wird, gilt dies beim Setzen von Texten als Fehler.

Hyperlink

In einem Hypertext-Dokument notierter, aktivierbarer Verweis auf eine Ressource, etwa im Internet. Ein Link wird in der Regel als Text oder Bild dargestellt und führt den Leser bei Aktivierung zum Beispiel auf eine andere Internetseite.

Hypertext

Dokumentenart, die das Einbinden von aktivierbaren Verweisen ("Hyperlinks", "Links") auf andere Ressourcen gestattet. Mit Hypertext können miteinander verknüpfte Dokumente erstellt werden, die dem Anwender weiterführende Informationen komfortabel zugänglich machen.

Head-Mounted Display

Head-Mounted Display (am Kopf befestigtes Display): Ein Ausgabegerät, das am Kopf befestigt wird und dadurch Bilder und Informationen direkt in das Sichtfeld des Träger einblendet oder auch direkt auf die Netzhaut projizieren kann. Head-Mounted Displays gibt es in Form von Brillen, in Helmform und als monekulares Display (für 1 Auge). Die Augen können dabei völlig geschützt sein, damit der Nutzer in die imaginäre Welt der vom Head-Mounted Display angezeigten Bilder abtauchen kann (zum Beispiel in ein Videospiel) oder durchsichtig, damit die reale Welt mit einbezogen bleibt (zum Beispiel bei eine Stadt- oder Museumsführung). Bei binokularen Displays können auf jedes der beiden Augen verschiedene Bilder projeiziert werden, so dass 3D-Effekte möglich sind.

Heißschrumpf-Schlauch

Ein Schlauch aus Kunststoff zum Schutz von Kabeln, der sich durch Hitzeeinwirkung zusammenzieht und so das Kabel sicher haftend vor äußeren Einflüssen schützt. Mit dafür geeigneten Brother Beschriftungsgeräte können solche Schrumpfschläuche beschriftet werden. Dazu stehen unterschiedliche Schlauchlängen und -durchmesser zur Auswahl. Die Schläuche können nach der Beschriftung einfach am Kabel angebracht und dann zum Beispiel mit einem Heißluftföhn passgenau auf den Kabeldurchmesser "zusammengeschrumpft" werden. Neben einer informativen Beschriftung kann so auch ein Schutz vor mechanischen Einwirkungen sowie eine Isolation der Kabel erreicht werden. Diese Beschriftungsschläuche sind somit besonders für die Verwendung in der Industrie als auch in der Elektrotechnik geeignet.

HSe-Schrumpfschlauch

HSe-Schrumpfschläuche sind für Brother P-touch-Geräte zur Beschriftung von Kabel in unterschiedlichen Schlauch- und Druckfarben erhältlich. Diese Schläuche aus Kunststoff ziehen sich durch Hitzeeinwirkung zusammen und schützen dadurch das Kabel sicher vor äußeren Einflüssen. Dazu stehen unterschiedliche Schlauchlängen und -durchmesser zur Auswahl. Die Schläuche können nach der Beschriftung einfach am Kabel angebracht und dann zum Beispiel mit einem Heißluftföhn passgenau auf den Kabeldurchmesser "zusammengeschrumpft" werden. Neben einer informativen Beschriftung kann so auch ein Schutz vor mechanischen Einwirkungen sowie eine Isolation der Kabel erreicht werden. Diese Beschriftungsschläuche sind somit besonders für die Verwendung in der Industrie als auch in der Elektrotechnik geeignet. Sie entsprechen dem Standard UL-224 hinsichtlich der Betriebstemperatur, der Betriebsspannung und der Entflammbarkeit.

Heat-Shrink-Schlauch

Ein Schlauch aus Kunststoff zum Schutz von Kabeln, der sich durch Hitzeeinwirkung zusammenzieht und so das Kabel sicher haftend vor äußeren Einflüssen schützt. Mit dafür geeigneten Brother Beschriftungsgeräte können solche Schrumpfschläuche beschriftet werden. Dazu stehen unterschiedliche Schlauchlängen und -durchmesser zur Auswahl. Die Schläuche können nach der Beschriftung einfach am Kabel angebracht und dann zum Beispiel mit einem Heißluftföhn passgenau auf den Kabeldurchmesser "zusammengeschrumpft" werden. Neben einer informativen Beschriftung kann so auch ein Schutz vor mechanischen Einwirkungen sowie eine Isolation der Kabel erreicht werden. Diese Beschriftungsschläuche sind somit besonders für die Verwendung in der Industrie als auch in der Elektrotechnik geeignet.

Hot Spot

Hier handelt es sich um einen öffentlichen, drahtlosen Zugangspunkt (Access Point), über den Wireless-Geräte auf das Internet zugreifen können. Solche Hotspots findet man an öffentlichen Plätzen, wie Universitäten, Internet-Cafés, Flughäfen, Hotels und Bahnhöfen. Es gibt Hotspots für öffentliche Netze, die von jedermann genutzt werden können, und auch kostenpflichtige Hotspots, für die man eine Zugangsberechtigung benötigt.

ID-1

Identifizierungskarten-Format: 85,60 x 53,98 mm. Dieses Format wird für die meisten Bankkarten und Ausweise verwendet, seit November 2010 auch für deutsche Personalausweise.

ID-2

Identifizierungskarten-Format: 105 x 74 mm (entspricht dem A7-Format). Dieses Format wurde bis 2010 für deutsche Personalausweise verwendet, seit November 2010 ist für Personalausweise jedoch das Format ID-1 gültig. Das ID-2-Format wird heutzutage unter anderem noch für Visa-Dokumente genutzt.

ID-3

Identifizierungskarten-Format: 125 x 88 mm (entspricht dem B7-Format). Dieses Format wird für Reisepässe verwendet verwendet.

IP

IP - Internet Protocol (Internetprotokoll): Ein Netzwerkprotokoll, das zur Datenübertragung im Internet verwendet wird.

I/O

I/O - Input/Output: Eingabe/Ausgabe. Merkmal von Computerbauteilen, Schnittstellen und Geräten, die der Ein- bzw. Ausgabe von Daten dienen, zum Beispiel Tastatur (Eingabe) und Bildschirm (Ausgabe).

ID

ID - Identification (Identifizierung): Eine eindeutige Kennung, mit der zum Beispiel ein Benutzer identifiziert werden kann.

IP-54

Gehäuse-Schutzarten werden nach europäischer Norm EN 60529 durch international gültige IP-Codes klassifiziert. Diese IP-Codes bestehen aus den Zeichen IP (= International Protection - Internationaler Schutz) gefolgt von 2 Ziffern. Die erste Ziffer weist auf den Schutz gegen Fremdkörper und die zweite Ziffer auf den Schutz vor Eindringen von Wasser hin. So bedeutet zum Beispiel der Code IP-54: 5 = Schutz gegen Berührungen und gegen Staub in schädigender Menge; 4 = Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, so dass dieses keine schädliche Wirkungen hat.

IP-Adresse

Eine IP-Adresse ist eine Zahlenfolge, die jedes mit dem Netzwerk verbundene Gerät eindeutig identifiziert. Über diese IP-Adresse können sich die Geräte in einem Netzwerk wechselseitig ansprechen. Eine IP-Adresse besteht aus vier Zahlen, die durch Punkte voneinander getrennt sind. Jede Zahl liegt im Bereich von 0 bis 255.

I-Fax

Mit der Internet-Faxfunktion (I-Fax) können Sie Faxe über das Internet versenden und empfangen. Die Dokumente werden dabei als TIFF-F-Dateien an E-Mails angehängt und versandt. Dadurch können auch Computer Faxe über das Faxgerät versenden und empfangen, vorausgesetzt, auf dem Computer ist ein Anwendungsprogramm installiert, mit dem TIFF-F-Dateien erstellt und gelesen werden können. Brother-Geräten mit dieser Funktion kann eine E-Mail-Adresse zugeordnet werden, um Dokumente über ein lokales Netzwerk oder das Internet an andere Computer oder Internet-Fax-Geräte zu senden oder weiterzuleiten oder um Dokumente von diesen zu empfangen.

IP-Gehäuseschutzarten

Gehäuse-Schutzarten werden nach europäischer Norm EN 60529 durch international gültige IP-Codes klassifiziert. Diese IP-Codes bestehen aus den Zeichen IP (= International Protection - Internationaler Schutz) gefolgt von 2 Ziffern. Die erste Ziffer weist auf den Schutz gegen Fremdkörper und die zweite Ziffer auf den Schutz vor Eindringen von Wasser hin. So bedeutet zum Beispiel der Code IP-54: 5 = Schutz gegen Berührungen und gegen Staub in schädigender Menge; 4 = Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, so dass dieses keine schädliche Wirkungen hat.

ICC

ICC - International Colour Consortium: Ein von vielen verschiedenen Unternehmen zur Vereinheitlichung von Farbmanagementsystemen gegründetes Konsortium, das international standardisierte Formate für Farbprofile entwickelt hat.

ICCC

ICCC - International Common Criteria Conference (Internationale Konferenz für gemeinsame Kriterien): Eine jährlich stattfindende internationale Konferenz von Experten auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien zur Entwicklung gemeinsamer Kriterien für die Beurteilung der Sicherheit von Informationstechnologien.

ICM

ICM - Image Color Matching: Ein Farbmanagementsystem von Microsoft®

ICMP

ICMP - Internet Control Message Protocol: Protokoll zum Versenden von Informationen über den Zustand (Status- und Fehlerinformationen) einer IPv4-Verbindung. Für IPv6 existiert mit ICMPv6 ein entsprechendes Protokoll.

Identifizierung

Ist die Überprüfung und das eindeutige Erkennen einer Person oder eines Gerätes bzw. anderer Gegenstände anhand von besonderen Merkmalen, zum Beispiel durch einen Ausweis, durch ein Kennwort, eine ID oder eine Signatur, im Handel auch durch Barcodes, RFID-Chips usw.

IEEE 802.1x-Authentifizierung

IEEE 802.1x ist ein IEEE-Standard für verkabelte und Wireless-Netzwerke, der den Zugriff von unautorisierten Netzwerkgeräten beschränkt und damit die Sicherheit im Netzwerk erhöht. Das auf den Server zugreifende Gerät (der Supplikant) sendet über den Access Point (Authentifizierer) oder den HUB eine Authentifizierungsanfrage an einen RADIUS-Server (Authentifizierungsserver). Nachdem Ihre Anfrage vom RADIUS-Server verifiziert wurde, kann das Gerät auf das Netzwerk zugreifen.

IEEE1284

Ein Standard für parallele Schnittstellen, bei dem unter anderem auch die bidirektionale Übertragung möglich ist.

Impact-Drucker

Impact-Drucker, auch Anschlagdrucker genannt, sind Drucker, bei denen durch direkten Druck (Anschlag) von Bauteilen des Gerätes auf ein Farbband oder Drucktuch Farbe auf das zu bedruckende Medium aufgebracht wird. Nur mit dieser Druckmethode können Ausdrucke mit Durchschlägen angefertigt werden.

Imprinting

Eine Funktion von Scannern, welche die Archivierung von Dokumenten erleichtert. Die gescannten Seiten können mit Hilfe dieser Funktion automatisch mit einem vom Nutzer festgelegten Text, einem Datum oder einer Scanzählernummer versehen werden. Oft kann dazu auch die Druckposition, Schriftmerkmale und die Textausrichtung festgelegt werden.

Impulswahlverfahren

Ein Verfahren zur Weitervermittlung einer gewählten Rufnummer, bei der für jede Ziffer verschiedene Impulse übertragen werden, die als Tacken zu hören sind. Ein älteres, nur noch selten verwendetes Verfahren, das durch das Tonwahlverfahren abgelöst wird.

Infrastrukturmodus

Im Infrastrukturmodus eines WLANs (kabelloses Netzwerk) regelt ein Access Point (Zugangspunkt) den Datenaustausch zwischen den Computern.

Inkjet-Geräte

Tintenstrahlgeräte, wie zum Beispiel Tintenstrahldrucker.

Innobella

Bezeichnung für die Brother Tintenpatronen sowie Foto- und Inkjetpapiere. Wortzusammensetzung aus "Inno" (Innovation) und dem italienischen "bella" (schön). In der Kombination aus original Tintenpatronen und Papier werden die besten Druckergebnisse erzielt, da Gerät, Tintenpatronen und Papier optimal aufeinander abgestimmt sind.

Installationsassistent

Ein Installationsassistent ist eine Software, die den Benutzer bei der Ersteinrichtung von Geräten schrittweise durch den gesamten Installationsprozess führt und alle für den Betrieb des Gerätes notwendigen Programme zur Verfügung stellt. Dadurch können Geräte schnell und einfach installiert werden.

Interface

Schnittstelle: Verbindungsstelle zwischen Diensten, bestimmten Protokollen oder Programmen. Auf Hardware bezogen ist dies ein Anschluss für Peripheriegeräte, wie zum Beispiel für Drucker.

Internet-Fax

Mit der Internet-Faxfunktion (I-Fax) können Sie Faxe über das Internet versenden und empfangen. Die Dokumente werden dabei als TIFF-F-Dateien an E-Mails angehängt und versandt. Dadurch können auch Computer Faxe über das Faxgerät versenden und empfangen, vorausgesetzt, auf dem Computer ist ein Anwendungsprogramm installiert, mit dem TIFF-F-Dateien erstellt und gelesen werden können. Brother-Geräten mit dieser Funktion kann eine E-Mail-Adresse zugeordnet werden, um Dokumente über ein lokales Netzwerk oder das Internet an andere Computer oder Internet-Fax-Geräte zu senden oder weiterzuleiten oder um Dokumente von diesen zu empfangen.

Internet

Weltweiter Verbund von Computernetzwerken, über den Daten aller Art ausgetauscht werden können. Bestandteile des Internets sind zum Beispiel das World Wide Web (WWW), das Usenet, Telnet sowie die Dienste E-Mail und FTP. Jeder Internet-Dienst wird über ein bestimmtes Protokoll angesprochen, zum Beispiel HTTP für das WWW oder SMTP für E-Mail.

Internetanbieter

Firmen, über die ein Internetzugang oder ein Internetdienst, wie zum Beispiel Speicherplatz auf einem Server, gemietet werden kann.

Interpolation

Hochrechnungsverfahren zur Verbesserung der Auflösung von Pixelbilder. Es werden zwischen den Farbpunkten nach einem bestimmten Verfahren zusätzliche Punkte hinzugefügt, die die Bildqualität verbessern, aber auch die Datenmenge (Größe der Bilddatei) vergrößern.

Interpreter

Übersetzer: Wandelt Befehle einer Programmiersprache in Maschinencode um.

Interrupt

Bei einem Interrupt (Unterbrechung) wird die Verarbeitung eines Programms unterbrochen, um zunächst ein Ereignis wie zum Beispiel eine Tastatureingabe zu verarbeiten. Interrupt-Anforderungen werden insbesondere von Hardwarekomponenten erzeugt.

Intranet

Ein Intranet ist ein Computernetzwerk, auf das nur Personen innerhalb einer Organisation, z. B, eines Unternehmens, Zugriff haben.

iOS

Das Standard-Betriebssystem von Apple für mobile Geräte wie iPhone, iPad.

IPC

IPC - Inter-Process Communication (Interprozess-Kommunikation): Verfahren, mit denen verschiedene Prozesse (Programme) oder Teile von Prozessen (Threads) Informationen miteinander austauschen.

IPP

IPP - Internet Printing Protokoll: Ein Standard-Protokoll, das Druckdienste im Netzwerk zur Verfügung stellt. Mit diesem Protokoll kann in einem lokalen Netzwerk oder auch über das Internet gedruckt werden. Es ist ein auf TCP/IP beruhendes Client-Server-Protokoll.

IPsec

IPsec - Internet Protocol Security: Ein Internetprotokoll, mit dem Daten auch in unsicheren IP-Netzwerken durch Authentifizierung und Verschlüsselung sicher übertragen werden können. IPsec verschlüsselt zum Beispiel Daten, die über das Netzwerk übermittelt werden, wie die von Computern an einen Drucker gesendeten Druckaufträge. IP-Datenpakete werden normalerweise einschließlich Sender- und Empfängeradressen unverschlüsselt von Computer zu Computer übertragen und können so auf Ihrem Weg gelesen und manipuliert werden. IPsec kann dagegen die Datenpakete und Absenderinformationen mit Authentifizierung und Verschlüsselung versenden.

IPv4

IPv4: Internetprotokoll Version 4: Erste weltweit verwendete Version des Internetprotokolls mit dem bis zu 4.294.967.296 Adressen vergeben werden können. Beim IPv4-Format bestehen alle Internetadresse aus 32 Stellen. Die Adressblöcke setzen sich aus 4 Blöcken mit jeweils Werten von 0 bis 255 zusammen. Da unter IPv4 weltweit zuwenige Adressen zur Verfügung standen war die Ablösung durch den IPv6-Standard notwendig.

IPv6

IPv6 - Internetprotokoll Version 6: Neuste, seit Juni 2012 verwendete Generation von Internetprotokollen, die zur Gruppe der TCP/IP-Protokolle gehört. Beim IPv6-Format bestehen alle Internetadresse aus 128 Stellen. IPv6 ermöglicht die Vergabe von 340 Sextillionen Adressen und damit von weitaus mehr Adressen als IPv4.

IRC

IRC - Internet Relay Chat: Textbasiertes Chat-System im Internet, über das die Teilnehmer in Gruppen oder Einzel"gesprächen" Nachrichten austauschen können.

IrDA

IrDA - Infrared Data Association: Ein Standard für Infrarot-Schnittstellen zur optischen punktweisen Drahtlos-Datenübertragung über Infrarotlicht. Diese Art der Datenübertragung wird oft bei PDAs, Notebooks und mobilen Telefonen verwendet. Die Reichweite ist meist gering (bis zu 1 m). Aufgrund dieser geringen Reichweite ist eine solche Verbindung relativ abhörsicher. Sie wird zum Beispiel genutzt, um Daten direkt zwischen Handy und Laptop oder zwischen Laptop und mobilen Druckern zu übertragen.

ISDN

ISDN - Integrated Services Digital Network (Dienstintegriertes digitales Netzwerk): Ein internationaler Standard für ein digitales Fernsprechnetz das weit leistungsfähiger ist als das herkömmliche analoge Telefonnetz.

ISIS

ISIS - Image and Scanner Interface Specification (Bild- und Scanner-Schnittstellenspezifikationen): Eine Standard-Schnittstelle für Scannertechnologien. Der ISIS-Standard bietet größere Flexibilität als der TWAIN-Standard und eignet sich aufgrund der gegenüber TWAIN größeren Geschwindigkeit für hohe Leistungsanforderungen. Er ist somit die Standardschnittstelle zwischen Scanner und Hochleistungs-Dokumentenmanagement-Software. Mit ISIS-Treibern können leistungsfähige Scanner stabil mit hoher Geschwindigkeit arbeiten.

ISO/IEC 7810

Eine internationale Norm für Identifikationskarten wie Ausweise, Kreditkarten, Führerscheine usw. Hier werden die Größe der Karten für die internationale Verwendung definiert und besondere Anforderungen an das Material (Kartenstärke, Entflammbarkeit, Toxidität, Beständigkeit gegenüber Hitze, äußere Einwirkungen usw.) festgelegt.

ISO

ISO - International Organization for Standardization: Internationale Organisation für Normung. Eine Vereinigung von Normungsorganisationen verschiedener Länder, die - mit Ausnahme der Bereiche Elektrik, Elektronik und Telekommunikation - internationale Normen für Gegenstände und Verfahren erarbeitet.

ISO 11798:2000

Diese Norm legt Kriterien für die Alterungsbeständigkeit und Haltbarkeit von Ausdrucken, Schriften und Kopien fest, wie zum Beispiel Licht-, Wärme-, Abdruck-, Abrieb- und Wasserbeständigkeit. Ausdrucke, die diesen Kriterien entsprechen sind dokumentenecht und können so für Urkunden, Ausweise usw. verwendet werden.

ISO-3166

Dieser Standard legt Abkürzungen für Ländernamen fest zum Beispiel CH für die Schweiz und DE für Deutschland.

ISO/IEC 19798

Eine Norm zur Messung der Toner-Reichweite von Farb-Laserdruckern. Sie dient dazu die Verbrauchsmenge von Farb-Laserdruckern vergleichbar zu machen. Dazu werden 5 unterschiedliche Seiten mit schwarzweißen und bunten Texten und Grafiken fortlaufend gedruckt, bis der Toner aufgebraucht ist. Die Tests müssen unter bestimmten Umgebungsbedingungen (Temperatur und Feuchte) und mit festgelegten Standardeinstellungen des Druckers durchgeführt werden. Außerdem müssen mindestens neun Tonerkassetten getestet werden. Drei Kassetten müssen zudem mit drei unterschiedlichen Geräten desselben Models getestet werden..

ISO/IEC 19752

Eine Norm zur Messung der Toner-Reichweite von Schwarzweiß-Laserdruckern. Sie dient dazu die Verbrauchsmenge von Schwarzweiß-Laserdruckern vergleichbar zu machen. Dazu wird eine genormte Standardseite verwendet. Die Tests müssen unter bestimmten Umgebungsbedingungen (Temperatur und Feuchte) und mit festgelegten Standardeinstellungen des Druckers durchgeführt werden. Außerdem müssen mindestens neun Tonerkassetten getestet werden. Drei Kassetten müssen zudem mit drei unterschiedlichen Geräten desselben Models getestet werden.

ISP

ISP - Internet Service Provider (Internetdienstanbieter): Firmen, über die ein Internetzugang oder ein Internetdienst, wie zum Beispiel Speicherplatz auf einem Server, gemietet werden kann.

ID-Kartenauthentifizierung

Mit Hilfe der ID-Kartenauthentifizierung können sich Nutzer an einem Gerät, wie einem Drucker oder einem Multifunktionscenter, ohne das Eintippen eines Kennwortes oder einer PIN bequem anmelden, um bestimmte, für andere Nutzer gesperrte Funktionen ausführen zu können. Dazu muss nur die entsprechende Karte an das Lesegerät gehalten werden.

ID-Kartenscan

Eine Scannerfunktion, mit der beide Seiten einer Identifikationskarte (zum Beispiel eines Ausweises) auf eine Seite gescannt werden können.

Interprozess-Kommunikation

Verfahren, mit denen verschiedene Prozesse (Programme) oder Teile von Prozessen (Threads) Informationen miteinander austauschen.

ID-Kopie

Mit dieser Funktion können beide Seiten einer Identifikationskarte oder eines anderen kleinen beidseitig bedruckten Dokumentes (wie zum Beispiel auf Vorder- und Rückseite beschriftete Karteikarten) in Originalgröße auf eine Seite des Kopierpapiers kopiert werden.

ID-Kopie

Mit dieser Funktion können beide Seiten einer Identifikationskarte oder eines anderen kleinen beidseitig bedruckten Dokumentes (wie zum Beispiel auf Vorder- und Rückseite beschriftete Karteikarten) in Originalgröße auf eine Seite des Kopierpapiers kopiert werden.

iPrint&Label App

Eine kostenlose Anwendung von Brother für Apple® iOS- oder Android®-Geräte, die im App Store der mobilen Geräte heruntergeladen werden kann. Mit dieser Anwendung können auf einem mobilen Gerät Etiketten erstellt werden, die dann über das WLAN an einen im selben Netzwerk angeschlossenen Etikettendrucker gesendet und von diesem ausgedruckt werden können. Dabei lassen sich auch Daten wie Fotos aus dem mobilen Gerät nutzen, um zum Beispiel Namensschilder zu erstellen und zu drucken.

Inkjet-Papier

Bezeichnung für Papier, das speziell zum Bedrucken mit Tintenstrahldruckern geeignet ist. Es zeichnet sich durch hohe Opazität und eine leuchtend weiße Oberfläche aus.

iF Product Design Award

Eine renommierte Auszeichnung der iF International Forum Design GmbH für Produkte, die sowohl dem Verkäufer als auch dem Käufer als Kaufargument dienen. Zu den Kriterien des renommierten IF Design Awards, der seit 1953 verliehen wird, gehören nicht nur das äußere Erscheinungsbild und die Form des Produkts, sondern auch Innovationsgrad, Ergonomie, Funktionalität, Verarbeitung, Sicherheit sowie Umweltaspekte. Für den 59. Wettbewerb "iF Product Design Award 2013" wurden insgesamt 4.352 Produkte aus 51 Nationen eingereicht. Unter den ausgezeichneten Geräten sind gleich mehrere Brother-Produkte, wie Laserdrucker, Scanner, Etikettendrucker und DIN A4-Tintenstrahl-Multifunktionsgeräte mit Querformat-Drucktechnologie.

ICC-Profil

Ein ICC-Profil ist ein Datensatz, der den Farbraum eines Gerätes beschreibt, zum Beispiel eines Druckers oder Bildschirms. ICC-Profile dienen dazu, die Farbdarstellung verschiedener Geräte aufeinander abzustimmen.

iPrint&Scan App

iPrint&Scan ist eine kostenlose App von Brother. Mit dieser Anwendung können einfach und schnell Bilder, Fotos, Webseiten und Dokumente von einem mobilen Gerät (wie Apple iPhone, iPad, iPod Touch, Android-Smartphone oder Windows Phone 7) drahtlos mit einem wirelessfähigen Brother Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. Und es können ebenso Dokumente mit einem Brother Multifunktionsgerät oder Dokumentenscanner gescannt und direkt an das mobile Endgerät gesendet werden, um sie von dort gleich per E-Mail oder über die Cloud mit Anderen zu teilen.

iPrint&Scan App

iPrint&Scan ist eine kostenlose App von Brother. Mit dieser Anwendung können einfach und schnell Bilder, Fotos, Webseiten und Dokumente von einem mobilen Gerät (wie Apple iPhone, iPad, iPod Touch, Android-Smartphone oder Windows Phone 7) drahtlos mit einem wirelessfähigen Brother Drucker oder Multifunktionsgerät ausgedruckt werden. Und es können ebenso Dokumente mit einem Brother Multifunktionsgerät oder Dokumentenscanner gescannt und direkt an das mobile Endgerät gesendet werden, um sie von dort gleich per E-Mail oder über die Cloud mit Anderen zu teilen.

Infrarot-Schnittstelle

Eine Infrarot-Schnittstelle dient dem Datenaustausch zwischen zwei Geräten mittels optischer Übertragung. Der Infrarot-Datenaustausch kann nur über sehr geringe Entfernungen erfolgen.

Internet Service Provider

Dies sind Firmen, über die ein Internetzugang oder ein Internetdienst, wie zum Beispiel Speicherplatz auf einem Server, gemietet werden kann.

Java

Eine Skriptsprache, deren Quelltexte von der sogenannten Java Virtual Machine ausgeführt werden. Java-Programme können zum Beispiel als Applets in Webseiten eingebunden werden.

JavaScript

Eine Skriptsprache, die von Webbrowsern zum Beispiel bei der Darstellung von Webseiten ausgeführt wird.

JBIG-Codierung

Ein von Faxgeräten verwendetes Komprimierungsverfahren, das meist schneller überträgt als der normale Standard von Geräten der Gruppe 4. Es wird für die Übertragung von Schwarzweiß-Faxen verwendet.

JBIG

JBIG - Joint Bi-Level Image: Ein Standard-Grafikformat, bei dem die digitalen Bilddaten komprimiert werden.

JIS B9

Papierformat: 45 × 64 mm

JIS-Formate

Japanische Papierformate, die bei den A- und C-Formaten (zum Beispiel A4 und C6) mit den ISO- und DIN-Größen übereinstimmen, bei den Formaten der B-Serie jedoch leicht von den DIN-Werten abweichen.

JIS B5

182 × 257 mm (7,2 × 10,1 Zoll)

JIS B6

Papierformat: 128 × 182 mm

JIS B7

Papierformat: 91 × 128 mm

JIS B8

Papierformat: 64 × 91 mm

JIS B2

Papierformat: 515 × 728 mm

JIS B3

Papierformat: 364 × 515 mm

JIS B4

Papierformat 257 x 364 mm (10,1 x 14,3 Zoll)

JIS B0

Papierformat: 1030 × 1456 mm

JIS B1

Papierformat: 728 × 1030 mm

JIS B10

Papierformat: 32 × 45 mm

Journal

Ein Bericht eines Faxgerätes, der über die empfangenen und gesendeten Faxe informiert. In ihm werden zum Beispiel Rufnummern, Sendedauer, Sendezeitpunkt und Übertragungsfehler festgehalten.

JPEG-Codierung

Ein von Faxgeräten verwendetes Komprimierungsverfahren, das meist schneller überträgt als der normale Standard von Geräten der Gruppe 4. Es wird für die Übertragung von Farbfaxen verwendet.

JPEG

Ein Grafikdateiformat, bei dem die digitalen Bilddaten komprimiert werden. Es ist neben GIF eines der am häufigsten verwendeten Grafikformate im Internet. Es kann zum Speichern von Fotos in guter Qualität für die Verwendung in E-Mails oder auf Webseiten genutzt werden. Mit dem JP'EG-Format können mehr Farben als in Gif-Dateien dargestellt werden (bis zu 16,7 Millionen).

Jumbo-Tintenpatronen

Tintenpatronen mit mehr Tinte und längerer Reichweite als Standard-Tintenpatronen. Diese eignen sich besonders für Bereiche mit hohem Druckvolumen. Durch die Verwendung von Jumbo-Tintenpatronen werden die Druckkosten gesenkt und die Patronen müssen seltener gewechselt werden.

Jumbo-Tonerkassetten

Tonerkassetten mit mehr Toner und längerer Reichweite als Standard-Tonerkassetten. Diese eignen sich besonders für Bereiche mit hohem Druckvolumen. Durch die Verwendung von Jumbo-Tonerkassetten werden die Druckkosten gesenkt und die Tonerkassetten müssen seltener gewechselt werden.

JE4-Umschlag

Umschlagformat: 105 × 235 mm (4,1 × 9,3 Zoll)

Java Virtual Machine

Ein Softwareprogramm, das Java-Programme ausführt. Die Java Virtual Machine (JVM) dient als Schnittstelle zwischen Java-Programm und dem Computer bzw. dem Betriebssystem.

KB

KB - Kilobyte: 1.024 Byte.

Kaltstart

Neustart eines Computers, indem der Computer aus- und nach kurzer Zeit wieder eingeschaltet wird oder indem die Stromversorgung anderweitig unterbrochen wird. Dabei werden BIOS und Betriebssystem neu geladen.

Kanäle

Übertragungswege für Informationen. Wireless-Netzwerke verwenden zum Beispiel Kanäle zur Datenübertragung. Jeder Wireless-Kanal liegt auf einer anderen Frequenz.

Kapitälchen

Eine Schriftformatierung bei der die Kleinbuchstaben durch Großbuchstaben dargestellt werden, die die x-Höhe von Kleinbuchstaben nicht überschreiten.

Kartenauthentifizierung

Mit Hilfe der Kartenauthentifizierung können sich Nutzer an einem Gerät, wie einem Drucker oder einem Multifunktionscenter, ohne das Eintippen eines Kennwortes oder einer PIN bequem anmelden, um bestimmte, für andere Nutzer gesperrte Funktionen ausführen zu können. Dazu muss nur die entsprechende Karte an das Lesegerät gehalten werden.

Kartenscan

Eine Scannerfunktion, mit der beide Seiten einer Identifikationskarte (zum Beispiel eines Ausweises) auf eine Seite gescannt werden können.

Kathodenstrahlröhren-Bildschirm

CRT - Cathode Ray Tube (Kathodenstrahlröhre): Bildschirmanzeige auf Basis einer Kathodenstrahlröhre. Elektronenstrahlen werden in einer elektronischen Vakuumröhre auf einen Leuchtschirm (Bildschirm) gelenkt und dort sichtbar. Diese Art von Bildschirmen ist heutzutage in der Regel durch Flachbildschirme ersetzt.

KBit/Sek. bzw. KBit/s

Kilobit pro Sekunde ist die Maßeinheit für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung. Entspricht 1000 Bit pro Sekunde.

Kelvin

Physikalische Einheit (K) für Temperatur. Auch Farbtemperaturen werden in Kelvin angegeben.

Kerberos

Ein Authentifizierungsmechanismus mit asymmetrischen Schlüsseln für offene ungesicherte Netze, der auf dem Needham-Schroeder-Protokoll zur Authentifizierung basiert.

Kettenrundsenden

Eine Funktion, mit der ein entsprechend ausgestattetes Brother-Gerät mit Faxfunktion Dokumente über das Internet empfangen und anschließend über konventionelle Telefonleitungen an andere Faxgeräte weiterleiten kann.

KHz

KHz - Kilohertz: Einheit für die Frequenz. 1000 Hertz = Tausend Schwingungen pro Sekunde. Wird vorwiegend in der Funk- und Nachrichtentechnik verwendet. Der Frequenzbereich von Lautsprechern und Mirkofonen liegt zum Beispiel im Kilohertz-Bereich. Das menschliche Ohr hört im Bereich von 16 Hz (tiefe Töne) bis 20 KHz (hohe Töne).

Kilohertz

Abkürzung KHz: Einheit für die Frequenz. 1000 Hertz = Tausend Schwingungen pro Sekunde. Wird vorwiegend in der Funk- und Nachrichtentechnik verwendet. Der Frequenzbereich von Lautsprechern und Mikrofonen liegt zum Beispiel im Kilohertz-Bereich. Das menschliche Ohr hört im Bereich von 16 Hz (tiefe Töne) bis 20 KHz (hohe Töne).

Klarschriftzeichen

Die Darstellung eines Barcodes in lesbarer Schrift, meist direkt unter dem Barcode gedruckt.

Klartext

Ein unkomprimierter, unverschlüsselter Text, der von jedem Nutzer gelesen werden kann.

Klick für die Erde

Eine Aktion im Rahmen der Website "Brother Earth", bei der Webseiten-Besucher über die Verteilung von Mitteln aus einem von der Firma Brother bereitgestellten Umwelt-Fonds auf verschiedene Umweltschutzprojekte abstimmen können.

Klingelanzahl

Eine Funktion von Faxgeräten, mit der festgelegt wird, nach wie vielen Klingelzeichen das Gerät antwortet, wenn der automatische Faxempfang oder die automatische Fax/Telefon-Schaltung eingestellt ist.

Knoten (Hypertext)

Ein Strukturelement in einem Hypertext-Dokument. Ein Knoten ist stets von einem bestimmten Typ und enthält Daten sowie gegebenenfalls weitere Knoten. So enthält etwa ein Knoten vom Typ Liste eine Liste weiterer Knoten vom Typ Listenelement.

Koaxialkabel

Ein Kabel, das aus einem Innenleiter, einer Abschirmung und einer Ummantelung besteht. Durch diese Abschirmung werden störende Einflüsse auf bzw. durch die Signalübertragung verhindert. Diese Kabel werden vorwiegend für Fernseh-, Runfunk- und Audiokabel sowie für Antennen- und Satellitenanlagen oder in der Messtechnik verwendet.

Körperfarben

Körperfarben sind die Farbeindrücke, die das von einem Gegenstand reflektierte Licht hervorruft.

Kommandozeile

Eine Benutzerschnittstelle häufig im Textmodus. In ein Fenster oder einen Eingabebereich können dazu Zeichen über die Tastatur eingegeben werden, zum Beispiel zum Aufrufen eines Programmes oder zur Eingabe von Befehlen, wie zum Beispiel dem DOS-Befehl cd = change directory (Verzeichnis wechseln).

Kompatibilität

Die Kompatibilität bezeichnet das Zusammenpassen bzw. die Austauschbarkeit von verschiedenen Hardware- und Softwarekomponenten. Als kompatibel gelten Geräte dann, wenn sie problemlos Daten austauschen können. Kompatible Programme können Daten von älteren Versionen des gleichen Programms lesen (abwärts kompatibel) oder Daten von neueren Versionen (aufwärts kompatibel).

Kompress

Schriftbild mit verringertem Zeilenabstand.

Kompressionsrate

Die Kompressionsrate gibt das Verhältnis von komprimierter Dateigröße zur Originaldateigröße an.

Komprimierung

Die Komprimierung ist ein Verfahren zur Reduktion von großen Datenmengen. Es können sowohl Text- als auch Bilddateien komprimiert werden. Dazu wird eine spezielle Software verwendet, die die Daten nach sich wiederholenden Mustern durchsucht und diese zusammenfasst. Nicht alle komprimierten Daten können ohne vorherige Dekomprimierung gelesen werden.

Konfiguration

Die Gesamtheit aller Einstellungen, die für ein Gerät oder ein Softwareprogramm vorgenommen wurden.

Konnektivität

Fähigkeit von elektronischen Geräten (wie Drucker, Telefone) oder Software-Komponenten sich mit anderen Geräten, Programmen oder Systemumgebungen zu verbinden. Innerhalb eines Netzwerks bezeichnet Konnektivität auch die Art oder Qualtiät der Verbindung.

Konsole (Computer)

Endgeräte zur Ein- und Ausgabe von Daten, zum Beispiel Tastatur und Bildschirm eines Computers. Der Ausdruck bezeichnet auch eine Benutzerschnittstelle im Textmodus (Kommandozeile).

Konsultationsgröße

Bezeichnung für die Schriftgröße von zum Beispiel Fußnoten und Randbemerkungen. Die Konsultationsgröße ist meist 2 bis 5 Punkt kleiner als die Grundschrift.

Kontakt-Bildsensor

CIS - Contact Image Sensor (Kontaktbildsensor): Eine Bauform von Bildsensoren, bei der über jedem Sensorpunkt eine kleine Linse liegt. CIS-Sensoren können Bilder nur in sehr geringem Abstand erfassen, besitzen andererseits eine geringe Bauhöhe und einen

Kontinuierlicher Code

Eine Form der Datendarstellung zum Beispiel bei Barcodes, bei der auch die Lücken zwischen den Zeichen Informationen darstellen.

Kontrastumfang

Auch: Dynamik. Der Helligkeitsunterschied zwischen dem hellsten Punkt und dem dunkelsten Punkt eines Bildes.

Kontrolldruck

Eine Sicherheitsfunktion von Brother Fax- und Multifunktionsgeräten, die beim Empfang von Faxen im Speicher eingeschaltet werden kann. Das im Speicher empfangene Fax wird dann am Gerät auch ausgedruckt, damit keine Daten verloren gehen, wenn der Strom ausfällt oder Probleme bei der Übertragung des gespeicherten Faxes zu einem anderen Gerät auftreten.

Kopierschutz

Eine Vorrichtung, die das unerlaubte Kopieren von Daten verhindern soll. Ein Kopierschutz kann aus einem Programm (Software) oder einem Dongle (Hardware) bestehen.

Kryptografie

Ein Verfahren unter Verwendung von Algorithmen, mit dem Daten unlesbar gemacht werden, so dass sie von unbefugten Personen nicht gelesen werden können. Dies geschieht zum Beispiel durch Ver- oder Austauschen von einzelnen Zeichen.

Kurztaste

Eine Taste oder Tastenkombination auf der Computertastatur, über die eine Funktion eines Softwareprogramms aufgerufen werden kann. So kann zum Beispiel durch Drücken des Shortcuts Strg + P aus vielen Anwendungen heraus gedruckt werden.

Kurzwahl

Eine Telefon- bzw. Faxfunktion. Zuvor gespeicherte Rufnummern können durch wenige Tastendrucke (zum Beispiel Kurzwahl-Taste und 2- oder 3stellige Kurzwahl) aufgerufen bzw. angewählt werden.

Kabelloses Netzwerk

Ein lokales Netzwerk, in dem die Daten nicht über Kabel, sondern per Funk ausgetauscht werden.

Knoten (Netzwerk)

In Computernetzwerken ein Gerät, das mit zwei oder mehreren anderen Geräten verbunden ist. So ist zum Beispiel ein Router ein Knoten, an den ein Computer und ein Drucker angeschlossen werden können.

Kabelgebundene Netzwerkverbindung

Physikalische Verbindung von Rechner und Geräten in einem Netzwerk über ein Kupfer- oder Glasfaserkabel. Die Daten werden in diesem Netzwerk über die Kabel übertragen.

Klingelanzahl

Eine Funktion von Faxgeräten, mit der festgelegt wird, nach wie vielen Klingelzeichen das Gerät antwortet, wenn der automatische Faxempfang oder die automatische Fax/Telefon-Schaltung eingestellt ist.

KVM-Switch

KVM - Keyboard, Video, Mouse: Ein Umschalter, mit dem zum Beispiel eine Tastatur, eine Maus und ein Bildschirm mit mehreren Computern verbunden werden können. KVM-Switches werden zum Beispiel für die Wartung von Computern in Rechenzentren eingesetzt.

Kapillares Tintensystem

Ein Verfahren bei Tintenstrahldruckern, bei dem die Tinte durch kleine Röhrchen (Kapillare) ohne zusätzlichen Energieaufwand von der Tintenpatrone zum Druckkopf transportiert wird. Dadurch können die Druckpatronen vom Druckkopf getrennt platziert sein, was einen leichteren Zugang des Nutzers zum Austauschen der Tintenpatronen, eine kompaktere Bauweise und einen flüsterleisen Druck ermöglicht.

kWh/Woche

Maßeinheit in der der typische Energieverbrauch (TEC-Wert - Typical Energy Consumption) von bildgebenden Geräten wie Druckern, Kopierern, Faxgeräten und Multifunktionsgeräten angegeben wird. Der TEC-Wert ist ein im Rahmen der Energy-Star-Auszeichnung entwickelter Standard, um den Energieverbrauch verschiedener Gerätetypen über einen realistischen Arbeitsalltag mit Ruhe- und Aktivphasen zu ermitteln und darüber verschiedene Gerätetypen miteinander vergleichbar zu machen.

Lw

Die von einer Schallquelle abgegebene Schallenergie. Bürogeräte, die einen bestimmten Pegel überschreiten, sind zum Beispiel nicht zur Verwendung in Räumen geeignet, in denen vorwiegend geistig gearbeitet wird. Solche Geräte sollten aufgrund der Lärmemission in gesonderten Räumen aufgestellt werden.

Li-Ion-Akku

Lithium-Ionen-Akkus sind Akkumulatoren mit besonders hoher Energiedichte, die sich für Händys, Notebooks und mobile Drucker eignen. Sie bestehen aus Litihiumzellen und lassen sich wiederholt über ein Netzteil wieder aufladen.

Laminierte Bänder

Hochwertige Schriftbänder für Brother Beschriftungsgeräte. Laminierten TZe-Schriftbänder bestehen aus 6 Lagen verschiedener Materialien, die ein dünnes, aber extrem festes und strapazierfähiges Band ergeben. Die Schrift wird durch ein Thermotransfer-Verfahren auf die Unterseite der Schutzschicht gedruckt. Von zwei Schichten eines Polyester-Filmes (PET) eingeschlossen, sind die laminierten TZe-Schriftbänder wisch-, wetter- und kratzfest. Die laminierte Schutzschicht des patentierten Hinterbanddrucks schützt das Band vor Abrieb, Wasser, Chemikalien und Licht. Sechs verschiedene Materialien ergeben ein dünnes, aber extrem reißfestes Schriftband. Laminierte Schriftbänder sind in unterschiedlichen Breiten und in verschiedenen Band- und Schriftfarben erhältlich, so dass Beschriftungen für die verschiedensten Zwecke erstellt werden können.

LAN

LAN - Local Area Network: Ein kabelgebundenes Netzwerk von Rechnern und Geräten, in dem die Daten über Kupfer- oder Glasfaserkabel übertragen werden.

Lang-Format (DIN)

Papierformat: 110 x 220 mm: das gebräuchlichste Standard-Format für Umschläge mit Sichtfenster, die für Geschäftsbriefe im A4-Format (2x horizontal gefaltet) verwendet werden. Andere DIN-lang-Formate sind 99 x 210 Millimeter, 100 x 210 Millimeter und 105 x 210 Millimeter.

Laptop

Ein tragbarer Computer mit eingebauter Tastatur und Bildschirm. Ein Laptop kann durch den eingebauten Akku auch ohne Netzanschluss betrieben werden.

Laserdrucker

Laserdrucker sind Seitendrucker, die in einem Durchlauf belichten und bedrucken. Beim Laserdruck wird das Druckbild in Form von elektrischer Ladung auf eine Trommel aufgebracht, die dann durch einen gesteuerten Lichtstrahl (Laser) stellenweise entladen wird. Tonerpulver mit positiver Ladung wird von den nicht entladenen Stellen angezogen und dann auf ein ebenfalls geladenes Papier aufgebracht. Die Tonerpartikel werden dann mit großer Hitze auf dem Papier fixiert.

Latenz

Zugriffszeit, bezeichnet die Zeitspanne zwischen einer Anfrage und der Reaktion darauf, zum Beispiel wie lange es von einer Lese- oder Schreibanforderung bis zur Ausführung des Befehls dauert. Die Zugriffszeit wird in ms (Millisekunden) angegeben und ist zum Beispiel ein wichtiges Leistungsmerkmal von Festplatten.

Lattenzaunanordnung (Barcodes)

Bezeichnung zur Anordnung der Striche eines Barcodes im Verhältnis zu dem Laserstrahl des Barcode-Scanners. Bei der Lattenzaunanordnung sind die Striche und Lücken senkrecht angeordnet, werden aber durch einen waagerecht ausgerichteten Scannerstrahl eingelesen.

Laufrichtung

Die Richtung, in der die Fasern des Papiers ausgerichtet sind. Parallel zur Laufrichtung lässt sich Papier leichter einreißen als quer zur Laufrichtung.

Laufweite

Die Laufweite einer Schrift beschreibt die Abstände zwischen den einzelnen Schriftzeichen. Am Computer kann die Laufweite in Textverarbeitungs- oder Layoutprogrammen in der Regel frei festgelegt werden.

Laufzeitumgebung

Ein Programm, das zwischen einem Anwendungsprogramm und dem Betriebssystem eines Computers vermittelt, so dass die Programme lauffähig sind. Mit der entsprechenden Laufzeitumgebung können Programme plattformunabhängig geschrieben werden, wie zum Beispiel Java-Programme.

Layer

Schichten oder Ebenen von Zeichnungen, die übereinander angeordnet sein können.

Layout

Die optische Gestaltung von Dokumenten. Hierzu gehören zum Beispiel die Anordnung von Texten und Bildern auf der Druckseite und die Auswahl der Schriften sowie die farbliche Gestaltung der Druckseite.

LCD

LCD - Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige): Eine Anzeige von Geräten oder ein Bildschirm, bei dem zwischen zwei Schichten Flüssigkristalle eingelagert sind, die durch elektrische Spannung ausgerichtet werden und dadurch die darzustellenden Zeichen erzeugen.

LCD-Kontrast

Durch die Veränderung des Displaykontrastes können die Anzeigen im Display klarer und lebendiger dargestellt werden. Die Kontrasteinstellung sollte geändert werden, wenn die Anzeigen im Display eines Gerätes nicht gut lesbar sind.

LDAP

LDAP - Lightweight Directory Access Protocol (Einfaches Protokoll für den Zugriff auf Verzeichnisse): Ein Netzwerkprotokoll, das zur Abfrage und Modifikation von Daten verwendet wird, die sogenannte Verzeichnisdienste zur Verfügung stellen, wie zum Beispiel Adressbücher oder personenbezogene Daten. So können Brother-Geräte mit integrierter LDAP-Funktion zum Beispiel auf die Kontakte des LDAP-Adressbuches und die dort hinterlegten E-Mail-Adressen und Faxnummern zugreifen.

LDAP-Client

Ein Hilfsprogramm, das auf Dienste eines LDAP-Servers zugreifen kann. Netzwerkfähige Geräte mit integriertem LDAP-Client können so zum Beispiel anhand eines Namens die zugehörige Rufnummer beim LDAP-Server erfragen.

LEAP

LEAP - Lightweight Extensible Authentication Protocol: Verschlüsselungsmethode für ein WLAN, bei der verschiedene rotierende WEP-Keys verwendet werden können, wodurch eine höhere Sicherheit erzielt wird.

LED-Drucker

Das Druckverfahren von LED-Druckern ist mit dem Druckverfahren von Laserdruckern vergleichbar. Auch bei den LED-Druckern wird eine elektrische Ladung auf einer Bildtrommel erzeugt, die dann jedoch nicht durch einen Laserstrahl, sondern durch LEDs entladen wird. Die entladenen Stellen ziehen das positiv geladene Tonerpulver an, wodurch das Druckbild auf der Trommel entsteht. Dieses wird dann auf das Papier übertragen und durch hohe Temperaturen oder auch durch hohen Druck auf dem Papier fixiert. Im Vergleich zu Laserdruckern können LED-Drucker kompakter gebaut werden, da keine Lasereinheit benötigt wird.

LED

LED - Light Emitting Diode (Lichtemittierende Diode): Halbleiter, der Licht emittiert, wenn eine Spannung angelegt wird. Diese Technik wird zum Beispiel für Displays von Geräten, als Leuchtmittel usw. verwendet.

Ledger

Papierformat: 279,4 × 431,8 mm (11 × 17 Zoll)

Legal

Papierformat: 215,9 × 355,6 mm (8 1/2 × 14 Zoll)

Leiteranordnung (Barcodes)

Bezeichnung zur Anordnung der Striche eines Barcodes im Verhältnis zu dem Laserstrahl des Barcode-Scanners. Bei der Leiteranordnung sind die Striche und Lücken waagerecht angeordnet, werden aber durch einen senkrecht ausgerichteten Scannerstrahl eingelesen.

Lesefenster

Der Bereich vor einem berührungslosen Eingabegerät wie zum Beispiel einem Barcodescanner, in dem Daten gelesen werden können.

Lesezeichen

Links zu einer bestimmten Web- oder Dokumentenseite. Durch Ankicken des Links wird zur entsrpechenden Seite gewechselt. Wird häufig im Webbrowsern verwendet, um bestimmte Internetseiten wieder schnell aufzufinden.

Letter

Amerikanisches Papierformat: 215,9 × 279,4 mm (8 1/2 × 11 Zoll)

Leuchtdiode

LED - Light Emitting Diode: Halbleiter, der Licht emittiert, wenn eine Spannung angelegt wird. Diese Technik wird zum Beispiel für Displays von Geräten, als Leuchtmittel usw. verwendet.

Lichtemittierende Diode

LED - Light Emitting Diode: Halbleiter, der Licht emittiert, wenn eine Spannung angelegt wird. Diese Technik wird zum Beispiel für Displays von Geräten, als Leuchtmittel usw. verwendet.

Lichtfarben

Lichtfarben sind die Farbeindrücke, die das von einer Lichtquelle ausgehende Licht hervorruft.

LIFO

LIFO - Last In, First Out: Ein Verfahren der sequentiellen Verarbeitung von Daten, bei dem die zuletzt gespeicherten Daten als erste verarbeitet werden.

Ligatur

Eine Ligatur ist die optische Verbindung zwischen zwei Buchstaben, die zu einem Doppelzeichen verbunden werden, häufig zum Beispiel bei Ft, ff usw.

Line Feed

Ein Steuerbefehl für Drucker, der bewirkt, dass eine neue Textzeile begonnen wird.

Link

Link (Verbindung, Verknüpfung): Ein aktivierbarer Verweis auf eine Ressource (zum Beispiel ein Programm, ein Dokument oder eine Internetseite) auf einem Computer oder im Netzwerk.

Link (Dokument)

In einem Hypertext-Dokument notierter, aktivierbarer Verweis auf eine Ressource, etwa im Internet. Ein Link wird in der Regel als Text oder Bild dargestellt und führt den Leser bei Aktivierung zum Beispiel auf eine andere Internetseite.

Linker

Computerprogramm, das kompilierte Bausteine (Module) eines Programms zum funktionsfähigen Programm zusammenführt.

Lithium-Ionen-Akku

Lithium-Ionen-Akkus sind Akkumulatoren mit besonders hoher Energiedichte, die sich für Händys, Notebooks und mobile Drucker eignen. Sie bestehen aus Litihiumzellen und lassen sich wiederholt über ein Netzteil wieder aufladen.

LLMNR

Link-Local Multicast Name Resolution: Das LLMNR-Protokoll löst die Namen benachbarter Computer auf, falls im Netzwerk kein DNS-Server (Domain Name System) vorhanden ist. Die LLMNR Responder-Funktion arbeitet in einer IPv4- und IPv6-Umgebung, wenn ein Computer mit LLMNR Sender-Funktion, zum Beispiel mit Windows Vista® und Windows® 7 bzw. 8, verwendet wird.

LLTD

LLTD - Link Layer Topology Discovery: Mit LLTD können Geräte leicht in der Netzwerkübersicht von Windows Vista® aufgefunden werden. Brother-Geräte werden mit einem besonderen Symbol und dem Knotennamen angezeigt. Standardmäßig ist dieses Protokoll ausgeschaltet. Sie können LLTD über das Dienstprogramm BRAdmin Professional aktivieren.

LocalTalk

Eine bidirektionale Schnittstelle (RS-422) eines Macintosh®.

Lochstellenentfernung

Eine Funktion von Scannern zum Scannen von Dokumenten, mit der gelochte Stellen im Dokument beim Scannen automatisch wegretuschiert werden können. Die Stellen an denen das Dokument gelocht ist, werden dann mit der Hintergrundfarbe des Dokumentes ausgefüllt.

Login

Herstellen der Verbindung zu einem Netzwerk, Dienst oder Server, den nur ausgewählte Personen nutzen können, indem sie den richtigen Benutzernamen und das richtige Kennwort eingeben.

Lpi

lpi - lines per inch = Zeilen pro Zoll: Eine Maßeinheit für die Punktdichte bei gerasterten schwarzweißen Druck- oder Scanverfahren, zum Beispiel bei Faxgeräten.

LPR/LPD

LPR - Line Printer Remote; LPD - Line Printer Daemon: Häufig verwendete plattformunabhängige Druckprotokolle innerhalb eines TCP/IP-Netzwerkes. Über diese Protokolle können Druckaufträge an Drucker gesendet werden, die an entfernte Computer (Remote-Computer) angeschlossen sind.

LRA

LRA - Local Registration Authority (Lokale Registrierungsstelle): Ein Verfahren zur Erstellung einer digitalen Identität eines Nutzers. Dafür muss der Nutzer zum Beispiel ein Antragsformular ausfüllen, dass dann von der LRA in direktem Kontakt mit dem Antragsteller oder über einen Schlüssel geprüft wird. Sie kann Schlüsselmaterial an den Nutzer weitergeben und verwalten.

LTE

LTE - Long Term Evolution: Ein Mobilfunkstandard mit hohen Datenübertragungsraten (bis zu 300 Mbit/s im Downstream und bis zu 75 Mbit/s im Upstream). LTE soll den UMTS-Standard ablösen.

LTR

LTR - Letter (Brief): Amerikanisches Papierformat: 215,9 × 279,4 mm (8 1/2 × 11 Zoll)

Lumbecken

Auch Klebebindung genannt. Die einzelnen Seiten des zu bindenden Dokumentes werden aufgefräst und mit Leim zu einem festen Bund verklebt. Dazu muss beim Drucken der Seiten auf einen breiteren Kleberand geachtet werden.

LED-Drucker

Eine Funktion von Druckern und Multifunktionsgeräten, mit der die Druckgeräusche reduziert werden können. Wenn dieser Modus eingeschaltet ist, verringert sich die Druckgeschwindigkeit.

Linie (Netzwerk)

Eine Netzwerkstruktur, bei der jeweils zwei benachbarte Geräte miteinander verbunden sind. Das erste und letzte Gerät sind nicht miteinander verbunden. Die Daten werden von Gerät zu Gerät weitergeleitet.

Link (Netzwerk)

Verbindung zwischen zwei netzwerkfähigen Geräten, zum Beispiel zwischen einem Computer und einem Router.

LAN-PrintServer

In Brother-Drucker eingebaute Netzwerkkarte über die im verkabelten Netzwerk gedruckt werden kann.

LED-Scanner

LED-Scanner verwenden LEDs zum Beleuchten der Vorlagen anstelle der zuvor üblichen Leuchtstoffröhren. Der Vorteil der LED-Technik besteht darin, dass die Vorwärmzeiten entfallen, wodurch diese Geräte sofort scanbereit sind. Auch muss die korrekte Scantemperatur nicht für etwaige Folgeaufträge konstant hoch gehalten werden.

LAN-DCP-Server

In Brother DCP-Geräte eingebaute Netzwerkkarte, über die im verkabelten Netzwerk (LAN) gedruckt und gescannt werden kann.

LAN-MFC-Server

In Brother MFC-Geräte eingebaute Netzwerkkarte, über die im verkabelten Netzwerk (LAN) gedruckt, gescannt und gefaxt werden kann.

LCD-Touch-Display

Ein berührungsempfindliches Display bei dem durch Antippen der auf dem Display angezeigten Schaltflächen und Symbole Funktionen ausgelöst werden können.

Lage (Typographie)

In der Mitte gefalzte, ineinandergelegte und zusammengeheftete Druckbögen. Gebundene Bücher bestehen aus mehreren Lagen, eine am Computer per Broschürendruck erstellte Broschüre aus einer Lage.

Leere Seiten überspringen

Eine Funktion von Druckern, Scannern und Multifunktionsgeräten durch die diese Geräte leere Seiten in Dokumenten erkennen und beim Scannen oder Drucken überspringen können. Das heißt, diese Seiten werden dann nicht eingelesen bzw. ausgedruckt. Beim Scannen von Dokumenten können dadurch unnötige leere Seiten in Dateien vermieden und beim Drucken kann mit dieser Funktion der Papier- und Tinten- bzw. Tonerverbrauch reduziert werden.

LPT2USB

LPT2USB - LinePrinter To USB: Ein Umsetzer, zum Beispiel ein Kabel, mit dem ein paraleller Anschluss (Druckeranschluss) mit einem USB-Anschluss verbunden weden kann. Mit einem LPT2USB-Kabel kann zum Beispiel ein moderner Drucker mit USB-Anschluss an die Parallelschnittstelle älterer Computer angeschlossen werden. Die Druckdaten können dann ohne Treiberinstallation übertragen werden.

MB

MB - Megabyte: 1 Megabyte (MB) entspricht 1.048.576 Byte oder 1.024 KByte. Wird zum Beispiel als Maßeinheit für die Speichergröße verwendet.

ML

ML - Markup Language (Auszeichnungssprache): Mit einer Auszeichnungssprache werden in einem Dokument vom Text unabhängige Elemente und Strukturmerkmale beschrieben werden, wie zum Beispiel Formatierungen (Fettdruck, kursiv, Texteinrückungen, Fußnoten usw.). HTML (für Webseiten), XML (für den plattformunabhängigen Austausch von Dokumenten) sowie ChemML oder Math-ML zur Darstellung von chemischen bzw. mathematischen Ausdrücken und Formeln sind Beispiele für Auszeichnungssprachen. Jede Auszeichnungssprache verfügt über ihre eigene Syntax. Beispielsweise sind in HTML die Auszeichnungen in spitze Klammern gesetzt: <b>Fettdruck</b> zum Ein- und Ausschalten des Fettdruckes für den zwischen den Auszeichnungen stehenden Text.

MK-Bänder

Besonders kostengünstige Schriftbänder für Brother P-touch-Beschriftungsgeräte. Sie sind nicht laminiert und eignen sich besonders für einfache Beschriftungen im Innenbereich.

MR-Codierung

MR - Modified READ: Eine Weiterentwicklung der MH-Codierung, die von Faxgeräten der Gruppe 4 verwendet wird.

MH-Codierung

MH - Modified Huffman: Ein Mindeststandard, den Faxgeräte zur Codierung und Komprimierung von Daten erfüllen müssen.

MAC

MAC - Media Access Control (Medienzugriffssteuerung): Ein Zugangsverfahren auf das Kommunikationsmedium zur Datenübertragung (wie zum Beispiel das Datenkabel) in einem Netzwerk. Damit wird die gemeinsamen Nutzung des Kommunikationsmediums durch zum Beispiel verschiedene Computer geregelt, um Kollisionen, Konflikte und Datenverluste durch einen gleichzeitigen Zugriff verschiedener Geräte zu vermeiden.

MAC-Adresse

Eindeutige Adresse, mit der Hardware-Komponenten im Netzwerk eindeutig identifiziert werden können. Die MAC-Adresse ist eine physikalische Adresse, die zum Beispiel über die Netzwerkkarte des Gerätes festgelegt ist.

Mailbox

Ein benutzerspezifischer Speicherbereich auf einem Mail-Server, in dem E-Mails für einen bestimmten Nutzer abgelegt werden. Der Zugriff ist kennwortgeschützt.

Mailclient

Ein Softwareprogramm, das zum Senden, Empfangen, Lesen und Schreiben von E-Mails dient.

Mainboard

Das Mainboard ist die Hauptplatine eines Computers. Auf der Hauptplatine sind Sockel bzw. Steckplätze für die CPU, Arbeitsspeicher und Steckkarten sowie Anschlüsse für Peripheriegeräte untergebracht. Wichtiges Merkmal der Hauptplatine sind Daten- und Steuerleitungen, die die verschiedenen Komponenten miteinander verbinden.

Majuskeln

Eine Bezeichnung für Großbuchstaben. Ein anderer Ausdruck für Majuskeln ist "Versalien".

Makro

Ein Hilfsprogramm, in dem Befehlsfolgen oder Benutzeraktionen zusammenfasst und zum Beispiel auf Tastendruck ausgeführt werden. Makros dienen der Vereinfachung und Automatisierung der Bedienung eines Softwareprogramms.

Manuell gesendetes Fax

Beim manuellen Senden wird der Hörer des Faxtelefons oder eines externen Telefons abgehoben und dann die Rufnummer gewählt. Nach Herstellen der Verbindung kann die Vorlage manuell durch Drücken der Start-Taste abgeschickt werden.

Markup Language

Markup Language (Auszeichnungssprache): Mit einer Auszeichnungssprache werden in einem Dokument vom Text unabhängige Elemente und Strukturmerkmale beschrieben werden, wie zum Beispiel Formatierungen (Fettdruck, kursiv, Texteinrückungen, Fußnoten usw.). HTML (für Webseiten), XML (für den plattformunabhängigen Austausch von Dokumenten) sowie ChemML oder Math-ML zur Darstellung von chemischen bzw. mathematischen Ausdrücken und Formeln sind Beispiele für Auszeichnungssprachen. Jede Auszeichnungssprache verfügt über ihre eigene Syntax. Beispielsweise sind in HTML die Auszeichnungen in spitze Klammern gesetzt: <b>Fettdruck</b> zum Ein- und Ausschalten des Fettdruckes für den zwischen den Auszeichnungen stehenden Text.

Maschinensprache

Als Maschinensprache wird der kompilierte Text eines Programmes in Binärcode bezeichnet, den der angesprochene Prozessor lesen und umsetzen kann.

Massenspeicher

Bezeichnung für einen Datenträger, der große Datenmengen dauerhaft speichern kann, zum Beispiel Disketten und Festplatten, CD-ROMs, USB-Sticks und Flash-Speicher.

Math-ML

MathML - Mathematical Markup Language: Eine Auszeichnungssprache bzw. ein Dokumentenformat zur Beschreibung von mathematischen Formeln, zum Beispiel für die Darstellung in Internet-Browsern.

Matrixdrucker

Matrixdrucker setzen das Ausgabebild aus kleinen einzelnen Bildpunkten zusammen und sind somit im Gegensatz zu Impact-Druckern nicht an bestimmte Schriftsätze gebunden.